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Dateisystem
NTFS
Symbolische Links können Schwachstellen in bestimmte Anwendungen einführen. Um dieses Problem zu verringern, können Sie die Auswertung folgender Arten von symbolischen Links gezielt aktivieren oder deaktivieren:
Lokaler Link zu lokalem Ziel
Lokaler Link zu Remoteziel
Remotelink zu Remoteziel
Remotelink zu lokalem Ziel
Weitere Informationen finden Sie in der Windows-Hilfe.
HINWEIS: Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, können lokale Administratoren die auszuwertenden Typen von symbolischen Links auswählen.
Auswertung symbolischer Links selektiv zulassen
Keine Komprimierung auf NTFS-Volumes zulassen
Die Komprimierung kann den Verarbeitungs Aufwand für Datei System Vorgänge hinzu fügen. Durch Aktivieren dieser Einstellung wird der Zugriff auf und das Erstellen von komprimierten Dateien verhindert.
Ein Neustart ist erforderlich, damit diese Einstellung wirksam wird.
Keine Verschlüsselung auf NTFS-Volumes zulassen
Die Verschlüsselung kann den Verarbeitungs Aufwand für Datei System Vorgänge hinzu fügen. Durch Aktivieren dieser Einstellung wird der Zugriff auf und das Erstellen von verschlüsselten Dateien verhindert.
Ein Neustart ist erforderlich, damit diese Einstellung wirksam wird.
Verschlüsselung der NTFS-Auslagerungsdatei aktivieren
Durch Verschlüsselung der Auslagerungsdatei werden böswillige Benutzer daran gehindert, auf den Datenträger ausgelagerte Daten zu lesen; gleichzeitig erhöht sich jedoch auch der Verarbeitungsaufwand für Dateisystemvorgänge. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden Auslagerungsdateien verschlüsselt.
Lange Win32-Pfade aktivieren
Durch die Aktivierung langer Win32-Pfade erhalten Win32-Manifestanwendungen und Windows Store-Anwendungen Zugriff auf Pfade, die über dem normalen Limit von 260 Zeichen pro Knoten liegen. Dies gilt für Dateisysteme, die dies unterstützen. Wenn Sie die Einstellung aktivieren, kann während des Prozesses auf lange Pfade zugegriffen werden.
Optionen für die Erstellung von Kurznamen
Über diese Einstellungen können Sie steuern, ob während der Dateierstellung Kurznamen generiert werden. Einige Anwendungen erfordern aus Kompatibilitätsgründen Kurznamen, was sich jedoch negativ auf die Systemleistung auswirkt.
Wenn Sie Kurznamen für alle Volumes aktivieren, werden immer Kurznamen generiert. Wenn Sie Kurznamen für alle Volumes deaktivieren, werden sie nie generiert. Wenn Sie festlegen, dass Kurznamen für einzelne Volumes konfiguriert werden können, wird anhand eines Datenträgerkennzeichens ermittelt, ob Kurznamen für ein bestimmtes Volume erstellt werden. Wenn Sie die Erstellung von Kurznamen für alle Datenvolumes deaktivieren, werden Kurznamen nur für die auf dem Systemvolume erstellten Dateien generiert.
Für alle Volumes aktivieren
Für alle Volumes deaktivieren
Für einzelne Volumes aktivieren/deaktivieren
Für alle Datenvolumes deaktivieren
Benachrichtigungen über Löschvorgänge für alle Volumes deaktivieren
Benachrichtigungen über Löschvorgänge sind ein Feature, durch das das zugrunde liegende Speichergerät über Cluster benachrichtigt wird, die durch das Löschen einer Datei freigegeben wurden.
Durch den Standardwert 0 werden Benachrichtigungen über Löschvorgänge für alle Volumes aktiviert.
Durch den Wert 1 werden Benachrichtigungen über Löschvorgänge für alle Volumes deaktiviert.
Veraltete TXF-Features aktivieren/deaktivieren
Veraltete TXF-Features beinhalten Sicherungspunkte, sekundäre RM, Miniversion und Rollforward. Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie diese APIs verwenden möchten.
Verwendung des nicht ausgelagerten NTFS-Pools aktivieren
Standard mäßig ist NTFS Identifikatoren zuweist Arbeits Speicher von beiden auslager baren Speichers und nicht-auslager baren Speichers-Arbeits Speicher wie erforderlich. Durch Aktivieren dieser Einstellung wird NTFS verwendet, um nicht-auslager baren Speichers Speicher für alle Zuordnungen zu verwenden. NTFS ändert auch alle zugehörigen Code Abschnitte so, dass Sie nicht auslager baren Speichers sind.
Die Vorteile der Aktivierung dieses Features ist eine Verringerung der Seiten Fehler und die Stapel Auslastung in den Kosten des zusätzlichen Speicher Verbrauchs.
Ein Neustart ist erforderlich, damit diese Einstellung wirksam wird.
Schwellenwert für parallele NTFS-Leerung
Wenn geänderte Dateidaten aus dem Arbeitsspeicher geleert werden, wählt NTFS mindestens einen Thread basierend darauf aus, wie viele Dateien aktuell geöffnet sind. Diese Einstellung steuert den Schwellenwert für die Datei, die zum Auslösen vom parallelen Leeren verwendet wird.
Arbeitsthreads für parallele NTFS-Leerung
Wenn geänderte Dateidaten aus dem Arbeitsspeicher geleert werden, wählt NTFS mindestens einen Thread basierend darauf aus, wie viele Dateien aktuell geöffnet sind. Mit dieser Einstellung wird gesteuert, wie viele Threads verwendet werden.
Eine Vergrößerung dieses Wertes kann die Zeit verringern, die zum Leeren eines Volumes benötigt wird, aber das Leeren kann größere Auswirkungen auf andere gleichzeitige IO-Operationen haben.
Werte mit besonderer Bedeutung:
0: Verwenden des vom System berechnete Standardwerts
1: Deaktivieren der parallelen Leerung
Der Standardwert und der Grenzwert für diese Einstellung hängen von der Anzahl der verfügbaren Prozessoren auf einem bestimmten System ab::
– Standardwertberechnung: (([NumProcessors]/2) + 1)
– Standardmäßige Höchstwertberechnung: ([NumProcessors]*2)
NTFS-Standardebene
Bei NTFS-Volumes mit mehreren Ebenen steuert dies die Ebene, in die neue Zuweisungen standardmäßig gehen.
Bei Clientsystemen wird standardmäßig die Leistungsebene verwendet.
Serversysteme sind standardmäßig auf die Kapazitätsebene eingestellt.
Kapazitätsebene
Leistungsebene
Lokaler Link zu lokalem Ziel
Lokaler Link zu Remoteziel
Remotelink zu Remoteziel
Remotelink zu lokalem Ziel
Optionen für die Erstellung von Kurznamen
Schwellenwert für Datei öffnen:
Schwellenwert für Datei öffnen:
NTFS-Standardebene – Optionen