Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenAdministratoren das Außerkraftsetzen der Richtlinien unter "Einschränkungen bei der Geräteinstallation" erlaubenErmöglicht den Mitgliedern der Gruppe "Administratoren", die Treiber für alle Geräte unabhängig von anderen Richtlinieneinstellungen zu installieren und zu aktualisieren.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Administratoren den Hardware-Assistenten oder den Treibersoftwareupdate-Assistenten verwenden, um Treiber für beliebige Geräte zu installieren und zu aktualisieren. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wirken sich alle Richtlinien, die die Geräteinstallation einschränken, auch auf Administratoren aus.
Wenn es sich bei dem Computer um einen Terminalserver handelt, wirkt sich die Aktivierung dieser Richtlinie auch auf die Umleitung der angegebenen Geräte von einem Terminaldiensteclient an diesen Computer aus.Alle digital signierten Treiber bei Treiberbewertung und Auswahl gleich behandelnMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie bestimmen, wie während der Treiberauswahl und -installation zwischen Treibern, die mit einem Microsoft Windows Publisher-Zertifikat signiert wurden, und Treibern mit anderen gültigen Authenticode-Signaturen unterschieden wird. Unabhängig von dieser Richtlinieneinstellung wird ein signierter Treiber nach wie vor einem nicht signierten Treiber vorgezogen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, werden bei der Auswahl für die Installation Treiber, die durch ein Microsoft Windows Publisher-Zertifikat signiert wurden, und Treiber, die durch andere Authenticode-Zertifikate signiert wurden, gleich behandelt.. Die Auswahl erfolgt auf Grundlage anderer Kriterien, z. B. anhand der Versionsnummer oder des Erstellungsdatums des Treibers.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden bei der Auswahl für die Installation Treiber, die durch ein Microsoft Windows Publisher-Zertifikat signiert wurden, Treibern vorgezogen, die durch andere Authenticode-Zertifikate signiert wurden.GeräteinstallationInstallation von Geräten mit Treibern zulassen, die diesen Gerätesetupklassen entsprechenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von GUIDs (Globally Unique Identifiers) für Treiberpakete festlegen, die durch Windows installiert werden können. Diese Richtlinieneinstellung sollte nur verwendet werden, wenn die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ aktiviert ist. Sie kann aber auch mit der Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ für veraltete Richtliniendefinitionen verwendet werden.
Wenn diese Richtlinieneinstellung zusammen mit der Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ aktiviert ist, darf Windows alle Treiberpakete installieren oder aktualisieren, deren Geräteinstallationsklassen-GUIDs in der von Ihnen erstellten Liste erscheint, sofern die Installation nicht durch eine andere Richtlinieneinstellung auf gleicher oder höhere Ebene verhindert wird. Dazu zählen beispielsweise die folgenden Richtlinieneinstellungen:
– Installation von Geräten dieser Geräteklassen verhindern
– Installation von Geräten mit diesen Geräte-IDs verhindern
– Installation von Geräten mit diesen Geräteinstanz-IDs verhindern
Wenn die Richtlinie „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen” nicht zusammen mit dieser Richtlinieneinstellung aktiviert ist, haben andere Richtlinieneinstellungen Vorrang, die eine spezifische Installation verhindern.
HINWEIS: Die Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ wurde durch die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ für unterstützte Zielversionen von Windows 10 ersetzt. Es wird empfohlen, nach Möglichkeit die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ zu verwenden.
