Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenAuswahl von benutzerdefinierten Gebietsschemas nicht zulassenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer ein zusätzliches benutzerdefiniertes Gebietsschema für sich auswählen. Die Benutzer sind auf die Gebietsschemas beschränkt, die zusammen mit dem Betriebssystem installiert werden.
Dies hat keine Auswirkungen auf die Auswahl von Ersatzgebietsschemas. Um die Auswahl von Ersatzgebietsschemas zu verhindern, passen Sie die Berechtigungen des Verzeichnisses "%windir%\Globalization" an, damit die Gebietsschemas nicht von nicht autorisierten Benutzern installiert werden können.
Die Richtlinieneinstellung "Benutzergebietsschemas einschränken" kann ebenfalls aktiviert werden, um die Auswahl eines benutzerdefinierten Gebietsschemas zu verhindern, selbst wenn diese Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer kein benutzerdefiniertes Gebietsschema für sich auswählen, allerdings können sie immer noch ein Ersatzgebietsschema auswählen, falls eines installiert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer ein benutzerdefiniertes Gebietsschema für sich auswählen.
Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene aktiviert ist, kann sie nicht über eine benutzerspezifische Richtlinieneinstellung deaktiviert werden. Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene deaktiviert ist, wird die benutzerspezifische Richtlinieneinstellung ignoriert. Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene nicht konfiguriert ist, werden die Einschränkungen anhand der benutzerspezifischen Richtlinieneinstellungen festgelegt.
Um die benutzerspezifische Richtlinieneinstellung festzulegen, darf die computerspezifische Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert sein.
Administrative Optionen in "Regions- und Sprachoptionen" ausblendenDiese Richtlinieneinstellung entfernt die administrativen Optionen aus den Regionseinstellungen in der Systemsteuerung. Zu den administrativen Optionen gehören die Schnittstellen zum Festlegen des Systemgebietsschemas und zum Kopieren von Einstellungen zum Standardbenutzer. Diese Richtlinieneinstellung verhindert allerdings nicht, dass ein Administrator oder eine andere Anwendung diese Werte programmgesteuert ändert.
Diese Richtlinieneinstellung dient ausschließlich dazu, "Regionale Einstellungen" in der Systemsteuerung zu vereinfachen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden den Benutzern die administrativen Optionen nicht angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden den Benutzern die administrativen Optionen angezeigt.
Hinweis: Auch bei angezeigten administrativen Optionen können andere Richtlinie verhindern, dass Benutzer die Werte ändern.Option für geographischen Standort ausblendenDiese Richtlinieneinstellung entfernt die Option zum Ändern des geographischen Standorts (GeoID) des Benutzers aus den Regionseinstellungen in der Systemsteuerung.
Diese Richtlinieneinstellung dient ausschließlich dazu, "Regionale Einstellungen" in der Systemsteuerung zu vereinfachen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird den Benutzern die Option zum Ändern der GeoID nicht angezeigt. Dies verhindert nicht, dass der Benutzer oder eine Anwendung die GeoID programmgesteuert ändert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird den Benutzern die Option zum Ändern des Benutzerstandorts (GeoID) angezeigt.
Hinweis: Auch bei angezeigter GeoID-Option kann die Option "Ändern des geographischen Standorts nicht zulassen" verhindern, dass Benutzer den aktuellen geographischen Standort ändern.Optionsgruppe zur Sprachauswahl ausblendenDiese Richtlinieneinstellung entfernt die Option zum Ändern der Sprache für Menüs und Dialogfelder (Benutzeroberfläche) des Benutzers aus "Regions- und Sprachoptionen" in der Systemsteuerung.
Diese Richtlinieneinstellung dient ausschließlich dazu, "Regionale Einstellungen" in der Systemsteuerung zu vereinfachen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird den Benutzern die Option zum Ändern der Benutzeroberflächensprache nicht angezeigt. Dies verhindert nicht, dass der Benutzer oder eine Anwendung die Sprache der Benutzeroberfläche programmgesteuert ändert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird den Benutzern die Option zum Ändern der Benutzeroberflächensprache angezeigt.
Hinweis: Auch bei angezeigter Option zum Ändern der Benutzeroberflächensprache können andere Richtlinieneinstellungen verhindern, dass Benutzer die Sprache der Benutzeroberfläche ändern.Optionen zur Auswahl und Anpassung von Benutzergebietsschemas ausblendenDiese Richtlinieneinstellung entfernt die Oberfläche für regionale Formate aus den Regionseinstellungen in der Systemsteuerung.
Diese Richtlinieneinstellung dient ausschließlich dazu, "Regions- und Sprachoptionen" in der Systemsteuerung zu vereinfachen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden den Benutzern die Optionen für regionale Formate nicht angezeigt. Dies verhindert nicht, dass das Benutzergebietsschema vom Benutzer oder einer Anwendung geändert bzw. vom Benutzer programmgesteuert außer Kraft gesetzt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden den Benutzern die Optionen für regionale Formate zum Ändern und Anpassen des Benutzergebietsschemas angezeigt.Systemgebietsschemas einschränkenDiese Richtlinieneinstellung schränkt die zugelassenen Systemgebietsschemas auf die angegebene Liste ein. Wenn die Liste leer ist, ist das Systemgebietsschema auf den derzeitigen Wert eingeschränkt. Durch diese Richtlinieneinstellung wird das bestehende Systemgebietsschema nicht geändert. Wenn Administratoren danach versuchen, das Systemgebietsschema des Computers zu ändern, sind sie jedoch auf die angegebene Liste beschränkt.
Die Gebietsschemaliste wird mithilfe von Sprachennamen, getrennt durch Semikolons (;), angegeben. "en-US" entspricht beispielsweise der englischen Sprache (USA). Durch die Angabe "en-US;en-CA" würde das Systemgebietsschema auf Englisch (USA) und Englisch (Kanada) eingeschränkt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Administratoren ein Systemgebietsschema nur aus der angegebenen Liste auswählen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Administratoren jedes Systemgebietsschema auswählen, das zusammen mit dem Betriebssystem ausgeliefert wurde.Benutzergebietsschemas einschränkenDiese Richtlinieneinstellung beschränkt die Benutzer eines Computers auf die angegebene Liste von Benutzergebietsschemas. Wenn die Liste leer ist, sind alle Benutzergebietsschemas auf ihren derzeitigen Wert beschränkt. Durch diese Richtlinieneinstellung werden die bestehenden Einstellungen für Benutzergebietsschemas nicht geändert. Wenn Benutzer das nächste Mal versuchen, ihr Benutzergebietsschema zu ändern, sind sie jedoch auf die Gebietsschemas in der angegebenen Liste beschränkt.
Um die benutzerspezifische Richtlinieneinstellung festzulegen, darf die computerspezifische Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert sein.
Die Gebietsschemaliste wird mithilfe von Sprachtags, getrennt durch Semikolons (;), angegeben. "en-US" entspricht beispielsweise der englischen Sprache (USA). Durch die Angabe "en-CA;fr-CA" würde das Benutzergebietsschema auf "Englisch (Kanada)" und "Französisch (Kanada)" eingeschränkt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer nur die Gebietsschemas aus der zugelassenen Liste auswählen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellungen deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer jedes auf dem Computer installierte Gebietsschema auswählen, sofern keine Einschränkungen durch die Richtlinieneinstellung "Auswahl von benutzerdefinierten Gebietsschemas nicht zulassen" gelten.
Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene aktiviert ist, kann sie nicht über eine benutzerspezifische Richtlinieneinstellung deaktiviert werden. Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene deaktiviert ist, wird die benutzerspezifische Richtlinieneinstellung ignoriert. Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene nicht konfiguriert ist, werden die Einschränkungen anhand der benutzerspezifischen Richtlinieneinstellungen festgelegt.
Von Windows für alle angemeldeten Benutzer verwendete Benutzeroberflächensprache einschränkenDiese Richtlinieneinstellung schränkt die Windows-Benutzeroberflächensprache für alle Benutzer ein.
Dies ist eine Richtlinieneinstellung für Computer, auf denen mehr als eine Benutzeroberflächensprache installiert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird als Benutzeroberflächensprache der Windows-Menüs und -Dialogfelder auf Systemen mit mehr als einer Sprache die vom Administrator angegebene Benutzeroberflächensprache des Systems verwendet. Die vom Benutzer ausgewählte Oberflächensprache wird ignoriert, wenn sie von den Benutzeroberflächensprachen des Systems abweicht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die verwendete Benutzeroberflächensprache angeben.Von Windows für den ausgewählten Benutzer verwendete Benutzeroberflächensprache einschränkenDiese Richtlinieneinstellung schränkt die Windows-Benutzeroberflächensprache für bestimmte Benutzer ein.
Diese Richtlinieneinstellung gilt für Computer, auf denen mehr als eine Benutzeroberflächensprache installiert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Benutzeroberflächensprache der Windows-Menüs und -Dialogfelder auf Systemen mit mehr als einer Sprache auf eine angegebene Sprache für den ausgewählten Benutzer beschränkt. Wenn die angegebene Sprache auf dem Zielcomputer nicht installiert oder die Richtlinieneinstellung deaktiviert ist, wird standardmäßig die vom Benutzer ausgewählte Sprache verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer uneingeschränkt eine Sprache auswählen.
Sie müssen die Richtlinieneinstellung "Auswahl der Windows-Menüs und -Dialogfelder einschränken" verwenden, um diese Richtlinieneinstellung in Windows Server 2003, Windows XP oder Windows 2000 zu aktivieren.Außerkraftsetzen der Benutzeroberflächensprache des Benutzers durch die des Systems erzwingenDiese Richtlineneinstellung steuert, welche Benutzeroberflächensprache für Computer mit mehreren installierten Oberflächensprachen verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Benutzeroberflächensprache der Windows-Menüs und -Dialogfelder auf Systemen mit mehr als einer Sprache auf eine angegebene Sprache beschränkt. Wenn die angegebene Sprache auf dem Zielcomputer nicht installiert oder die Richtlinieneinstellung deaktiviert ist, wird standardmäßig die vom lokalen Administrator ausgewählte Sprache verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, besteht keine Einschränkung auf eine bestimmte Sprache für Windows-Menüs und -Dialogfelder.GebietsschemadiensteÄndern des geographischen Standorts nicht zulassenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer ihren geographischen Standort (GeoID) ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Ihre GeoID nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer eine beliebige GeoID auswählen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene aktivieren, kann sie nicht über eine benutzerspezifische Richtlinieneinstellung deaktiviert werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene deaktivieren, wird die benutzerspezifische Richtlinieneinstellung ignoriert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene nicht konfigurieren, werden die Einschränkungen anhand der benutzerspezifischen Richtlinieneinstellungen festgelegt.
Um die benutzerspezifische Richtlinieneinstellung festzulegen, darf die computerspezifische Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert sein.Außerkraftsetzungen lokaler Einstellungen durch Benutzer nicht zulassenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer ihr Gebietsschema anpassen, indem sie ihre Außerkraftsetzungen ändern.
Außerkraftsetzungen, die beim Aktivieren dieser Richtlinieneinstellung bereits bestehen, werden fixiert. Um bestehende Außerkraftsetzungen zu entfernen, müssen Sie zunächst die Benutzerwerte auf die Standardwerte zurücksetzen und dann diese Richtlinieneinstellung anwenden.
Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, können die Benutzer trotzdem alternative Gebietsschemas auswählen, die auf dem System installiert sind, sofern dies nicht durch andere Richtlinieneinstellungen verhindert wird. Allerdings können sie ihre Auswahl nicht anpassen. Benutzer können ihr Benutzergebietsschema nicht mithilfe von Außerkraftsetzungen durch Benutzer anpassen.
Wenn diese Richtlinieneinstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, können die Benutzer ihr Benutzergebietsschema durch Außerkraftsetzungen anpassen.
Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene aktiviert ist, kann sie nicht über eine benutzerspezifische Richtlinieneinstellung deaktiviert werden. Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene deaktiviert ist, wird die benutzerspezifische Richtlinieneinstellung ignoriert. Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Computerebene nicht konfiguriert ist, werden die Einschränkungen anhand der benutzerspezifischen Richtlinieneinstellungen festgelegt.
Um die benutzerspezifische Richtlinieneinstellung festzulegen, darf die computerspezifische Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert sein.Regions- und SprachoptionenAuswahl der Windows-Menüs und -Dialogfelder einschränkenDiese Richtlinieneinstellung gibt die Sprache des Systems vor, indem Menüs und Dialogfeld-Steuerelemente in den regionalen Einstellungen in der Systemsteuerung deaktiviert werden. Falls die angegebene Sprache nicht auf dem Zielcomputer installiert ist, wird die Standardauswahl "Englisch" verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der angemeldete Benutzer nicht auf die Dialogfeld-Steuerelemente der "Regions- und Sprachoptionen" in der Systemsteuerung zugreifen. Das hindert Benutzer daran, eine andere Sprache als die verwendete Sprache anzugeben.
Verwenden Sie die Richtlinieneinstellung "Von Windows für den ausgewählten Benutzer verwendete Benutzeroberflächensprache einschränken", um diese Richtlinieneinstellung in Windows Vista zu aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der angemeldete Benutzer auf die Dialogfeld-Steuerelemente der "Regions- und Sprachoptionen" in der Systemsteuerung zugreifen, um eine verfügbare Benutzeroberflächensprache auszuwählen.EnglischSchwedischNiederländischPortugiesisch (Brasilien)FinnischNorwegischDänischUngarischPolnischRussischTschechischJapanischGriechischPortugiesisch (Portugal)TürkischArabischHebräischSlowakischSlowenischRumänischKroatischBulgarischKoreanischEstnischLitauischLettischThailändischDeutschChinesisch (vereinfacht)Chinesisch (traditionell)Chinesisch, traditionell (Hongkong)Chinesisch, traditionell (Taiwan)FranzösischSpanischItalienischSerbisch (Lateinisch)UkrainischJahrhundertinterpretation für Jahr 2000Diese Richtlinieneinstellung legt fest, wie Programme zweistellige Jahresangaben interpretieren.
Diese Richtlinieneinstellung wirkt sich nur auf Programme aus, die dieses Windows-Feature zur Interpretation zweistelliger Jahresangaben verwenden. Wenn ein Programm zweistellige Jahresangaben nicht korrekt interpretiert, schauen Sie in der Dokumentation des Programms nach, oder wenden Sie sich an den Hersteller.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, gibt das System die größte zweistellige Jahresangabe an, die so interpretiert wird, dass ihr 20 vorausgeht. Alle Zahlen kleiner oder gleich dem angegebenen Wert werden so interpretiert, dass ihnen 20 vorausgeht. Alle Zahlen größer dem angegebenen Wert werden so interpretiert, dass 19 vorangestellt wird.
Der Standardwert 2029 gibt beispielsweise an, dass alle zweistelligen Jahresangaben kleiner oder gleich 29 (00 bis 29) so interpretiert werden, dass ihnen 20 vorangestellt wird, also als 2000 bis 2029. Dagegen werden alle zweistelligen Jahresangaben größer 29 (30 bis 99) so aufgefasst, als ginge ihnen 19 voraus, also als 1930 bis 1999.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, interpretiert Windows zweistellige Jahresangaben nicht mit diesem Schema für das Programm.Textvorhersagen bei der Eingabe deaktivieren
Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert die Option für Textvorhersagen bei der Eingabe. Dadurch wird allerdings nicht verhindert, dass der Benutzer oder eine Anwendung die Einstellung programmgesteuert ändert.
Mit der Option für Textvorhersage bei der Eingabe wird gesteuert, ob den Benutzern auf der Bildschirmtastatur Textvorhersagen vorgeschlagen werden.
Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, wird die Option, keine Textvorhersagen anzuzeigen, gesperrt.
Wenn diese Richtlinieneinstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann der Benutzer die Einstellung nach seinen Vorstellungen ändern.
Beachten Sie, dass die Verfügbarkeit und Funktion dieser Einstellung von den unterstützten Sprache abhängig ist, die aktiviert sind.Einfügen einer Leerstelle nach Auswählen einer Textvorhersage deaktivieren
Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert die Option zum Einfügen einer Leerstelle nach Auswählen einer Textvorhersage. Dadurch wird allerdings nicht verhindert, dass der Benutzer oder eine Anwendung die Einstellung programmgesteuert ändert.
Mit der Option zum Einfügen einer Leerstelle nach Auswählen einer Textvorhersage wird gesteuert, ob eine Leerstelle eingefügt wird, nachdem ein Benutzer bei Verwendung der Bildschirmtastatur einen Vorschlag der Textvorhersage ausgewählt hat.
Wenn die Richtlinieneinstellung aktiviert ist, wird diese Option gesperrt, sodass keine Leerstelle nach dem Auswählen einer Textvorhersage eingefügt wird.
Wenn diese Richtlinieneinstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann der Benutzer die Einstellung nach seinen Vorstellungen ändern.
Beachten Sie, dass die Verfügbarkeit und Funktion dieser Einstellung von den unterstützten Sprache abhängig ist, die aktiviert sind.Automatische Korrektur von Rechtschreibfehlern deaktivieren
Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert die Option für die automatische Korrektur von Rechtschreibfehlern. Dadurch wird allerdings nicht verhindert, dass der Benutzer oder eine Anwendung die Einstellung programmgesteuert ändert.
Die Option für die automatische Korrektur von Rechtschreibfehlern steuert, ob Fehler im eingegebenen Text automatisch korrigiert werden.
Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, wird die Option gesperrt, sodass Rechtschreibfehler nicht automatisch korrigiert werden.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann der Benutzer die Einstellung nach seinen Vorstellungen ändern.
Beachten Sie, dass die Verfügbarkeit und Funktion dieser Einstellung von den unterstützten Sprache abhängig ist, die aktiviert sind.Hervorheben von Rechtschreibfehlern deaktivieren
Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert die Option für die Hervorhebung von Rechtschreibfehlern. Dadurch wird allerdings nicht verhindert, dass der Benutzer oder eine Anwendung die Einstellung programmgesteuert ändert.
Die Option für die Hervorhebung von Rechtschreibfehlern steuert, ob Rechtschreibfehler im eingegebenen Text hervorgehoben werden.
Wenn die Richtlinieneinstellung aktiviert ist, wird die Option gesperrt, sodass Rechtschreibfehler nicht hervorgehoben werden.
Wenn diese Richtlinieneinstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann der Benutzer die Einstellung nach seinen Vorstellungen ändern.
Beachten Sie, dass die Verfügbarkeit und Funktion dieser Einstellung von den unterstützten Sprache abhängig ist, die aktiviert sind.Automatisches Lernen deaktivieren
Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert die Komponente für das automatischen Lernen der Handschrifterkennungsanpassung.
Automatisches Lernen ermöglicht dem Benutzer das Sammeln und Speichern von Text und Freihandeingaben, um die Handschrifterkennung an das Vokabular und die Handschrift des Benutzers anzupassen.
Zu den gesammelten Texten gehören alle ausgehenden Nachrichten in Windows Mail und in MAPI-E-Mail-Clients sowie die URLs aus dem Browserverlauf von Internet Explorer. Gespeichert werden Informationen wie Worthäufigkeit und Wörter, die den Handschrifterkennungsmodulen noch unbekannt sind (beispielsweise Eigennamen und Akronyme). Durch das Löschen von E-Mail-Inhalten oder des Browserverlaufs werden die gespeicherten Anpassungsdaten nicht gelöscht. Über den Eingabebereich vorgenommene Freihandeingaben werden gesammelt und gespeichert.
Hinweis: Möglicherweise ist das automatische Lernen von Text und Freihandeingaben nicht für alle Sprachen verfügbar, selbst wenn die Handschriftanpassung verfügbar ist. Weitere Informationen finden Sie in der Tablet PC-Hilfe.
Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert wird, wird das automatische Lernen beendet, und alle gespeicherten Daten werden gelöscht. Benutzer können diese Richtlinieneinstellung nicht in der Systemsteuerung konfigurieren.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, wird das automatische Lernen aktiviert. Benutzer können diese Richtlinieneinstellung nicht in der Systemsteuerung konfigurieren. Gesammelte Daten werden nur bei aktivierter Handschriftanpassung für die Handschrifterkennung verwendet.
Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, können Benutzer wählen, ob sie das automatische Lernen aktivieren oder deaktivieren möchten. Dies kann entweder in der Systemsteuerung unter den Tablet-Einstellungen auf der Registerkarte "Handschrift" erfolgen oder im Anmeldedialog.
Diese Richtlinieneinstellung ist mit der Richtlinieneinstellung "Handschriftanpassung deaktivieren" verwandt.
Hinweis: Der für Freihandeingaben reservierte Speicherplatz ist auf 50 MB begrenzt, der für Textinformationen auf ungefähr 5 MB. Werden diese Grenzwerte erreicht und neue Daten gesammelt, werden alte Daten gelöscht, um Platz für die neueren Daten zu schaffen.
Hinweis: Die Handschriftanpassung funktioniert nur mit Handschrifterkennungen von Microsoft, nicht mit Erkennungen von Drittanbietern.HandschriftanpassungKopieren von Benutzereingabemethoden ins Systemkonto für die Anmeldung nicht zulassen
Mit dieser Richtlinieneinstellung wird das automatische Kopieren von Benutzereingabemethoden in das Systemkonto zur Verwendung auf dem Anmeldebildschirm verhindert. Die Benutzer sind auf den Satz der Eingabemethoden beschränkt, die im Systemkonto aktiviert sind.
Beachten Sie, dass davon nicht die Verfügbarkeit der Benutzereingabemethoden auf dem Sperrbildschirm oder bei der UAC-Eingabeaufforderung betroffen ist.
Wenn Sie die Richtlinieneinstellung aktivieren, erhält der Benutzer für das Systemkonto aktivierte Eingabemethoden auf der Anmeldeseite.
Wenn Sie die Richtlinien deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer für sein Benutzerkonto aktivierte Eingabemethoden auf der Anmeldeseite verwenden.Blockbereinigung nicht verwendeter Sprachpakete
Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob die Aufgabe LPRemove zum Bereinigen von Sprachpaketen, die auf einem Computer installiert sind, aber nicht verwendet werden, ausgeführt werden soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben Sprachpakete, die zum Systemimage gehören, installiert, selbst wenn sie von keinem Benutzer des Systems verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Sprachpakete, die zum Systemimage gehören, jedoch von keinem Benutzer des Systems verwendet werden, im Rahmen einer geplanten Bereinigungsaufgabe entfernt.
Aktivierung von Online-Spracherkennungsdiensten durch Benutzer zulassen
Diese Richtlinie legt fest, ob Benutzer auf dem Gerät die Möglichkeit haben, Online-Spracherkennungsdienste zu aktivieren.
Wenn diese Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, haben die Benutzer die Kontrolle. Sie können auswählen, ob sie über die Einstellungen Sprachdienste aktivieren wollen.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, werden die Sprachdienste deaktiviert und die Benutzer können die Sprachdienste nicht über Einstellungen aktivieren.
Installation von Sprachpaket und Sprachfeatures einschränken
Diese Richtlinieneinstellung schränkt allen Benutzern die Installation von Sprachpaketen und Sprachfeatures bei Anforderungspaketen ein. Diese Richtlinie schränkt das Umschalten der Windows Sprache nicht ein, wenn Sie die Windows- Sprache einschränken möchten verwenden Sie die folgende Richtlinie: "schränkt die Benutzeroberflächensprachen ein, die von Windows für alle protokollierten Benutzer verwendet werden."
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Installation der Sprachpakete und Sprachfeatures für alle Benutzer verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, gibt es keine Sprachpakete oder-Feature Installations- Einschränkungen für Benutzer.
Diese Richtlinieneinstellung schränkt den Benutzer am Installieren von Sprachpaketen und Sprachfeatures auf Abruf ein. Diese Richtlinie schränkt das Wechseln zwischen Windows- Sprache nicht ein, wenn Sie die Windows- Sprache einschränken möchten verwenden Sie die folgende Richtlinie: "schränkt die Benutzeroberflächensprachen ein, die von Windows für den ausgewählten Benutzer verwendet werden sollen."
wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Installation der Sprachpakete und Sprachfeatures für den Benutzer verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, gibt es keine Sprachpakete oder-Sprachfeatures Installation Einschränkung für den Benutzer.
Diese Systeme sind auf die folgenden Gebietsschemas beschränkt:Das erwartete Format lautet "en-US;fr-FR".Der Benutzer ist auf die folgenden Gebietsschemas beschränkt:Das erwartete Format lautet "en-US;fr-FR".Der Benutzer ist auf die folgenden Gebietsschemas beschränkt:Das erwartete Format lautet "en-US;fr-FR".Benutzer auf folgende Sprache einschränken:Benutzer auf folgende Sprache einschränken:Benutzer auf folgende Sprache einschränken:Geben Sie das maximale Jahr an, in dem zweistellige Jahre als das 21. Jahrhundert interpretiert werden sollen:Jahr