Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenDiagnosedaten zulassenDiagnosedaten deaktiviert (nicht empfohlen)Erforderliche Diagnosedaten sendenOptionale Diagnosedaten sendenWenn Sie diese Richtlinieneinstellung konfigurieren, können Sie die von Windows gesammelten Diagnosedaten anpassen. Diese Richtlinieneinstellung hindert den Benutzer auch daran, die Menge der erfassten Diagnosedaten über die Einstellungen-App zu erhöhen. Die im Rahmen dieser Richtlinie gesammelten diagnostischen Daten wirken sich auf das Betriebssystem und die Apps aus, die als Bestandteil von Windows angesehen werden, und gelten nicht für alle weiteren Аpps, die von Ihrer Organisation installiert werden.
- Diagnosedaten aus (wird nicht empfohlen). Wenn Sie diesen Wert verwenden, werden keine Diagnosedaten vom Gerät gesendet. Dieser Wert wird nur für Unternehmes-, -Bildungs und Server-Editionen unterstützt.
- Erforderliche Diagnosedaten senden. Hierbei handelt es sich um die mindestens erforderlichen Diagnosedaten, um sicherzustellen, dass Windows immer auf dem neuesten Stand ist. Wenn dieser Wert verwendet wird, wird das Steuerelement "Optionale Diagnosedaten" in der Einstellungen-App deaktiviert.
- Optionale Diagnosedaten senden. Es werden zusätzliche Diagnosedaten gesammelt, die uns dabei helfen, Probleme zu erkennen, zu diagnostizieren und zu beheben sowie Produktverbesserungen vorzunehmen. Die erforderlichen Diagnosedaten werden immer einbezogen, wenn Sie optionale Diagnosedaten senden. Optionale Diagnosedaten können auch Diagnoseprotokolldateien und Absturzabbilder enthalten. Verwenden Sie die Richtlinien "Die Sammlung von Absturzabbildern einschränken" und "Die Sammlung von Diagnoseprotokollen einschränken", um genauer zu steuern, welche optionalen Diagnosedaten gesendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sendet das Gerät erforderliche Diagnosedaten, und der Endbenutzer kann auswählen, ob optionale Diagnosedaten aus der App "Einstellungen" gesendet werden sollen.
Hinweis:
Mit der Gruppenrichtlinie "Die Benutzeroberfläche der Einstellungen zur Aktivierung der Diagnosedaten konfigurieren" können Sie verhindern, dass Endbenutzer Ihre Einstellungen für die Datensammlung ändern.
Benutzererfahrungen und Telemetrie im verbundenen Modus konfigurierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Anfragen des Diensts "Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus" an einen Proxyserver weiterleiten.
Wenn Sie die Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie den FQDN oder die IP-Adresse des Zielgeräts in Ihrem Unternehmensnetzwerk (und optional eine Portnummer) angeben. Die Verbindung erfolgt über SSL (Secure Sockets Layer). Bei einem Fehler mit dem benannten Proxy oder bei deaktivierter oder nicht konfigurierter Richtlinieneinstellung werden die Daten zu "Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus" über die Standardproxykonfiguration an Microsoft gesendet.
Das Format für diese Einstellung ist <Server>:<Port>.
Organisations-ID konfigurierenDiese Richtlinieneinstellung definiert den Bezeichner, der verwendet wird, um die Diagnosedatendaten dieses Geräts eindeutig einer bestimmten Einrichtung zu zuordnen. Wenn Ihre Unternehmenseinheit an einem Programm teilnimmt, das die Identifizierung dieses Geräts als zu ihrer Unternehmenszugehörigkeit erfordert, müssen Sie diese Richtlinieneinstellung mit dieser Einstellung angeben. Der Wert für diese Einstellung wird von Microsoft im Rahmen des Onboardingvorgangs für das Programm bereitgestellt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann Microsoft diesen Bezeichner nicht zum Zuordnen dieses Computers und seiner Diagnosedatendaten zu ihrer Unternehmensstruktur benutzen.
Verwendung des authentifizierten Proxys für den Dienst "Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus" konfigurierenVerwendung des authentifizierten Proxys aktivierenVerwendung des authentifizierten Proxys deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Dienst "Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus" automatisch einen authentifizierten Proxy verwendet, um Daten unter Windows 10 zurück an Microsoft zu senden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet der Dienst "Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus" automatisch einen authentifizierten Proxy, um Daten zurück an Microsoft zu senden. Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Dienst "Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus" daran gehindert, automatisch einen authentifizierten Proxy zu verwenden.Optionale Diagnosedaten für Desktop Analytics einschränkenDesktop Analytics-Sammlung aktivierenDesktop Analytics-Sammlung deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht es den Organisationen, in Kombination mit der Richtlinieneinstellung "Diagnoseinformationen zulassen", die für die Desktopanalyse erforderlichen Mindestdaten zu übermitteln.