Wenn alternativ diese Richtlinieneinstellung zusammen mit der Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ aktiviert ist, darf Windows Treiberpakete installieren oder aktualisieren, deren Geräteinstallationsklassen-GUIDs in der von Ihnen erstellen Liste erscheinen, sofern die Installation nicht durch andere Richtlinieneinstellungen ausdrücklich verhindert wird (z. B. den Richtlinieneinstellungen „Installation von Geräten verhindern, die mit diesen Geräte-IDs übereinstimmen“, „Installation von Geräten verhindern, die mit diesen Geräteinstanz-IDs übereinstimmen“ oder „Installation von Wechselmedien verhindern“).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf einem Remotedesktop-Server aktivieren, wirkt sich diese Richtlinieneinstellung auf die Umleitung der angegebenen Geräte von einem Remotedesktop-Client zum Remotedesktop-Server aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren und das Gerät durch keine andere Richtlinieneinstellung beschrieben wird, legt die Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ fest, ob das Gerät installiert werden kann.Installation von Geräten mit Treibern verhindern, die diesen Gerätesetupklassen entsprechenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von Gerätesetupklassen-GUIDs für Treiberpakete festlegen, die durch Windows nicht installiert werden können. Standardmäßig hat diese Richtlinieneinstellung Vorrang vor jeder anderen Richtlinieneinstellung, die zulässt, dass Windows ein Gerät installiert.
HINWEIS: Um zu ermöglichen, dass die Richtlinieneinstellungen „Installation von Geräten zulassen, die mit diesen Geräte-IDs übereinstimmen“ und „Installation von Geräten zulassen, die mit diesen IDs der Geräteinstanz übereinstimmen“ diese Richtlinieneinstellung auf geeigneten Geräten ersetzen, aktivieren Sie die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über alle Geräte, die den Kriterien entsprechen“.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Treiberpakete von Windows nicht installiert oder aktualisiert werden, deren Gerätesetupklassen-GUIDs in der von Ihnen erstellten Liste enthalten sind. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf einem Remotedesktop-Server aktivieren, wirkt sich diese Richtlinieneinstellung auf die Umleitung der angegebenen Geräte von einem Remotedesktop-Client zum Remotedesktop-Server aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Geräte von Windows installiert und aktualisiert werden, je nachdem, ob andere Richtlinieneinstellungen dies zulassen oder verhindern.Richtlinieneinstellungen, die die Installation von Geräten steuern.Installation von Geräten mit diesen Geräte-IDs zulassenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von Plug and Play-Hardware-IDs und kompatiblen IDs für Geräte festlegen, die durch Windows installiert werden können. Diese Richtlinieneinstellung sollte nur verwendet werden, wenn die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ aktiviert ist. Sie kann aber auch mit der Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ für veraltete Richtliniendefinitionen verwendet werden.
Wenn diese Richtlinieneinstellung zusammen mit der Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ aktiviert ist, darf Windows alle Geräte installieren oder aktualisieren, deren Plug and Play-Hardware-ID oder kompatible ID in der von Ihnen erstellten Liste erscheint, sofern die Installation nicht durch eine andere Richtlinieneinstellung auf gleicher oder höhere Ebene verhindert wird. Dazu zählen beispielsweise die folgenden Richtlinieneinstellungen:
– Installation von Geräten mit diesen Geräte-IDs verhindern
– Installation von Geräten mit diesen Geräteinstanz-IDs verhindern
Wenn die Richtlinie „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen” nicht zusammen mit dieser Richtlinieneinstellung aktiviert ist, haben andere Richtlinieneinstellungen Vorrang, die eine spezifische Installation verhindern.
HINWEIS: Die Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ wurde durch die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ für unterstützte Zielversionen von Windows 10 ersetzt. Es wird empfohlen, nach Möglichkeit die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ zu verwenden.
