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Windows Server 2008 mit installierter Desktopdarstellung oder Windows Vista
Datenträgerdiagnose: Benutzerdefinierten Warnungstext festlegenDiese Richtlinieneinstellung ersetzt den benutzerdefinierten Warnungstext in der Meldung der Datenträgerdiagnose, die dem Benutzer angezeigt wird, wenn ein Datenträger einen S.M.A.R.T.-Fehler meldet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, zeigt Windows in der Meldung der Datenträgerdiagnose den benutzerdefinierten Warnungstext an. Der benutzerdefinierte Text darf nicht mehr als 512 Zeichen umfassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, zeigt Windows in der Meldung der Datenträgerdiagnose den Standardwarnungstext an.
Es sind keine Neustarts oder Dienstneustarts erforderlich, damit diese Richtlinieneinstellung wirksam wird: Änderungen treten sofort in Kraft.
Diese Richtlinieneinstellung ist nur wirksam, wenn die Szenariorichtlinie "Datenträgerdiagnose" aktiviert oder nicht konfiguriert ist und der Diagnoserichtliniendienst (DPS, Diagnostic Policy Service) ausgeführt wird. Wenn der Dienst beendet oder deaktiviert wurde, werden Diagnoseszenarien nicht ausgeführt. Der DPS kann mit dem Snap-In "Dienste" der Microsoft Management Console (MMC) konfiguriert werden.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Windows Server-Systeme, wenn die optionale Komponente Desktopdarstellung installiert und die Rolle "Remotedesktopdienste" nicht installiert ist.
DatenträgerdiagnoseDatenträgerdiagnose:Ausführungsebene konfigurierenDiese Richtlinieneinstellung bestimmt die Ausführungsebene für die Datenträgerdiagnose auf S.M.A.R.T.-Basis.
S.M.A.R.T. (Self-Monitoring And Reporting Technology) ist ein Standardmechanismus, mit dem Speichergeräte Fehler an Windows melden. Ein Datenträger, der einen S.M.A.R.T.-Fehler meldet, muss möglicherweise repariert oder ausgetauscht werden. Der Diagnoserichtliniendienst (DPS, Diagnostic Policy Service) erkennt S.M.A.R.T.-Fehler und zeichnet sie bei ihrem Auftreten im Ereignisprotokoll auf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, warnt der DPS die Benutzer auch bei S.M.A.R.T.-Fehlern und leitet sie durch die Sicherungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen, um mögliche Datenverluste zu minimieren.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, werden S.M.A.R.T.-Fehler weiterhin erkannt und protokolliert, es werden aber keine Maßnahmen zur Fehlerbehebung ergriffen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, aktiviert der DPS standardmäßig die S.M.A.R.T.-Fehlerauflösung.
Diese Richtlinieneinstellung tritt nur dann in Kraft, wenn die Ausführungsrichtlinie für diagnoseweite Szenarien nicht konfiguriert ist.
Es sind keine Neustarts oder Dienstneustarts erforderlich, damit diese Richtlinieneinstellung wirksam wird: Änderungen treten sofort in Kraft.
Diese Richtlinieneinstellung tritt nur dann in Kraft, wenn der DPS ausgeführt wird. Wenn der Dienst beendet oder deaktiviert wurde, werden Diagnoseszenarien nicht ausgeführt. Der DPS kann mit dem Snap-In "Dienste" der Microsoft Management Console (MMC) konfiguriert werden.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Windows Server-Systeme, wenn die optionale Komponente Desktopdarstellung installiert und die Rolle "Remotedesktopdienste" nicht installiert ist.
Geben Sie hier den benutzerdefinierten Warnungstext ein