3Das System-Leistungsindikatorenobjekt besteht aus Leistungsindikatoren, die für mehrere Instanzen eines Komponentenprozessors auf dem Computer gelten.5Leistungsindikatoren, die das Verhalten von physischem und virtuellem Speicher im System beschreiben. Viele Speicherleistungsindikatoren überwachen das Auslagern bzw. das Verschieben von Code- und Datenseiten zwischen dem Datenträger und dem physischen Speicher. Übermäßiges Auslagern kann Verzögerungen verursachen, die sich auf alle Systemprozesse auswirken.7Prozentuale Angabe der verstrichenen Prozessorzeit, die zum Ausführen eines Threads benötigt wird, der sich nicht im Leerlauf befindet. Der Leistungsindikator wird berechnet, indem der Prozentwert der Zeit gemessen wird, die der Prozessor zum Ausführen des Threads im Leerlauf benötigt. Dieser Wert wird dann von 100 % subtrahiert. (Jeder Prozessor besitzt einen Leerlaufthread, der Zyklen belegt, wenn keine anderen Threads ausgeführt werden können.) Dieser Leistungsindikator ist die primäre Anzeige der Prozessoraktivität und zeigt die durchschnittliche prozentuale Belegung während des Abtastintervalls an. Es sollte beachtet werden, dass die Berechnung, ob der Prozessor sich im Leerlauf befindet, in einem internen Abtastintervall der Systemuhr (10 ms) durchgeführt wird. Da die Prozessoren heute sehr schnell sind, kann der Leistungsindikator daher die Prozessorauslastung unterschätzen, da der Prozessor möglicherweise viel Zeit mit dem Bedienen von Threads zwischen dem Systemuhr-Abtastintervall aufwendet. Arbeitslastbasierte Zeitgeberanwendungen sind ein Beispiel für Anwendungen, bei denen eine nicht genaue Messung wahrscheinlicher ist, da Zeitgeber unmittelbar nach dem Abtasten signalisiert werden.9Durchschnittliche prozentuale Angabe der Prozessorzeit, die zum Empfangen und Bearbeiten von DPCs (Deferred Procedure Calls) benötigt wird. (DPCs sind Interrupts, die mit niedrigerer Priorität als Standardinterrupts ausgeführt werden). Prozessorsumme: Die DPC-Zeit (%) aller Prozessoren dividiert durch die Prozessoranzahl System: Die gesamte DPC-Zeit (%) ist eine Komponente des Systems: Die gesamte privilegierte Zeit (%), da DPCs im privilegierten Modus ausgeführt werden. DPCs werden separat gezählt und sind keine Komponente der Interruptanzahl. Dieser Leistungsindikator zeigt die durchschnittliche Belegung als prozentuale Abtastzeit an.11Die gesamte Anzahl der Dateisystem-Leseanforderungen auf allen Geräten, einschließlich Leseanforderungen von Dateisystemcache (gemessen nach Anzahl der Lesevorgänge). Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.13Die gesamte Anzahl der Dateisystem-Schreibanforderungen auf allen Geräten, einschließlich Schreibanforderungen in Dateisystemcache (gemessen nach Anzahl der Schreibvorgänge). Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.15Die gesamte Anzahl der peripheren Vorgänge, die weder Schreib- noch Lesevorgänge sind, z.B. Steueranforderungen oder Informationsanforderungen über Merkmale oder den Status des Geräts (gemessen nach Anzahl der Vorgänge pro Sekunde). Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.17Die Gesamtrate mit der Bytes für Dateisystem-Leseanforderungen auf allen Geräten gelesen werden, einschließlich Leseanforderungen von Dateisystemcache (gemessen nach Bytes pro Sekunde). Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.19Die Gesamtrate mit der Bytes für Dateisystem-Schreibanforderungen auf allen Geräten geschrieben werden, einschließlich Schreibanforderungen im Dateisystemcache (gemessen nach Bytes pro Sekunde). Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.21Die Gesamtrate mit der Bytes für alle Systemvorgänge übertragen werden, die weder Lese- noch Schreibvorgänge sind; einschließlich Steueranforderungen oder Informationsanforderungen über Merkmale oder den Status des Geräts (gemessen nach Byteanzahl). Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.23Durchschnittliche prozentuale Angabe der Prozessorzeit, die alle Prozessoren zum Empfangen und Bearbeiten der Hardwareinterrupts während Beispielintervallen benötigen, wenn der Wert eine indirekte Anzeige der Interrupt erstellenden Geräteaktivitäten ist. Prozessorsumme: Die Interruptzeit (%) für alle Prozessoren dividiert durch die Prozessoranzahl. DPCs werden separat gezählt und sind keine Komponente der Interruptanzahl. Dieser Wert ist ein indirekter Indikator der Aktivität von Geräten, die Interrupts generieren, z.B. Systemzeitgeber, Maus, Treiber, Netzwerkadapter und andere Peripheriegeräte.25Die Menge des physischen Speichers (in Bytes), die unmittelbar einem Prozess zugeordnet oder vom System verwendet werden kann. Dieser Wert entspricht der Summe der Speicheranteile, die den Listen der Standby- (zwischengespeicherten), freien und Nullseiten zugeordnet sind.27Zugesicherter virtueller Speicher in Bytes. Zugesicherter Speicher ist physischer Speicher, für den in Auslagerungsdateien Speicherplatz reserviert wurde. Es können eine oder mehrere Auslagerungsdateien auf jedem physischem Laufwerk vorhanden sein. Dieser Indikator zeigt nur den letzten Wert an, keinen Durchschnittswert.29Seitenfehler/s ist die durchschnittliche Anzahl an Seitenfehlern pro Sekunde. Der Wert wird laut der Zahl der fehlgeschlagenen Seiten pro Sekunde gemessen, da nur eine Seite pro Fehlervorgang fehlschlagen kann. Daher ist der Wert auch mit der Anzahl der Seitenfehlervorgänge identisch. Dieser Leistungsindikator zeigt harte Fehler (Fehler, die Festplattenzugriff erfordern) und weiche Fehler (Fehler, bei denen die Ausnahmeseite woanders im physischen Speicher gefunden wird) an. Die meisten Prozessoren können eine große Anzahl weicher Fehler ohne schwerwiegende Folgen verarbeiten. Harte Fehler erfordern Festplattenzugriff, was große Verzögerungen verursachen kann.31Virtueller Speicher in Bytes, der zugesichert werden kann, ohne die Auslagerungsdatei(en) zu vergrößern. Zugesicherter Speicher ist physischer Speicher, für den in den Auslagerungsdateien Speicherplatz reserviert wurde. Auf jedem logischen Laufwerk kann sich eine Auslagerungsdatei befinden. Wenn die Auslagerungsdateien vergrößert werden, wird dieses Limit entsprechend erweitert. Dieser Indikator zeigt nur den letzten Wert an, keinen Durchschnittswert.33Die Rate, mit der Schreibversuche Seitenfehler verursachen, die behoben wurden, indem die Seite in den physischen Speicher kopiert wurde. Dies ist eine ökonomische Methode, Daten zu teilen, da Seiten nur kopiert werden, wenn auf sie geschrieben wird. Dieser Indikator zählt die Anzahl der Kopien, ohne die Seiten, die bei jedem Vorgang kopiert werden.35Wechselfehler/s ist die Rate, zu der Seitenfehler behoben wurden, indem Seiten wiederhergestellt wurden, die von einem anderen Prozess verwendet wurden oder Teil der Seiten- oder Standbyliste waren bzw. auf den Datenträger geschrieben wurden. Die Seiten werden ohne zusätzliche Datenträgeraktivität wiederhergestellt. Übergangsfehler werden nach Anzahl der Fehler gezählt. Da jeweils nur eine Seite pro Vorgang fehlschlägt, ist die Anzahl mit der Anzahl der Seitenfehler identisch.37Die Rate, mit der Fehler auftreten, wenn eine Seite im Dateisystemcache nicht gefunden wird und aus dem Arbeitsspeicher (weicher Fehler) oder vom Datenträger (harter Fehler) abgerufen werden muss. Der Dateisystemcache ist physischer Speicher, in dem kürzlich verwendete Datenseiten für Anwendungen gespeichert werden. Die Cacheaktivität ist eine zuverlässige Anzeige der meisten E/A-Vorgänge von Anwendungen. Dieser Indikator zählt die Fehler ohne die Seitenfehler bei jedem Vorgang.39Die Rate zu der eine mit Nullen aufgefüllte Seite erfordert wird, um den Fehler zu beheben. Genullte Seiten sind ein Sicherheitsfeature von Windows. Genullte Seiten sind mit Nullen aufgefüllte Speicherseiten, die verhindern, dass nachfolgende Prozesse auf Daten von vorherigen Prozessen zugreifen können. In Windows wird eine Liste der genullten Seiten verwaltet, um diesen Prozess zu beschleunigen. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.41Seiten/s ist die Rate, zu der Seiten vom Datenträger gelesen bzw. auf den Datenträger geschrieben werden, um harte Seitenfehler zu beheben. Dieser Leistungsindikator ist hauptsächlich für das Anzeigen von Fehlern, die das ganze System verlangsamen, zuständig. Der Indikator ist die Summe von Speicher\\Seiteneingabe/s und Speicher\\Seitenausgabe/s. Er wird laut Seitenanzahl gezählt, so dass die Werte mit anderen Seitenzählungen verglichen werden können, wie z. B. Speicher\\Seitenfehler/s ohne Konvertierung. Seiten zum Beheben von Fehlern sind in nicht zwischengespeicherten zugeordneten Speicherdateien im Dateisystemcache miteinbezogen (diese werden normalerweise von Anwendungen angefordert).43Die Rate, mit der Seiten vom Datenträger gelesen werden, um harte Seitenfehler zu beheben. Es wird die Anzahl der Lesevorgänge ohne Rücksicht auf die Anzahl der in jedem Vorgang abgerufenen Seiten angezeigt. Harte Seitenfehler treten auf, wenn sich ein Prozess auf eine Seite im virtuellen Speicher bezieht, die sich nicht in seiner Arbeitsseite oder im physischen Speicher befindet und vom Datenträger abgerufen werden muss. Dieser Indikator ist ein primärer Hinweis auf Fehler, die systemweite Verzögerungen verursachen. Er enthält Lesevorgänge, um Fehler im Dateisystemcache (normalerweise durch Anwendungen angefordert) und in nicht zwischengespeicherten, zugeordneten Speicherdateien zu erfassen. Vergleichen Sie den Wert von Speicher\\Seitenlesevorgänge/s mit dem Wert von Speicher\\Seiteneingabe/s, um die durchschnittliche Anzahl der während jedes Lesevorgangs gelesenen Seite zu ermitteln.45Die Anzahl der Threads in der Prozessorwarteschlange. Im Gegensatz zu den Datenträgerindikatoren werden mit diesem Leistungsindikator nur abgeschlossene, und keine noch ausgeführten, Threads gezählt. Auch wenn mehrere Prozessoren vorhanden sind, wird eine einzelne Warteschlange für die Prozessorzeit verwendet. Wenn ein Computer daher über mehrere Prozessoren verfügt, müssen Sie diesen Wert durch die Anzahl der Prozessoren, über die die Arbeitslast aufgeteilt ist, teilen. Eine anhaltende Prozessorwarteschlange von weniger als 10 Threads pro Prozessor ist abhängig von der Arbeitslast akzeptierbar.47Der aktuelle Status eines Threads. Werte: 0=Initialisiert, 1=Bereit (wartet auf einen freien Prozessor), 2=Wird ausgeführt (verwendet einen Prozessor), 3=Standby (verwendet in Kürze einen Prozessor), 4=Abgebrochen, 5=Wartend (wartet auf das Abschließen eines peripheren Vorgangs oder eine Ressource), 6=Übergang (wartet auf eine Ressource, z.B. ausgelagerten Speicher), 7=Unbekannt.49Die Rate, mit der Seiten auf den Datenträger geschriebenen werden, um Speicherplatz im physischen Speicher freizugeben. Seiten werden nur zurück auf den Datenträger geschrieben, wenn sie im physischen Speicher geändert wurden und vermutlich Daten und keinen Code enthalten. Eine hohe Seitenausgabe zeigt an, dass möglicherweise nicht genügend Speicher verfügbar ist. Windows schreibt mehr Seiten zurück auf den Datenträger, um Speicherplatz freizugeben, wenn wenig Speicherplatz frei ist. Dieser Leistungsindikator zeigt die Seitenanzahl an und kann ohne Konvertierung mit anderen Werten verglichen werden.51Die Rate, mit der Seiten auf den Datenträger geschrieben wurden, um Speicherplatz im physischen Speicher freizugeben. Seiten werden nur auf den Datenträger geschrieben, wenn sie im physischen Speicher geändert wurden und vermutlich Daten und keinen Code enthalten. Dieser Leistungsindikator zeight Schreibvorgänge an, ohne die bei jedem Vorgang geschriebenen Seiten, und zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.53Leistungsindikatoren, die die Raten der Ankündigungen, Aufzählungen und andere Suchdienstvorgänge messen.55Die Rate, mit der sich die Server in der Domäne an diesem Server angekündigt haben.57"Auslagerungsseiten (Bytes)" ist die Größe in Bytes des ausgelagerten Pools, einem Bereich des virtuellen Systemspeichers für Objekte, die auf den Datenträger geschrieben werden können, wenn sie nicht verwendet werden. "Speicher\\Auslagerungsseiten (Bytes)" wird anders als "Prozess\\Auslagerungsseiten (Bytes)" berechnet, sodass der Wert nicht mit "Prozess(_Total)\\Auslagerungsseiten (Bytes)" übereinstimmt. Dieser Leistungsindikator zeigt nur den letzten ermittelten Wert an, keinen Durchschnittswert.59"Nicht-Auslagerungsseiten (Bytes)" ist die Größe in Bytes des nicht ausgelagerten Pools, einem Bereich des virtuellen Systemspeichers für Objekte, die nicht auf den Datenträger geschrieben werden können, sondern im physischen Speicher verbleiben müssen, solange sie zugewiesen sind. "Speicher\\Nicht-Auslagerungsseiten (Bytes)" wird anders als "Prozess\\Nicht-Auslagerungsseiten (Bytes)" berechnet, sodass der Wert nicht mit "Prozess(_Total)\\Nicht-Auslagerungsseiten (Bytes)" übereinstimmt. Dieser Leistungsindikator zeigt nur den letzten ermittelten Wert an, keinen Durchschnittswert.61"Auslagerungsseiten reserviert" ist die Anzahl der Aufrufe, um Platz im ausgelagerten Pool zu reservieren. Der ausgelagerte Pool ist ein Bereich im virtuellen Systemspeicher für Objekte, die auf den Datenträger geschrieben werden können, wenn sie nicht verwendet werden. Dieser Wert wird nach der Anzahl der Aufrufe für die Speicherreservierung gemessen, ungeachtet dem in jedem Aufruf zugeordneten Speicherplatz. Dieser Indikator zeigt nur den letzten ermittelten Wert an, keinen Durchschnittswert.63"Auslagerungsseiten: Residente Bytes" ist die Größe des Anteils des ausgelagerten Pools in Bytes, der derzeit im physischen Speicher resident und aktiv ist. Der ausgelagerte Pool ist ein Bereich im virtuellen Systemspeicher für Objekte, die auf den Datenträger geschrieben werden können, wenn sie nicht verwendet werden. Dieser Indikator zeigt nur den letzten ermittelten Wert an, keinen Durchschnittswert.65Die Anzahl der Aufrufe, um Platz im Nicht-Auslagerungsspeicher zu reservieren. Nicht-Auslagerungsspeicher ist ein Bereich im Systemspeicher für Objekte, die nicht auf den Datenträger geschrieben werden können, aber über die gesamte Zuordnungsdauer im physischen Speicher verbleiben müssen. Dieser Wert wird nach der Anzahl der Aufrufe für die Speicherreservierung gemessen, ungeachtet dem in jedem Aufruf zugeordneten Speicherplatz. Dieser Indikator zeigt nur den letzten Wert an, keinen Durchschnittswert.67Die Gesamtrate aller Bytes, die vom Netzwerk durch das Protokoll erhalten oder gesendet wurden. Es werden nur die Bytes in Rahmen (z.B. Pakete) gezählt, die Daten enthalten. Dies ist die Summe der Rahmenbytes/s und Datagramm-Bytes/s69"Systemcode: Gesamtanzahl Bytes" ist die Größe des auslagerungsfähigen Betriebssystemcodes in Bytes, der derzeit im virtuellen Adressbereich des Systems zugewiesen ist. Dieser Wert wird durch Addieren der Bytes in "Ntoskrnl.exe", "Hal.dll", den Starttreibern und den durch "Ntldr/osloader" geladenen Dateisystemen berechnet. Dieser Wert enthält keinen Code, der im physischen Speicher verbleiben muss und nicht auf den Datenträger geschrieben werden kann. Dieser Indikator zeigt nur den letzten ermittelten Wert an, keinen Durchschnittswert.71"Systemcode: Residente Bytes" ist die Größe des auslagerungsfähigen Betriebssystemcodes in Bytes, der derzeit im physischen Speicher resident und aktiv ist. Dieser Wert ist eine Komponente von "Speicher\\Systemcode: Gesamtanzahl Bytes". "Speicher\\Systemcode: Residente Bytes" (und "Speicher\\Systemcode: Gesamtanzahl Bytes") enthält keinen Code, der im physischen Speicher verbleiben muss und nicht auf den Datenträger geschrieben werden kann. Dieser Indikator zeigt nur den letzten ermittelten Wert an, keinen Durchschnittswert.73"Systemtreiber: Gesamtanzahl Bytes" ist die Größe des auslagerungsfähigen virtuellen Speichers in Bytes, der derzeit von Gerätetreibern verwendet wird. Auslagerungsfähiger Speicher kann auf den Datenträger geschrieben werden, wenn er nicht verwendet wird. Dieser Wert enthält physischen Speicher (Speicher\\Systemtreiber: Residente Bytes), Code und auf den Datenträger ausgelagerte Daten. Er ist eine Komponente von "Speicher\\Systemcode: Gesamtanzahl Bytes". Dieser Indikator zeigt nur den letzten ermittelten Wert an, keinen Durchschnittswert.75Die Größe des auslagerungsfähigen physischen Speichers in Bytes, der derzeit von Gerätetreibern verwendet wird. Dies ist eine Arbeitsseite (physischer Speicherbereich) der Treiber. Der Wert ist eine Komponente von Speicher\\Systemtreiber: Gesamtanzahl Bytes, der auch Treiberspeicher enthält, der auf den Datenträger geschrieben wurde. Weder Speicher\\Systemtreiber: Residente Bytes, noch Speicher\\Systemtreiber: Gesamtanzahl Bytes enthält Speicher, der nicht auf den Datenträger geschrieben werden kann.77"Systemcache: Residente Bytes" ist die Größe des Anteils des Systemdateicache in Bytes, der derzeit im physischen Speicher resident und aktiv ist. Die Indikatoren "Systemcache: Residente Bytes" und "Speicher\\Cachebytes" sind gleich. Dieser Indikator zeigt nur den letzten ermittelten Wert an, keinen Durchschnittswert.79Die Rate, mit der sich eine Domäne im Netzwerk angekündigt hat.81Die Rate, mit der Suchdienstwahlpakete durch diese diese Arbeitsstation empfangen wurden.83Die Rate, mit der Mailslot-Nachrichten ordnungsgemäß empfangen wurden.85Die Rate, mit der Anforderungen zum Laden einer Liste der von dieser Arbeitsstation angesprochenen Suchserver verarbeitet wurde.87Leistungsindikatoren, die den Dateisystemcache überwachen; einen physischen Speicherbereich, in dem zuvor verwendete Daten gespeichert werden, um den Zugriff auf Daten zu ermöglichen, ohne dass diese vom Datenträger gelesen werden müssen. Der Cache wird als Indikator von E/A-Programmvorgängen überwacht, da er von Anwendungen verwendet wird. Der Cache ist nur effektiv, wenn genügend Speicher verfügbar ist.89Zeigt an, wie oft ein Dateisystem, z.B. NTFS, eine Seite einer Datei in den Dateisystemcache verlagert, um diese zu lesen.91Zeigt an, wie oft ein Dateisystem, z.B. NTFS, eine Seite einer Datei in den Dateisystemcache verlagert, um diese zu lesen und darauf wartet, bis der Cache die Seite wieder eingelesen hat, wenn sie nicht im Arbeitsspeicher ist.93Zeigt an, wie oft ein Dateisystem, z.B. NTFS, eine Seite einer Datei in den Dateisystemcache verlagert, um diese zu lesen und nicht wartet, bis der Cache die Seite wieder eingelesen hat, wenn sie nicht im Arbeitsspeicher ist.95Der Prozentanteil von Datenverlagerungen im Dateisystemcache, die ausgeführt werden können, ohne die Seite vom Datenträger wiedereinzulesen, da die Seite bereits im physischem Speicher war.97Zeigt an, wie oft Datenverlagerungen im Dateisystemcache auftreten, die ein Festsetzen der Seite im Hauptspeicher zur Folge haben. Dies wird normalerweise ausgeführt, um das Schreiben der Datei auf den Datenträger