Wenn alternativ diese Richtlinieneinstellung zusammen mit der Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ aktiviert ist, darf Windows Geräte installieren oder aktualisieren, deren Plug and Play-Hardware-ID oder kompatible ID in der von Ihnen erstellen Liste erscheint, sofern diese Installation nicht durch andere Richtlinieneinstellungen ausdrücklich verhindert wird (z. B. den Richtlinieneinstellungen „Installation von Geräten verhindern, die mit diesen Geräte-IDs übereinstimmen“, „Installation von Geräten verhindern, die mit diesen Geräteinstanz-IDs übereinstimmen“ oder „Installation von Wechselmedien verhindern“).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf einem Remotedesktop-Server aktivieren, wirkt sich diese Richtlinieneinstellung auf die Umleitung der angegebenen Geräte von einem Remotedesktop-Client zum Remotedesktop-Server aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren und das Gerät durch keine andere Richtlinieneinstellung beschrieben wird, legt die Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ fest, ob das Gerät installiert werden kann.Installation von Geräten mit diesen Geräte-IDs verhindernMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von Plug and Play-Hardware-IDs und kompatiblen IDs für Geräte festlegen, die durch Windows nicht installiert werden können. Standardmäßig hat diese Richtlinieneinstellung Vorrang vor jeder anderen Richtlinieneinstellung, die zulässt, dass Windows ein Gerät installiert.
HINWEIS: Um zu ermöglichen, dass die Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten zulassen, die mit diesen IDs der Geräteinstanz übereinstimmen“ diese Richtlinieneinstellung auf geeigneten Geräten ersetzt, aktivieren Sie die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über alle Geräte, die den Kriterien entsprechen“.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Geräte, deren Hardware-ID oder kompatible ID auf der von Ihnen erstellten Liste erscheint, von Windows nicht installiert oder aktualisiert werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf einem Remotedesktop-Server aktivieren, wirkt sich diese Richtlinieneinstellung auf die Umleitung der angegebenen Geräte von einem Remotedesktop-Client zum Remotedesktop-Server aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Geräte installiert und aktualisiert werden, je nachdem, ob andere Richtlinieneinstellungen dies zulassen oder verhindern.Installation von Geräten zulassen, die mit einer der folgenden Geräteinstanz-IDs übereinstimmenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von Plug and Play-Geräteinstanz-IDs festlegen, die durch Windows installiert werden können. Diese Richtlinieneinstellung sollte nur verwendet werden, wenn die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ aktiviert ist. Sie kann aber auch mit der Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ für veraltete Richtliniendefinitionen verwendet werden.
Wenn diese Richtlinieneinstellung zusammen mit der Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ aktiviert ist, darf Windows alle Geräte installieren oder aktualisieren, deren Plug and Play-Geräteinstanz-ID in der von Ihnen erstellten Liste erscheint, sofern die Installation nicht durch eine andere Richtlinieneinstellung auf gleicher oder höhere Ebene verhindert wird. Dazu zählen beispielsweise die folgenden Richtlinieneinstellungen:
– Installation von Geräten mit diesen Geräteinstanz-IDs verhindern
Wenn die Richtlinie „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen” nicht zusammen mit dieser Richtlinieneinstellung aktiviert ist, haben andere Richtlinieneinstellungen Vorrang, die eine spezifische Installation verhindern.
HINWEIS: Die Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ wurde durch die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ für unterstützte Zielversionen von Windows 10 ersetzt. Es wird empfohlen, nach Möglichkeit die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ zu verwenden.