Um das o.g. Verhalten zu aktivieren, müssen Sie die folgenden Schritte ausführen:
1. Aktivieren Sie diese Richtlinieneinstellung.
2. Legen Sie die Richtlinie "Diagnosedaten zulassen" auf "optionale Diagnosedaten verschicken" fest.
3. Aktivieren Sie die Richtlinie "Die Sammlung von Absturzabbildern einschränken".
4. Aktivieren Sie die Richtlinie "Die Sammlung von Diagnoseprotokollen einschränken" aktivieren.
Wenn diese Richtlinien konfiguriert sind, sammelt Microsoft nur erforderliche Diagnosedaten und die für Desktopanalysen erforderlichen Ereignisse, die unter https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=2116020 angezeigt werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Diagnosedatensammlung durch die Richtlinieneinstellung "Diagnosedaten zulassen" oder durch den Endbenutzer aus der App "Einstellungen" bestimmt.
Übermitteln des Gerätenamens in Windows-Diagnosedaten zulassenMit dieser Richtlinie kann der Gerätename als Teil der Windows-Diagnosedaten an Microsoft übermittelt werden.
Wenn Sie die Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird in den Windows-Diagnosedaten kein Gerätename übermittelt.
Die Benutzeroberfläche der Einstellungen zur Aktivierung der Diagnosedaten konfigurierenDie Einstellungen zur Aktivierung der Diagnosedaten deaktivierenDie Einstellungen zur Aktivierung der Diagnosedaten aktivierenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob ein Endbenutzer die Diagnosedateneinstellungen in der Einstellungen-App ändern kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf "Die Einstellungen zur Aktivierung der Diagnosedaten deaktivieren" festlegen, sind die Diagnosedateneinstellungen in der Einstellungen-App deaktiviert.\r\n\r\n
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren oder die Einstellung "Die Einstellungen zur Aktivierung der Diagnosedaten aktivieren" festlegen, können Endbenutzer die Diagnosedateneinstellungen des Geräts in der App "Einstellungen" ändern.
Hinweis:
Verwenden Sie die Richtlinieneinstellung "Diagnosedaten zulassen", um eine Begrenzung der Menge an Diagnosedaten festzulegen, die von ihrer Unternehmensstruktur an Microsoft gesendet wird.
Änderungsbenachrichtigungen über die Aktivierung der Diagnosedaten konfigurierenDiagnosedaten-Änderungsbenachrichtigungen deaktivierenDiagnosedaten-Änderungsbenachrichtigungen aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob Benachrichtigungen angezeigt werden, und zwar nach einer Änderung der Opt-In-Einstellungen für Diagnosedaten, bei der ersten Anmeldung sowie nach Änderungen an den Einstellungen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf "Benachrichtigungen zu Änderungen im Zusammenhang mit Diagnosedaten deaktivieren" festlegen, werden keine Benachrichtigung zu Opt-In-Änderungen für Diagnosedaten angezeigt.
Wenn Sie für diese Richtlinieneinstellung die Option "Benachrichtigungen zu Änderungen im Zusammenhang mit Diagnosedaten aktivieren" oder diese nicht konfigurieren, werden Benachrichtigungen zu Änderungen der Opt-In-Einstellungen für Diagnosedaten bei der ersten Anmeldung sowie bei entsprechenden Änderungen in den Einstellungen angezeigt.
Deaktivieren Sie das Löschen der DiagnosedatenDiese Richtlinieneinstellung bestimmt, ob die Schaltfläche „Diagnosedaten löschen” auf der Einstellungsseite „Diagnose & Feedback“ aktiviert ist.„
„
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Schaltfläche „Diagnosedaten löschen” auf der Einstellungsseite deaktiviert, was das Löschen der von Microsoft auf diesem Gerät gesammelten Diagnosedaten verhindert.„
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Schaltfläche „Diagnosedaten löschen” auf der Einstellungsseite aktiviert, was das Löschen der von Microsoft auf diesem Gerät gesammelten Diagnosedaten zulässt.
Diagnosedatenanzeige deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung bestimmt, ob der Anwender die Diagnosedatenanzeige auf der Einstellungsseite „Diagnose & Feedback“ aktivieren und starten kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Diagnosedatenanzeige auf der Einstellungsseite deaktiviert, wodurch die von Microsoft auf diesem Gerät gesammelten Diagnosedaten nicht vom Anwender eingesehen werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Diagnosedatenanzeige auf der Einstellungsseite aktiviert.
Diagnosedaten-Uploadendpunkt für Desktop Analytics konfigurierenDiese Richtlinie legt als Teil des Desktop Analytics-Programms den Uploadendpunkt für die Diagnosedaten dieses Geräts fest.
Wenn Ihre Organisation an dem Programm teilnimmt und angewiesen wurde, einen benutzerdefinierten Uploadendpunkt zu konfigurieren, verwenden Sie diese Einstellung, um den Endpunkt zu definieren.
Der Wert für diese Einstellung wird von Microsoft als Teil des Onboardingprozesses für das Programm bereitgestellt.
Aktualisierung der Compliance-Verarbeitung zulassen
Ermöglicht es Administratoren, die Verarbeitung von Diagnosedaten von diesem Gerät durch die Aktualisierungskonformität zu ermöglichen.