vorzubereiten. Während eine Seite festgesetzt ist, können die physische Adresse im Arbeitsspeicher und die virtuelle Adresse im Dateisystemcache nicht geändert werden.99Zeigt an, wie oft Daten in den Dateisystemcache gelesen werden, um ein Zurückschreiben auf den Datenträger vorzubereiten. Auf diese Art gelesene Seiten werden ab dem Beenden des Lesevorgangs im Speicher festgesetzt. Während eine Seite festgesetzt ist, kann die physische Adresse der Seite im Dateisystemcache nicht geändert werden.101Zeigt an, wie oft Daten in den Dateisystemcache gelesen werden, um ein Zurückschreiben zum Datenträger vorzubereiten. Auf diese Art gelesene Seiten werden im Speicher festgesetzt, wenn der Lesevorgang beendet ist. Das Dateisystem erhält die Kontrolle erst zurück, wenn die Seite im Dateisystemcache festgesetzt ist. Während eine Seite festgesetzt ist, kann die physische Adresse der Seite im Dateisystemcache nicht geändert werden.103Zeigt an, wie oft Daten in den Dateisystemcache gelesen werden, um ein Zurückschreiben zum Datenträger vorzubereiten. Auf diese Art gelesene Seiten werden im Speicher festgesetzt, wenn der Lesevorgang beendet ist. Das Dateisystem erhält die Kontrolle sofort zurück, auch wenn auf den Datenträger zugegriffen werden muss, um die Seite wieder einzulesen. Während eine Seite festgesetzt ist, kann die physische Adresse der Seite im Cache nicht geändert werden.105Der Prozentanteil von Festsetzungs- Leseanforderungen, die den Dateisystemcache treffen, d.h. kein Lesen des Datenträgers für den Zugriff auf die Seite im Dateisystemcache erfordern. Während eine Seite festgesetzt ist, kann die physische Adresse der Seite im Cache nicht geändert werden. Der LAN Redirector verwendet diese Methode, um Cache-Informationen abzufragen. Der LAN-Server verwendet sie für kleinere Übertragungen. Diese Methode wird normalerweise auch vom Datenträgerdateisystem verwendet.107Die Anzahl der Lesevorgänge von Seiten im Dateisystemcache, die eine Kopie der Daten vom Cache im Puffer der Anwendung erzeugen. Der LAN Redirector verwendet diese Methode, um Cache-Informationen abzufragen. Der LAN Server verwendet sie für kleinere Übertragungen. Diese Methode wird auch vom Datenträgerdateisystem verwendet.109Die Anzahl der Lesevorgänge von Seiten im Dateisystemcache, die eine Kopie der Daten vom Cache im Puffer der Anwendung erzeugen. Das Dateisystem erhält die Kontrolle erst zurück, wenn der Kopiervorgang abgeschlossen ist, auch wenn auf den Datenträger zugegriffen werden muss, um die Seite wieder einzulesen.111Die Anzahl der Lesevorgänge von Seiten im Dateisystemcache, die eine Kopie der Daten vom Cache im Puffer der Anwendung erzeugen. Die Anwendung erhält die Kontrolle sofort zurück, auch wenn auf den Datenträger zugegriffen werden muss, um die Seite wieder einzulesen.113Der Prozentanteil von Cacheanforderungen zum Erzeugen einer lokalen Kopie im Puffer einer Anwendung, die ohne Lesen vom Datenträger ausgeführt werden konnten. Der LAN Redirector verwendet diese Methode, um Cache-Informationen abzufragen. Der LAN Server verwendet sie für kleinere Übertragungen. Diese Methode wird auch vom Datenträgerdateisystem verwendet.115Die Anzahl der Lesevorgänge im Dateisystemcache, die eine Speicherbeschreibungsliste (Memory Descriptor List) (MDL) verwenden, um auf die Daten zuzugreifen. Die MDL enthält die physische Adresse jeder übertragenen Seite und kann verwendet werden, um mit einem DMA-Gerät (Direct Memory Access) eine Kopie zu erstellen. Der LAN-Server verwendet sie für große Übertragungen vom Server.117Die Anzahl der Lesevorgänge im Dateisystemcache, die eine Speicherbeschreibungsliste (Memory Descriptor List) (MDL) verwenden, um auf die Seiten zuzugreifen. Die MDL enthält die physische Adresse jeder übertragenen Seite. Sie ermöglicht so Direct Memory Zugriff (DMA) auf die Seiten. Falls die Seite(n), auf die zugegriffen werden soll, nicht im Arbeitsspeicher sind, wartet die aufrufende Anwendung, bis die Seiten vom Datenträger geladen sind.119Die Anzahl der Lesevorgänge im Dateisystemcache, die eine Speicherbeschreibungsliste (Memory Descriptor List) (MDL) verwenden, um auf die Seiten zuzugreifen. Die MDL enthält die physische Adresse jeder übertragenen Seite. Sie ermöglicht so Direct Memory Zugriff (DMA) auf die Seiten. Falls die Seite(n), auf die zugegriffen werden soll, nicht im Arbeitsspeicher sind, wartet die aufrufende Anwendung nicht darauf, dass die Seiten vom Datenträger geladen werden.121Der Prozentanteil von MDL-Leseanforderungen an den Dateisystemcache, die durch den Cache ausgeführt werden, d.h. vom Datenträger wurde nicht gelesen, um Speicherzugriff auf die Seite im Cache zu ermöglichen.123Die Anzahl der Lesevorgänge im Dateisystemcache, bei denen der Cache sequentiellen Zugriff auf eine Datei feststellt. Das Vorauslesen ermöglicht ein Übertragen von größeren Datenblöcken als von der Anwendung angefordert wurden, und dabei ein Reduzieren von Verwaltungsaufwand.125Die Anzahl der Lesevorgänge im Dateisystemcache, die das installierte Dateisystem umgehen und die Daten direkt aus dem Cache abfragen. Normalerweise verwenden Datei-E/A-Anforderungen das entsprechende Dateisystem, um Daten aus einer Datei abzufragen, aber diese Methode erlaubt direkten Zugriff auf die Cachedaten ohne das Dateisystem einzubeziehen, wenn die Daten im Cache sind. Auch wenn die Daten nicht im Cache sind, ist ein Aufruf des Dateisystems weniger erforderlich.127Die Anzahl der Lesevorgänge im Dateisystemcache, die das installierte Dateisystem umgehen und die Daten direkt aus dem Cache erhalten. Normalerweise verwenden Datei-E/A-Anforderungen das entsprechende Dateisystem, um Daten aus einer Datei abzufragen, aber diese Methode erlaubt direkten Zugriff auf die Cachedaten, ohne das Dateisystem einzubeziehen, wenn die Daten im Cache sind. Auch wenn die Daten nicht im Cache sind, wird eine Einbeziehung des Dateisystems vermieden. Wenn die Daten nicht im Cache sind, wartet die anfordernde Anwendung, bis die Daten vom Datenträger gelesen wurden.129Die Anzahl der Lesevorgänge im Dateisystemcache, die das installierte Dateisystem umgehen und die Daten direkt aus dem Cache erhalten. Normalerweise verwenden Datei-E/A-Anforderungen das entsprechende Dateisystem, um Daten aus einer Datei zu abzufragen, aber diese Methode erlaubt direkten Zugriff auf die Cachedaten, ohne das Dateisystem einzubeziehen, wenn die Daten im Cache sind. Auch wenn die Daten nicht im Cache sind, wird eine Einbeziehung des Dateisystems vermieden. Wenn die Daten nicht im Cache sind, wartet die Anforderung nicht, bis die Daten vom Datenträger gelesen wurden, sondern erhält sofort die Kontrolle zurück.131Die Anzahl von Cachefehltreffern, die aufgrund von für die Vollendung der Anforderung fehlenden Ressourcen entstanden sind.133Die Anzahl der Versuche eines API-Funktionsaufrufes das Dateisystem zu umgehen, um Cachedaten abzufragen, die nicht erlangt werden konnten, ohne das Dateisystem mit einzubeziehen.135Die Rate, mit der der Thread 'Verzögertes Schreiben' auf den Datenträger geschrieben hat. Es können mehrere Seiten während eines Schreibvorgangs übertragen werden.137Die Rate, mit der der Thread 'Verzögertes Schreiben' auf den Datenträger geschrieben hat. Es können mehrere Seiten während eines einzelnen Schreibvorgangs auf den Datenträger übertragen werden.139Die Rate, mit der der Inhalt des Dateisystemcache auf den Datenträger geschrieben wird, um als Reaktion auf eine Leerungsanforderung oder um eine Schreib-Fertig- Dateischreibanforderung zu erfüllen. Während eines Leerungsvorgangs können mehrere Seiten übertragen werden.141Die Anzahl an Seiten, die der Dateisystemcache auf den Datenträger geschrieben hat, um eine Leerungsanforderung oder um eine Schreib-Fertig-Dateischreibanforderung zu erfüllen. Während eines Schreibvorgangs können mehrere Seiten übertragen werden.143Die verstrichene Prozessorzeit im Benutzermodus in Prozent. Der Benutzermodus ist ein eingeschränkter Modus für Anwendungen, Umgebungsteilsysteme und fest zugehörige Teilsysteme. Alternativ dazu wurde der privilegierte Modus für Betriebssystemkomponenten entwickelt und ermöglicht direkten Zugriff auf Hardware und den gesamten Arbeitsspeicher. Das Betriebssystem schaltet Anwendungsthreads in den privilegierten Modus um, um auf Betriebssystemdienste zugreifen zu können. Der Indikator zeigt die durchschnittliche Auslastungszeit als Prozentwert der Stichprobenzeit an.145Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit für Prozessthreads, die im privilegierten Modus ausgeführt werden. Wenn ein Windows-Systemdienst aufgerufen wird, wird dieser oft im privilegierten Modus ausgeführt, um Zugriff auf Systemdaten zu erhalten. Solche Daten sind vom Zugriff von Threads, die im Benutzermodus ausgeführt werden, geschützt. Systemaufrufe können explizit oder implizit sein, wie z.B. wenn ein Seitenfehler oder ein Interrupt auftritt. Im Gegensatz zu früheren Betriebssystemen verwendet Windows, zusätzlich zum traditionellen Schutz des Benutzer- bzw. privilegierten Modus, Prozessgrenzen für den Teilsystemschutz. Einige Arbeit, die im Auftrag einer Anwendung durchgeführt wird, erscheint eventuell in anderen Teilsystemprozessen, zusätzlich zur privilegierten Zeit des Prozesses.147Die Rate, mit der alle Prozessoren von einem Thread zum anderen umgeschaltet werden. Kontextwechsel treten auf, wenn ein ausgeführter Thread den Prozessor freiwillig aufgibt, bzw. von einem Prozess höherer Priorität verdrängt wurde oder vom Benutzer- in der Kernelmodus wechselt, um eine Exekutive oder einen Teilsystemdienst zu verwenden. Dies ist die Summe von Thread\\Kontextwechsel/s für alle Threads, die auf allen Prozessoren des Computers ausgeführt werden und wird in der Anzahl der Wechsel gemessen. Es gibt Kontextwechselindikatoren für die Objekte 'System' und 'Thread'. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.149Die durchschnittliche Rate, mit der der Prozessor Hardwareinterrupts pro Sekunde empfängt und bearbeitet. DPCs sind nicht enthalten, da diese separat gezählt werden. Dieser Wert ist eine indirekte Anzeige der Aktivitäten von Geräten, die Interrupts erzeugen, z.B. Systemuhr, Maus, Datenträgertreiber, Datenkommunikationsleitungen, Netzwerkschnittstellenkarten und andere Peripheriegeräte. Diese Geräte erzeugen normalerweise einen Prozessorinterrupt, wenn sie einen Vorgang abgeschlossen haben oder ein Eingreifen erfordern.Die normale Threadausführung ist ausgesetzt. Die meisten Systemuhren erzeugen alle 10 Millisekunden einen Interrupt. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.151Die Rate an Aufrufen an Betriebssystem-Dienstroutinen aller auf dem Computer ausgeführten Prozesse. Diese Routinen führen alle einfachen Planungen und Synchronisationen von Aktivitäten im System aus und ermöglichen den Zugriff auf nichtgrafische Geräte, Speicherverwaltung und Namensplatzverwaltung. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.153Die Frequenz von Fehlern, die auftreten, wenn auf Speicher verwiesen wird, dessen Seitentabelleneintrag (Page Table Entry, PTE) weder im Übersetzungsnachschlagepuffer (Translation Lookaside Buffer (TLB)) ist, noch enthält die Seite den Seitentabelleneintrag. Auf manchen Systemen wird dieser Fehler durch Software behandelt, die die PTE in den TLB lädt, und dieser Indikator wird erhöht.155Die Frequenz von Fehlern, die auftreten, wenn auf Speicher verwiesen wird, dessen Seitentabelleneintrag (Page Table Entry, PTE) weder im Übersetzungsnachschlagepuffer , (Translation Lookaside Buffer (TLB)) ist, noch die Seite den PTE enthält. Auf manchen Systemen wird dieser Fehler durch Software behandelt, die die PTE in den TLB lädt, und dieser Indikator wird erhöht.157Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit für Prozessthreads, die im Benutzermodus ausgeführt werden. Anwendungen, Umgebungsteilsysteme und fest zugehörige Teilsysteme werden im Benutzermodus ausgeführt. Code der im Benutzermodus ausgeführt wird kann die Integrität der Windows-Exekutive, des Kernel, sowie von Gerätetreibern nicht beschädigen. Im Gegensatz zu früheren Betriebssystemen verwendet Windows, zusätzlich zum traditionellen Schutz des Benutzer- bzw. privilegierten Modus, Prozessgrenzen für den Teilsystemschutz. Einige Arbeit, die im Auftrag einer Anwendung durchgeführt wird, erscheint eventuell in anderen Teilsystemprozessen, zusätzlich zur privilegierten Zeit des Prozesses.159Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit für Prozessthreads, die im privilegierten Modus ausgeführt werden. Wenn ein Windows-Systemdienst aufgerufen wird, wird dieser oft im privilegierten Modus ausgeführt, um Zugriff auf Systemdaten zu erhalten. Solche Daten sind vom Zugriff von Threads, die im Benutzermodus ausgeführt werden, geschützt. Systemaufrufe können explizit oder implizit sein, wie z.B. wenn ein Seitenfehler oder ein Interrupt auftritt. Im Gegensatz zu früheren Betriebssystemen verwendet Windows, zusätzlich zum traditionellen Schutz des Benutzer- bzw. privilegierten Modus, Prozessgrenzen für den Teilsystemschutz. Einige Arbeit, die im Auftrag einer Anwendung durchgeführt wird, erscheint eventuell in anderen Teilsystemprozessen, zusätzlich zur privilegierten Zeit des Prozesses.161Die Rate, mit der der Server-Suchanforderungen von dieser Arbeitsstation verarbeitet wurden.163Die Rate, mit der Domänen-Suchanforderungen von dieser Arbeitsstation verarbeitet wurden.165Die Rate, mit der von dieser Arbeitsstation verarbeiteten Suchanforderungen weder Domänen- noch Server-Suchanforderungen sind.167Die Anzahl der Serverankündigungen, die aufgrund der Konfiguration oder Speicherbegrenzungen nicht erhalten wurden.169Die Anzahl der Mailslot-Datagramme, die aufgrund von Konfigurations- oder Speicherbegrenzungen nicht berücksichtigt wurden.171Die Anzahl der Anforderungen, eine Liste der von dieser Arbeitsstation empfangenen Such-Server zu laden, die nicht ausgeführt werden konnten.173Die maximale Größe in Bytes des virtuellen Adressraumes, den ein Prozess verwendet hat. Die Verwendung von virtuellem Adressraum bedeutet nicht unbedingt korrespondierende Verwendung von Datenträger- oder Arbeitsspeicherseiten. Virtueller Speicherplatz ist begrenzt und es können möglicherweise keine Bibliotheken geladen werden.175Die aktuelle Größe des virtuellen Adressraums in Bytes, den der Prozess verwendet. Die Verwendung von virtuellem Adressraum bedeutet nicht unbedingt korrespondierende Verwendung von Datenträger- oder Arbeitsspeicherseiten. Virtueller Speicherplatz ist begrenzt und es können möglicherweise keine Bibliotheken geladen werden.177Die Rate, mit der Seitenfehler in den Threads auftreten, die in diesem Prozess ausgeführt werden. Ein Seitenfehler tritt auf, wenn ein Thread zu einer virtuellen Speicherseite verweist, die nicht in seinen Arbeitsseiten im Hauptspeicher ist. Ein Seitenfehler verursacht nicht, dass die Seite vom Datenträger geladen wird, wenn diese Seite auf der Standby-Liste und daher bereits im Arbeitsspeicher ist, oder die Seite von einem anderem Prozess verwendet, mit dem sie geteilt wird.179Die maximale Größe der Arbeitsseiten des Prozesses in Bytes zu einem beliebigen Zeitpunkt. Arbeitsseiten sind ein Satz von Speicherseiten die vor kurzem von den Threads eines Prozesses verwendet wurden. Wenn der freie Speicher des Computers oberhalb der Schwellenwerts ist, sind Seiten in den Arbeitsseiten eines Prozesses übrig, auch wenn sie nicht verwendet werden. Wenn der freie Speicher unterhalb den Schwellenwert fällt, werden Seiten aus den Arbeitsseiten entfernt.181Die aktuelle Größe der Arbeitsseiten des Prozesses in Bytes. Arbeitsseiten sind ein Satz von Speicherseiten die vor kurzem von den Threads eines Prozesses verwendet wurden. Wenn der freie Speicher des Computers oberhalb der Schwellenwerts ist, sind Seiten in den Arbeitsseiten eines Prozesses übrig, auch wenn sie nicht verwendet werden. Wenn der freie Speicher unterhalb den Schwellenwert fällt, werden Seiten aus den Arbeitsseiten entfernt.183Die maximale Anzahl der Bytes, die der Prozess in der Auslagerungsdatei verwendet hat. Die Auslagerungsdatei wird verwendet, um Speicherseiten, die vom Prozess verwendet werden, zu speichern, die in anderen Dateien nicht enthalten sind. Die Auslagerungsdatei wird von allen Prozessen verwendet, und eine zu kleine Auslagerungsdatei kann die fehlerfreie Ausführung von anderen Prozessen unmöglich machen. Sollte keine Auslagerungsdatei vorhanden sein, zeigt der Leistungsindikator die maximale Auslastung des virtuellen Speichers an, der vom Prozess für den physischen Speicher reserviert wird.185Die aktuelle Menge an virtuellen Speicher in Bytes, der für die Verwendung in der Auslagerungsdatei reserviert wurde. Die Auslagerungsdatei wird verwendet, um Speicherseiten, die vom Prozess verwendet werden, zu speichern, die in anderen Dateien nicht enthalten sind. Die Auslagerungsdatei wird von allen Prozessen verwendet, und eine zu kleine Auslagerungsdatei kann die Speicherzuweisung von anderen Prozessen verhindern. Sollte keine Auslagerungsdatei vorhanden sein, zeigt der Leistungsindikator den aktuellen virtuellen Speicher an, der vom Prozess für den physischen Speicher reserviert wird.187Die aktuelle Größe (in Bytes) von Speicher, der vom Prozess reserviert wurde und nicht mit anderen Prozessen geteilt werden kann.189Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit, in der alle Threads eines Prozesses den Prozessor verwendet haben, um Anweisungen auszuführen. Eine Anweisung ist die kleinste Befehlsausführungseinheit eines Computers, ein Thread ist das Objekt, durch das die Anweisungen ausgeführt werden und ein Prozess ist das Objekt, das erzeugt wird, wenn ein Programm ausgeführt wird. Code, der ausgeführt wird, um bestimmte Hardwareinterrupts oder Trapbedinungen zu verarbeiten, wird gegebenenfalls auch gezählt.191Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit, in der alle Threads eines Prozesses den Prozessor verwendet haben, um Anweisungen auszuführen. Eine Anweisung ist die kleinste Befehlsausführungseinheit eines Computers, ein Thread ist das Objekt, durch das die Anweisungen ausgeführt werden und ein Prozess ist das Objekt, das erzeugt wird, wenn ein Programm ausgeführt wird. Code, der ausgeführt wird, um bestimmte Hardwareinterrupts oder Trapbedinungen zu verarbeiten, wird gegebenenfalls auch gezählt.193Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit, die dieser Thread im Benutzermodus ausgeführt wurde. Anwendungen, Umgebungsteilsysteme und fest zugehörige Teilsysteme werden im Benutzermodus ausgeführt. Code der im Benutzermodus ausgeführt wird kann die Integrität der Windows-Exekutive, des Kernel, sowie von Gerätetreibern nicht beschädigen. Im Gegensatz zu früheren Betriebssystemen verwendet Windows, zusätzlich zum traditionellen Schutz des