Wenn alternativ diese Richtlinieneinstellung zusammen mit der Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ aktiviert ist, darf Windows Geräte installieren oder aktualisieren, deren Plug and Play-Geräteinstanz-ID in der von Ihnen erstellen Liste erscheint, sofern diese Installation nicht durch andere Richtlinieneinstellungen ausdrücklich verhindert wird (z. B. den Richtlinieneinstellungen „Installation von Geräten verhindern, die mit diesen Geräteinstanz-IDs übereinstimmen“ oder „Installation von Wechselmedien verhindern“).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf einem Remotedesktop-Server aktivieren, wirkt sich diese Richtlinieneinstellung auf die Umleitung der angegebenen Geräte von einem Remotedesktop-Client zum Remotedesktop-Server aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren und das Gerät durch keine andere Richtlinieneinstellung beschrieben wird, legt die Richtlinieneinstellung „Installation von Geräten verhindern, die nicht von anderen Richtlinieneinstellungen beschrieben werden“ fest, ob das Gerät installiert werden kann.Installation von Geräten verhindern, die mit einer der folgenden Geräteinstanz-IDs übereinstimmenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen die Angabe einer Liste von Plug & Play-Geräteinstanz-IDs für Geräte, die Windows nicht installieren darf. Diese Richtlinieneinstellung hat Vorrang vor jeder anderen Richtlinieneinstellung, die Windows die Installation eines Geräts ermöglicht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, darf Windows ein Gerät nicht installieren oder aktualisieren, dessen Geräteinstanz-ID in der von Ihnen erstellten Liste enthalten ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf einem Remotedesktopserver aktivieren, wirkt sich die Richtlinieneinstellung auf die Umleitung der angegebenen Geräte von einem Remotedesktopclient zum Remotedesktopserver aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Geräte installiert und aktualisiert werden, wenn andere Richtlinieneinstellungen dies zulassen.Zeitlimit für Geräteinstallation festlegenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie konfigurieren, wie viele Sekunden Windows auf den Abschluss einer Geräteinstallation wartet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wartet Windows die angegebene Anzahl von Sekunden, bevor die Installation beendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wartet Windows 240 Sekunden lang auf den Abschluss einer Geräteinstallation, bevor sie beendet wird.Installation von Wechselgeräten verhindernMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verhindern, dass durch Windows Wechselgeräte installiert werden. Ein Gerät wird als Wechselmedium betrachtet, wenn der Treiber für das Gerät, mit dem es verbunden ist, angibt, dass es sich um ein solches Gerät handelt. So wird beispielsweise ein USB-Gerät (Universal Serial Bus) von den Treibern des USB-Hubs, an den es angeschlossen ist, als Wechselmedium gemeldet. Standardmäßig hat diese Richtlinieneinstellung Vorrang vor jeder anderen Richtlinieneinstellung, die zulässt, dass Windows ein Gerät installiert.
HINWEIS: Um zu ermöglichen, dass die Richtlinieneinstellungen „Installation von Geräten mit Treibern zulassen, die diesen Geräteeinrichtungsklassen entsprechen“, „Installation von Geräten zulassen, die mit diesen Geräte-IDs übereinstimmen“und „Installation von Geräten zulassen, die mit diesen IDs der Geräteinstanz übereinstimmen“ diese Richtlinieneinstellung auf geeigneten Geräten ersetzen, aktivieren Sie die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über alle Geräte, die den Kriterien entsprechen“.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird verhindert, dass Windows Wechselgeräte installiert, Außerdem können die Treiber vorhandener Wechselmedien nicht aktualisiert werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf einem Remotedesktop-Server aktivieren, wirkt sich diese Richtlinieneinstellung auf die Umleitung von Wechselgeräten von einem Remotedesktop-Client zum Remotedesktop-Server aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Treiberpakete für Wechselgeräte durch Windows installiert und aktualisiert werden, je nachdem, ob andere Richtlinieneinstellungen dies zulassen oder verhindern.Einschränkungen bei der GeräteinstallationRichtlinieneinstellungen, die beschreiben, welche Geräte installiert werden können oder nicht.Bei der Installation eines neuen Gerätetreibers keinen Systemwiederherstellungspunkt erstellenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verhindern, dass Windows während einer Geräteaktivität einen Systemwiederherstellungspunkt erstellt, bei der in der Regel einer erstellt wird. In der Regel erstellt Windows für bestimmte Treiberaktivitäten Wiederherstellungspunkte, z. B. bei der Installation eines unsignierten Treibers. Mit einem Systemwiederherstellungspunkt lässt sich der Zustand des Systems wie vor der Aktivität leichter wiederherstellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erstellt Windows keinen Systemwiederherstellungspunkt, wenn normalerweise einer erstellt werden würde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird ein Systemwiederherstellungspunkt erstellt.Remotezugriff auf die Plug & Play-Schnittstelle zulassenGibt an, ob der Remotezugriff auf die Plug & Play-Schnittstelle zulässig ist.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, sind Remoteverbindungen zur Plug & Play-Schnittstelle zulässig.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Plug & Play-Schnittstelle für Remoteverbindungen nicht verfügbar.Installation von Geräten verhindern, die nicht in anderen Richtlinien beschrieben sindDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, die Installation von Geräten zu verhindern, die in anderen Richtlinieneinstellungen nicht ausdrücklich beschrieben werden.