Die folgende Liste zeigt die unterstützten Werte:
0 (Standard) – Diagnosedaten werden nicht von der Aktualisierungskonformität verarbeitet.
16 – Diagnosedaten dürfen von der Aktualisierungskonformität verarbeitet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Diagnosedaten von diesem Gerät von der Aktualisierungskonformität nicht verarbeitet.
Desktopanalyseverarbeitung zulassen
Ermöglicht es Administratoren, die Verarbeitung von Diagnosedaten von diesem Gerät durch Desktopanalysen zu ermöglichen.
Die folgende Liste zeigt die unterstützten Werte:
0 (Standard) – Diagnosedaten werden nicht von Desktopanalysen verarbeitet.
2 – die Verarbeitung von Diagnosedaten durch Desktopanalysen ist zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Diagnosedaten von diesem Gerät nicht von Desktopanalysen verarbeitet.
WUfB-Cloud-Verarbeitung erlauben
Ermöglicht es Administratoren, Diagnose Daten von diesem Gerät zu aktivieren, der von Windows Update for Business Cloud verarbeitet werden kann.
Die folgende Liste enthält die unter stützten Werte:
0 (Standard) – Diagnose Daten werden nicht von Windows Update for Business Cloud verarbeitet.
8 – Diagnose Daten dürfen von Windows Update for Business Cloud verarbeitet werden.
Wenn Sie diese Richtlinien Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Diagnose Daten von diesem Gerät von Windows Update for Business Cloud nicht verarbeitet.
Kommerzielle Datenpipeline zulassenAllowCommercialDataPipeline steuert, ob Microsoft Auftragsverarbeiter oder Verantwortlicher für Windows-Diagnosedaten ist, die von diesem Gerät erfasst wurden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, ist Microsoft der Auftragsverarbeiter von Windows-Diagnosedaten, die von dem Windows-Gerät gesammelt wurden, und der Kunde ist der Verantwortlicher. Das Gerät muss in Azure AD registriert sein, damit diese Richtlinie erfolgreich ausgeführt werden kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird Microsoft Verantwortlicher für Windows-Diagnosedaten, die von diesem Gerät gesammelt wurden.
Diese Richtlinie kontrolliert nur, ob Microsoft Auftragsverarbeiter für Windows-Diagnosedaten aus diesem Gerät ist. Wenn Sie diese Einstellung konfigurieren, wird nicht geändert, ob Diagnosedaten gesammelt werden oder ob der Benutzers die Ebene ändern kann. Verwenden Sie zum Konfigurieren der Sammlungsebene die Richtlinie „Diagnosedaten zulassen“, Um die Fähigkeit der Benutzer, die Diagnosedatenebene zu ändern, einzuschränken, verwenden Sie die Richtlinie "Die Benutzeroberfläche der Einstellungen zur Aktivierung der Diagnosedaten konfigurieren".
Diagnoseprotokollsammlung einschränkenDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob zusätzliche Diagnoseprotokolle erfasst werden, wenn weitere Informationen erforderlich sind, um ein Problem auf dem Gerät zu beheben. Diagnoseprotokolle werden nur gesendet, wenn das Gerät zum Senden optionaler Diagnosedaten konfiguriert wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden keine Diagnoseprotokolle erfasst.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden eventuell gelegentlich Diagnoseprotokolle erfasst, wenn das Gerät zum Senden optionaler Diagnosedaten konfiguriert wurde.
Absturzabbildsammlung einschränkenDiese Richtlinieneinstellung schränkt die Art der Absturzabbilder ein, die erfasst werden können, wenn weitere Informationen erforderlich sind, um ein Problem zu beheben. Absturzabbilder werden nur gesendet, wenn das Gerät zum Senden optionaler Diagnosedaten konfiguriert wurde.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ist die Windows-Fehlerberichterstattung auf das Senden von Absturzabbilder für Kernel-Miniabbilder und die Auswahl des Benutzermodus beschränkt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können wir gelegentlich vollständige oder Heap-Absturzabbilder sammeln, wenn sich der Benutzer für das Senden optionaler Diagnosedaten entschieden hat.
OneSettings Überwachung aktivierenDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob Windows Versuche aufzeichnet, Konfigurationseinstellungen vom OneSettings-Dienst in das Ereignisprotokoll herunterzuladen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, zeichnet Windows die Versuche auf, Konfigurationseinstellungen vom OneSettings-Dienst in den Microsoft\Windows\Privacy-Auditing\Operational EventLog-Channel herunterzuladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, zeichnet Windows keine Versuche auf, Konfigurationseinstellungen vom OneSettings-Dienst in das Ereignisprotokoll herunterzuladen.
OneSettings Downloads deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob Windows Konfigurationseinstellungen vom OneSettings-Dienst herunterladen kann.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, lädt Windows keine Konfigurationseinstellungen vom OneSettings-Dienst herunter.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, lädt Windows in regelmäßigen Abständen Konfigurationseinstellungen vom OneSettings-Dienst herunter.