Benutzer- bzw. privilegierten Modus, Prozessgrenzen für den Teilsystemschutz. Dieses Teilsystem bietet zusätzlichen Schutz. Daher erscheint einige Arbeit, die im Auftrag einer Anwendung durchgeführt wird, eventuell in anderen Teilsystemprozessen, zusätzlich zur privilegierten Zeit des Prozesses.195Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit für Prozessthreads, die im privilegierten Modus ausgeführt werden. Wenn ein Windows-Systemdienst aufgerufen wird, wird dieser oft im privilegierten Modus ausgeführt, um Zugriff auf Systemdaten zu erhalten. Solche Daten sind vom Zugriff von Threads, die im Benutzermodus ausgeführt werden, geschützt. Systemaufrufe können explizit oder implizit sein, wie z.B. wenn ein Seitenfehler oder ein Interrupt auftritt. Im Gegensatz zu früheren Betriebssystemen verwendet Windows, zusätzlich zum traditionellen Schutz des Benutzer- bzw. privilegierten Modus, Prozessgrenzen für den Teilsystemschutz. Einige Arbeit, die im Auftrag einer Anwendung durchgeführt wird, erscheint eventuell in anderen Teilsystemprozessen, zusätzlich zur privilegierten Zeit des Prozesses.197Die Rate der Änderungen von einem Thread zum anderem. Threadänderungen können innerhalb eines einzelnen Prozesses oder zwischen Prozessen auftreten. Eine Threadänderung kann durch die Anfrage nach Informationen von einem Thread an einen anderen, oder durch das Verdrängen eines Threads durch einen anderen, der höhere Priorität hat, verursacht werden.199Die Anzahl der ausstehenden Anforderungen auf dem Datenträger, zum Zeitpunkt als die Leistungsdaten gesammelt wurden. Dies enthält auch die gerade ausgeführten Anforderungen. Es handelt sich dabei um einen Schnappschuss zu einem bestimmten Zeitpunkt und keinen Durchschnittswert über ein Zeitintervall. Multispindle-Datenträgergeräte können mehrere gleichzeitig aktive Anforderungen haben, wobei andere gleichlaufende Anforderungen in der Warteschlange sind. Dieser Leistungsindikator kann eine vorübergehend niedrig bzw. hoch ausgelastete Warteschlange reflektieren, wenn jedoch eine lang anhaltende Last auf dem Datenträgerlaufwerk liegt, ist es wahrscheinlich, das er konstant hoch ist. Anforderungen erwarten Verzögerungen entsprechend der Länge der Warteschlange minus der Anzahl an Spindles auf dem Datenträger. Diese Differenz sollte im Durchschnitt kleiner als 2 sein, um eine gute Leistung zu erzielen.201Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit, die das ausgewählte Laufwerk mit dem Bearbeiten von Lese- und Schreibanforderungen beschäftigt war.203Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit, die das ausgewählte Laufwerk mit dem Bearbeiten von Leseanforderungen beschäftigt war.205Der Prozentanteil der verstrichenen Zeit, die das ausgewählte Laufwerk mit dem Bearbeiten von Schreibanforderungen beschäftigt war.207Die Zeitdauer in Sekunden für eine durchschnittliche Datenträgerübertragung.209Die durchschnittliche Zeitdauer in Sekunden für das Lesen von Daten auf dem Datenträger.211Die durchschnittliche Zeitdauer in Sekunden für das Schreiben von Daten auf den Datenträger.213Die Rate von Lese- und Schreibvorgängen auf dem Datenträger.215Die Rate von Lesevorgängen auf dem Datenträger.217Die Rate von Schreibvorgängen auf dem Datenträger.219Die Rate, mit der Bytes während Schreib- oder Lesevorgängen vom oder auf den Datenträger übertragen werden.221Die Rate, mit der Bytes während Lesevorgängen vom Datenträger übertragen werden.223Die Rate, mit der Bytes während Schreibvorgängen auf den Datenträger übertragen werden.225Die durchschnittliche Anzahl der Bytes, die während Lese- oder Schreibvorgängen vom oder auf den Datenträger übertragen wurden.227Die durchschnittliche Anzahl der Bytes, die während Lesevorgängen vom Datenträger übertragen wurden.229Die durchschnittliche Anzahl der Bytes, die während Schreibvorgängen auf den Datenträger übertragen wurden.231Leistungsindikatoren, die Programme und Systemprozesse überwachen. Alle Threads in einem Prozess teilen den gleichen Adressraum und haben Zugriff auf die gleichen Daten.233Leistungsindikatoren, die Aspekte des Threadverhaltens messen. Ein Thread ist das Basisobjekt, das Anweisungen auf einem Prozessor ausführt. Jeder ausgeführte Prozess besteht aus mindestens einem Thread.235Leistungsindikatoren, die das physische Festplattenlaufwerk überwachen. Datenträger werden verwendet, um Dateien, Programme und Auslagerungsdaten zu speichern. Ein Datenträger wird gelesen, um Daten abzufragen, und beschrieben, um Änderungen festzuhalten.237Leistungsindikatoren, die logische Partitionen von Festplattenlaufwerken überwachen. Logische Datenträger sind durch Laufwerkbuchstaben, z.B. C, gekennzeichnet.239Das Prozessorleistungsobjekt setzt sich aus Leistungsindikatoren zusammen, mit denen Aspekte der Prozessoraktivität gemessen werden. Der Prozessor ist der Teil des Systems, von dem arithmetische und logische Berechnungen ausgeführt, Vorgänge auf Peripheriegeräten initialisiert und Programme im System ausgeführt werden. Ein Computer kann mehrere Prozessoren besitzen. Vom Prozessorobjekt wird jeder Prozessor als Instanz des Objekts repräsentiert.241Die durchschnittliche Zeitdauer in Prozent, in der alle Prozessoren damit beschäftigt sind, Threads auszuführen, die sich nicht im Leerlauf befinden. Dieser Leistungsindikator wurde als primäre Anzeige der Prozessoraktivität auf Multiprozessorcomputern entworfen. Er entspricht der Summe von "Prozess: % Prozessorzeit" für alle Prozessoren, geteilt durch die Anzahl von Prozessoren. Er wird berechnet, indem die Zeiten, die alle Prozessoren jeweils für das Ausführen des Threads des Leerlaufprozesses in jedem Abtastintervall aufwenden, addiert werden. Dieser Wert wird dann von 100 % subtrahiert, und die Differenz wird durch die Anzahl von Prozessoren auf dem Computer dividiert. (Jeder Prozessor besitzt einen Leerlaufthread, der Zyklen belegt, wenn keine anderen Threads ausgeführt werden können.). Bei einem Multiprozessorcomputer bedeutet ein Wert von 50 % beispielsweise, dass alle Prozessoren während der Hälfte des Abtastintervalls ausgelastet sind oder dass die Hälfte der Prozessoren während des gesamten Abtastintervalls ausgelastet sind. Dieser Leistungsindikator zeigt den durchschnittlichen Prozentwert der Auslastungszeit an, die während des Abtastintervalls beobachtet wurde. Er wird berechnet, indem zunächst ermittelt wird, wie lange der Dienst nicht aktiv war. Dieser Wert wird dann von 100 % subtrahiert.243Die Zeitdauer, in der sich alle Prozessoren im Benutzermodus befinden, in Prozent. Auf einem Multi-Prozessor-System, wenn alle Prozessoren immer ausgelastet sind, ist dieser Wert 100%; wenn alle Prozessoren zu einem Viertel ausgelastet sind, ist dieser Wert 25%. Alle Anwendungen und Teilsysteme werden im Benutzermodus ausgeführt. Grafische Effekte, grafische Gerätetreiber, Druckertreiber und die Fensterverwaltung werden ebenfalls im Benutzermodus ausgeführt. Code, der im Benutzermodus ausgeführt wird, kann die Systemintegrität nicht verletzen. Im Gegensatz zu früheren Betriebssystemen verwendet Windows NT neben der normalen Trennung zwischen Benutzer- und Protected Modus die Prozessabgrenzung, um Teilsysteme zu schützen.245Die Zeitdauer, in der sich alle Prozessoren im Benutzermodus befinden, in Prozent. Auf einem Multi-Prozessor-System, wenn alle Prozessoren immer ausgelastet sind, ist dieser Wert 100%; wenn alle Prozessoren zu einem Viertel ausgelastet sind, ist dieser Wert 25%. Alle Anwendungen und Teilsysteme werden im Benutzermodus ausgeführt. Grafische Effekte, grafische Gerätetreiber, Druckertreiber und die Fensterverwaltung werden ebenfalls im Benutzermodus ausgeführt. Code, der im Benutzermodus ausgeführt wird, kann die Systemintegrität nicht verletzen. Im Gegensatz zu früheren Betriebssystemen verwendet Windows NT neben der normalen Trennung zwischen Benutzer- und Protected Modus die Prozessabgrenzung, um Teilsysteme zu schützen.247Die Rate, mit der Hardwareinterrupts von allen Prozessoren empfangen und bearbeitet werden. DPCs sind nicht enthalten, das diese separat gezählt werden. Dieser Wert ist ein indirekter Indikator der Aktivität von Geräten, die Interrupts generieren, z.B. Systemzeitgeber, Maus, Treiber, Netzwerkadapter und andere Peripheriegeräte. Diese Geräte erzeugen normalerweise einen Prozessorinterrupt, wenn sie einen Vorgang abgeschlossen haben oder ein Eingreifen erfordern. Die normale Threadausführung wird während den Interrupts angehalten. Die meisten Systemuhren erzeugen alle 10 Millisekunden einen Interrupt. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.249Die Anzahl der Prozesse in einem System zur Zeit des Datensammelns. Dies ist ein unmittelbarer Indikator, kein Durchschnitt über ein Zeitintervall. Jeder Prozess stellt das Ausführen eines Programms dar.251Die Anzahl der Threads in einem System zur Zeit des Datensammelns.Dies ist ein unmittelbarer Indikator, kein Durchschnitt über ein Zeitintervall. Ein Thread ist die Basiseinheit, die Anweisungen in einem Prozessor ausführen kann.253Die Anzahl der Ereignisse im System zur Zeit des Datensammelns. Dies ist ein unmittelbarer Indikator, kein Durchschnitt über ein Zeitintervall. Ein Ereignis wird verwendet, wenn zwei oder mehrere Threads die Ausführung synchronisieren.255Die Anzahl der Semaphoren im System zur Zeit des Datensammelns.Dies ist ein unmittelbarer Indikator, kein Durchschnitt über ein Zeitintervall. Threads verwenden Semaphoren, um exklusiven Zugriff auf Datenstrukturen zu haben, die sie mit anderen Threads teilen.257Die Anzahl der Mutex im System zur Zeit des Datensammelns. Dies ist ein unmittelbarer Indikator, kein Durchschnitt über ein Zeitintervall. Mutex werden von Threads verwendet, um sicherzustellen, dass nur ein Thread einen bestimmten Abschnitt von Code ausführt.259Die Anzahl der Abschnitte im System zur Zeit des Datensammelns. Dies ist ein unmittelbarer Indikator ist, kein Durchschnitt über ein Zeitintervall. Ein Abschnitt ist ein Teil des virtuellen Speichers, der von einem Prozess erzeugt wird, um Daten zu speichern. Ein Prozess kann Abschnitte mit anderen Prozessen teilen.261Leistungsindikatoren, die die logischen Objekte im System, z.B. Prozesse und Threads, überwachen. Diese Informationen können verwendet werden, um unnötigen Verbrauch von Systemressourcen zu entdecken. Jedes Objekt benötigt Speicher, um grundlegende Informationen über das Objekt zu speichern.263Leistungsindikatoren, die die Netzwerkverbindungen auf dem lokalen Computer überwachen.265Die Rate der über den Redirector vom Netzwerk eingehenden Bytes. Es sind alle Anwendungsdaten und Netzwerkprotokollinformationen (z.B. Paketvorspänne) enthalten.267Die Rate, mit der der Redirector Pakete erhält (auch SMBs bzw. Server Message Blocks genannt). Netzwerkübertragungen werden in Pakete aufgeteilt. Die durchschnittliche Anzahl der empfangenen Bytes pro Paket kann angegeben werden, indem die pro Sekunde empfangenen Bytes durch diesen Wert dividiert werden. Einige der empfangenen Pakete enthalten keine eingehenden Daten; z.B. würde eine Schreibbestätigung zum Redirector als eingehendes Paket zählen.269Die Anzahl der Versuche des Redirectors, Bytes zu lesen, um auf einen Seitenfehler zu reagieren. Seitenfehler werden durch das Laden von Modulen (z.B. Programmen und Bibliotheken), durch einen Fehltreffer im Cache oder durch Dateien, die direkt in den Adressraum von Anwendungen zugeordnet sind, verursacht.271Die Bytes, die vom Redirector aufgrund einer normalen Dateianforderung der Anwendung gelesen werden, die von einem anderen Computer umgeleitet sind. Zusätzlich zu Dateianforderungen beinhaltet dieser Indikator andere Methoden von Lesevorgängen auf dem Netzwerk, z.B. Named Pipes und Übertragungen. Dieser Indikator zählt keine Netzwerkprotokollinformationen, sondern nur Anwendungsdaten.273Die Rate, mit der Anwendungen mit dem Redirector auf den Dateisystemcache zugreifen. Einige dieser Datenanforderungen werden durch Abfragen der Daten aus dem Cache ausgeführt. Anforderungen, die nicht vom Cache ausgeführt werden, verursachen einen Seitenfehler.275Die Rate, mit der Anwendungen Daten über das Netzwerk lesen, wenn Daten nicht im Dateisystemcache enthalten sind und über das Netzwerk abgefragt werden müssen. Wenn dieser Wert durch die pro Sekunde empfangenen Bytes diviert wird, wird das Verhältnis der Anwendungsdaten im Netzwerk angegeben.277Die Rate, mit der Bytes über den Redirector zum Netzwerk gesendet werden. Es sind alle Anwendungsdaten und Netzwerkprotokollinformationen (z.B. Paketvorspänne) enthalten.279Die Rate, mit der der Redirector Pakete sendet (auch SMBs bzw. Server Message Blocks genannt). Netzwerkübertragungen werden in Pakete aufgeteilt. Die durchschnittliche Anzahl der übertragenen Bytes pro Paket kann erhalten werden, indem die pro Sekunde empfangene Bytes durch diesen Wert dividiert werden.281Die Rate, mit der der Redirector versucht, geänderte Bytes in Seiten zu schreiben, die von Anwendungen verwendet werden. Die von Modulen (z.B. Programmen und Bibliotheken) geänderten Programmdaten, die über das Netzwerk geladen wurden, werden ausgelagert, wenn sie nicht mehr verwendet werden. Andere Ausgabeseiten stammen vom Dateisystemcache.283Die Rate, mit der Bytes vom Redirector geschrieben werden, als Reaktion auf normale Dateiausgaben von Anwendungen, die von einem anderem Computer umgeleitet sind. Zusätzlich zu Dateianforderungen beinhaltet dieser Indikator andere Methoden von Lesevorgängen auf dem Netzwerk, z.B. Named Pipes und Übertragungen. Dieser Indikator zählt keine Netzwerkprotokollinformationen, sondern nur Anwendungsdaten.285Die Rate, mit der Anwendungen mit dem Redirector in den Dateisystemcache schreiben. Die Daten werden möglicherweise nicht sofort gelöscht, sondern können für weitere Änderungen im Cache verbleiben, bevor sie zum Netzwerk geschrieben werden. Auf diese Weise wird der Netzwerkdatenverkehr entlastet. Jedes in den Cache geschriebene Byte wird hier gezählt.287Die Rate, mit der Anwendungen Daten über das Netzwerk schreiben, wenn der Dateisystemcache umgangen wurde, z.B. für Named Pipes oder Übertragungen, oder der Cache die Bytes auf den Datenträger schreibt, um Speicherplatz freizugeben. Wenn dieser Wert durch die pro Sekunden erhaltenen Bytes dividiert wird, wird das Verhältnis der Anwendungsdaten zum Netzwerk angegeben.289Die Rate, mit der Anwendungen den Redirector nach Daten fragen. Jeder Aufruf eines Dateisystems oder ähnliche API-Aufrufe zählen als ein Vorgang.291Zeigt an, wie oft nicht sequentielle Lesevorgänge auf Dateibasis ausgeführt werden. Wenn ein Lesevorgang unter Verwendung einer bestimmten Dateizugriffsnummer ausgeführt wird und dann von einem anderen gefolgt wird, der nicht das nächste Byte liest, wird dieser Indikator um Eins erhöht.293Die Rate, mit der Lesevorgänge auf das Netzwerk zugreifen. Jedesmal wenn ein einzelnes Paket mit der Anforderung, die Daten fernzulesen, abgeschickt wurde, wird dieser Indikator um Eins erhöht.295Zeigt an, wie oft Lesevorgänge, die von Anwendungen ausgeführt wurden, doppelt so groß wie der Serverpuffer sind. Ein großer Wert kann starke Belastung der Serverressourcen bedeuten. Dieser Indikator wird für jeden Lesevorgang erhöht. Pakete werden nicht gezählt.297Zeigt an, wie oft Lesevorgänge, die von Anwendungen ausgeführt wurden, ein Viertel der Größe des Serverpuffers nicht überschreiten. Ein großer Wert kann Verschwendung von Ressourcen anzeigen. Dieser Indikator wird für jeden Lesevorgang erhöht. Pakete werden nicht gezählt.299Zeigt an, wie oft Anwendungen Daten an den Redirector senden. Jeder Aufruf eines Dateisystems oder ähnliche API-Aufrufe zählen als ein Vorgang.301Zeigt an, wie oft nicht sequentielle Schreibvorgänge auf Dateibasis ausgeführt werden. Wenn über eine bestimmte Dateizugriffsnummer geschrieben wird und darauf ein Schreibvorgang folgt, der nicht die unmittelbar folgenden Bytes schreibt, wird dieser Indikator um Eins erhöht.303Zeigt an, wie oft Schreibvorgänge über das Netzwerk gesendet werden. Bei jedem gesendeten Paket, das eine Anforderung zum Schreiben von Remotedaten enthält, wird dieser Indikator um Eins erhöht.305Zeigt an, wie oft Anwendungen Schreibvorgänge ausführen, die mehr als doppelt so groß wie die eingestellte Puffergröße des Servers sind. Wenn dies zu oft vorkommt, können die Ressourcen des Servers zu sehr beansprucht werden. Dieser Indikator wird bei jedem entsprechenden Schreibvorgang erhöht (d.h. er zählt Schreibvorgänge und keine Pakete).307Zeigt an, wie oft Anwendungen Schreibvorgänge ausführen, deren Größe weniger als ein Viertel der eingestellten Puffergröße des Servers beträgt. Wenn dieser Wert zu hoch ist, kann das anzeigen, dass Puffer auf dem Server verschwendet werden. Dieser Zähler wird bei jedem entsprechenden Schreibvorgang erhöht (d.h. er zählt Schreibvorgänge und keine Pakete).309Zeigt an, wie oft der Server Anforderungen für unaufbereitete Lesevorgänge nicht ausführen kann. Wenn eine Leseanforderung viel größer als die eingestellte Puffergröße des Servers ist, fordert der Redirector einen unaufbereiteten Lesevorgang an, der (falls er ausgeführt werden kann) die Übertragung der Daten ohne großen Protokollaufwand für jedes Paket ermöglicht. Dazu muss der Server andere Anforderungen sperren, so dass evtl. Anforderungen verweigert werden, wenn der Server stark ausgelastet ist.311Zeigt an, wie oft der Server Anforderungen für unaufbereitete Schreibvorgänge nicht bearbeiten kann. Wenn eine Schreibanforderung viel größer als die eingestellte Puffergröße des Servers ist, fordert der Redirector einen unaufbereiteten Schreibvorgang an, der (falls er ausgeführt werden kann) die Übertragung der Daten ohne großen Protokollaufwand für jedes Paket ermöglicht. Dazu muss der Server andere Anforderungen sperren, so dass evtl. Anforderungen verweigert werden, wenn der Server stark ausgelastet ist.313"Netzwerkfehler/s" gibt die Rate für das Auftreten schwerer, unerwarteter Netzwerkfehler an. Diese Fehler deuten im allgemeinen darauf hin, dass beim Redirector und bei mindestens einem Server Kommunikationsprobleme aufgetreten sind. Ein SMB-Protokollfehler (Server Message Block) ist z. B. ein Netzwerkfehler. Weitere Informationen finden Sie im Systemereignisprotokoll.315Gibt die Anzahl der Sicherheitsobjekte an, die der Redirector verwaltet hat. Eine Anmeldung an einem Server, gefolgt von einem Netzwerkzugriff auf den gleichen Server führt z. B. zu einer Verbindung, aber zu zwei Sitzungen.317Gibt an, wie oft der Redirector die Verbindung zu einem Server wiederherstellen musste, um eine neue aktive Anforderung auszuführen. Wenn die Verbindung zu lange inaktiv ist, kann sie getrennt werden. Der Redirector hält die Verbindungen jedoch für ca. zehn Minuten aufrecht, auch wenn alle Remotedateien geschlossen wurden. Das erneute Verbinden kann einige Zeit in Anspruch nehmen.319Gibt die Anzahl der Verbindungen zu Servern an, die das ursprüngliche MS-Net SMB-Protokoll verwenden (einschließlich MS-Net sowie Xenix- und Vax-Verbindungen).321Gibt die Anzahl der Verbindungen zu LAN Manager 2.0-Servern (einschließlich LMX-Servern) an.323Gibt die Anzahl der Verbindungen zu LAN Manager 2.1-Servern (einschließlich LMX-Servern) an.325Gibt die Anzahl der Verbindungen mit Windows 2000 bzw. Systemen früherer Versionen an.327Gibt an, wie oft ein Server den Redirector getrennt hat (siehe auch 'Erneute Serververbindungen').329Gibt die Anzahl der aktiven Sitzungen mit Zeitüberschreitungen an, die nicht fortgesetzt werden können, da der Remoteserver nicht antwortet.331Leistungsindikatoren, die die Kommunikation zwischen dem lokalen Computer und dem Netzwerk messen.333Die Anzahl der Bytes, die der Server vom Netzwerk empfangen hat. Zeigt die Auslastung des Servers an.335Die Anzahl der Bytes, die der Server an das Netzwerk gesendet hat. Zeigt die Auslastung des Servers an.337Zeigt an, wenn sich ein Thread im Wartezustand befindet (siehe Threadstatus). 