HINWEIS: Diese Richtlinieneinstellung wurde durch die Richtlinieneinstellung „Geschichtete Reihenfolge des Zulassens und Verhinderns der Geräteinstallationsrichtlinien über all Geräte, die den Kriterien entsprechen“ ersetzt, um eine präzisere Steuerung zu ermöglichen. Es wird empfohlen, dass sie stattdessen diese Richtlinieneinstellung verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann Windows Treiberpakete für Geräte, die nicht in den Richtlinieneinstellungen „Installation von Geräten mit diesen Geräte-IDs verhindern“, „Installation von Geräten mit diesen Geräte-IDs zulassen“ oder „Installation von Geräten zulassen, die mit einer der folgenden Geräteinstanz-IDs übereinstimmen“ beschrieben werden, nicht installieren oder aktualisieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann Windows Treiberpakete für Geräte installieren oder aktualisieren, die nicht in den Richtlinieneinstellungen „Installation von Geräten mit diesen Geräte-IDs verhindern“, „Installation von Geräten für diese Geräteklassen verhindern“, „Installation von Geräten verhindern, die mit einer der folgenden Geräteinstanz-IDs übereinstimmen“ oder „Installation von Wechselgeräten verhindern“ beschrieben werden.Anwenden einer übergeordneten Reihenfolge für Zulassen und Verhindern-Geräteinstallationsrichtlinien für alle GeräteübereinstimmungskriterienMit dieser Richtlinieneinstellung wird die Evaluierungsreihenfolge geändert, in der die Zulassen und Verhindern-Geräteinstallationsrichtlinien angewandt werden, wenn mehr als eine Installationsrichtlinieneinstellung für ein bestimmtes Gerät verwendet wird. Aktivieren Sie diese Richtlinieneinstellung, um sicherzustellen, dass überlappende Geräteübereinstimmungskriterien auf Grundlage einer eingerichteten Hierarchie angewendet werden, bei der spezifischere Übereinstimmungskriterien weniger spezifische Übereinstimmungskriterien ersetzen. Die hierarchische Reihenfolge der Auswertungen von Richtlinieneinstellungen, die Geräteübereinstimmungskriterien spezifizieren, lautet wie folgt:
Geräteinstanz-IDs > Geräte-IDs > Geräteinstallationsklasse > Wechselgeräte
Geräteinstanz-IDs
1. Installation von Geräten mit Treibern verhindern, die diesen Geräteinstanz-IDs entsprechen
2. Installation von Geräten mit Treibern zulassen, die diesen Geräteinstanz-IDs entsprechen
Geräte-IDs
3. Installation von Geräten mit Treibern verhindern, die diesen Geräte-IDs entsprechen
4. Installation von Geräten mit Treibern zulassen, die diesen Geräte-IDs entsprechen
Geräte-Setup-Klasse
5. Installation von Geräten mit Treibern verhindern, die diesen Geräte-Setup-Klassen entsprechen
6. Installation von Geräten mit Treibern zulassen, die diesen Geräte-Setup-Klassen entsprechen
Wechselgeräte
7. Installation von Wechselgeräten verhindern
HINWEIS: Diese Richtlinieneinstellung bietet eine präzisere Kontrolle als die Richtlinieneinstellung "Installation von Geräten verhindern, die nicht in anderen Richtlinien beschrieben sind". Wenn diese im Konflikt stehenden Richtlinieneinstellungen gleichzeitig aktiviert sind, wird die Richtlinieneinstellung "Anwenden einer übergeordneten Reihenfolge für Zulassen und Verhindern-Geräteinstallationsrichtlinien für alle Geräteübereinstimmungskriterien" aktiviert und die andere Richtlinieneinstellung wird ignoriert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Standardevaluation verwendet.Standardmäßig haben alle "Installation verhindern..."