0-7: wartet auf die Ausführung, 1 oder 8: wartet auf eine freie Seite, 2 oder 9: wartet auf ein ´Page In´, 3 oder 10: wartet auf Poolreservierung, 4 oder 11: wartet auf eine Ausführungsverzögerung, 5 oder 12: wartet auf eine Unterbrechung, 6 oder 13: wartet auf eine Benutzeranforderung, 14: wartet auf ´Event Pair High´, 15: wartet auf ´Event Pair Low´, 16: wartet auf einen LPC-Empfang, 17: wartet auf eine LPC-Antwort, 18: wartet auf virtuellen Speicher, 19: wartet auf ein ´Page Out´.339Prozentuale Angabe der Prozessorzeit zum Empfangen und Bearbeiten von DPCs ('Deferred Procedure Calls') während des Abtastintervalls. DPCs sind Interrupts, die mit niedrigerer Priorität als Standardinterrupts ausgeführt werden. DPCs werden im priviligierten Modus ausgeführt. Sie werden einzeln gezählt und sind keine Komponenten von Interruptindikatoren. Dieser Indikator zeigt die durchschnittliche Auslastung in Prozent an.341Die Anzahl der Sitzungen, die geschlossen wurden, da ihre Leerlaufzeit den Parameter für den automatischen Abbruch überstiegen hat. Dieser Wert zeigt an, ob durch die Einstellung für den automatischen Abbruch Ressourcen gespart werden.343Die Anzahl der Sitzungen, die wegen unerwarteter Fehler geschlossen wurden oder aufgrund des erreichten Zeitlimits für die automatische Trennung normal getrennt wurden. Der Wert des Zeitlimits für die automatische Trennung stellt die Anzahl der Sekunden dar, die Sitzungen im Leerlauf zur Verfügung stehen, bis sie automatisch von einem Server getrennt werden. Der Standardwert beträgt 30 Sekunden. Die Erhöhung dieses Zählers weist nicht auf Netzwerkprobleme oder unerwartete Fehler, sondern auf normalen Serverbetrieb hin.345Die Anzahl der Sitzungen, die normal beendet wurden. Dieser Wert ist bei der Interpretation der Statistiken 'Sitzungen mit Zeitüberschreitung' und 'Sitzungen mit zu vielen Fehlern' nützlich und ermöglicht prozentuale Berechnungen.347Die Anzahl der Sitzungen, deren Trennung erzwungen wurde. Dieser Wert kann anzeigen, wie viele Sitzungen wegen Einschränkungen der Anmeldezeit getrennt wurden.349Die Anzahl fehlgeschlagenen Anmeldeversuche am Server. Dieser Wert kann anzeigen, ob ein Programm zum Ermitteln von Kennwörtern verwendet wurde, um die Sicherheit des Servers zu verletzen.351Die Anzahl der Dateiöffnungsversuche für Clients, die mit STATUS_ACCESS_DENIED fehlschlugen. Dieser Wert kann anzeigen, ob ein Benutzer versucht, auf nicht geschützte Daten zuzugreifen.353Die Anzahl verweigerter Zugriffe auf erfolgreich geöffnete Dateien. Dieser Wert zeigt Zugriffsversuche auf Dateien an, die ohne die richtige Autorisierung ausgeführt wurden.355Die Anzahl gefundener interner Serverfehler. Unerwartete Fehler zeigen im allgemeinen Serverprobleme an.357Die Anzahl der Sperr-SMBs, die abgelehnt wurden, da nicht genügend Arbeitselemente verfügbar sind. Dieser Wert zeigt an, ob der Server-Parameter 'MaxWorkItem' oder 'MinFreeWorkItems' anders eingestellt werden sollte.359Gibt an, wie oft STATUS_DATA_NOT_ACCEPTED zur Empfangsanzeigezeit zurückgegeben wurde. Dies tritt auf, wenn kein Arbeitselement verfügbar ist oder zum Verarbeiten der eingehenden Anforderung zugeordnet werden kann. Der Wert zeigt an, ob der Parameter 'InitWorkItems' oder 'MaxWorkItems' anders eingestellt werden sollte.361Die Anzahl erfolgreicher Öffnungsversuche, die ein Server für Clients ausgeführt hat. Dieser Wert kann helfen, den Umfang der Datei-E/A, den Verwaltungsaufwand pfadbasierter Vorgänge und die Effektivität von Sperrungen zu ermitteln.363Die Anzahl der auf dem Server geöffneten Dateien. Zeigt die aktuelle Serveraktivität an.365Die Anzahl der aktiven Sitzungen auf dem Server. Zeigt die aktuelle Serveraktivität an.367Die Anzahl der aktiven Suchvorgänge auf dem Server. Zeigt die aktuelle Serveraktivität an.369Die Größe des auslagerungsfähigen Speichers, der vom Server belegt wird, in Bytes. Dieser Wert ist beim Festlegen der Werte für den Eintrag 'MaxNonpagedMemoryUsage' in der Windows NT-Registrierung nützlich.371Die Anzahl fehlgeschlagener Zuordnungen von Nicht-Auslagerungsspeicher. Zeigt an, dass der physische Speicher des Computers zu klein ist.373Die Größe des Nicht-Auslagerungsspeichers, der vom Server belegt wurde, in Bytes. Zeigt den physischen Speicher an, den der Computer haben sollte.375Die Größe des auslagerungsfähigen Speichers, der vom Server belegt wird, in Bytes. Dies kann beim Festlegen richtiger Werte für den Parameter 'MaxPagedMemoryUsage' helfen.377Die Anzahl fehlgeschlagener Zuordnungen von Auslagerungsspeicher. Zeigt an, dass der physische Speicher oder die Auslagerungsdatei zu klein ist.379Die maximale Größe des Auslagerungsspeichers, den der Server zugeordnet hat in Bytes. Gibt die richtigen Größen der Auslagerungsdatei(en) und des physischen Speichers an.381Die Rate, mit der Serverankündigungen (oder Domänenankündigungen) fehlgeschlagen sind, da nicht genügend Speicherplatz verfügbar ist.383Zeigt an, wie oft beim Versuch des Datagramm-Empfängers, Pufferspeicher für einen Schreibzugriff auf einen Benutzer-Mailslot zuzuordnen, ein Fehler auftritt.385Die Anzahl der Mailslot-Nachrichten, die aufgrund von Übertragungsfehlern nicht empfangen werden konnten.387Die gesamte Anzahl der Mailslot-Nachrichten, die erfolgreich empfangen wurden, aber nicht in den Mailslot geschrieben werden konnten.389Die Rate, mit der der Redirector Datenbytes verarbeitet; alle Anwendungs- und Dateidaten zusätzlich zu Protokollinformationen, z.B. einem Paketvorspann.391Die Rate, mit der der Redirector Datenvorgänge verarbeitet. Ein Vorgang sollte viele Bytes enthalten, da jeder Vorgang einen Zuschlag enthält. Die Effizienz dieses Pfads kann ermittelt werden, indem die Bytes/s dieses Indikators durch die Anzahl der durchschnittlich übertragenen Bytes dividiert wird.393Dieser Leistungsindikator für aktuelle Befehle zeigt die Anzahl von ausstehenden Befehlen an, die ausgehend vom lokalen Computer an alle Zielserver gerichtet sind. Wenn der Leistungsindikator für aktuelle Befehle eine hohe Anzahl anzeigt und sich der lokale Computer im Leerlauf befindet, kann dies darauf hinweisen, dass ein Netzwerkproblem oder ein Engpass beim Redirector vorliegt.395Die Anzahl der Bytes, die der Server ans Netzwerk gesendet und vom Netzwerk empfangen hat. Dieser Wert zeigt die Serverauslastung an.397Prozentuale Angabe für die Zeit, die der Prozessor für das Empfangen und Verarbeiten von Hardwareinterrupts, während eines Abtastintervalls verbraucht hat. Dieser Wert ist eine indirekte Anzeige der Aktivitäten von Geräten, die Interrupts erzeugen, z.B. Systemuhr, Maus, Datenträgertreiber, Datenkommunikationsleitungen, Netzwerkschnittstellenkarten und andere Peripheriegeräte. Diese Geräte erzeugen normalerweise einen Prozessorinterrupt, wenn sie einen Vorgang abgeschlossen haben oder ein Eingreifen erfordern. Die normale Threadausführung wird während des Interrupts ausgesetzt. Die meisten Systemuhren erzeugen alle 10 Millisekunden einen Interrupt. Dieser Indikator zeigt die durchschnittliche Auslastung als Prozentanteil der Abtastzeit an.399Leistungsindikatoren, die die IPX-Übertragungsraten und Verbindungen überwachen.401Die Rate, mit der der Redirector Datenpakete verarbeitet. Ein Paket enthält viele Bytes. Die durchschnittliche Anzahl der pro Paket übertragenen Bytes kann bestimmt werden, indem die Bytes pro Sekunde durch diesen Indikator dividiert werden. Der Indikator kann auch durch die Vorgänge pro Sekunde dividiert werden, um die durchschnittliche Anzahl der Pakete pro Vorgang zu ermitteln.405Die Rate, mit der Arbeitskontextblöcke in der FSP-Warteschlange des Servers auf die Verarbeitung warten müssen.407Die Gesamtgeschwindigkeit der Lese- und Schreibvorgänge auf allen logischen Datenträgern. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.409Der Prozentwert des auf dem logischen Datenträger verfügbarem freien Speicherplatzes.411Zeigt den nicht zugeordneten Speicherplatz auf dem Laufwerk in MB an (1 MB = 1.048.576 Bytes).413Die Anzahl geöffneter Verbindungen für dieses Protokoll. Dieser Indikator zeigt nur die aktuelle Anzahl an und wird nicht aktualisiert.415Die Gesamtanzahl der Verbindungen, die beim ersten Versuch hergestellt werden konnten. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.417Die Gesamtanzahl der Verbindungen, die erst nach mehreren Versuchen hergestellt werden konnten. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.419Die Anzahl der Sitzungen, die vom lokalen Computer abgebrochen wurden. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.421Die Anzahl der Sitzungen, die vom Remotecomputer abgebrochen wurden. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.423Die Anzahl der Verbindungen, die wegen einem Verbindungsfehler abgebrochen wurden. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.425Die Anzahl der Verbindungen, die wegen einem Adapterfehler abgebrochen wurden. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.427Die Anzahl der Verbindungen, die wegen einer Sitzungszeitüberschreitung abgebrochen wurden. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.429Die Anzahl der Verbindungen, die abgebrochen wurden. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.431Die Anzahl der Verbindungen, die wegen Ressourcenproblemen oder -mangel am Remotecomputer fehlgeschlagen sind. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.433Die Anzahl der Verbindungen, die wegen Ressourcenproblemen oder -mangel am lokalen Computer fehlgeschlagen sind. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.435Die Anzahl der versuchten Verbindungen, die fehlgeschlagen sind, weil der Remotecomputer nicht gefunden wurde. Dieser Wert ist ein Akkumulator und wird laufend aktualisiert.437Die Anzahl der Verbindungen, die abgelehnt wurden, da der Remotecomputer nicht auf Verbindungsanforderungen reagiert hat.439Die Rate, mit der Datagramme verarbeitet werden. Dieser Zähler zeigt die Summe der gesendeten und empfangenen Datagramme an. Ein Datagramm ist ein Paket ohne Verbindung, dessen Übertragung auf einen Remotecomputer nicht garantiert ist.441Die Rate, mit der Datagramm-Bytes verarbeitet werden. Dieser Zähler zeigt die Summe der gesendeten und empfangenen Datagramm-Bytes an. Ein Datagramm ist ein Paket ohne Verbindung, dessen Übertragung auf einen Remotecomputer nicht garantiert ist.443Die Rate, mit der Datagramme gesendet werden. Ein Datagramm ist ein Paket ohne Verbindung, dessen Übertragung auf einen Remotecomputer nicht garantiert ist.445Die Rate, mit der Datagramm-Bytes gesendet werden. Ein Datagramm ist ein Paket ohne Verbindung, dessen Übertragung auf einen Remotecomputer nicht garantiert ist.447Die Rate, mit der Datagramme empfangen werden. Ein Datagramm ist ein Paket ohne Verbindung, dessen Übertragung auf einen Remotecomputer nicht garantiert ist.449Die Rate, mit der Datagramm-Bytes empfangen werden. Ein Datagramm ist ein Paket ohne Verbindung, dessen Übertragung auf einen Remotecomputer nicht garantiert ist.451Die Rate, mit der Pakete verarbeitet werden. Dieser Indikator ist die Summe der pro Sekunde gesendeten und empfangenen Pakete. Es werden alle verarbeiteten Pakete berücksichtigt, d.h. sowohl Steuerungs- als auch Datenpakete.453Die Rate, mit der Pakete gesendet werden. Dieser Indikator berücksichtigt alle Pakete, die vom System gesendet werden, d.h. sowohl Steuerungs- als auch Datenpakete.455Die Rate, mit der Pakete empfangen werden. Dieser Indikator berücksichtigt alle verarbeiteten Pakete, d.h. sowohl Steuerungs- als auch Datenpakete.457Die Rate, mit der Datenrahmen (oder Pakete) verarbeitet werden. Dieser Indikator ist die Summe der gesendeten und empfangenen Datenrahmen. Es werden nur die Rahmen (Pakete) berücksichtigt, die Daten enthalten.459Die Rate, mit der Datenbytes verarbeitet werden. Dieser Indikator ist die Summe der gesendeten und empfangenen Datenrahmen-Bytes. Es werden nur die Bytes in Rahmen (Pakete) berücksichtigt, die Daten enthalten.461Die Rate, mit der Datenrahmen gesendet werden. Dieser Indikator berücksichtigt nur die Rahmen (Pakete), die Daten enthalten.463Die Rate, mit der Datenbytes gesendet werden. Dieser Indikator berücksichtigt nur die Bytes in Rahmen (Paketen), die Daten enthalten.465Die Rate, mit der Datenrahmen empfangen werden. Dieser Indikator berücksichtigt nur die Rahmen (Pakete), die Daten enthalten.467Die Rate, mit der Datenbytes empfangen werden. Dieser Indikator berücksichtigt nur die Rahmen (Pakete), die Daten enthalten.469Die Rate, mit der Datenrahmen (Pakete) erneut gesendet werden. Dieser Indikator berücksichtigt nur die Rahmen oder Pakete, die Daten enthalten.471Die Rate, mit der Datenbytes erneut gesendet werden. Dieser Indikator berücksichtigt nur die Bytes in Rahmen, die Daten enthalten.473Die Rate, mit der Datenrahmen abgelehnt werden. Dieser Indikator berücksichtigt nur die Rahmen (Pakete), die Daten enthalten.475Die Rate, mit der Datenbytes abgelehnt werden. Dieser Indikator berücksichtigt nur die Bytes in Datenrahmen (Paketen), die Daten enthalten.477Indikator für Überschreitungen des Zeitgebers T1.479Indikator für Überschreitungen des Zeitgebers T2.481Die maximale Anzahl der Datenbytes, die gesendet werden, bevor auf eine Bestätigung des Remotecomputers gewartet wird.483Die durchschnittliche Anzahl der Datenbytes, die gesendet wurden, bevor auf eine Bestätigung des Remotecomputers gewartet wurde.485Die Rate, mit der Piggyback-Bestätigungen in eine Warteschlange aufgenommen werden. Piggyback-Bestätigungen sind Bestätigungen zu erhaltenen Paketen, die mit dem nächsten Paket, das zum Remotecomputer gesendet wird, mitgesendet werden.487Die Anzahl der Piggyback-Bestätigungen, die nicht gesendet werden konnten, da kein Paket an den Remotecomputer gesendet wurde. Piggyback-Bestätigungen sind Bestätigungen zu erhaltenen Paketen, die mit dem nächsten Paket, das zum Remotecomputer gesendet wird, mitgesendet werden. Wenn in einem bestimmten Zeitraum kein Paket gesendet wird, wird dieser Indikator erhöht.489Leistungsindikatoren, die Datagrammübertragungen von und an Computer messen, die das IPX-Protokoll verwenden.491Leistungsindikatoren, die die Datenübertragung und Sitzungsverbindungen für Computer messen, die das SPX-Protokoll verwenden.493Leistungsindikatoren, die die Datenübertragung für die Netzwerkaktivität messen, die dem 'NetBIOS End User Interface'-Standard entsprechen.495Leistungsindikatoren, die die Pufferverwendung durch das NetBEUI-Protokoll angeben.497Die maximale Anzahl der NetBEUI-Ressourcen (Puffer), die verwendet wurden. Dieser Wert ist beim Festlegen der maximalen Ressourcen nützlich. Die Zahl in Klammern gefolgt vom Ressourcennamen identifiziert die Ressource in Ereignisprotokollmeldungen.499Die aktuelle Anzahl der Ressourcen (Puffer), die verwendet werden. Die Zahl in Klammern gefolgt vom Ressourcennamen identifiziert die Ressource in Ereignisprotokollmeldungen.501Gibt an, wie oft alle Ressourcen (Puffer) verwendet wurden. Die Zahl in Klammern gefolgt vom Ressourcennamen identifiziert die Ressource in Ereignisprotokollmeldungen.503Leistungsindikatoren, die die Sende- und Empfangsgeschwindigkeit über die NBT-Verbindung zwischen dem lokalen Computer und dem Remotecomputer messen. Die Verbindung wird durch den Namen des Remotecomputers identifiziert.505Die Rate, mit der Bytes vom lokalen Computer über eine NBT-Verbindung mit einem Remotecomputer empfangen werden. Alle Bytes, die der lokale Computer über diese NBT-Verbindung empfangen hat, werden gezählt.507Die Rate, mit der Bytes vom lokalen Computer über eine NBT-Verbindung mit einem Remotecomputer gesendet werden. Alle Bytes, die der lokale Computer über diese NBT-Verbindung gesendet hat, werden gezählt.509Die Rate, mit der Bytes vom lokalen Computer über eine NBT-Verbindung mit einem Remotecomputer gesendet oder empfangen werden. Alle Bytes, die der lokale Computer über diese NBT-Verbindung gesendet oder empfangen hat, werden gezählt.511Das Objekt für die Leistung einer Netzwerkschnittstelle besteht aus Leistungsindikatoren, die die Raten messen, mit denen Bytes und Pakete über eine Netzwerkverbindung gesendet bzw. empfangen werden. Dazu gehören auch Indikatoren, die Verbindungsfehler überwachen.513Bytes insgesamt/s ist die Rate, zu der Bytes über jeden Netzwerkadapter gesendet und empfangen werden, einschließlich Rahmencharakteristiken. Netzwerkschnittstelle\Bytes insgesamt/s ist die Summe der Netzwerkschnittstelle\Bytes empfangen/s und Netzwerkschnittstelle\Bytes gesendet/s.515Die Rate, mit der Pakete über die Netzwerkschnittstelle gesendet und empfangen werden.517Die Rate, mit der Pakete über die Netzwerkschnittstelle empfangen werden.519Die Rate, mit der Pakete über die Netzwerkschnittstelle gesendet werden.521Ein geschätzter Wert für die aktuelle Bandbreite der Netzwerkschnittstelle in Bits pro Sekunde (bps). Bei Schnittstellen mit fester Bandbreite, oder wenn keine zutreffende Schätzung gemacht werden kann, ist dieser Wert die Nennbandbreite.523Bytes empfangen/s ist die Rate, zu der Bytes über jeden Netzwerkadapter empfangen werden, einschließlich Rahmencharakteristiken. Netzwerkschnittstelle\Bytes empfangen/s ist ein untergeordneter Satz von Netzwerkschnittstelle\Bytes insgesamt/s.525Die Rate, mit der Unicastpakete (Subnet) an ein übergeordnetes Protokoll übergeben wurden.527Die Rate, mit der Nicht-Unicastpakete (Subnetz-Broadcast oder Subnetz-Multicast) an ein übergeordnetes Protokoll übergeben wurden.529Empfangene Pakete, verworfen ist die Anzahl der eingegangenen Pakete, die verworden werden sollen, obwohl keine Fehler bezüglich ihrer Übermittlung an ein Protokoll auf höherer Ebene ermittelt wurden. Mögliche Ursache für die Ablehnung der Pakete kann das Schaffen von Pufferspeicher sein.531Die Anzahl der eingegangenen Pakete, deren Übergabe an ein übergeordnetes Protokoll durch Fehler verhindert wurde.533Die Anzahl der über die Schnittstelle erhaltenen Pakete, die wegen eines unbekannten oder nicht unterstützten Protokolls abgelehnt wurden.535Bytes gesendet/s ist die Rate, zu der Bytes über jeden Netzwerkadapter gesendet werden, einschließlich Rahmencharakteristiken. Netzwerkschnittstelle\Bytes gesendet/s ist ein untergeordneter Satz von Netzwerkschnittstelle\Bytes insgesamt/s.537Die Rate, mit der Pakete von übergeordneten Protokollen an Subnetz-Unicastadressen übertragen werden sollen. Der Wert enthält auch Pakete, die abgelehnt oder nicht gesendet wurden.539Die Rate, mit der Pakete von übergeordneten Protokollen an Nicht-Unicastadressen (Subnetz-Broadcast oder Subnetz-Unicast) übertragen werden sollen. Der Wert enthält auch Pakete, die abgelehnt oder nicht gesendet wurden.541Die Anzahl der ausgehenden Pakete, die abgelehnt wurden, obwohl die Übertragung nicht durch Fehler verhindert wurde. Mögliche Ursache für die Ablehnung von Pakets kann das Freigeben von Pufferspeicher sein.543Die Anzahl der ausgehenden Pakete, deren Übertragung nicht durch Fehler verhindert wurde.545Ausgabewarteschlangenlänge ist die Länge der Ausgabepaketwarteschlange (in Paketen). Falls die Länge mehr als 2 beträgt, treten Verzögerungen auf, die behoben werden sollten. Da die Anforderungen in dieser Implementation von NDIS (Network Driver Interface Specification) ausgeführt werden, ist dieser Wert immer 0.547Leistungsindikatoren, die die Sende- und Empfangsgeschwindigkeit von IP-Datagrammen über IP-Protokolle messen. Es sind auch Indikatoren enthalten, die IP-Protokollfehler überwachen.549Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der IP-Datagramme über die Schnittstellen empfangen oder gesendet wurden (einschließlich den fehlerhaften). Weitergeleitete Datagramme sind nicht berücksichtigt.551Datagramme empfangen/s ist die Rate (Ereignisse pro Sekunde), zu der IP-Datagramme von den Schnittstellen empfangen werden, einschließlich der fehlerhaften. Datagramme empfangen/s ist ein untergeordneter Satz von Datagramme/s.553Die Anzahl der Eingabe-Datagramme, die wegen Fehler im IP-Vorspann abgelehnt wurden (einschließlich falscher Prüfsummen, falscher Versionsnummern, anderen Formatfehlern, Altersüberschreitungen, Fehlern bei der Verarbeitung der IP-Optionen, usw.).555Die Anzahl der Eingabedatagramme, die verworfen wurden, da die IP-Adresse im Zielfeld des IP-Headers für diesen Computer nicht gültig war. Dieser Leistungsindikator berücksichtigt unzulässige Adressen (z.B. 0.0.0.0) und Adressen nicht unterstützter Klassen (z.B. Class E). Für Bereiche, die keine IP-Gateways sind und daher keine Datagramme weiterleiten, werden auch Datagramme berücksichtigt, die abgelehnt wurden, da die Zieladresse keine lokale Adresse war.557Die Rate, mit der versucht wird, Routen für die Weiterleitung zum Ziel von Eingabedatagrammen zu finden, da der lokale Server nicht das endgültige IP-Ziel war. In Servern, die nicht als IP-Gateways dienen, umfasst diese Rate nur die Pakete, die über diesen Bereich 'Source-routed' wurden und deren 'Source-Route'-Option erfolgreich verarbeitet wurde.559Die Anzahl der lokal adressierten Datagramme, die erfolgreich empfangen, aber wegen eines unbekannten oder nicht unterstützten Protokolls abgelehnt wurden.561Die Anzahl der IP-Eingabe-Datagramme, die verworfen wurden, obwohl durch deren Probleme die Weiterverarbeitung verhindert wurde (z.B. wegen fehlendem Pufferspeicher). Dieser Indikator berücksichtigt keine Datagramme, die verworfen wurden, während auf die Zusammensetzung gewartet wurde.563Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der Eingabe-Datagramme erfolgreich an IP-Benutzerprotokolle (einschließlich ICMP) übergeben wurden.565Die Rate in Versuchen pro Sekunde, mit der IP-Datagramme von lokalen IP-Benutzerprotokollen (einschließlich ICMP) zur Übertragung übergeben wurden. Dieser Indikator berücksichtigt keine Datagramme, die in 'Weitergeleitete Datagramme/s' gezählt werden. 'Datagramme gesendet/s' ist eine Teilmenge von 'Datagramme/s'.567Die Anzahl der IP-Ausgabedatagramme, die verworfen wurden, obwohl keine Problem aufgetreten sind, die die Übertragung an das Ziel verhindern (z.B. wegen fehlendem Pufferspeicher). Dieser Indikator berücksichtigt Datagramme, die in 'Weitergeleitete Datagramme/s' gezählt werden und dieses Kriterium erfüllen.569Die Anzahl der IP-Datagramme, die abgelehnt wurden, da kein Übertragungsweg zu ihrem Ziel gefunden wurde. Dieser Indikator berücksichtigt Pakete, die in den weitergeleiteten Datagrammen gezählt werden, wenn solche Pakete dieses Kriterium (kein Router gefunden) erfüllen.571Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der in diesem Bereich IP-Fragmente empfangen werden, die zusammengesetzt werden müssen.573Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der IP-Fragmente erfolgreich zusammengesetzt wurden.575Die Anzahl der Fehler, die vom IP-Zusammensetzungsalgorithmus gefunden wurden (Zeitüberschreitungen, Fehler, usw.). Dies ist nicht unbedingt die Anzahl der verworfenen IP-Fragmente, da einige Algorithmen (vor allem RFC 815) die Anzahl der Fragmente nicht verfolgen, da sie beim Empfang sofort zusammengesetzt werden.577Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der Datagramme in diesem Bereich erfolgreich fragmentiert wurden.579Die Anzahl der IP-Datagramme, die verworfen wurden, da sie fragmentiert werden müssen, aber nicht fragmentiert werden konnten (da z. B. das Kennzeichen "Nicht fragmentieren" gesetzt war.581Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der IP-Datagramm-Fragmente als Ergebnis von Fragmentierungen erzeugt wurden.583Leistungsindikatoren, die die Sende- und Empfangsgeschwindigkeit von Meldungen messen, die das ICMP-Protokoll verwenden. Es sind auch Indikatoren enthalten, die ICMP-Protokollfehler überwachen.585Die Gesamtgeschwindigkeit, in Ereignissen pro Sekunde, mit der ICMP-Meldungen von diesem Bereich gesendet und empfangen werden. Dieser Wert berücksichtigt auch Meldungen, bei deren Sendung oder Empfang Fehler auftraten.587Die Rate, in Ereignissen pro Sekund, mit der ICMP-Meldungen empfangen wurden. Der Wert berücksichtigt auch Meldungen, bei deren Empfang Fehler auftraten.589Die Anzahl der ICMP-Meldungen, die dieser Bereich empfangen hat, die aber Fehler einthielten (falsche ICMP-Prüfsummen, falsche Längen, usw.).591Die Anzahl der empfangenen 'Ziel nicht erreichbar'-ICMP-Meldungen.593Die Anzahl der empfangenen Zeitüberschreitungs-ICMP-Meldungen.595Die Anzahl der empfangenen 'Parameterproblem'-ICMP-Meldungen.597Die Anzahl der empfangenen Quelldrosselung-ICMP-Meldungen.599Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der Umleitungs-ICMP-Meldungen empfangen wurden.601Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der 'Echo'-ICMP-Meldungen empfangen wurden.603Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der 'Echo-Antwort'-ICMP-Meldungen empfangen wurden.605Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der 'Zeiteintrag'-ICMP-Anforderungsmeldungen empfangen wurden.607Die Anzahl der empfangenen 'Zeiteintrag-Antwort'-ICMP-Meldungen.609Die Anzahl der empfangenen Adressmasken-ICMP-Meldungen (Anforderungen).611Die Anzahl der 'Adressmaske-Antwort'-ICMP-Meldungen.613Die Rate in Versuchen pro Sekunde, zu der der Server versucht zu senden. Der Wert berücksichtigt auch Meldungen, bei deren Sendung Fehler auftraten.615Die Anzahl der ICMP-Meldungen, die wegen ICMP-Fehlern (wie fehlender Puffer) nicht gesendet wurden. Dieser Wert enthält keine Fehler, die außerhalb der ICMP-Ebene liegen (z.B. wenn das resultierende Datagramm nicht von IP weitergeleitet werden kann). In einigen Implementierungen werden keine Fehlertypen verwendet, die in diesem Wert berücksichtigt werden.617Die Anzahl der gesendeten 'Ziel nicht erreichbar'-ICMP-Meldungen.619Die Anzahl der gesendeten 'Zeitüberschreitungs'-ICMP-Meldungen.621Die Anzahl der gesendeten 'Parameterproblem'-ICMP-Meldungen.623Die Anzahl der gesendeten 'Quelldrosselung'-ICMP-Meldungen.625Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der Umleitungs-ICMP-Meldungen gesendet wurden.627Die Anzahl der gesendeten 'Echo'-ICMP-Meldungen.629Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der 'Echo-Antwort'-ICMP-Meldungen gesendet wurden.631Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der 'Zeiteintrag'-ICMP-Anforderungsmeldungen gesendet wurden.633Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der 'Zeiteintrag-Antwort'-ICMP-Meldungen gesendet wurden.635Die Anzahl der gesendeten Adressmasken-ICMP-Meldungen (Anforderungen).637Die Anzahl der 'Adressmaske-Antwort'-ICMP-Meldungen.639Leistungsindikatoren, die die Rate messen, mit der TCP-Segmente über das TCP-Protokoll gesendet und empfangen werden. Es sind auch Indikatoren enthalten, die die Anzahl der TCP-Verbindungen für jeden TCP-Verbindungsstatus überwachen.641Die Rate, mit der TCP-Segmente mit dem TCP-Protokoll gesendet oder empfangen werden.643Die Anzahl der TCP-Verbindungen, deren aktueller Status ESTABLISHED oder CLOSE-WAIT ist.645Gibt an, wie oft TCP-Verbindungen vom Status CLOSED direkt in SYN-SENT übergegangen sind. Anders ausgedrückt, zeigt dieser Leistungsindikator die Anzahl von Verbindungen an, die vom lokalen Computer initiiert wurden. Der Wert stellt einen kumulierten Gesamtwert dar.647Gibt an, wie oft TCP-Verbindungen vom Status LISTEN direkt in SYN-RCVD übergegangen sind. Anders ausgedrückt, zeigt dieser Leistungsindikator die Anzahl von Verbindungen zum lokalen Computer an, die von Remotecomputern initiiert wurden. Der Wert stellt einen kumulierten Gesamtwert dar.649Gibt an, wie oft TCP-Verbindungen vom Status SYN-SENT oder SYN-RCVD in CLOSED und vom Status SYN-RCVD direkt in LISTEN übergegangen sind.651Gibt an, wie oft TCP-Verbindungen vom Status ESTABLISHED oder CLOSE-WAIT in CLOSED übergegangen sind.653Die Rate, mit der Segmente empfangen werden (einschließlich fehlerhafter). Dieser Indikator berücksichtigt Segmente, die auf momentan eingerichteten Verbindungen empfangen werden.655Die Rate, mit der Segmente gesendet werden (einschließlich der Segmente auf aktuellen Verbindungen, aber ohne die Segmente, die nur erneut übertragene Bytes enthalten).657Die Rate, mit der Segmente erneut übertragen werden (Segmente, die ein oder mehrere bereits übertragene Bytes enthalten).659Leistungsindikatoren, die die Geschwindigkeit messen, mit der UDP-Datagramme über das UDP-Protokoll gesendet und empfangen werden. Es sind auch Indikatoren enthalten, die UDP-Protokollfehler überwachen.661Die Rate, mit der UDP-Datagramme von diesem Bereich gesendet oder empfangen werden.663Die Rate, mit der UDP-Datagramme an UDP-Benutzer übergeben wurden.665Die Anzahl der empfangenen UDP-Datagramme, für die keine Anwendung am Zielport vorhanden war.667Die Anzahl der empfangenen UDP-Datagramme, die aus einem anderen Grund als einer fehlenden Anwendung am Zielport nicht übergeben werden konnten.669Die Rate, mit der UDP-Datagramme von diesem Bereich gesendet werden.671Gerätestatistiken zum Speicherplatz auf den Datenträgern eines anderen Computers.673Die Anzahl der Zuordnungsfehler, die vom Laufwerk gemeldet wurden.675Die Gesamtzeit (in Sekunden), die der Computer seit dem letzten Start in Betrieb war. Dieser Indikator zeigt die Differenz zwischen der Startzeit und der aktuellen Zeit an.677Die Anzahl der aktuell verwendeten Systemhandles.679Die Anzahl der Seitentabelleneinträge, die momentan nicht vom System verwendet werden. Dieser Indikator zeigt nur den letzten Wert an, keinen Durchschnittswert.681Die Anzahl der in diesem Prozess aktiven Threads. Eine Anweisung ist die Basisausführungseinheit in einem Prozessor und ein Thread ist das Objekt, das diese Anweisungen ausführt. Jeder ausgeführte Prozess besitzt mindestens einen Thread.683Die aktuelle Basispriorität des Prozesses. Threads können ihre Basispriorität in einem Prozess relativ zur Basispriorität des Prozesses erhöhen oder verringern.685Die gesamte Zeitdauer, in Sekunden, in der dieser Prozess ausgeführt wurde.687Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der Ausrichtungsfehler vom System korrigiert wurden.689Die Rate, in Ereignissen pro Sekunde, mit der Ausnahmen vom System erteilt wurden.691Die Anzahl der vom System durchgeführten Gleitkomma-Emulationen. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.693Die Rate aller Serveranmeldungen.695Die aktuelle dynamische Priorität dieses Threads.697Die aktuelle Basispriorität dieses Threads699Die gesamte verstrichene Zeit (in Sekunden), in der dieser Thread ausgeführt wurde.701Leistungsindikatoren, die die Auslagerungsdateien überwachen. Eine Auslagerungsdatei ist reservierter Speicherplatz, zum Sichern von zugesichertem physischen Speicher.703Der Umfang der verwendeten Auslagerungsdatei in Prozent. Siehe auch Prozess\\Auslagerungsdatei (Bytes).705Die maximale Verwendung der Systemauslagerungsdatei. Siehe auch Prozess\\Auslagerungsdatei (max. Bytes).707Die virtuelle Startadresse dieses Threads.709Der Indikator für die aktuellen Benutzerprogramme dieses Threads.711Virtueller Speicher, der einer bestimmten virtuellen Adresse (oder einem Bereich virtueller Adressen) im virtuellen Adressraum des Prozesses zugeordnet wurde. Das Attribut 'Kein Zugriff' verhindert, dass ein Prozess diese Seiten liest oder in sie schreibt, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.713Virtueller Speicher, der einer bestimmten virtuellen Adresse (oder einem Bereich virtueller Adressen) im virtuellen Adressraum des Prozesses zugeordnet wurde. Das Attribut 'Nur Lesen' verhindert, dass ein Prozess den Inhalt dieser Seiten verändert, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.715Virtueller Speicher, der einer bestimmten virtuellen Adresse (oder einem Bereich virtueller Adressen) im virtuellen Adressraum des Prozesses zugeordnet wurde. Das Attribut 'Lesen/Schreiben' erlaubt einem Prozess diese Seiten zu lesen, zu schreiben und zu ändern.717Virtueller Speicher, der einer bestimmten virtuellen Adresse (oder einem Bereich virtueller Adressen) im virtuellen Adressraum des Prozesses zugeordnet wurde. Das Attribut 'Kopieren-beim-Schreiben' wird verwendet, wenn Speicher zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse aus diesem Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Wenn ein Prozess jedoch Lese/Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher erfordert, wird eine Kopie des Speichers erstellt, in die der Prozess schreiben kann.719Virtueller Speicher, der einer bestimmten virtuellen Adresse (oder einem Bereich virtueller Adressen) im virtuellen Adressraum des Prozesses zugeordnet wurde. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt, aber nicht gelesen oder geschrieben werden. Diese Schutzart wird nicht von allen Prozessortypen unterstützt.721Virtueller Speicher, der einer bestimmten virtuellen Adresse (oder einem Bereich virtueller Adressen) im virtuellen Adressraum des Prozesses zugeordnet wurde. Dieser Speicher kann ausgeführt und gelesen werden.723Virtueller Speicher, der einer bestimmten virtuellen Adresse (oder einem Bereich virtueller Adressen) im virtuellen Adressraum des Prozesses zugeordnet wurde. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen bzw. geändert werden.725Virtueller Speicher, der einer bestimmten virtuellen Adresse (oder einem Bereich virtueller Adressen) im virtuellen Adressraum des Prozesses zugeordnet wurde. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen bzw. geschrieben werden. Diese Schutzart wird verwendet, wenn Speicher für mehrere Prozesse zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse aus diesem Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Erfordert ein Prozess jedoch Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher, wird für den Prozess eine Kopie des Speichers erstellt.727Virtueller Speicher, der für zukünftige Verwendung durch einen Prozess reserviert, aber noch nicht zugeordnet oder zugesichert wurde. Das Attribut 'Kein Zugriff' verhindert, dass ein Prozess diese Seiten liest oder in sie schreibt, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.729Virtueller Speicher, der für die künftige Verwendung durch einen Prozess reserviert, aber noch nicht zugeordnet oder zugesichert wurde. Das Attribut 'Nur Lesen' verhindert, dass ein Prozess den Inhalt dieser Seiten ändert, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.731Virtueller Speicher, der für die künftige Verwendung durch einen Prozess reserviert, aber noch nicht zugeordnet oder zugesichert wurde. Das Attribut 'Lesen/Schreiben' erlaubt einem Prozess, diese Seiten zu lesen, zu schreiben und zu ändern.733Virtueller Speicher, der für die künftige Verwendung durch einen Prozess reserviert, aber noch nicht zugeordnet oder zugesichert wurde. Das Attribut 'Kopieren-beim-Schreiben' wird verwendet, wenn Speicher zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse aus diesem Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Erfordert ein Prozess jedoch Lese/Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher, wird eine Kopie des Speichers erstellt, in die der Prozess schreiben kann.735Virtueller Speicher, der für zukünftige Verwendung durch einen Prozess reserviert, aber noch nicht zugeordnet oder zugesichert wurde. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt, aber nicht gelesen oder geschrieben werden. Diese Schutzart wird nicht von allen Prozessortypen unterstützt.737Virtueller Speicher, der für zukünftige Verwendung durch einen Prozess reserviert, aber noch nicht zugeordnet oder zugesichert wurde. Dieser Speicher kann ausgeführt und gelesen werden.739Virtueller Speicher, der für zukünftige Verwendung durch einen Prozess reserviert, aber noch nicht zugeordnet oder zugesichert wurde. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen bzw. geändert werden.741Leistungsindikatoren, die die Verwendung der virtuellen Adresse von Images überwachen, die von Prozessen ausgeführt werden.743Virtueller Speicher, der für die künftige Verwendung durch einen Prozess reserviert, aber noch nicht zugeordnet oder zugesichert wurde. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen bzw. geschrieben werden. Diese Schutzart wird verwendet, wenn Speicher für mehrere Prozesse zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse aus diesem Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Erfordert ein Prozess jedoch Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher, wird für den Prozess eine Kopie des Speichers erstellt.745Zugeordneter und zugesicherter virtueller Speicher, der von einem Prozess verwendet wird, der keinem bestimmten von diesem Prozess ausgeführten Abbild zugeordnet werden kann. Das Attribut 'Kein Zugriff' verhindert, dass ein Prozess diese Seiten liest oder in sie schreibt, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.747Zugeordneter und zugesicherter virtueller Speicher, der von einem Prozess verwendet wird, der keinem bestimmten von diesem Prozess ausgeführten Abbild zugeordnet werden kann. Das Attribut 'Nur Lesen' verhindert, dass ein Prozess den Inhalt dieser Seiten ändert, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.749Zugeordneter und zugesicherter virtueller Speicher, der von einem Prozess verwendet wird, der keinem bestimmten von diesem Prozess ausgeführten Abbild zugeordnet werden kann. Das Attribut 'Lesen/Schreiben' erlaubt einem Prozess, diese Seiten zu lesen, zu schreiben und zu ändern.751Zugeordneter und zugesicherter virtueller Speicher, der von einem Prozess verwendet wird, der keinem bestimmten von diesem Prozess ausgeführten Abbild zugeordnet werden kann. Das Attribut 'Kopieren-beim-Schreiben' wird verwendet, wenn Speicher zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse aus diesem Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Erfordert ein Prozess jedoch Lese/Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher haben, wird eine Kopie des Speichers erstellt, in die der Prozess schreiben kann.753Zugeordneter und zugesicherter virtueller Speicher, der von einem Prozess verwendet wird, der keinem bestimmten von diesem Prozess ausgeführten Abbild zugeordnet werden kann. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt, aber nicht gelesen bzw. geschrieben werden. Diese Schutzart wird nicht von allen Prozessortypen unterstützt.755Zugeordneter und zugesicherter virtueller Speicher, der von einem Prozess verwendet wird, der keinem bestimmten von diesem Prozess ausgeführten Abbild zugeordnet werden kann. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen werden.757Zugeordneter und zugesicherter virtueller Speicher, der von einem Prozess verwendet wird, der keinem bestimmten von diesem Prozess ausgeführten Abbild zugeordnet werden kann. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen bzw. geschrieben werden.759Zugeordneter und zugesicherter virtueller Speicher, der von einem Prozess verwendet wird, der keinem bestimmten von diesem Prozess ausgeführten Abbild zugeordnet werden kann. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen bzw. geschrieben werden. Diese Schutzart wird verwendet, wenn Speicher für mehrere Prozesse zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse diesen Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Erfordert ein Prozess jedoch Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher, wird für den Prozess eine Kopie des Speichers erstellt.761Der virtuelle Adressraum, der von Abbildern verwendet wird, die durch einen Prozess ausgeführt werden. Dies ist die Summe aller Adressräume mit diesem Schutz, die von Abbildern zugeordnet wurden, die vom gewählten Prozess ausgeführt werden. Das Attribut 'Kein Zugriff' verhindert, dass ein Prozess diese Seiten liest oder in sie schreibt, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.763Der virtuelle Adressraum, der von Abbildern verwendet wird, die durch einen Prozess ausgeführt werden. Dies ist die Summe aller Adressräume mit diesem Schutz, die von Abbildern zugeordnet wurden, die vom gewählten Prozess ausgeführt werden. Das Attribut 'Nur Lesen' verhindert, dass ein Prozess den Inhalt dieser Seiten ändert, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.765Der virtuelle Adressraum, der von Abbildern verwendet wird, die durch einen Prozess ausgeführt werden. Dies ist die Summe aller Adressräume mit diesem Schutz, die von Abbildern zugeordnet wurden, die vom gewählten Prozess ausgeführt werden. Das Attribut 'Lesen/Schreiben' erlaubt einem Prozess, diese Seiten zu lesen, zu schreiben und zu ändern.767Der virtuelle Adressraum, der von Abbildern verwendet wird, die durch einen Prozess ausgeführt werden. Dies ist die Summe aller Adressräume mit diesem Schutz, die von Abbildern zugeordnet wurden, die vom gewählten Prozess ausgeführt werden. Das Attribut 'Kopieren-beim-Schreiben' wird verwendet, wenn Speicher zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse aus diesem Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Erfordert ein Prozess jedoch Lese/Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher haben, wird eine Kopie des Speichers erstellt, in die der Prozess schreiben kann.769Der virtuelle Adressraum, der von Abbildern verwendet wird, die durch einen Prozess ausgeführt werden. Dies ist die Summe aller Adressräume mit diesem Schutz, die von Abbildern zugeordnet wurden, die vom gewählten Prozess ausgeführt werden. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt, aber nicht gelesen bzw. geschrieben werden. Diese Schutzart wird nicht von allen Prozessortypen unterstützt.771Der virtuelle Adressraum, der von Abbildern verwendet wird, die durch einen Prozess ausgeführt werden. Dies ist die Summe aller Adressräume mit diesem Schutz, die von Abbildern zugeordnet wurden, die vom gewählten Prozess ausgeführt werden. Dieser Speicher kann ausgeführt und gelesen werden.773Der virtuelle Adressraum, der von Abbildern verwendet wird, die durch einen Prozess ausgeführt werden. Dies ist die Summe aller Adressräume mit diesem Schutz, die von Abbildern zugeordnet wurden, die vom gewählten Prozess ausgeführt werden. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen, geschrieben und geändert werden.775Der virtuelle Adressraum, der von den durch einen Prozess ausgeführten Abbildern verwendet wird. Dies ist die Summe aller Adressräume mit diesem Schutz, die von Abbildern zugeordnet wurden, die vom gewählten Prozess ausgeführt werden. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen bzw. geschrieben werden. Diese Schutzart wird verwendet, wenn Speicher für mehrere Prozesse zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse aus diesem Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Erfordert ein Prozess jedoch Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher, wird für den Prozess eine Kopie des Speichers erstellt.777Die Summe des virtuellen Speichers, der von Abbildern innerhalb dieses Prozesses reserviert wurde.779Der Umfang des virtuellen Adressraums, der nicht von Abbildern verwendet oder reserviert ist.781Der Gesamtumfang des virtuellen Speichers, der für zukünftige Verwendungen durch diesen Prozess reserviert ist.783Der gesamte, nicht verwendete virtuelle Adressraum dieses Prozesses.785Die eindeutige Kennung dieses Prozesses. Prozesskennnummern werden wiederverwendet, so dass sie nur für die Lebensdauer des entsprechenden Prozesses gültig sind.787Leistungsindikatoren, die die Speicherzuordnung und die Verwendung für einen gewählten Prozess überwachen.789Der virtuelle Adressraum, der vom gewählten Abbild mit diesem Schutz verwendet wird. Das Attribut 'Kein Zugriff' verhindert, dass ein Prozess diese Seiten liest oder in sie schreibt, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.791Der virtuelle Adressraum, der vom gewählten Abbild mit diesem Schutz verwendet wird. Das Attribut 'Nur Lesen' verhindert, dass ein Prozess den Inhalt dieser Seiten ändert, und erzeugt eine Zugriffsverletzung, wenn es dennoch versucht wird.793Der virtuelle Adressraum, der vom gewählten Abbild mit diesem Schutz verwendet wird. Das Attribut 'Lesen/Schreiben' erlaubt einem Prozess, diese Seiten zu lesen, zu schreiben und zu ändern.795Der virtuelle Adressraum, der vom gewählten Abbild mit diesem Schutz verwendet wird. Das Attribut 'Kopieren-beim-Schreiben' wird verwendet, wenn Speicher zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse aus diesem Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Erfordert ein Prozess jedoch Lese/Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher haben, wird eine Kopie des Speichers erstellt, in die der Prozess schreiben kann.797Der virtuelle Adressraum, der vom gewählten Abbild mit diesem Schutz verwendet wird. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt, aber nicht gelesen bzw. geschrieben werden. Diese Schutzart wird nicht von allen Prozessortypen unterstützt.799Der virtuelle Adressraum, der vom gewählten Abbild mit diesem Schutz verwendet wird. Dieser Speicher kann ausgeführt und gelesen werden.801Der virtuelle Adressraum, der vom gewählten Abbild mit diesem Schutz verwendet wird. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen bzw. geschrieben werden.803Der virtuelle Adressraum, der vom gewählten Abbild mit diesem Schutz verwendet wird. Dieser Speicher kann von Programmen ausgeführt und gelesen bzw. geschrieben werden. Diese Schutzart wird verwendet, wenn Speicher für mehrere Prozesse zum Lesen, aber nicht zum Schreiben freigegeben wird. Wenn Prozesse aus diesem Speicher nur lesen, kann der gleiche Speicher verwendet werden. Erfordert ein Prozess jedoch Schreibzugriff auf diesen gemeinsam verwendeten Speicher, wird für den Prozess eine Kopie des Speichers erstellt.805Die eindeutige Kennung dieses Threads. Threadkennnummern werden wiederverwendet, so dass sie nur für die Lebensdauer des entsprechenden Threads gültig sind.807Zeigt die Rate der von dieser Arbeitsstation empfangenen Mailslot-Nachrichten an, die für nicht vorhandene Mailslots bestimmt waren.809Zeigt an, wie oft der Hauptsuchdienst einen anderen Hauptsuchdienst in der gleichen Domäne gefunden hat.811Die Anzahl fehlerhaft formatierter Datagramme, die von der Arbeitsstation empfangen wurden.813Die Summe aus den Server- und Domänenankündigungen pro Sekunde.815Die Rate der von dieser Arbeitsstation verarbeiteten Suchanforderungen. Dies ist die Summe aus Serveraufzählungen/s, Domänenaufzählungen/s und sonstige Aufzählungen/s.817Leistungsindikatoren, die Aspekte des Threadverhaltens messen, die schwierig oder zeitintensiv sind.819"Cachebytes" ist die Größe des Anteils des Systemdateicache in Bytes, der derzeit im physischen Speicher resident und aktiv ist. Die Indikatoren "Cachebytes" und "Speicher\\Systemcache: Residente Bytes" sind gleich. Dieser Indikator zeigt nur den letzten ermittelten Wert an, keinen Durchschnittswert.821"Cachebytes (max.)" ist die maximale Systemdateicachegröße in Bytes seit dem letzten Neustart des Systems. Dieser Wert ist möglicherweise größer als die aktuelle Cachegröße. Dieser Indikator zeigt nur den letzten Wert an, keinen Durchschnittswert.823Die Rate, mit der Seiten vom Datenträger gelesen werden, um harte Seitenfehler zu beheben. Harte Seitenfehler treten auf, wenn sich ein Prozess auf eine Seite im virtuellen Speicher bezieht, die sich nicht in seiner Arbeitsseite oder im physischen Speicher befindet und vom Datenträger abgerufen werden muss. Wenn eine Seite fehlerhaft ist, versucht das System mehrere angrenzende Seiten in den Speicher zu lesen, um die Ausnutzung des Lesevorgangs zu optimieren. Vergleichen Sie den Wert von Speicher\\Seiteneingabe/s mit dem Wert von Speicher\\Seitenlesevorgänge/s, um die durchschnittliche Anzahl der während jedes Lesevorgangs gelesenen Seite zu ermitteln.825Die Rate, zu der Übergangscacheseiten für einen anderen Zweck erneut verwendet wurden. Diese Seiten wären sonst im Seitencache gespeichert, um (schnelle) nebensächliche Fehler zur Verfügung zu stellen (anstelle von dem Abrufen vom Sicherungsspeicher), damit zukünftig auf die Seite zugegriffen werden kann. Diese Seiten enthalten privaten oder gemeinsam genutzten Speicher.873Die Gesamtanzahl der mit dieser Verbindung übertragenen Bytes.875Die Gesamtanzahl der über diese Verbindung empfangenen Bytes.877Die Gesamtanzahl der mit dieser Verbindung übertragenen Datenrahmen.879Die Gesamtanzahl der über diese Verbindung empfangenen Datenrahmen.881Die Komprimierungsrate für übertragene Bytes.883Die Komprimierungsrate für empfangene Bytes.885Die Gesamtanzahl der CRC-Fehler für diese Verbindung. CRC-Fehler treten auf, wenn der empfangene Rahmen fehlerhafte Daten enthält.887Die Gesamtanzahl der Zeitüberschreitungen für diese Verbindung. Zeitüberschreitungen treten auf, wenn ein erwartetes Ereignis nicht innerhalb einer bestimmten Zeitspanne eintritt.889Die Gesamtanzahl der seriellen Überlauffehler für diese Verbindung. Serielle Überlauffehler treten auf, wenn die Datenempfangsgeschwindigkeit für die Hardware zu hoch ist.891Die Gesamtanzahl der Ausrichtungsfehler für diese Verbindung. Ausrichtungsfehler treten auf, wenn das empfangene und das gesendete Byte nicht identisch sind.893Die Gesamtanzahl der Pufferüberlauffehler für diese Verbindung. Pufferüberlauffehler treten auf, wenn die Datenempfangsgeschwindigkeit für die Software zu hoch ist.895Die Gesamtanzahl der CRC-, Zeitüberschreitungs-, seriellen Überlauf-, Ausrichtungs- und Pufferüberlauffehler für diese Verbindung.897Die Anzahl der pro Sekunde übertragenen Bytes.899Die Anzahl der pro Sekunde empfangenen Bytes.901Die Anzahl der pro Sekunde übertragenen Rahmen.903Die Anzahl der pro Sekunde empfangenen Rahmen.905Die Gesamtanzahl der CRC-, Zeitüberschreitungs-, seriellen Überlauf-, Ausrichtungs- und Pufferüberlauffehler pro Sekunde.909Die Gesamtzahl der RAS-Verbindungen.921Indikatoren, die die Kommunikation mit dem WINS-Serverdienst überwachen.923Die Rate, mit der Einzelregistrierungen vom WINS-Server empfangen werden.925Die Rate, mit der Gruppenregistrierungen vom WINS-Server empfangen werden.927Die Summe der Einzel- und Gruppenregistrierungen pro Sekunde. Die Gesamtrate, mit der Registrierungen vom WINS-Server empfangen werden.929Die Rate, mit der Einzelerneuerungen vom WINS-Server empfangen werden.931Die Rate, mit der Gruppenerneuerungen vom WINS-Server empfangen werden.933Die Summe der Einzel- und Gruppenerneuerungen pro Sekunde. Die Gesamtrate, mit der Erneuerungen vom WINS-Server empfangen werden.935Die Rate, mit der Freigaben vom WINS-Server empfangen werden.937Die Rate, mit der Abfragen vom WINS-Server empfangen werden.939Die Rate, mit der vom WINS-Server empfangene Einzelregistrierungen und -erneuerungen zu Konflikten mit Datenbankeinträgen geführt haben.941Die Rate, mit der vom WINS-Server empfangene Gruppenregistrierungen zu Konflikten mit Datenbankeinträgen geführt haben.943Die Summe der Einzel- und Gruppenkonflikte pro Sekunde. Die Gesamtrate, mit der Konflikte am WINS-Server auftreten.945Gesamtzahl der erfolgreichen Freigaben/s.947Gesamtzahl der fehlgeschlagenen Freigaben/s.949Gesamtzahl der erfolgreichen Abfragen/s.951Gesamtzahl der fehlgeschlagenen Abfragen/s.953Summe der Handles, die durch jeden einzelnen Thread in diesem Prozess geöffnet sind. Diese Zahl ist gleich der Summe der Handles, die momentan von jedem Thread des Prozesses geöffnet wurden.1001SFM-AFP-Dateiserver.1003Die maximale Größe des vom MacFile-Server verwendeten Auslagerungsspeichers.1005Die aktuelle Größe des vom MacFile-Server verwendeten Auslagerungsspeichers.1007Die maximale Größe des vom MacFile-Server verwendeten Nicht-Auslagerungsspeichers.1009Die aktuelle Größe des vom MacFile-Server verwendeten Nicht-Auslagerungsspeichers.1011Die aktuelle Anzahl der Sitzungen auf dem MacFile-Server. Zeigt die aktuelle Serveraktivität an.1013Die maximale Anzahl gleichzeitiger Sitzungen auf dem MacFile-Server. Zeigt die Auslastung des Servers an.1015Die aktuelle Anzahl der auf dem MacFile-Server geöffneten internen Dateien. Die auf Anforderung von Macintosh-Clients geöffneten Dateien werden nicht mitgezählt.1017Die maximale Anzahl der auf dem MacFile-Server gleichzeitig geöffneten internen Dateien. Die auf Anforderung von Macintosh-Clients geöffneten Dateien werden nicht mitgezählt.1019Die Anzahl der fehlgeschlagenen Anmeldungsversuche am MacFile-Server. Zeigt evtl. die Verwendung von Programmen an, die versuchen, Kennwörter zu erraten, um die Sicherheitsvorrichtungen des Servers zu umgehen.1021Die Anzahl der pro Sekunde von der Festplatte gelesenen Bytes.1023Die Anzahl der pro Sekunde auf die Festplatte geschriebenen Bytes.1025Die Anzahl der pro Sekunde vom Netzwerk empfangenen Bytes. Zeigt die Auslastung des Servers an.1027Die Anzahl der pro Sekunde zum Netzwerk gesendeten Bytes. Zeigt die Auslastung des Servers an.1029Die Anzahl der noch zu verarbeitenden Arbeitsobjekte in der Warteschlange.1031Die maximale Anzahl der sich gleichzeitig in der Warteschlange befindenden noch zu verarbeitenden Arbeitsobjekte.1033Die aktuelle Anzahl der vom MacFile-Server benutzten Threads. Zeigt die Auslastung des Servers an.1035Die maximale Anzahl der vom MacFile-Server benutzten Threads. Zeigt die maximale Auslastung des Servers an.1051AppleTalk-Protokoll1053Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port empfangenen Pakete.1055Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port gesendeten Pakete.1057Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port empfangenen Bytes.1059Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port gesendeten Bytes.1061Durchschnittliche Verarbeitungszeit in Millisekunden eines DDP-Pakets an diesem Port.1063Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port empfangenen DDP-Pakete.1065Durchschnittliche Verarbeitungszeit in Millisekunden eines AARP-Pakets an diesem Port.1067Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port empfangenen AARP-Pakete.1069Durchschnittliche Verarbeitungszeit in Millisekunden eines ATP-Pakets an diesem Port.1071Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port empfangenen ATP-Pakete.1073Durchschnittliche Verarbeitungszeit in Millisekunden eines NBP-Pakets an diesem Port.1075Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port empfangenen NBP-Pakete.1077Durchschnittliche Verarbeitungszeit in Millisekunden eines ZIP-Pakets an diesem Port.1079Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port empfangenen ZIP-Pakete.1081Durchschnittliche Verarbeitungszeit in Millisekunden eines RTMP-Pakets an diesem Port.1083Anzahl der pro Sekunde von AppleTalk über diesen Port empfangenen RTMP-Pakete.1085Anzahl der erneut über diesen Port übertragenen ATP-Anforderungen.1087Anzahl der an diesem Port abgelaufenen ATP-Freigabezeitgeber.1089Anzahl der Antworten auf ATP-'Exactly-once'-Transaktionen pro Sekunde an diesem Port.1091Anzahl der Antworten auf ATP-'At-least-once'-Transaktionen pro Sekunde an diesem Port.1093Anzahl der pro Sekunde über diesen Port empfangenen ATP-Transaktionsfreigabepakete.1095Die aktuelle Größe des von AppleTalk verwendeten Nicht-Auslagerungsspeichers.1097Anzahl der vom Router über diesen Port empfangenen Pakete.1099Anzahl der aufgrund von Ressourcenbeschränkungen an diesem Port ausgelassenen Pakete.1101Anzahl der erneut an diesen Port übertragenen ATP-Anforderungen.1103Anzahl der vom Router über diesen Port gesendeten Pakete.1111Netzwerkstatistik für das lokale Netzwerksegment über den Netzwerkmonitordienst.1113Die Rate, mit der Rahmen auf diesem Netzwerksegment empfangen werden.1115Die Rate, mit der Bytes auf diesem Netzwerksegment empfangen werden.1117Die Rate, mit der Broadcasts auf diesem Netzwerksegment empfangen werden.1119Die Rate, mit der Multicasts auf diesem Netzwerksegment empfangen werden.1121Prozentanteil der Netzwerkbandbreite, die auf diesem Netzwerksegment verwendet wird.1125Prozentanteil der Netzwerkbandbreite durch Broadcasts auf diesem Netzwerksegment.1127Prozentanteil der Netzwerkbandbreite durch Multicasts auf diesem Netzwerksegment.1151Das Telefonsystem1153Die Anzahl der von diesem Computer verwalteten Telefonleitungen.1155Die Anzahl der von diesem Computer verwalteten Telefongeräte.1157Die Anzahl der von diesem Computer verwalteten Telefonleitungen, die momentan belegt sind.1159Die Anzahl der Telefongeräte, die momentan überwacht werden.1161Die Rate der von diesem Computer ausgehenden Anrufe.1163Die Rate der in diesen Computer eingehenden Anrufe.1165Die Anzahl der Anwendungen, die momentan Telefondienste verwenden.1167Die aktuell von diesem Computer ausgehenden Anrufe.1169Die aktuell in diesen Computer eingehenden Anrufe.1233Die Rate der NetWare Core Protocol-Leseanforderungen für Packet Burst. Packet Burst ist ein leistungssteigerndes Fensterprotokoll.1235Die Rate, die der NetWare Service benötigt, um eine Burst Read-Anforderung erneut zu übertragen, weil die Antwortzeit des NetWare-Servers zu lang war.1237Die Rate der NetWare Core Protocol-Schreibanforderungen für Packet Burst. Packet Burst ist ein leistungssteigerndes Fensterprotokoll.1239Die Rate, die der NetWare Service benötigt, um eine Burst Write-Anforderung erneut zu übertragen, weil die Antwortzeit des NetWare-Servers zu lang war.1241Die Summe aus 'NCP-Leseanforderungen für Packet Burst/s' und 'NCP-Schreibanforderungen für Packet Burst/s'.1261Gibt die Gesamtanzahl von Versuchen zum Einrichten einer Sitzung an. Dies umfasst alle erfolgreichen und fehlgeschlagenen Anmeldungen, die es seit dem letzten Start des Serverdiensts gegeben hat.1263Die Gesamtanzahl von ausgeführten Trennungen permanenter Handles.1265Die Gesamtanzahl von permanenten Handles, deren Verbindungen erfolgreich wiederhergestellt wurden. Das Verhältnis von "Anzahl permanenter Handles mit Verbindungswiederherstellung" zu "Gesamtanzahl permanenter Handles" gibt den Leistungsgewinn an, der sich aus der Wiederherstellung von Verbindungen für permanente Handles ergibt.1267Die Anzahl von Hashanforderungen für SMB-BranchCache, die nur für den Header bestimmt waren und vom Server empfangen wurden. Gibt an, wie viele Anforderungen erfolgen, um die Hashes zu überprüfen, die bereits vom Client zwischengespeichert sind.1269Die Anzahl von Hashgenerierungsanforderungen für SMB-BranchCache, die von SRV2 an den SMB-Hashgenerierungsdienst gesendet wurden, da von einem Client Hashes für die Datei angefordert wurden und entweder kein Hashinhalt für die Datei vorhanden war oder die vorhandenen Hashes zu waren.1271Die Anzahl von Hashanforderungen für SMB-BranchCache, die vom Server empfangen wurden.1273Die Anzahl von Hashantworten für SMB-BranchCache, die vom Server gesendet wurden.1275Die Menge der vom Server gesendeten Hashdaten für SMB-BranchCache. Dies umfasst sowohl Bytes, die für Hashheaderanforderungen übertragen wurden, als auch Bytes für vollständige Hashdatenanforderungen.1277Die Gesamtanzahl von ausgeführten Trennungen stabiler Handles.1279Die Gesamtanzahl von stabilen Handles, deren Verbindungen erfolgreich wiederhergestellt wurden. Das Verhältnis von "Stabile Handles mit wiederhergestellter Verbindung" zu "Stabile Handles gesamt" gibt den Leistungsgewinn an, der sich aus der Wiederherstellung von Verbindungen für stabile Handles ergibt.1301Leistungsindikatoren, die die Länge der Warteschlagen und die Objekte in den Warteschlangen überwachen.1303Die aktuelle Anzahl von Arbeitsaufgaben in blockierenden und nicht blockierenden Warteschlangen. Dieser Wert gibt an, wie beschäftigt der Server mit dem Verarbeiten von unerledigten Arbeitsaufgaben für diese CPU ist. Eine andauernde Warteschlangenlänge, die größer als vier ist, weist auf Prozessorüberlastung hin. Dies ist eine momentane Anzahl, kein Durchschnittswert über einen Zeitraum.1305Die Anzahl der Threads, die eine Anfrage des Server-Clients für diese CPU verarbeiten. Das System hält die Anzahl möglichst gering, um unnötige Kontextumschaltungen zu vermeiden. Dies ist ein aktueller Wert für die CPU, nicht der Durchschnittswert über einen längeren Zeitraum.1307Die Anzahl der Serverthreads auf dieser CPU, die zur Zeit keine Clientanfragen verarbeiten. Der Server passt die Threadanzahl dynamisch an, um die Serverleistung zu optimieren.1309Jede Anforderung von einem Client wird im Server als 'Arbeitsaufgabe' dargestellt. Der Server verwaltet einen Pool von verfügbaren Arbeitsaufgaben pro CPU, um die Verarbeitung zu beschleunigen. Dies ist die momentane Anzahl von verfügbaren Arbeitsaufgaben für diese CPU. Ein ständiger Wert von nahezu "0" deutet auf die Notwendigkeit hin, den Registrierungswert "MinFreeWorkItems" für den Serverdienst zu erhöhen. Dieser Wert ist in einer SMB1-Instanz einer blockierenden Warteschlange (BlockingQueue) immer gleich "0".1311Jede Anforderung von einem Client wird im Server als 'Arbeitsaufgabe' dargestellt. Der Server verwaltet einen Pool von verfügbaren Arbeitsaufgaben pro CPU, um die Verarbeitung zu beschleunigen. Wenn eine CPU keine Arbeitsaufgabe mehr verfügbar hat, leiht sie eine verfügbare Arbeitsaufgabe von einer anderen CPU aus. Ein ansteigender Wert dieses Indikators weist möglicherweise darauf hin, dass der Registrierungswert für "MaxWorkItems" oder "MinFreeWorkItems" für den Serverdienst erhöht werden muss. Dieser Wert ist in einer Instanz einer blockierenden Warteschlange (BlockingQueue) oder in einer SMB2-Instanz einer blockierenden Warteschlange immer gleich "0".1313Jede Anforderung von einem Client wird im Server als 'Arbeitsaufgabe' dargestellt. Der Server verwaltet einen Pool von verfügbaren Arbeitsaufgaben pro CPU, um die Verarbeitung zu beschleunigen. Ist dieser Wert dauerhaft größer als "0", ist dies ein Hinweis, dass der Registrierungswert "MaxFreeWorkItems" für den Serverdienst erhöht werden muss. Dieser Wert ist in einer Instanz einer blockierenden Warteschlange (BlockingQueue) oder in einer SMB2-Instanz einer Warteschlange immer gleich "0".1315Die aktuelle Anzahl der Clients, die von dieser CPU Dienste in Anspruch nehmen. Der Server gleicht aktiv die Client-Belastung auf allen CPUs im System aus. Dieser Wert ist bei blockierten Warteschlangen immer Null.1317Die Geschwindigkeit mit der der Server Bytes von den Netzwerkclients auf dieser CPU erhält. Dieser Wert zeigt an, wie ausgelastet der Server ist.1319Die Geschwindigkeit mit der der Server Bytes an die Netzwerkclients auf dieser CPU sendet. Dieser Wert zeigt an, wie ausgelastet der Server ist.1321Die Geschwindigkeit mit der der Server Bytes mit den Netzwerkclients auf dieser CPU austauscht. Dieser Wert zeigt an, wie ausgelastet der Server ist.1323Die Geschwindigkeit mit der der Server Lesevorgänge für die Clients auf dieser CPU ausführt. Dieser Wert zeigt an, wie ausgelastet der Server ist. Dieser Wert ist bei blockierten Warteschlangen immer Null.1325Die Geschwindigkeit mit der der Server Daten vonDateien für die Clients auf dieser CPU liest. Dieser Wert zeigt an, wie ausgelastet der Server ist.1327Die Geschwindigkeit mit der der Server Schreibvorgänge für die Clients auf dieser CPU ausführt. Dieser Wert zeigt an, wie ausgelastet der Server ist.1329Die Geschwindigkeit mit der der Server Daten in Dateien für die Clients auf dieser CPU schreibt. Dieser Wert zeigt an, wie ausgelastet der Server ist.1331Die Geschwindigkeit mit der der Server für die Clients auf dieser CPU Daten von Dateien liest und Daten in Dateien schreibt. Dieser Wert zeigt an, wie ausgelastet der Server ist.1333Die Geschwindigkeit mit der der Server Lese- und Schreibvorgänge für die Clients auf dieser CPU durchführt. Dieser Wert zeigt an, wie ausgelastet der Server ist. Dieser Wert ist bei blockierten Warteschlangen immer Null.1335Die durchschnittliche Rate in Versuchen pro Sekunde, mit der DPCs (deferred procedure calls) der DPC-Warteschlange des Prozessors hinzugefügt werden. DPCs sind Interrupts, die mit niedrigerer Priorität als Standardinterrupts ausgeführt werden. Jeder Prozessor hat seine eigene DPC-Warteschlange. Dieser Indikator misst die Rate mit der DPCs der Warteschlange hinzugefügt werden, nicht die Anzahl der DPCs, die sich in der Warteschlange befinden. Dieser Leistungsindikator zeigt den Unterschied zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Abtastintervalldauer an.1337Die Geschwindigkeit mit der DPCs der DPC-Warteschlange des Prozessors zwischen den Zeiteinheiten der Prozessoruhr hinzugefügt werden. (DPCs sind Interrupts, die mit niedrigerer Priorität als Standardinterrupts ausgeführt werden. Jeder Prozessor hat seine eigene DPC-Warteschlange.) Dieser Indikator misst die Geschwindigkeit mit der DPCs der Warteschlange hinzugefügt werden und zeigt nur den letzten Wert an, keinen Durchschnittswert.1343Die Gesamtgeschwindigkeit mit der DPCs der DPC-Warteschlange aller Prozessoren hinzugefügt werden. (DPCs sind Interrupts, die mit niedrigerer Priorität als Standardinterrupts ausgeführt werden.) Jeder Prozessor hat seine eigene DPC-Warteschlange. Dieser Indikator misst die Geschwindigkeit mit der DPCs der Warteschlange hinzugefügt werden, nicht die Anzahl der DPCs, die sich in der Warteschlange befinden. Prozessorsumme: DPCs in der Warteschlange/s für alle Prozessoren dividiert durch die Prozessoranzahl. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den Werten in den letzten beiden Abtastintervallen dividiert durch die Intervalldauer an.1345Die Gesamtgeschwindigkeit mit der DPCs der DPC-Warteschlange aller Prozessoren zwischen den Zeiteinheiten des Systemzeitgebers hinzugefügt werden. (DPCs sind Interrupts, die mit niedrigerer Priorität als Standardinterrupts ausgeführt werden.) Jeder Prozessor hat seine eigene DPC-Warteschlange. Dieser Indikator misst die Geschwindigkeit mit der DPCs der Warteschlange hinzugefügt werden, nicht die Anzahl der DPCs, die sich in der Warteschlange befinden. Prozessorsumme: DPC-Geschwindigkeit aller Prozessoren dividiert durch die Prozessoranzahl. Dieser Indikator zeigt nur den letzten Wert an, keinen Durchschnittswert.1351Der Prozentanteil der maximal zulässigen Registrierungsgröße, die momentan vom System verwendet wird. Dieser Indikator zeigt nur den aktuellen Prozentwert an, keinen Durchschnittswert.1361Leistungsindikatoren, die den Status der lokalen und Systemspeicherzuordnungen (Very Large) angeben.1363VLM - belegte virtuelle Größe (%)1365Die aktuelle Größe des virtuellen VLM-Speicherbereichs für den Prozess in Bytes.1367Die maximale Größe des virtuellen VLM-Speicherbereichs für den Prozess in Bytes, nachdem der Prozess gestartet wurde.1369Die aktuelle Größe des virtuellen VLM-Speicherbereichs für den Prozess in Bytes, der zugeordnet werden kann. Die maximal zulässige Zuordnung kann kleiner als dieser Wert sein, wenn der Speicherbereich fragmentiert ist.1371Die aktuelle Größe des dem aktuellen Prozess zugesicherten VLM-Speicherbereichs in Bytes.1373Die maximale Größe des nach dem Starten des Prozesses zugesicherten VLM-Speicherbereichs in Bytes.1375Die aktuelle Größe des gesamten dem System zugesicherten VLM-Speicherbereichs in Bytes.1377Die maximale Größe des gesamten nach dem Systemstart zugesicherten VLM-Speicherbereichs in Bytes.1379Die aktuelle Größe des gesamten dem System zugesicherten und freigegebenen VLM-Speicherbereichs in Bytes.1381Die Menge des physischen Speichers (in KB), die unmittelbar einem Prozess zugeordnet oder vom System verwendet werden kann. Dieser Wert entspricht der Summe der Speicheranteile, die den Listen der Standby- (zwischengespeicherten), freien und Nullseiten zugeordnet sind.1383Die Menge des physischen Speichers (in MB), die unmittelbar einem Prozess zugeordnet oder vom System verwendet werden kann. Dieser Wert entspricht der Summe der Speicheranteile, die den Listen der Standby- (zwischengespeicherten), freien und Nullseiten zugeordnet sind.1401Die durchschnittliche Anzahl der Lese- und Schreibanforderungen, die für den gewählten Datenträger während des Abtastintervalls in der Warteschlange aufgenommen wurden.1403Die durchschnittliche Anzahl der Leseanforderungen, die für den gewählten Datenträger während des Abtastintervalls in der Warteschlange aufgenommen wurden.1405Die durchschnittliche Anzahl der Schreibanforderungen, die für den gewählten Datenträger während des Abtastintervalls in der Warteschlange aufgenommen wurden.1407Das Verhältnis von Speicher\\Zugesicherte Bytes zu Speicher zu Speicher\\Zusicherungslimit. (Zugesicherter Speicher ist belegter physischer Speicher, für den in der Auslagerungsdatei Speicherplatz reserviert wurde, damit er auf den Datenträger geschrieben werden kann. Das Zusicherungslimit wird durch die Größe der Auslagerungsdatei bestimmt. Wenn die Auslagerungsdatei vergrößert wird, wird das Zusicherungslimit erhöht und das Verhältnis reduziert.) Dieser Indikator zeigt nur den aktuellen Prozentwert an, keinen Durchschnittswert.1409Leistungsindikatoren, die die virtuelle Adressenbelegung der Images überwachen, die von Prozessen ausgeführt werden. Leistungsindikatoren für volle Images unterscheiden sich von im Imageobjekt enthaltenen Leistungsindikatoren nur durch den Instanznamen. In ersteren enthält der Instanzname den vollständigen Dateipfad der geladenen Module, während im Imageobjekt nur der Dateiname angezeigt wird.1411Die Kennung des Prozesses, der den Prozess erstellt hat. Wenn der Erstellungsprozess abgebrochen wurde gibt dieser Wert keinen aktiven Prozess an.1413Die Rate, mit der der Prozess E/A-Vorgänge (Lesevorgänge) zuweist. Dieser Indikator zählt alle vom Prozess generierten E/A-Aktivitäten, um Datei-, Netzwerk- und Geräte-E/As einzubeziehen.1415Die Rate, mit der der Prozess E/A-Vorgänge (Schreibvorgänge) zuweist. Dieser Indikator zählt alle vom Prozess generierten E/A-Aktivitäten, um Datei-, Netzwerk- und Geräte-E/As einzubeziehen.1417Die Rate, mit der der Prozess E/A-Vorgänge (Lese- und Schreibvorgänge) zuweist. Dieser Indikator zählt alle vom Prozess generierten E/A-Aktivitäten, um Datei-, Netzwerk- und Geräte-E/As einzubeziehen.1419Die Rate mit der der Prozess E/A-Vorgänge zuweist, die keine Lese- oder Schreibvorgänge sind (z.B. eine Steuerfunktion). Dieser Indikator zählt alle vom Prozess generierten E/A-Aktivitäten, um Datei-, Netzwerk- und Geräte-E/As einzubeziehen.1421Die Rate, mit der der Prozess Bytes in E/A-Vorgängen liest. Dieser Indikator zählt alle vom Prozess generierten E/A-Aktivitäten, um Datei-, Netzwerk- und Geräte-E/As einzubeziehen.1423Die Rate, mit der der Prozess Bytes in E/A-Vorgängen schreibt. Dieser Indikator zählt alle vom Prozess generierten E/A-Aktivitäten, um Datei-, Netzwerk- und Geräte-E/As einzubeziehen.1425Die Rate, mit der der Prozess Bytes in E/A-Vorgängen liest und schreibt. Dieser Indikator zählt alle vom Prozess generierten E/A-Aktivitäten, um Datei-, Netzwerk- und Geräte-E/As einzubeziehen.1427Die Rate mit der der Prozess Bytes für E/A-Vorgänge zuweist, die keine Daten wie z.B. Steuervorgänge enthalten. Dieser Indikator zählt alle vom Prozess generierten E/A-Aktivitäten, um Datei-, Netzwerk- und Geräte-E/As einzubeziehen.1451Zeigt Leistungsstatistiken über eine Druckerwarteschlange an.1453Gesamtanzahl der gedruckten Aufträge in einer Druckerwarteschlange seit dem letzten Neustart.1455Die Anzahl der pro Sekunde gedruckten Bytes in einer Druckerwarteschlange.1457Gesamtanzahl der über GDI gedruckten Seiten in einer Druckerwarteschlange seit dem letzten Neustart.1459Aktuelle Auftragsanzahl in einer Druckerwarteschlange.1461Aktuelle Referenzanzahl (offene Handles) für diesen Drucker.1463Maximale Referenzanzahl (offene Handles) für diesen Drucker.1465Aktuelle Anzahl der Spoolaufträge in einer Druckerwarteschlange.1467Maximale Anzahl der Spoolaufträge in einer Druckerwarteschlange seit dem letzten Neustart.1469Gesamtanzahl der Papierfehler in einer Druckerwarteschlange seit dem letzten Neustart.1471Gesamtanzahl der Druckerfehler in einer Druckerwarteschlange seit dem letzten Neustart.1473Gesamtanzahl der Auftragsfehler in einer Druckerwarteschlange seit dem letzten Neustart.1475Gesamtanzahl der Aufrufe an diesen Druckerserver, um Netzwerksuchlisten seit dem letzten Neustart anzufordern.1477Gesamtanzahl der Aufrufe von anderen Druckerservern, um seit dem letzten Neustart freigegebene Netzwerkdrucker zu diesem Server hinzuzufügen.1479Zeigt die Größe der Arbeitsseite in Bytes an, die nur von diesem Prozess verwendet und nicht für andere Prozesse freigegeben werden kann.1481Gibt die Größe der Arbeitsseite in Bytes an, die freigegeben und von anderen Prozessen verwendet werden kann. Auch wenn ein Teil einer Prozessarbeitsseite freigegeben werden kann, muss sie nicht von anderen Prozessen verwendet werden.1483Gibt die Leerlaufzeit des Datenträgers während des Abtastintervalls in Prozent an.1485Gibt die Teilungsrate der E/As auf dem Datenträger an. Ein E/A kann geteilt werden, wenn Daten angefordert werden, die zu groß für einen einzelnen E/A sind oder wenn der Datenträger fragmentiert ist.1501Gibt die Kontoführungs- und Prozessorauslastungsdaten an, die von jedem aktiven benannten Auftragsobjekt zusammengestellt wurden.1503Zeigt den Prozentanteil des Abtastintervalls für die Prozesse im Auftragsobjekt an, die Code ausführen.1505Zeigt den Prozentanteil des Abtastintervalls für die Prozesse im Auftragsobjekt an, die Code im Benutzermodus ausführen.1507Zeigt den Prozentanteil des Abtastintervalls für die Prozesse im Auftragsobjekt an, die Code im Kernel- oder privilegierten Modus ausführen.1509Zeigt die Prozessorzeit in Millisekunden seit dem Erstellen eines Auftragszeitlimits an, die von allen Prozessen im Auftragsobjekt verwendet wird, einschließlich der abgebrochenen oder dem Auftragsobjekt nicht mehr zugeordneten Prozesse.1511Zeigt die Benutzermodus-Prozessorzeit in Millisekunden seit dem Erstellen eines Auftragszeitlimits an, die von allen Prozessen im Auftragsobjekt verwendet wird, einschließlich der abgebrochenen oder dem Auftragsobjekt nicht mehr zugeordneten Prozesse.1513Zeigt die Kernelmodus-Prozessorzeit in Millisekunden seit dem Erstellen eines Auftragszeitlimits an, die von allen Prozessen im Auftragsobjekt verwendet wird, einschließlich der abgebrochenen oder dem Auftragsobjekt nicht mehr zugeordneten Prozesse.1515Zeigt die Seitenfehlerrate aller Prozesse im Auftragsobjekt an.1517Zeigt die Anzahl der aktiven und abgebrochenen Prozesse an, die dem Auftragsobjekt zugeordnet sind oder zugeordnet waren.1519Zeigt die Anzahl der Prozesse an, die dem Auftragsobjekt zugeordnet sind.1521Zeigt die Anzahl der Prozesse an, die aufgrund einer Limitverletzung abgebrochen wurden.1523Zeigt die Prozessorzeit in Millisekunden seit der Erstellung des Auftragsobjekts an, die von allen Prozessen im Auftragsobjekt verwendet wird, einschließlich der abgebrochenen oder dem Auftragsobjekt nicht mehr zugeordneten Prozesse.1525Zeigt die Benutzermodus-Prozessorzeit in Millisekunden seit der Erstellung des Auftragsobjekts an, die von allen Prozessen im Auftragsobjekt verwendet wird, einschließlich der abgebrochenen oder dem Auftragsobjekt nicht mehr zugeordneten Prozesse.1527Zeigt die Kernelmodus-Prozessorzeit in Millisekunden seit der Erstellung des Auftragsobjekts an, die von allen Prozessen im Auftragsobjekt verwendet wird, einschließlich der abgebrochenen oder dem Auftragsobjekt nicht mehr zugeordneten Prozesse.1537Die Anzahl der erhaltenen Pakete, die größer sind als erwartet.1539Die Anzahl der erhaltenen Pakete, die ihre Mitgliedschaft bei einer Gruppe abfragen.1541Die Anzahl der erhaltenen Pakete, die ihre Mitgliedschaft an eine Gruppe berichten.1543Die Anzahl der erhaltenen Pakete, die ihre Gruppenmitgliedschaft gekündigt haben.1545Die Anzahl der erhaltenen Pakete, die Anfragen an den Router erstellen.1547Die Anzahl der erhaltenen Pakete, die Ankündigungen an den Router senden.1549Zeigt detallierte Leistungsinformationen über die aktiven Prozesse an, die ein Auftragsobjekt bilden.1551Die Anzahl der erhaltenen Pakete, die Anfragen an einen Nachbar senden.1553Die Anzahl der erhaltenen Pakete, die Ankündigungen an einen Nachbarn senden.1555Die Anzahl der gesendeten Pakete, die größer sind als erwartet.1557Die Anzahl der gesendeten Pakete, die ihre Mitgliedschaft an eine Gruppe Abfragen.1559Die Anzahl der gesendeten Pakete, die ihre Mitgliedschaft an eine Gruppe berichten.1561Die Anzahl der gesendeten Pakete, die die Gruppenmitgliedschaft gekündigt haben.1563Die Anzahl der gesendeten Pakete, die eine Anfrage an den Router schicken.1565Die Anzahl der gesendeten Pakete, die eine Ankündigung an den Router schicken.1567Die Anzahl der gesendeten Pakete, die Anfragen an einen Nachbarn schicken.1569Die Anzahl der gesendeten Pakete, die eine Ankündigung an einen Nachbarn schicken.1571Diese Leistungsindikatoren verfolgen die Authentifizierungsleistung auf Sekundenbasis.1573Von diesem Indikator wird die Anzahl von NTLM-Authentifizierungen verfolgt, die pro Sekunde für das AD auf diesem DC oder für lokale Konten auf diesem Mitgliedsserver verarbeitet werden.1575Dieser Indikator verfolgt, wie oft Clients pro Sekunde ein Ticket verwenden, um sich für diesen Computer zu authentifizieren.1577Mit diesem Zähler wird die Anzahl der Anforderungen des Authentifizierungsdiensts (AS) nachverfolgt, die pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) verarbeitet werden. Clients verwenden AS-Anforderungen, um ein TGT (Ticket-Granting Ticket) zu erhalten.1579Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von TGS-Anforderungen (Ticket-Granting Service), die pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter verarbeitet werden. Clients verwenden diese TGS-Anforderungen, um ein Dienstticket zu erhalten, das einem Client den Zugriff auf Ressourcen auf anderen Computern gewährt.1581Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von SSL-Einträgen (Secure Sockets Layer), die derzeit im Sitzungscache des sicheren Kanals (Schannel) gespeichert sind. Der Schannel-Sitzungscache speichert Informationen zu erfolgreich eingerichteten Sitzungen, z. B. SSL-Sitzungs-IDs. Clients können diese Informationen verwenden, um die Verbindung zu einem Server erneut herzustellen, ohne einen vollständigen SSL-Handshake durchzuführen.1583Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von SSL-Einträgen (Secure Sockets Layer), die derzeit im Sitzungscache des sicheren Kanals (Schannel) gespeichert sind und momentan verwendet werden. Der Schannel-Sitzungscache speichert Informationen zu erfolgreich eingerichteten Sitzungen, z. B. SSL-Sitzungs-IDs. Clients können diese Informationen verwenden, um die Verbindung zu einem Server erneut herzustellen, ohne einen vollständigen SSL-Handshake durchzuführen.1585Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von vollständigen clientseitigen SSL-Handshakes (Secure Sockets Layer), die pro Sekunde verarbeitet werden. Während eines Handshakes werden Signale ausgetauscht, um zu bestätigen, dass zwischen Computern oder anderen Geräten eine Kommunikation stattfinden kann.1587Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von clientseitigen SSL-Handshakes (Secure Sockets Layer) zum erneuten Herstellen von Verbindungen, die pro Sekunde verarbeitet werden. Handshakes zum erneuten Herstellen von Verbindungen ermöglichen es, dass Sitzungsschlüssel aus vorherigen SSL-Sitzungen verwendet werden können, um eine Client-/Serververbindung wiederaufzunehmen. Zudem ist für die Verarbeitung dieser Art von Handshakes weniger Arbeitsspeicher als bei vollständigen Handshakes erforderlich.1589Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von vollständigen serverseitigen SSL-Handshakes (Secure Sockets Layer), die pro Sekunde verarbeitet werden. Während eines Handshakes werden Signale ausgetauscht, um zu bestätigen, dass zwischen Computern oder anderen Geräten eine Kommunikation stattfinden kann.1591Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von serverseitigen SSL-Handshakes (Secure Sockets Layer) zum erneuten Herstellen von Verbindungen, die pro Sekunde verarbeitet werden. Handshakes zum erneuten Herstellen von Verbindungen ermöglichen es, dass Sitzungsschlüssel aus vorherigen SSL-Sitzungen verwendet werden können, um eine Client-/Serververbindung wiederaufzunehmen. Zudem ist für die Verarbeitung dieser Art von Handshakes weniger Arbeitsspeicher als bei vollständigen Handshakes erforderlich.1593Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von Digest-Authentifizierungen, die pro Sekunde verarbeitet werden.1595Mit diesem Indikator wird die Anzahl der Kerberos-Anforderungen verfolgt, die von einem schreibgeschützten Domänencontroller (RODC) pro Sekunde an den Hub weitergeleitet werden. Dieser Indikator wird nur auf einem schreibgeschützten Domänencontroller verfolgt.1597Bei abgeladenen Verbindungen handelt es sich um die Anzahl von TCP-Verbindungen (sowohl IPv4 als auch IPv6), die derzeit vom TCP-chimneyabladungsfähigen Netzwerkadapter abgewickelt werden.1599Die Anzahl von TCP-Verbindungen (sowohl über IPv4 als auch über IPv6), über die momentan große Pakete vom RSC-fähigen Netzwerkadapter auf dieser Netzwerkschnittstelle empfangen werden.1601Gibt über alle TCP-Verbindungen hinweg, die es auf dieser Netzwerkschnittstelle gibt, die Empfangsrate für große Pakete an.1603Gibt über alle TCP-Verbindungen hinweg, die es auf dieser Netzwerkschnittstelle gibt, die Rate für RSC-Ausnahmen für Empfangspakete an.1605Gibt über alle TCP-Verbindungen hinweg, die es auf dieser Netzwerkschnittstelle gibt, die durchschnittliche Größe der empfangenen Pakete an (in Bytes).1621Mit diesem Zähler wird die Anzahl der Anforderungen des Authentifizierungsdiensts (Authentication Service, AS) mit Armoring nachverfolgt, die pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) verarbeitet werden.1623Mit diesem Zähler wird die Anzahl der geschützten TGS (Ticket-Granting Service)-Anforderungen nachverfolgt, die pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) verarbeitet werden.1625Mit diesem Zähler wird die Anzahl der Anforderungen des Authentifizierungsdiensts (Authentication Service, AS), die explizit Ansprüche anfordern, nachverfolgt, die pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) verarbeitet werden.1627Mit diesem Zähler wird die Anzahl der TGS-Anforderungen für die vom Dienst bestätigte ID (S4U2Self), die explizit Ansprüche anfordern, nachverfolgt. Diese Anforderungen werden pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) verarbeitet.1629Mit diesem Zähler wird die Anzahl der TGS-Anforderungen für die eingeschränkte Delegierung (S4U2Proxy) nachverfolgt, die pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) durch Überprüfung der Konfiguration der klassischen eingeschränkten Delegierung verarbeitet werden. Die klassische eingeschränkte Delegierung ist auf eine einzelne Domäne beschränkt und konfiguriert den Back-End-Dienst-SPN für das Kontoobjekt des Diensts der mittleren Ebene.1631Mit diesem Zähler wird die Anzahl der TGS-Anforderungen für die eingeschränkte Delegierung (S4U2Proxy) nachverfolgt, die pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) durch Überprüfung der Konfiguration der eingeschränkten Delegierung vom Typ "resource" verarbeitet werden. Die eingeschränkte Delegierung vom Typ "resource" ist nicht auf eine einzelne Domäne beschränkt und konfiguriert das Konto der mittleren Ebene für das Kontoobjekt des Back-End-Diensts.1633Mit diesem Zähler wird die Anzahl von Ansprüche unterstützenden TGS (Ticket-Granting Service)-Anforderungen nachverfolgt, die pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) verarbeitet werden. Ein Ansprüche unterstützender Kerberos-Client fordert während des AS-Austauschs immer Ansprüche an.1635Mit diesem Leistungsindikator wird nachverfolgt, wie viele Anforderungen für vertrauenswürdige Schlüssel, die vom Authentifizierungsdienst (Authentication Service, AS) ausgegeben werden, pro Sekunde vom Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) verarbeitet werden.1671Diese Indikatoren verfolgen die Anzahl von Sicherheitsressourcen und Handles, die pro Prozess verwendet werden.1673Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von Anmeldeinformationshandles, die momentan von einem bestimmten Prozess verwendet werden. Anmeldeinformationshandles sind Handles zu bereits vorhandenen Anmeldeinformationen, z. B. ein Kennwort, die mit einem Benutzer verknüpft sind und über eine Systemanmeldung hergestellt werden.1675Dieser Indikator verfolgt die Anzahl von Kontexthandles, die momentan von einem bestimmten Prozess verwendet werden. Kontexthandles sind mit Sicherheitskontexten verknüpft, die zwischen einer Clientanwendung und einem Remotepeer hergestellt werden.1677Die Menge des physischen Speichers (in Bytes), die den Listen der freien und der Nullseiten zugeordnet ist. Dieser Speicher enthält keine zwischengespeicherten Daten. Er ist sofort verfügbar, um einem Prozess zugeordnet oder vom System verwendet werden zu können.1679Die Menge des physischen Speichers (in Bytes), die der Liste für geänderte Seiten zugeordnet ist. Dieser Speicher enthält zwischengespeicherte Daten und zwischengespeicherten Code, die nicht aktiv von Prozessen, vom System und vom Systemcache verwendet werden. Dieser Speicher muss ausgegeben werden, bevor er wieder verfügbar ist und einem Prozess zugeordnet oder vom System verwendet werden kann.1681Die Menge des physischen Speichers (in Bytes), die den Reserve-Standbycache-Seitenlisten zugeordnet ist. Dieser Speicher enthält zwischengespeicherte Daten und zwischengespeicherten Code, die nicht aktiv von Prozessen, vom System und vom Systemcache verwendet werden. Er ist sofort verfügbar, um einem Prozess zugeordnet oder vom System verwendet werden zu können. Wenn dem System nicht mehr genügend verfügbarer freier und Nullspeicher zur Verfügung steht, wird Speicher aus den Standbycache-Seitenlisten mit niedrigerer Priorität vor Speicher aus den Standbycache-Seitenlisten mit höherer Priorität für den neuen Zweck umgewidmet.1683Die Menge des physischen Speichers (in Bytes), die den Standbycache-Seitenlisten mit normaler Priorität zugeordnet ist. Dieser Speicher enthält zwischengespeicherte Daten und zwischengespeicherten Code, die nicht aktiv von Prozessen, vom System und vom Systemcache verwendet werden. Er ist sofort verfügbar, um einem Prozess zugeordnet oder vom System verwendet werden zu können. Wenn dem System nicht mehr genügend verfügbarer freier und Nullspeicher zur Verfügung steht, wird Speicher aus den Standbycache-Seitenlisten mit niedrigerer Priorität vor Speicher aus den Standbycache-Seitenlisten mit höherer Priorität für den neuen Zweck umgewidmet.1685Die Menge des physischen Speichers (in Bytes), die den Seitenlisten des Kern-Standbycache zugeordnet ist. Dieser Speicher enthält zwischengespeicherte Daten und zwischengespeicherten Code, die nicht aktiv von Prozessen, vom System und vom Systemcache verwendet werden. Er ist sofort verfügbar, um einem Prozess zugeordnet oder vom System verwendet werden zu können. Wenn dem System nicht mehr genügend verfügbarer freier und Nullspeicher zur Verfügung steht, wird Speicher aus den Standbycache-Seitenlisten mit niedrigerer Priorität vor Speicher aus den Standbycache-Seitenlisten mit höherer Priorität für den neuen Zweck umgewidmet.1687Die durchschnittliche Lebensdauer (in Sekunden) von Daten im Standbycache, gemessen über ein langes Zeitintervall.1747Leerlaufzeit (%) ist die prozentuale Angabe der Leerlaufzeit des Prozessors während des Abtastintervalls.1749Die Prozentuale Angabe für die Zeit, die der Prozessor im C1-Stromsparmodus (Leerlauf) verbringt. % C1-Zeit ist eine Untermenge der gesamten Prozessorleerlaufzeit. Dieser Modus ermöglicht das Beibehalten des Systemcachekontexts und schnelles Wechseln in den Ausführungsmodus. Der C1-Modus wird nicht auf allen Systemen unterstützt.1751Die Prozentuale Angabe für die Zeit, die der Prozessor im C2-Stromsparmodus (Leerlauf) verbringt. % C2-Zeit ist eine Untermenge der gesamten Prozessorleerlaufzeit. Dieser Modus ermöglicht das Beibehalten des Systemcachekontexts. Der C2-Modus verbraucht weniger Strom und erzeugt eine höhere Beendigungslatenz als der C1-Modus. Der C2-Modus wird nicht auf allen Systemen unterstützt.1753Die Prozentuale Angabe für die Zeit, die der Prozessor im C3-Stromsparmodus (Leerlauf) verbringt. % C3-Zeit ist eine Untermenge der gesamten Prozessorleerlaufzeit. Wenn sich der Prozessor im C3-Stromsparmodus befindet, kann die Zuverlässigkeit des Caches nicht erhalten werden. Der C3-Modus verbraucht weniger Strom und erzeugt eine höhere Beendigungslatenz als der C2-Modus. Der C3-Modus wird nicht auf allen Systemen unterstützt.1755Die Rate bei der die CPU in den C1-Stromsparmodus wechselt. Die CPU wechselt in den C1-Status, sobald sie sich im Leerlaufmodus befindet und wechselt aus dem Status im Falle eines Interrupts. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den letzten beiden Messwerten an, geteilt durch die Länge des Messintervals.1757Die Rate, mit der die CPU in den C2-Stromsparmodus wechselt. Die CPU wechselt in den C2-Status, sobald sie sich im Leerlaufmodus befindet und wechselt aus dem Status im Falle eines Interrupts. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den letzten beiden Messwerten an, geteilt durch die Länge des Messintervals.1759Die Rate, mit der die CPU in den C3-Stromsparmodus wechselt. Die CPU wechselt in den C3-Status, sobald sie sich im Leerlaufmodus befindet und wechselt aus dem Status im Falle eines Interrupts. Dieser Leistungsindikator zeigt die Differenz zwischen den letzten beiden Messwerten an, geteilt durch die Länge des Messintervals.1761Heap-Leistungsindikatoren für die am meisten verwendeten Heaps1763Von diesem Heap verwendeten Speicher (Freie Bytes + Zugewiesene Bytes)1765Gesamter, reservierter virtueller Adressspeicher für dieseTotal virtual address space reserved for this heap (auch nicht zugewiesene Bereiche)1767Reservierte Bytes minus den letzten, nicht zugewiesenen Bereich in jedem Segment1769Speicher auf leeren Listen in diesem Heap (nicht zugesicherte Bereiche und Blöcke im Heapcache ausgenommen)1771Anzahl der Blöcke in der Liste der verfügbaren Blöcken >1KB17731/Durchschnittliche Zeit pro Zuweisung (Zuweisungen vom Heapcache ausgenommen)17751/Durchschnittliche Zeit pro Speichererstellung (Speichererstellungen zum Heapcache ausgenommen)1777Anzahl an nicht zugewiesenen Bereichen in der reservierten virtuellen Adresse1779Differenz zwischen Anzahl an Zuweisungen und Frei (zum Auffinden von Lecks)1781Zuweisungen/s vom Heapcache1783Freie Bytes/s vom Heapcache1785Zuweisungen/s der Größe <1 KB (enthält auch Heapcache)1787Free/s <1KB (enthält auch Heapcache)1789Zuweisungen/s zwischen 1-8 KB1791Frei/s 1-8 KB1793Zuweisungen/s über 8 KB1795Frei/s über 8KB1797Zuweisungen/s (enthält auch Heapcache)1799Frei/s (enthält auch Heapcache)1801Anzahl der Blöcke im Heapcache1803Höchstanzahl an Blöcken einer beliebigen Größe im Heapcache1805(Freie Bytes / Zugewiesene Bytes) *1001807(Virtuelle Bytes / Reservierte Bytes) * 1001809Konflikte/s auf Heapsperrung1811Gesamte Anzahl von modifizierten Seiten im Systemcache1813Schwellenwert für die Anzahl der modifizierten Seiten im Systemcache1815Leistungsindikatoren, die für ein NUMA-System die statistischen Werte für die ungefähre Arbeitsspeichernutzung pro Knoten enthalten.1817Gesamtmenge des physischen Speichers (in MB), die einem NUMA-Knoten zugeordnet ist.1819Ungefähre Menge des physischen Speichers für die Listen der freien und der Nullseiten für einen NUMA-Knoten (in MB).1821Das Objekt für die Leistung einer Netzwerkschnittstelle besteht aus Leistungsindikatoren, die die Raten messen, mit denen Bytes und Pakete über eine physische oder virtuelle Netzwerkverbindung gesendet bzw. empfangen werden. Dazu gehören auch Indikatoren, die Verbindungsfehler überwachen.1823Ungefähre Menge des physischen Speichers für die Liste der Standbyseiten für einen NUMA-Knoten (in MB). Dieser Indikator ist nur auf 64-Bit-Systemen verfügbar.1825Ungefähre Menge des physischen Speichers, die für die Belegung für einen NUMA-Konten verfügbar ist. Die Berechnung erfolgt als Summe der Speicheranteile für die Listen der Null-, freien und Standbyseiten für einen NUMA-Knoten. Dieser Indikator ist nur auf 64-Bit-Systemen verfügbar.1827Die Anzahl von Hash-V2-Anforderungen für SMB-BranchCache, die nur für den Header bestimmt waren und vom Server empfangen wurden. Gibt an, wie viele Anforderungen erfolgen, um die Hashes zu überprüfen, die bereits vom Client zwischengespeichert sind.1829Die Anzahl von Hash-V2-Generierungsanforderungen für SMB-BranchCache, die von SRV2 an den SMB-Hashgenerierungsdienst gesendet wurden, da von einem Client Hashes für die Datei angefordert wurden und entweder kein Hashinhalt für die Datei vorhanden war oder die vorhandenen Hashes veraltet waren.1831Die Anzahl von Hash-V2-Anforderungen für SMB-BranchCache, die vom Server empfangen wurden.1833Die Anzahl von Hash-V2-Antworten für SMB-BranchCache, die vom Server gesendet wurden.1835Die Menge der vom Server gesendeten Hash-V2-Daten für SMB-BranchCache. Dies umfasst sowohl Bytes, die für Hashheaderanforderungen übertragen wurden, als auch Bytes für vollständige Hashdatenanforderungen.1837Die Anzahl von Hash-V2-Anforderungen für SMB-BranchCache, die vom Server über den Deduplizierungsspeicher verarbeitet wurden.1847End Marker