-Richtlinieneinstellungen Vorrang vor allen anderen Richtlinieneinstellung, die es Windows gestatten, ein Gerät zu installieren.Benutzerdefinierte Meldung anzeigen, wenn Installation durch eine Richtlinie verhindert wird (Hinweistitel)Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Anzeigen eines benutzerdefinierten Meldungstitels in einer Benachrichtigung, wenn die Installation eines Geräts durch eine Richtlinieneinstellung verhindert wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der von Ihnen in das Feld "Haupttext" eingegebene Text als Titel der Meldung angezeigt, die von Windows angezeigt wird, wenn eine Geräteinstallation durch eine Richtlinieneinstellung verhindert wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, zeigt Windows einen Standardtitel in einer Meldung an, wenn eine Geräteinstallation durch eine Richtlinieneinstellung verhindert wird.Benutzerdefinierte Meldung anzeigen, wenn Installation durch eine Richtlinie verhindert wird (Hinweistext)Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Anzeigen einer benutzerdefinierten Nachricht in einer Meldung, die dem Benutzer angezeigt wird, wenn die Installation eines Geräts durch eine Richtlinieneinstellung verhindert wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der von Ihnen in das Feld "Ausführlicher Text" eingegebene Text angezeigt, wenn eine Geräteinstallation durch eine Richtlinieneinstellung verhindert wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, zeigt Windows eine Standardmeldung an, wenn eine Geräteinstallation durch eine Richtlinieneinstellung verhindert wird.TreiberinstallationInstallation von Treibern für diese Gerätesetupklassen ohne Administratorrechte zulassenDiese Richtlinieneinstellung gibt eine Liste von GUIDs für Gerätesetupklassen zur Beschreibung von Treiberpaketen an, die von Mitgliedern der integrierten Gruppe „Benutzer“ (die keine Administratoren sind) auf dem System installiert werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Mitglieder der Gruppe "Benutzer" neue Treiber für die angegebenen Gerätesetupklassen installieren. Die Treiber müssen nach der Signierrichtlinie für Windows-Treiber oder von Herausgebern signiert sein, die sich bereits im Speicher vertrauenswürdiger Herausgeber befinden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können nur Mitglieder der Gruppe "Administratoren" neue Treiberpakete auf dem System installieren.Richtlinieneinstellungen, die die Installation von Treiberpaketen auf dem System steuern.BlockierenIgnorierenWarnenCodesignatur für TreiberpaketeLegt fest, wie das System reagiert, wenn ein Benutzer versucht, nicht digital signierte Treiberpaketdateien zu installieren.
Diese Einstellung richtet die am wenigsten sichere Reaktion ein, die auf den Systemen der Benutzer einer Gruppe zugelassen ist. Benutzer können "System" in der Systemsteuerung verwenden, um eine sicherere Einstellung auszuwählen, aber wenn diese Einstellung aktiviert ist, setzt das System keine weniger sichere Einstellung als die eingerichtete um.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, geben Sie die gewünschte Reaktion über die Dropdownliste an.
-- "Ignorieren" weist das System an, die Installation fortzusetzen, selbst wenn darin nicht signierte Dateien eingeschlossen sind.
-- "Warnen" benachrichtigt den Benutzer, dass einige Dateien nicht digital signiert sind, und lässt ihn entscheiden, ob die Installation beendet oder fortgesetzt werden soll und ob die nicht signierten Dateien installiert werden dürfen. "Warnen" ist die Standardeinstellung.
-- "Blockieren" weist das System an, die Installation nicht signierter Dateien abzulehnen. Dadurch wird die Installation beendet, sodass keine der Dateien im Treiberpaket installiert wird.
Um die Sicherheit für die Treiberdatei ohne Angabe einer Einstellung zu ändern, verwenden Sie die Option "System" in der Systemsteuerung. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz", klicken Sie auf "Eigenschaften", auf die Registerkarte "Hardware" und dann auf die Schaltfläche "Treibersignierung".Zeit (in Sekunden) bis zum Erzwingen eines Neustarts, wenn dieser für das Inkrafttreten von Richtlinienänderungen erforderlich istDiese Richtlinieneinstellung legt die Zeit (in Sekunden) fest, nach der das System neu gestartet wird, um eine Änderung an Richtlinieneinstellungen zur Geräteinstallationseinschränkung zu erzwingen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, legen Sie die Anzahl an Sekunden fest, nach denen ein Neustart erfolgen soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird kein Neustart erzwungen.
Hinweis: Wenn kein Neustart erzwungen wird, tritt die Berechtigung einer Geräteinstallationseinschränkung erst nach einem Neustart des Systems in Kraft.Installation von Geräten mit Treibern für diese Geräteklassen zulassen:Um eine Liste von Geräteklassen zu erstellen, klicken Sie auf "Anzeigen". Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wert"eine GUID ein, die für eine Gerätesetupklasse steht(z. B. {25DBCE51-6C8F-4A72-8A6D-B54C2B4FC835}).Installation von Geräten mithilfe von Treibern für diese Gerätesetupklassen verhindern:Um eine Liste von Geräteklassen zu erstellen, klicken Sie auf "Anzeigen". Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wert"eine GUID ein, die für eine Gerätesetupklasse steht(z. B. {25DBCE51-6C8F-4A72-8A6D-B54C2B4FC835}).Auch auf übereinstimmende Geräte anwenden, die bereits installiert sindInstallation von Geräten mit diesen Geräte-IDs zulassen:Um eine Liste von Geräten zu erstellen, klicken Sie auf "Anzeigen". Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wert"eine Plug & Play-Hardware-ID oder eine kompatible ID ein(z. B. "gendisk", "USB\COMPOSITE", USB\Class_ff").Installation von Geräten mit diesen Geräte-IDs verhindern:Um eine Liste von Geräten zu erstellen, klicken Sie auf "Anzeigen". Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wert"eine Plug & Play-Hardware-ID oder eine kompatible ID ein(z. B. "gendisk", "USB\COMPOSITE", USB\Class_ff").Auch auf übereinstimmende Geräte anwenden, die bereits installiert sindInstallation von Geräten zulassen, die mit einer der folgenden Geräteinstanz-IDs übereinstimmen:Um eine Liste von Geräten zu erstellen, klicken Sie auf "Anzeigen". Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wert"Plug Play-Geräteinstanz-ID eingeben(beispielsweise USB\VID_045E&&PID_0123\01234567890123456789).Installation von Geräten verhindern, die mit einer der folgenden Geräteinstanz-IDs übereinstimmen:Um eine Liste von Geräten zu erstellen, klicken Sie auf "Anzeigen". Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wert"eine Plug & Play-Geräte-Instanz-ID ein(beispielsweise USB\VID_045E&&PID_0123\01234567890123456789).Auch auf übereinstimmende Geräte anwenden, die bereits installiert sindZeitlimit für Geräteinstallation (in Sekunden)Timeout für Neustart (in Sekunden)Geben Sie den Text ein, der Benutzern angezeigt werden soll (max. 63 Zeichen)Geben Sie den Text ein, der Benutzern angezeigt werden soll (max. 128 Zeichen)Zulassen, dass Benutzer Treiberpakete der folgenden Klassen installieren:Um eine Liste von Geräteklassen zu erstellen, klicken Sie auf "Anzeigen". Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wert"eine GUID ein, die für eine Gerätesetupklasse steht(z. B. {25DBCE51-6C8F-4A72-8A6D-B54C2B4FC835}).Beim Ermitteln einer Treiberdatei ohne digitale Signatur: