Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenZugänglichkeitInternationalSicherheitVerbindungsseiteInhaltsseiteZertifikateDarstellungSucheRegisterkartenDatenschutzseiteProgrammseiteAdd-On-ListeAlle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sindAbsturzerkennung deaktivierenAktivierung bzw. Deaktivierung von Add-Ons für Benutzer nicht zulassenDer Suchanbieterliste des Benutzers eine spezielle Suchanbieterliste hinzufügenVom Administrator überprüfte SteuerelementeErweiterte EinstellungenAusführung aktiver Inhalte von CDs auf Computern zulassenAuf gesperrte Serverzertifikate überprüfenClearType deaktivierenZurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen nicht zulassenSignaturen von übertragenen Programmen überprüfenBrowsererweiterungen von Drittanbietern zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer die Ausführung von aktiven Inhalten auf einer CD in einem Dialogfeld bestätigen müssen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird aktiver Inhalt auf einer CD ohne Rückfrage ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, muss das Ausführen aktiver Inhalte auf einer CD immer bestätigt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, können die Benutzer entscheiden, ob sie das Ausführen aktiver Inhalte auf einer CD bestätigen müssen oder nicht.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Internet Explorer den Sperrstatus von Serverzertifikaten überprüft. Zertifikate werden gesperrt, wenn sie unrechtmäßig verwendet wurden oder nicht mehr gültig sind. Durch diese Option werden Benutzer davor geschützt, vertrauliche Daten an eine Site zu senden, die nicht sicher oder gefälscht ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, überprüft Internet Explorer, ob die Serverzertifikate gesperrt wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, überprüft Internet Explorer nicht, ob die Serverzertifikate gesperrt wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, überprüft Internet Explorer nicht, ob die Serverzertifikate gesperrt wurden.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer die Funktion "Internet Explorer-Einstellungen zurücksetzen" verwenden können. "Internet Explorer-Einstellungen zurücksetzen" ermöglicht dem Benutzer, alle Einstellungen, die seit der Installation geändert wurden, zurückzusetzen, den Browserverlauf zu löschen und Add-Ons zu deaktivieren, die nicht vorab genehmigt wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die Funktion "Internet Explorer-Einstellungen zurücksetzen" nicht verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Internet Explorer-Einstellungen verwenden.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Internet Explorer auf Benutzercomputern vor dem Herunterladen von ausführbaren Programmen die digitalen Signaturen überprüft (die den Herausgeber signierter Software bezeichnen und bestätigen, dass die Software nicht verändert oder manipuliert wurde).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, prüft Internet Explorer vor dem Herunterladen die digitalen Signaturen von ausführbaren Programmen und zeigt ihre Identitäten an.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, prüft Internet Explorer vor dem Herunterladen keine digitalen Signaturen von ausführbaren Programmen und zeigt ihre Identitäten auch nicht an.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, prüft Internet Explorer vor dem Herunterladen keine digitalen Signaturen von ausführbaren Programmen und zeigt ihre Identitäten auch nicht an.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Internet Explorer COM-Add-Ons (so genannte Browserhilfsobjekte) startet, z. B. Symbolleisten. Browserhilfsobjekte können Fehler wie Pufferüberläufe enthalten, die die Leistung oder Stabilität von Internet Explorer beeinträchtigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, startet Internet Explorer automatisch alle Browserhilfsobjekte, die auf dem Benutzercomputer installiert sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Browserhilfsobjekte nicht gestartet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, startet Internet Explorer automatisch alle Browserhilfsobjekte, die auf dem Benutzercomputer installiert sind.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer Webkomponenten (wie Schriftarten), die von Internet Explorer Active Setup installiert werden können, automatisch herunterladen und installieren dürfen. Wenn jemand beispielsweise eine Webseite öffnet, die Unterstützung für die Anzeige japanischer Texte erfordert, kann der Benutzer von Internet Explorer aufgefordert werden, das Sprachpaket für Japanisch herunterzuladen, falls es noch nicht installiert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Webkomponenten wie Schriftarten bei Bedarf automatisch installiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Benutzer gefragt, ob Webkomponenten wie Schriftarten heruntergeladen werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob Webkomponenten wie Schriftarten heruntergeladen werden sollen.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer selbstinstallierende Programmdateien (die nicht Komponenten von Internet Explorer sind) herunterladen und installieren können, die (wie Macromedia und Java) in Internet Explorer registriert und erforderlich sind, um Webseiten richtig anzuzeigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden solche Komponenten bei Bedarf automatisch installiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Benutzer gefragt, ob diese Komponenten installiert werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden diese Komponenten bei Bedarf automatisch installiert.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Internet Explorer im Internet nach neueren Versionen sucht. Wenn Internet Explorer dafür eingerichtet ist, wird etwa alle 30 Tage nach einer neuen Version gesucht und der Benutzer dazu aufgefordert diese neue Version zu installieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sucht der Internet Explorer etwa alle 30 Tage im Internet nach einer neuen Version und fordert den Benutzer dazu auf, die neue Version zu installieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, sucht der Internet Explorer nicht nach neuen Versionen im Internet und fordert die Benutzer daher nicht dazu auf, diese herunterzuladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, sucht Internet Explorer nicht nach einer neuen Browserversion und fordert die Benutzer daher nicht dazu auf, diese zu installieren.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Software wie ActiveX-Steuerelemente oder Softwaredownloads auch dann installiert oder vom Benutzer ausgeführt werden können, wenn die Signatur ungültig ist. Eine ungültige Signatur kann darauf hindeuten, dass die Datei manipuliert wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Benutzer dazu aufgefordert Dateien mit ungültigen Signaturen zu installieren und auszuführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die Benutzer Dateien mit ungültigen Signaturen nicht ausführen oder installieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer auswählen, ob sie Dateien mit ungültigen Signaturen ausführen oder installieren möchten.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Internet Explorer animierte Bilder in Webinhalten anzeigt. Im Allgemeinen wirkt sich diese Einstellung nur auf animierte GIF-Dateien aus, nicht auf aktiven Webinhalt wie Java-Applets.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, spielt Internet Explorer animierte Bilder in Webinhalten ab.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, spielt Internet Explorer keine animierten Bilder ab und lädt sie auch nicht herunter, sodass die Seiten schneller angezeigt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, spielt Internet Explorer animierte Bilder in Webinhalten ab.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Internet Explorer Sounds in Webinhalten wiedergibt. Im Allgemeinen wirkt sich diese Einstellung nur auf Sounddateien wie MIDI-Dateien aus, nicht auf aktiven Webinhalt wie Java-Applets.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, gibt Internet Explorer in Webinhalten gefundene Töne wieder.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, spielt Internet Explorer keine Sounds ab und lädt sie auch nicht herunter, sodass die Seiten schneller angezeigt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, gibt Internet Explorer in Webinhalten gefundene Töne wieder.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Internet Explorer Videos in Webinhalten anzeigt. Im Allgemeinen wirkt sich diese Einstellung nur auf eingebettete Videodateien aus, nicht auf aktiven Webinhalt wie Java-Applets.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, spielt Internet Explorer Videos in Webinhalten ab.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, spielt Internet Explorer keine Videos ab und lädt sie auch nicht herunter, sodass die Seiten schneller angezeigt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, spielt Internet Explorer Videos in Webinhalten ab.Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob Anfragen von Websites nach Informationen des Profil-Assistenten angenommen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden keine Informationen des Profil-Assistenten bereitgestellt. Die Benutzer werden auch nicht dazu aufgefordert, Informationen zur Verfügung zu stellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Benutzer gefragt, welche Informationen sie freigeben möchten, wenn eine Website Informationen des Profil-Assistenten anfordert. Zu diesem Zeitpunkt können die Benutzer auch auswählen, dass diese Informationen in Zukunft auch ohne Bestätigung für die Website freigegeben werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer entscheiden, ob er Anfragen von Websites nach Informationen des Profil-Assistenten annehmen möchte oder nicht.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob verschlüsselte Seiten mit sicheren (HTTPS-) Informationen wie Kennwörtern und Kreditkartennummern im Cache von Internet Explorer gespeichert werden sollen, da dieser Cache unsicher sein kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, speichert Internet Explorer keine verschlüsselten Seiten mit sicheren (HTTPS-) Informationen im Cache.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, speichert Internet Explorer verschlüsselten Seiten mit sicheren (HTTPS-) Informationen im Cache.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, speichert Internet Explorer verschlüsselten Seiten mit sicheren (HTTPS-) Informationen im Cache.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Internet Explorer den Inhalt des Ordners "Temporäre Internetdateien" löscht, nachdem alle Browserfenster geschlossen wurden. Dadurch werden Sie davor geschützt, gefährliche Dateien oder sensible Dateien auf dem Computer zu speichern, die von anderen Benutzern eingesehen werden könnten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, löscht Internet Explorer den Inhalt des Ordners "Temporäre Internetdateien", nachdem alle Browserfenster geschlossen wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, löscht Internet Explorer den Inhalt des Ordners "Temporäre Internetdateien" nicht, nachdem alle Browserfenster geschlossen wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, löscht Internet Explorer den Inhalt des Ordners "Temporäre Internetdateien" nicht, nachdem alle Browserfenster geschlossen wurden.Installation bei Bedarf zulassen (Internet Explorer)Installation bei Bedarf zulassen (außer Internet Explorer)Automatische Überprüfung auf Updates von Internet ExplorerInstallation bzw. Ausführung von Software zulassen, auch wenn die Signatur ungültig istAnimationen in Webseiten wiedergebenSound in Webseiten wiedergebenVideos in Webseiten wiedergebenProfil-Assistent deaktivierenVerschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichernLeeren des Ordners "Temporäre Internetdateien" beim Schließen des BrowsersSeite "Erweitert"Für Microsoft-Dienste das Bereitstellen von erweiterten Vorschlägen zulassen, wenn Benutzer Text in die Adressleiste eingebenMit dieser Richtlinieneinstellung wird Internet Explorer in die Lage versetzt, erweiterte Vorschläge bereitzustellen, wenn Benutzer Text in die Adressleiste eingeben. Zum Bereitstellen der erweiterten Vorschläge werden die Tastenanschläge des Benutzers über Microsoft-Dienste an Microsoft gesendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erhalten Benutzer beim Eingeben von Text in die Adressleiste erweiterte Vorschläge. Außerdem können Benutzer im Charm "Einstellungen" dann nicht die Einstellung "Vorschläge" ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, erhalten Benutzer beim Eingeben von Text in die Adressleiste keine erweiterten Vorschläge. Außerdem können Benutzer im Charm "Einstellungen" dann nicht die Einstellung "Vorschläge" ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer im Charm "Einstellungen" die Einstellung "Vorschläge" ändern.ImmerMenüleiste standardmäßig aktivierenMit dieser Richtlinie wird verhindert, dass der Benutzer die Farbe angeben kann, in die sich Hyperlinks ändern, wenn der Mauszeiger darauf verharrt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die Hoverfarbe nicht angeben. Hierbei müssen Sie die Hoverfarbe angeben (z. B. 192,192,192).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Hoverfarbe angeben.Eingabe der Hoverfarbe vermeidenAudio/VideoplayerAutoVervollständigen einschaltenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie AutoVervollständigen im Internet Explorer und Datei-Explorer aktivieren. Die AutoVervollständigen-Funktion macht Vorschläge für die Benutzereingabe, indem sie die Adresse oder den Befehl automatisch durch die naheliegendste Übereinstimmung ergänzt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird AutoVervollständigen eingeschaltet. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird AutoVervollständigen ausgeschaltet. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer AutoVervollständigen aktivieren oder deaktivieren.
Standardmäßig ist die AutoVervollständigen-Funktion in Windows Vista, Windows 7, Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 deaktiviert. Standardmäßig ist die AutoVervollständigen-Funktion in Internet Explorer 9 aktiviert.AutoVervollständigenAutoVervollständigen im Datei-Explorer deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die AutoVervollständigen-Funktion im Datei-Explorer deaktivieren. Die AutoVervollständigen-Funktion macht Vorschläge für die Eingabe, indem sie den Befehl automatisch durch die naheliegendste Übereinstimmung ergänzt. Standardmäßig ist diese Funktion im Datei-Explorer eingeschaltet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die AutoVervollständigen-Funktion den Datei-Explorer deaktiviert. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die AutoVervollständigen-Funktion für den Datei-Explorer eingeschaltet. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer entscheiden, ob die AutoVervollständigen-Funktion für den Datei-Explorer ein- oder ausgeschaltet werden soll.AutomatischZwischenspeichern von Autoproxy-Skripts deaktivierenNicht in Adressleiste suchenErgebnisse im Hauptfenster anzeigenGehen Sie für einen Eintrag (ein Wort) in die Adressleiste auf die IntranetsiteDiese Richtlinie erlaubt es dem Benutzer für einen Eintrag (ein Wort) in die Adressleiste direkt zu einer Intranetsite zu gelangen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, geht der Internet Explorer direkt auf eine Intranetsite, für einen Eintrag (ein Wort) in die Adressleiste, falls diese verfügbar ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, geht der Internet Explorer nicht direkt auf eine Intranetsite, für einen Eintrag (ein Wort) in die Adressleiste.HintergrundDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer die Hintergrundfarbe in Internet Explorer festlegen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die Hintergrundfarbe nicht in Internet Explorer festlegen. Sie müssen die Hintergrundfarbe festlegen (z. B. 192,192,192).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Hintergrundfarbe in Internet Explorer festelegen.Eingabe der Hintergrundfarbe vermeidenDrucken von Hintergrundfarben und -bildern aktivierenExternes Branding von Internet Explorer deaktivierenBrowsenCarpointAnwendungskompatibilitätOfflineseitenCodedownloadFestlegen des Codedownload-Pfads für den Computer verhindernDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Codedownload-Pfad für den Computer festgelegt wird. Der Dienst "Internetkomponentendownload" stellt eine Funktion bereit, die von einer Anwendung zum Herunterladen, Überprüfen und Installieren eines Codes für eine OLE-Komponente aufgerufen werden kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer den Downloadpfad für den Code nicht angeben. In diesem Fall müssen Sie den Downloadpfad angeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer den Downloadpfad für den Code angeben.KomponentenupdatesEinstellungsänderungen für die Seite "Erweitert" deaktivierenSeite "Erweitert" deaktivierenVerbindungsseite deaktivierenInhaltsseite deaktivierenSeite "Allgemein" deaktivierenDatenschutzseite deaktivierenProgrammseite deaktivierenSicherheitsseite deaktivierenInternationale Domänennamen sendenSenden von UTF-8-Abfragezeichenfolgen für URLs deaktivierenUTF-8 für mailto-Links verwendenFirmeneinstellungenZeichenfolge des Benutzer-Agents anpassenDHTML Edit-SteuerelementAutomatische Suche von DFÜ-Einstellungen verwendenHintergrundsynchronisierung für Feeds und Web Slices deaktivierenHerunterladen von Anlagen verhindernAbonnieren und Löschen eines Feed oder eines Web Slice verhindernAutomatische Ermittlung von Feeds und Web Slices verhindernZugriff auf Feedliste verhindernStandardauthentifizierung über HTTP für Feed aktivierenFixieren von Einstellungen verhindernVerwalten der Phishingfilter verhindernVerwalten von SmartScreen-Filter für Internet Explorer 8 deaktivierenVerwalten von SmartScreen-Filter verhindernÜberprüfung der Sicherheitseinstellungen deaktivierenSkriptdebugging aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie einen eventuell installierten Skriptdebugger einschalten, sofern einer installiert ist. Skriptdebugger werden von Website-Entwicklern verwendet, um die Programme und Skripts auf ihren Webseiten zu testen. Mit einem Skriptdebugger können Sie HTM- und ASP-Dateien durchsuchen, bearbeiten und debuggen, die VBScript (Microsoft Visual Basic Scripting Edition) oder Microsoft JScript enthalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Skriptdebugging eingeschaltet. Der Benutzer kann das Skriptdebugging nicht ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das Skriptdebugging ausgeschaltet. Der Benutzer kann das Skriptdebugging nicht einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer Skriptdebugging aktivieren oder deaktivieren.Menüleiste über Navigationsleiste positionierenÄnderung der Popupfilterebene verhindernSymbolleistenaktualisierungstool deaktivierenFehlermeldungen einer Proxyskript-Download-Fehlfunktion anzeigenEinstellungen anzeigenKompatibilitätsprotokollierung aktivierenInternetsystemsteuerungURL-CodierungVollbildmodus erzwingenIn vorhandenem Internet Explorer-Fenster öffnenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Text auf dem Bildschirm mithilfe der ClearType-Technologie dargestellt wird, die die Lesbarkeit von Text auf LCD-Bildschirmen verbessert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, stellen Anwendungen mit MSHTML Text nicht mithilfe des Microsoft ClearType-Renderingmoduls dar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, stellen Anwendungen mit MSHTML Text mithilfe des Microsoft ClearType-Renderingmoduls dar.Verhindert, dass Benutzer die Internet Explorer-Tour aus dem Hilfemenü von Internet Explorer ausführen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Befehl für die Tour aus dem Hilfemenü entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Tour aus dem Hilfemenü heraus ausführen.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von Websites angeben, die unabhängig von den Einstellungen des Popupblockers von Internet Explorer Popupfenster öffnen dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine Liste von Sites eingeben, die unabhängig von den Benutzereinstellungen Popupfenster öffnen dürfen. Dabei ist nur der Domänenname zulässig, also z. B. "www.contoso.com", aber nicht "http://www.contoso.com". Auch Platzhalterzeichen sind erlaubt, sodass auch "*.contoso.com" gültig ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Sie keine Standardausnahmeliste für den Popupblocker angeben.
Hinweis: Durch Aktivierung der Richtlinie "Verwaltung der Popup-Zulassungsliste deaktivieren" können Sie die Benutzer daran hindern, Websites zur Ausnahmeliste hinzuzufügen oder von der Liste zu entfernen.Diese Richtlinieneinstellung erlaubt es Ihnen die Bestätigungsaufforderung zu umgehen, wenn ein Skript, das in einem Vorgang auf dem Computer ausgeführt wird, versucht eine Zwischenablagenoperation durchzuführen (Löschen, Kopieren, Einfügen).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Benutzer nicht um eine Bestätigungsaufforderung gebeten, wenn ein Skript, das in einem Vorgang auf dem Computer ausgeführt wird, versucht eine Zwischenablagenoperation durchzuführen. Falls für die Zone festgelegt ist, dass eine Bestätigungsaufforderung angezeigt werden muss, wird diese Zoneneinstellung demnach umgangen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der Benutzer um eine Bestätigungsaufforderung gebeten, wenn ein Skript, das in einem Vorgang auf dem Computer ausgeführt wird, versucht eine Zwischenablagenoperation durchzuführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, gelten die aktuellen URL-Aktionseinstellungen für die Anwendung oder den Prozess auf dem Computer.Diese Richtlinieneinstellung erlaubt es Ihnen die Bestätigungsaufforderung zu umgehen, wenn ein Skript, das in einem Vorgang des Internet Explorers ausgeführt wird, versucht eine Zwischenablagenoperation durchzuführen (Löschen, Kopieren, Einfügen) und die URL-Aktion in der Zone auf "Bestätigen“ festgelegt ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Benutzer nicht um eine Bestätigungsaufforderung gebeten, wenn ein Skript, das in einem Vorgang des Internet Explorers ausgeführt wird, versucht eine Zwischenablagenoperation durchzuführen. Falls für die Zone festgelegt ist, dass eine Bestätigungsaufforderung angezeigt werden muss, wird diese Zoneneinstellung im Internet Explorer-Prozess umgangen und aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der Benutzer um eine Bestätigungsaufforderung gebeten, wenn ein Skript, das in einem Vorgang des Internet Explorers ausgeführt wird, versucht eine Zwischenablagenoperation durchzuführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, gelten die aktuellen URL-Aktionseinstellungen für den Internet Explorer-Prozess.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Anwendungen und Prozesse definiert werden, die ohne eine Bestätigungsaufforderung des Benutzers auf die Zwischenablage zugreifen können.
Hinweis: Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein. Um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren- oder zu deaktivieren, verwenden Sie die Richtlinie für das Umgehen der Bestätigungsaufforderung für den Zugriff auf die Zwischenablage für Skripte, die in einem Internet Explorer-Prozess ausgeführt werden. Wenn die Richtlinieneinstellung für das Umgehen der Bestätigungsaufforderung für Skripte, die in einem Prozess ausgeführt werden, aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang vor dieser Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, werden Bestätigungsaufforderungen umgangen. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, werden Bestätigungsaufforderungen nicht umgangen. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für eine Anwendung oder einen Prozess in der Liste aktivieren, kann ein Skript eine Zwischenablagenoperation ausführen, ohne dass eine entsprechende Bestätigungsaufforderung angezeigt wird. Falls für die Zone festgelegt ist, dass eine Bestätigungsaufforderung angezeigt werden muss, wird diese Zoneneinstellung demnach umgangen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für die Anwendung oder den Prozess in der Liste deaktivieren, kann ein Skript, das in der Anwendung oder dem Prozess in der Liste ausgeführt wird, die Bestätigungsaufforderung für die Zwischenablagenoperation (Ausschneiden, Kopieren oder Einfügen) nicht umgehen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, gelten die aktuellen URL-Aktionseinstellungen für die Anwendung oder den Prozess in der Liste.Import-/Exporteinstellungen-Assistent deaktivierenBrowser-Geolocation deaktivierenMenü "Datei": Schließen der Browser- und Explorer-Fenster deaktivierenMenü "Datei": Menüoption "Speichern unter..." deaktivierenMenü "Datei": Menüoption "Als komplette Webseite speichern" deaktivierenMenü "Datei": Menüoption "Neu" deaktivierenMenü "Datei": Menüoption "Öffnen" deaktivierenShockwave FlashAm kleinstenKleinerMittelGrößerAm größtenAuswahl der Standardtextgröße verhindernDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Benutzer die Standardtextgröße in Internet Explorer auswählen kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die Standardtextgröße in Internet Explorer nicht ändern. In diesem Fall müssen Sie die Standardtextgröße angeben:
• Am größten
• Größer
• Mittel
• Kleiner
• Am kleinsten
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Standardtextgröße in Internet Explorer auswählen.Öffnen von Popupfenstern auf neuer Registerkarte erzwingenÖffnen von Popupfenstern in neuem Fenster erzwingenVordergrundDetails in Nachrichten zu Internetverbindungsproblemen deaktivieren.Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob eine ausführliche Beschreibung mit Hinweisen zur Fehlerbehebung angezeigt werden soll, wenn beim Herstellen der Verbindung mit einem Internetserver ein Problem auftritt. Wenn Sie dieses Kontrollkästchen deaktivieren, werden nur der Fehlercode und die Bezeichnung des Fehlers angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird dem Benutzer keine ausführliche Beschreibung mit Hinweisen zur Fehlerbehebung angezeigt, wenn beim Herstellen der Verbindung mit einem Internetserver ein Problem auftritt. Der Benutzer kann diese Richtlinieneinstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird dem Benutzer eine ausführliche Beschreibung mit Hinweisen zur Fehlerbehebung angezeigt, wenn beim Herstellen der Verbindung mit einem Internetserver ein Problem auftritt. Der Benutzer kann diese Richtlinieneinstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer das Anzeigen von Details in diesen Fehlermeldungen aktivieren oder deaktivieren.Seitenzoomfunktion deaktivierenAllgemeine FarbenMenü "Hilfe": Menüoption "Kommentare senden" entfernenMenü "Hilfe": Menüoption "Für Netscape-Benutzer" entfernenMenü "Hilfe": Menüoption "Tipps und Tricks" entfernenMenü "Hilfe": Menüoption "Tour" entfernenMenü "Hilfe" > Info zum Internet ExplorerAngabe der URLs für die Aktualisierung von Informationen über die Verschlüsselungsstärke verhindernDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Benutzer die URLs für die Aktualisierung von Informationen über die Verschlüsselungsstärke angibt. Wenn sich der Benutzer auf einer sicheren Seite anmeldet, erhält er nur Zugriff, wenn der Internetbrowser die Verbindung mit einer festgelegten Verschlüsselung herstellt. Um sicherzustellen, dass der Browser diese Anforderung erfüllt, können Sie über diese Richtlinieneinstellung die URL zur Aktualisierung der Sicherheitseinstellungen des Browsers angeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die URL für die Aktualisierung von Informationen über die Verschlüsselungsstärke nicht angeben. In diesem Fall müssen Sie die URL für die Aktualisierung von Informationen über die Verschlüsselungsstärke angeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die URL zur Aktualisierung der Verschlüsselungsstärke angeben.HovernAssistenten für Internetzugang automatisch startenDiese Richtlinieneinstellung stellt fest, ob der Assistent für den Internetzugang fertiggestellt worden ist. Wenn der Assistent für den Internetzugang nicht fertiggestellt worden ist, startet diese Richtlinieneinstellung den Assistenten automatisch.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Assistent für den Internetzugang automatisch gestartet, wenn er zuvor nicht fertig gestellt wurde. Der Benutzer kann den Start des Assistenten nicht verhindern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der Assistent für den Internetzugang nicht automatisch gestartet. Der Benutzer kann den Assistenten manuell starten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer entscheiden, ob der Assistent für den Internetzugang automatisch gestartet werden soll.Einstellungen des Assistenten für den InternetzugangIdentity Manager: Benutzer daran hindern, Identitäten zu verwendenImmer in IDN-Format konvertierenIntranetadressen in IDN-Format konvertierenNie in IDN-Format konvertierenNichtintranetadressen in IDN-Format konvertierenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht die Anpassung der Internet Explorer-Versionszeichenfolge, die im Header des HTTP-Benutzer-Agents an Webserver gesendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sendet Internet Explorer die angegebene benutzerdefinierte Zeichenfolge im Versionsabschnitt des Benutzer-Agent-Headers.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sendet Internet Explorer die aktuelle Internet Explorer-Version (z. B. "MSIE 7.0") im Benutzer-Agent-Header.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob die Hintergrundsynchronisierung für Feeds und Web Slices verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Funktionalität, um Feeds und Web Slices im Hintergrund zu synchronisieren, deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer Feeds und Web Slices im Hintergrund synchronisieren.Mit dieser Richtlinie wird verhindert, dass Benutzer Dateianlagen von einem Feed auf ihren Computer herunterladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer das Feedsynchronisierungsmodul über die Eigenschaftenseite für Feeds nicht so konfigurieren, dass Anlagen heruntergeladen werden. Entwickler können die Downloadeinstellung über die Feed-API (Anwendungsprogrammierschnittstelle) nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer das Feedsynchronisierungsmodul über die Eigenschaftenseite für Feeds so konfigurieren, dass Anlagen heruntergeladen werden. Entwickler können die Downloadeinstellung über die Feed-API (Anwendungsprogrammierschnittstelle) ändern.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Benutzer einen Feed oder Web Slice abonnieren oder löschen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Menübefehl zum Abonnieren und Löschen eines Feeds sowie für den Zugriff auf den Web Slice deaktiviert. Entwickler können über die Feed-APIs keine Feeds oder Web Slices hinzufügen oder löschen. Entwickler können zudem keine Ordner erstellen oder löschen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer über die Abonnementschaltfläche von Internet Explorer einen Feed oder Web Slice abonnieren oder über das Listensteuerelement für Feeds löschen. Entwickler können Feeds oder Web Slices mithilfe der Feed-APIs hinzufügen oder löschen.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Benutzer Internet Explorer verwenden, um automatisch zu ermitteln, ob ein Feed oder Web Slice für eine zugeordnete Webseite verfügbar ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird keine Benachrichtigung über einen verfügbaren Feed oder Web Slice auf der Symbolleiste angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, erhält der Benutzer eine Benachrichtigung, sobald ein Feed oder Web Slice verfügbar ist, und kann auf die Schaltfläche für die Feedsuche klicken.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Benutzer Internet Explorer als Feedreader verwenden kann. Diese Richtlinieneinstellung hat keine Auswirkungen auf die Windows RSS-Plattform.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer nicht auf die Feedliste im Favoritencenter zugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer auf die Feedliste im Favoritencenter zugreifen.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Benutzer ihre Feeds mit dem Standardauthentifizierungsschema über eine unverschlüsselte HTTP-Verbindung authentifizieren lassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Windows RSS-Plattform Feeds mithilfe des Standardauthentifizierungsschemas in Kombination mit einer weniger sicheren HTTP-Verbindung für Server authentifizieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Windows RSS-Plattform Feeds nicht mithilfe des Standardauthentifizierungsschemas in Kombination mit einer weniger sicheren HTTP-Verbindung für Server authentifizieren.
Diese Richtlinieneinstellung kann von Entwicklern nicht über die Feed-APIs geändert werden.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Benutzer die Funktion zum Fixieren von Einstellungen für die Überprüfung von Sicherheitseinstellungen verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die Funktion zum Fixieren von Einstellungen nicht verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Funktion zum Fixieren von Einstellungen verwenden.
Hinweis: Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, sollte der Befehl zum Fixieren von Einstellungen im Kontextmenü der Benachrichtigungsleiste deaktiviert sein.Diese Richtlinieneinstellung positioniert die Menüleiste über der Navigationsleiste. Die Navigationsleiste enthält Symbole für eine Vielzahl von Funktionen, darunter für die Navigation in Webseiten, für die Suche im Web mit einer Reihe von Suchtools, für den Zugriff und die Verwaltung von Favoriten, für die Anzeige des Verlaufs der besuchten Seiten, zum Drucken und für den Zugriff auf E-Mail und Newsgroups. Die Menüleiste enthält Menüs, die Befehlslisten öffnen. Die Befehle umfassen Optionen zum Drucken, zum Anpassen von Internet Explorer, zum Kopieren und Einfügen von Text, zum Verwalten der Favoriten und zum Zugriff auf die Hilfefunktionen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Menüleiste oberhalb der Navigationsleiste angezeigt. Der Benutzer kann die Positionen der Menü- und Navigationsleiste nicht vertauschen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Menüleiste unterhalb der Navigationsleiste angezeigt. Der Benutzer kann die Positionen der Menü- und Navigationsleiste nicht vertauschen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer kann die Positionen der Menü- und Navigationsleiste vertauschen.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer einen Filter verwalten, der beim Besuch von Websites, die bekanntermaßen versuchen, durch arglistige Täuschung persönliche Informationen zu erschleichen, eine Warnung ausgibt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Benutzer nicht dazu aufgerufen einen Phishingfilter zu aktivieren. Sie müssen angeben, in welchem Modus der Phishingfilter arbeiten soll: manuell, automatisch oder ausgeschaltet.
Wenn Sie den manuellen Modus auswählen, führt der Phishingfilter nur eine lokale Analyse durch. Die Benutzer werden dazu aufgefordert, das Senden von Daten an Microsoft zu bestätigen. Wenn diese Funktion vollständig aktiviert ist, werden alle Websiteadressen, die nicht in der Zulassungsliste des Filters enthalten sind, automatisch an Microsoft gesendet, ohne dass die Benutzer dazu aufgefordert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Benutzer aufgefordert, den Betriebsmodus für den Phishingfilter auszuwählen.Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der Benutzer einen SmartScreen-Filter aktivieren. Dieser Filter gibt eine Warnung beim Besuch von Websites aus, die bekanntermaßen versuchen, durch arglistige Täuschung persönliche Informationen zu erschleichen, oder Malware enthalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Benutzer nicht zur Aktivierung von SmartScreen-Filter aufgefordert. Sie müssen angeben, welchen Modus der SmartScreen-Filter verwenden soll: ein oder aus. Alle Websiteadressen, die nicht in der Zulassungsliste des Filters enthalten sind, werden automatisch an Microsoft gesendet, ohne dass die Benutzer dazu aufgefordert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Benutzer aufgefordert, zu entscheiden, ob der SmartScreen-Filter während der ersten Ausführung aktiviert werden soll.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer einen SmartScreen-Filter verwalten, der beim Besuch von Websites, die bekanntermaßen versuchen, durch arglistige Täuschung persönliche Informationen zu erschleichen oder Malware enthalten, eine Warnung ausgibt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Benutzer nicht zur Aktivierung von SmartScreen-Filter aufgefordert. Alle Websiteadressen, die nicht in der Zulassungsliste des Filters enthalten sind, werden automatisch an Microsoft gesendet, ohne dass die Benutzer dazu aufgefordert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Benutzer aufgefordert, zu entscheiden, ob der SmartScreen-Filter während der ersten Ausführung aktiviert werden soll.Diese Richtlinieneinstellung schaltet die Funktion aus, die die Sicherheitseinstellungen von Internet Explorer überprüft, um zu bestimmen, ob sie gefährlich sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Funktion deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Funktion zugelassen.Diese Richtlinieneinstellung protokolliert Informationen, die von neuen Funktionen in Internet Explorer blockiert werden. Die protokollierten Kompatibilitätsinformationen werden in der Windows-Ereignisanzeige angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer Informationen protokollieren, die von neuen Internet Explorer-Funktionen blockiert werden. Der Benutzer kann die Protokollierung nicht ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer Informationen nicht protokollieren, die von neuen Internet Explorer-Funktionen blockiert werden. Der Benutzer kann die Protokollierung nicht einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer die Protokollierungseinstellungen ändern.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Vollbildmodus erzwingen, welcher die Navigations-, Menü- und Befehlsleiste deaktiviert. Ab Windows 8 gilt diese Richtlinieneinstellung nur für Internet Explorer auf dem Desktop.
Die Navigationsleiste enthält Features für die Navigation zwischen Webseiten, für die Suche im Web mit einer Reihe von Suchtools, für die Anzeige des Verlaufs der besuchten Seiten, zum Drucken und für den Zugriff auf E-Mail und Newsgroups. Die Menüleiste enthält Menüs zum Öffnen von Befehlslisten für Druckvorgänge, zum Anpassen von Internet Explorer, zum Kopieren und Einfügen von Text, zum Verwalten der Favoriten und zum Zugriff auf die Hilfefunktionen. Die Befehlsleiste enthält Optionen für den Zugriff auf Favoriten, Feeds, Verknüpfungen zur Startseite usw. und ihre Verwaltung. Der Vollbildmodus deaktiviert nicht nur diese drei Leisten sondern auch die Verknüpfungen zu diesen Leisten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sind die Navigations-, die Befehls- und die Menüleiste nicht sichtbar, sodass die Benutzer keinen Zugriff darauf haben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer die Navigations-, die Befehls- und die Menüleiste anzeigen und darauf zugreifen.Mit dieser Richtlinieneinstellung kann konfiguriert werden, ob neu installierte Add-Ons automatisch im Browser Internet Explorer 9 aktiviert werden. Add-Ons, die in einer früheren Version von Internet Explorer aktiviert wurden, werden wie neu installierte Add-Ons behandelt und nicht aktiviert, wenn der Benutzer ein Upgrade auf Internet Explorer 9 ausführt.
In Internet Explorer 9 werden Add-Ons als Symbolleisten, Browserhilfsobjekte oder als Explorer-Leisten definiert. ActiveX-Steuerelemente werden als Plug-Ins bezeichnet und sind nicht Teil dieser Definition.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden neu installierte Add-Ons automatisch im Browser aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden neu installierte Add-Ons nicht automatisch im Browser aktiviert. Internet Explorer benachrichtigt den Benutzer, sobald neu installierte Add-Ons verwendet werden kann. Der Benutzer muss über die Beantwortung der Benachrichtigung, über die Verwendung der Add-On-Verwaltung oder mithilfe anderer Methoden wählen, ob neu installierte Add-Ons aktiviert werden sollen.Diese Richtlinieneinstellung verhindert das Anzeigen einer Benachrichtigung durch den Internet Explorer, wenn die durchschnittliche Zeit für das Laden aller durch den Benutzer aktivierten Add-Ons den Schwellenwert übersteigt. Die Benachrichtigung informiert den Benutzer, dass Add-Ons das Browsen verlangsamen und zeigt eine Schaltfläche an, die das Dialogfeld "Add-Ons" öffnet. Das Dialogfeld "Add-Ons deaktivieren" zeigt die Ladezeit für jede im Browser aktivierte Gruppe an Add-Ons an. Diese Funktion ermöglicht es dem Benutzer Add-Ons zu deaktivieren und den Schwellenwert zu konfigurieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Benutzer nicht benachrichtigt, wenn die durchschnittliche Zeit für das Laden der durch den Benutzer aktivierten Add-Ons, den Schwellenwert übersteigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Benutzer benachrichtigt, wenn die durchschnittliche Zeit für das Laden der durch den Benutzer aktivierten Add-Ons, den Schwellenwert übersteigt. Dies ist die Standardeinstellung.Stuft das ActiveX-Steuerelement von Microsoft Agent als "Vom Administrator genehmigt" ein.
Microsoft Agent ist ein Satz von Softwarediensten, die die Darstellung von Software-Agents als interaktive Persönlichkeiten innerhalb der Oberfläche von Microsoft Windows unterstützen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, kann das Steuerelement in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden diese Steuerelemente nicht als "Vom Administrator genehmigt" eingestuft.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und schließlich auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Diese Richtlinieneinstellung steuert die ActiveX-Filterung für Websites, auf denen ActiveX-Steuerelemente ausgeführt werden. Der Benutzer kann entscheiden, die ActiveX-Filterung für bestimmte Websites auszuschalten, sodass die zugehörigen ActiveX-Steuerelemente ordnungsgemäß ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist die ActiveX-Filterung für den Benutzer standardmäßig eingeschaltet. Der Benutzer kann die ActiveX-Filterung nicht ausschalten, wenn auch Ausnahmen für eine Website hinzugefügt werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die ActiveX-Filterung nicht standardmäßig für den Benutzer eingeschaltet. Der Benutzer kann die ActiveX-Filterung einschalten oder ausschalten.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von Add-Ons verwalten, die für Internet Explorer zugelassen oder gesperrt werden sollen. In diesem Fall sind Add-Ons Steuerelemente wie ActiveX-Steuerelemente, Symbolleisten und Browserhilfsobjekte (BHOs), die speziell dafür erstellt wurden, die Funktionalität des Browsers oder der Webseiten zu erweitern oder zu verbessern.
Diese Liste können Sie zusammen mit der Richtlinieneinstellung "Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind" verwenden, die festlegt, dass nicht in der Liste aufgeführte Add-Ons gesperrt werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine Liste von Add-Ons eingeben, die für Internet Explorer zugelassen oder gesperrt werden sollen. Machen Sie bei jedem Eintrag in dieser Liste folgende Angaben:
Name des Werts - CLSID (Klassen-ID) für das Add-On, das zu der Liste hinzugefügt werden soll. Der CLSID sollte in Klammern stehen, z. B. '{000000000-0000-0000-0000-0000000000000}'. Den CLSID für ein Add-On erhalten Sie, indem Sie das OBJECT-Tag einer Webseite auslesen, in der auf das Add-On verwiesen wird.
Wert - Eine Zahl, die angibt, ob Internet Explorer das Laden dieses Add-Ons zulassen oder verweigern soll. Um anzugeben, dass ein Add-On gesperrt werden soll, geben Sie 0 (Null) in dieses Feld ein. Um anzugeben, dass ein Add-On zugelassen werden soll, geben Sie 1 in dieses Feld ein. Um anzugeben, dass ein Add-On zugelassen werden soll und dass die Benutzer das Add-On über die Add-On-Verwaltung verwalten dürfen, geben Sie eine 2 in dieses Feld ein.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Liste gelöscht. Die Richtlinieneinstellung "Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind" bestimmt, ob nicht in der Liste aufgeführte Add-Ons gesperrt werden sollen.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht es Ihnen sicherzustellen, dass alle Internet Explorer-Add-Ons, die nicht in der Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" aufgeführt sind, gesperrt werden. In diesem Fall sind Add-Ons Steuerelemente wie ActiveX-Steuerelemente, Symbolleisten und Browserhilfsobjekte (BHOs), die speziell dafür erstellt wurden, die Funktionalität des Browsers oder der Webseiten zu erweitern oder zu verbessern.
Standardmäßig definiert die Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" eine Liste von Add-Ons, die per Gruppenrichtlinie zugelassen oder gesperrt werden. Benutzer können immer noch die Add-On-Verwaltung in Internet Explorer verwenden, um Add-Ons zu verwalten, die nicht in der Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" aufgeführt sind. Diese Richtlinieneinstellung nimmt den Benutzern diese Möglichkeit. Alle Add-Ons werden als gesperrt angesehen, sofern Sie nicht ausdrücklich durch die Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lässt Internet Explorer nur solche Add-Ons zu, die ausdrücklich in der Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" aufgeführt (und zugelassen) sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer die Add-On-Verwaltung verwenden, um Add-Ons zuzulassen oder zu sperren, die nicht in der Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" enthalten sind.
Hinweis: Wenn ein Add-On in der Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" aufgeführt ist, kann der Benutzer den Status nicht über die Add-On-Verwaltung ändern (es sei denn, der entsprechende Wert wurde so festgelegt, dass die Benutzerverwaltung zugelassen ist - weitere Details finden Sie unter der Richtlinie "Add-On-Liste").Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Absturzerkennungsfunktion der Add-On-Verwaltung verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, führt ein Absturz von Internet Explorer zu dem aus Windows XP Professional Service Pack 1 und früher bekannten Verhalten, die Windows-Fehlerberichterstattung aufzurufen. Alle Richtlinieneinstellung für die Windows-Fehlerberichterstattung bleiben bestehen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, bleibt die Absturzerkennungsfunktion für die Add-On-Verwaltung in Funktion.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer Add-Ons über den Add-On-Manager zulassen oder verweigern können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Add-Ons nicht über den Add-On-Manager aktivieren oder deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer auf die entsprechenden Steuerelemente im Add-On-Manager zugreifen.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie der Standardliste an Suchanbietern des Benutzers eine spezielle Suchanbieterliste hinzufügen. Normalerweise lassen sich Suchanbieter über Symbolleisten von Drittanbietern oder in Setup hinzufügen. Es ist aber auch möglich, dass die Benutzer sie von der Website des Suchanbieters aus hinzufügen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer Suchanbieter hinzufügen und entfernen. Dies gilt jedoch nur für Suchanbieter, die in der Anbieterliste der Richtlinienschlüssel angegeben sind (zu finden unter "HKCU oder HKLM\Software\policies\Microsoft\Internet Explorer\SearchScopes"). Hinweis: Diese Liste kann mit einer benutzerdefinierten administrativen Vorlagendatei erstellt werden. Informationen zum Erstellen dieser benutzerdefinierten, administrativen Vorlagendatei finden Sie in der Internet Explorer-Dokumentation zu Suchanbietern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer ihre Suchanbieterliste selbst einrichten, sofern es keine andere Richtlinieneinstellung gibt, die diesen Vorgang einschränkt.Enthält Einstellungen zum Aktivieren bzw. Deaktivieren von ActiveX-Steuerelementen.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die früheren Menüs (zum Beispiel "Speichern", "Bearbeiten" und "Ansehen") in Internet Explorer aktivieren oder deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erscheint die Menüleiste standardmäßig in Internet Explorer und der Benutzer kann die Menüleiste nicht deaktvieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, erscheint die Menüleiste standardmäßig in Internet Explorer und der Benutzer kann die Menüleiste nicht aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist die Menüleiste standardmäßig deaktiviert. Der Benutzer kann die Menüleiste aktivieren oder deaktivieren.Stuft das ActiveX-Steuerelement des Audio/Videoplayers als vom Administrator genehmigt ein.
Dieses Steuerelement dient zum Abspielen von Sounds, Videos und anderen Medien.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, kann das Steuerelement in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird dieses Steuerelement als nicht vom Administrator genehmigt eingestuft.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und schließlich auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Verhindert, dass automatische Proxyskripts, die mit einem Server interagieren, um die Proxyeinstellungen der Benutzer automatisch zu konfigurieren, im Benutzercache gespeichert werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden Proxyskripts nicht auf dem Computer zwischengespeichert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können automatische Proxyskripts im Benutzercache gespeichert werden.Verhindert das Branding von Internet-Programmen, z. B. die Anpassung der Logos und Titelleisten von Internet Explorer und Outlook Express, durch Dritte.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Anpassung des Browsers durch Dritte verhindert, z. B. durch einen Internetdienstanbieter oder einen Internetinhaltsanbieter.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Anpassungen von Dritten installieren, z. B. bei der Registrierung für Internetdienste.
Diese Richtlinie ist für Administratoren gedacht, die innerhalb der Organisation ein konsistentes Erscheinungsbild des Browsers gewährleisten möchten.Stuft das Steuerelement für automatische Preisfunktionen von Microsoft Network (MSN) Carpoint als vom Administrator genehmigt ein.
Dieses Steuerelement aktiviert die erweiterten Preisfunktionen auf der Carpoint-Website, auf der Benutzer Fahrzeuge erwerben und Informationen darüber erhalten können.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, kann das Steuerelement in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird dieses Steuerelement als nicht vom Administrator genehmigt eingestuft.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und schließlich auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Enthält Einstellungen zur Konfiguration von Internet ExplorerEnthält Einstellungen für Offlineseiten und Kanäle.Verhindert, dass Benutzer auf der Registerkarte "Erweitert" des Dialogfelds "Internetoptionen" Einstellungen ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer keine erweiterten Interneteinstellungen wie Sicherheit, Multimedia und Druck ändern. Die Benutzer können auf der Registerkarte "Erweitert" keine Kontrollkästchen aktivieren oder deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Einstellungen auf der Registerkarte "Erweitert" ändern.
Wenn Sie die Richtlinie "Seite "Erweitert" deaktivieren" einrichten (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung\), müssen Sie diese Richtlinie nicht aktivieren, da "Seite "Erweitert" deaktivieren" die Registerkarte "Erweitert" aus der Benutzeroberfläche entfernt.Entfernt die Registerkarte "Erweitert" aus dem Dialogfeld "Internetoptionen".
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer erweiterte Interneteinstellungen wie Sicherheit, Multimedia und Druck nicht mehr einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer diese Einstellungen einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, müssen Sie die Richtlinie "Einstellungen für die Seite "Erweitert" deaktivieren" (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\) nicht einrichten, da diese Richtlinie die Registerkarte "Erweitert" aus der Benutzeroberfläche entfernt.Entfernt die Registerkarte "Verbindungen" aus dem Dialogfeld "Internetoptionen".
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer die Verbindungs- und Proxyeinstellungen nicht mehr einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer diese Einstellungen einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie einrichten, müssen Sie die folgenden Richtlinien für die Registerkarte "Inhalte" nicht mehr einrichten, da mit dieser Richtlinie die Registerkarte "Verbindungen" entfernt wird:
"Assistenten für Internetzugang deaktivieren"
"Änderung der Verbindungseinstellungen deaktivieren"
"Änderung der Proxyeinstellungen verhindern"
"Änderung der Einstellungen für die automatische Konfiguration deaktivieren"Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer die Einstellungen für Filter, Zertifikate, AutoVervollständigen, Brieftasche und den Profil-Assistenten nicht mehr einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer diese Einstellungen einsehen und ändern.Entfernt die Registerkarte "Allgemein" aus dem Dialogfeld "Internetoptionen".
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer die Einstellungen für die Startseite, den Cache, den Verlauf, die Darstellung von Webseiten und Barrierefreiheit nicht mehr einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtliniene deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer diese Einstellungen einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie einrichten, müssen Sie die folgenden Internet Explorer-Richtlinien (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\) nicht mehr einrichten, da diese Richtlinie die Registerkarte "Allgemein" entfernt:
"Änderung der Startseiten-Einstellungen deaktivieren"
"Änderung der Einstellungen für temporäre Internetdateien deaktivieren"
"Änderung der Verlaufseinstellungen deaktivieren"
"Änderung der Farbeinstellungen deaktivieren"
"Änderung der Farbeinstellungen für Links deaktivieren"
"Änderung der Schriftarteneinstellungen deaktivieren"
"Änderung der Spracheinstellungen deaktivieren"
"Änderung der Einstellungen für Eingabehilfen deaktivieren"Entfernt die Registerkarte "Datenschutz" aus dem Dialogfeld "Internetoptionen".
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer die Standardeinstellungen für den Datenschutz nicht mehr einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtliniene deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer diese Einstellungen einsehen und ändern.Entfernt die Registerkarte "Programme" aus dem Dialogfeld "Internetoptionen".
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer die Standardeinstellungen für Internetprogramme nicht mehr einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtliniene deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer diese Einstellungen einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie einrichten, müssen Sie die folgenden Richtlinien nicht mehr einrichten, da diese Richtlinie die Registerkarte "Programme" entfernt:
"Änderung der Einstellungen für Messaging deaktivieren"
"Änderung der Einstellungen für Kalender und Kontakte deaktivieren"
"Das Feature "Webeinstellungen zurücksetzen" deaktivieren"
"Änderung der Standardbrowserüberprüfung deaktivieren"Entfernt die Registerkarte "Sicherheit" aus dem Dialogfeld "Internetoptionen".
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer die Einstellungen für die Sicherheitszonen, wie Skripting, Downloads und Benutzerauthentifizierung nicht mehr einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtliniene deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer diese Einstellungen einsehen und ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie einrichten, müssen Sie die folgenden Internet Explorer-Richtlinien nicht mehr einrichten, da diese Richtlinie die Registerkarte "Sicherheit" entfernt:
"Sicherheitszonen: Benutzer können Einstellungen nicht ändern"
"Sicherheitszonen: Benutzer können Sites nicht hinzufügen oder entfernen"Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob Internet Explorer Unicode-Domänennamen in ein internationalisiertes Format (Punycode) für Domänennamen (IDN) konvertiert, bevor sie an DNS-Server (Domain Name System) oder Proxyserver gesendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie angeben, wann IDN-Servernamen gesendet werden sollen:
0) Unicode-Domänennamen werden nie in das IDN-Format konvertiert.
1) Unicode-Domänennamen werden nur in das IDN-Format konvertiert, wenn es sich um Adressen handelt, die sich nicht in der Internetzone befinden.
2) Unicode-Domänennamen werden nur in das IDN-Format konvertiert, wenn es sich um Adressen handelt, die sich in der Internetzone befinden.
3) Unicode-Domänennamen werden immer in das IDN-Format konvertiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer diese Einstellung über "Erweiterte Optionen" in der "Internetsystemsteuerung" ändern. Standardmäßig werden Domänennamen nur dann in das IDN-Format konvertiert, wenn es sich um Adressen handelt, die sich nicht in der Intranetzone befinden.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob von Internet Explorer UTF-8 (8-Bit Unicode Transformation Format) zum Codieren von Abfragezeichenfolgen in URLs verwendet wird, bevor diese an Server oder Proxyserver gesendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie angeben, wann UTF-8 zum Codieren von Abfragezeichenfolgen verwendet werden soll:
0) Abfragezeichenfolgen werden nicht codiert.
1) Abfragezeichenfolgen werden nur für URLs codiert, die sich nicht in der Intranetzone befinden.
2) Abfragezeichenfolgen werden nur für URLs codiert, die sich in der Intranetzone befinden.
3) Abfragezeichenfolgen werden immer codiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer dieses Verhalten ein- oder ausschalten, indem sie in Internet Explorer die Einstellungen unter "Erweitert" verwenden. Standardmäßig werden alle Abfragezeichenfolgen in UTF-8 codiert.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Internet Explorer UTF-8 (8-bit Unicode Transformation Format) für mailto-Links verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, codiert Internet Explorer mailto-Links in UTF-8.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sendet Internet Explorer mailto-Links, die auf der Codepage des aktuellen Benutzers codiert wurden. Dieses Verhalten entspricht dem von Internet Explorer 6 und früher. Der Benutzer kann dieses Verhalten im Menü "Extras" von Internet Explorer ändern: Klicken Sie auf "Internetoptionen" und auf die Registerkarte "Erweitert". Aktivieren Sie unter "International" das Kontrollkästchen "UTF-8 für mailto-Links verwenden".Mit diesem ActiveX-Steuerelement ist es den Benutzern möglich, HTML-Text zu bearbeiten und eine getreue Darstellung davon zu sehen, wie der Text in einem Browser angezeigt wird. Es gibt zwei Versionen des Steuerelements: Eine leistungsfähigere Version, die nicht von einer Website aufgerufen werden kann, da sie Dateizugriff und andere Features umfasst, und eine "Sicher für Skripts"-Version mit eingeschränkter Funktionalität, die für die Verwendung durch Websites vorgesehen ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, ist dieses Steuerelement als vom Administrator genehmigt verfügbar und kann ausgeführt werden, wenn der Benutzer die Ausführung vom Administrator genehmigter ActiveX-Steuerelemente und -Plug-Ins in Sicherheitszonen zugelassen hat.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird dieses Steuerelement als nicht vom Administrator genehmigt eingestuft.Gibt an, dass die automatische Erkennung verwendet wird, um die DFÜ-Einstellungen der Benutzer zu konfigurieren.
Die automatische Erkennung verwendet einen DNS- oder DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol), um den Browser beim ersten Start anzupassen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden die DFÜ-Einstellungen der Benutzer mithilfe der automatischen Erkennung konfiguriert.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die DFÜ-Einstellungen nicht mithilfe der automatischen Erkennung konfiguriert, sofern der Benutzer dies nicht angibt.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Benutzer die Filterungsstufe für Popups ändern kann. Die verfügbaren Filterungsstufen lauten wie folgt:
Hoch: Alle Popups werden blockiert.
Mittel: Die meisten automatischen Popups werden blockiert.
Niedrig: Popups von sicheren Sites werden zugelassen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, kann der Benutzer die Filterungsstufe nicht ändern. Sie können die Filterungsstufe für Popups angeben, indem Sie unter "Internet Explorer-Wartung" die Datenschutzeinstellungen Ihres Computers importieren.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer Popups durch die Änderung der Filterungsstufen verwalten.
Dabei können Sie auch die Richtlinien "Verwaltung der Popup-Zulassungsliste deaktivieren" und "Popupverwaltung deaktivieren" aktivieren, um Benutzer daran zu hindern, das Popupverhalten zu konfigurieren.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie das Symbolleistenaktualisierungstool deaktivieren. Das Symbolleistenaktualisierungstool legt fest, ob inkompatible Symbolleisten oder Browserhilfsobjekte beim Start von Internet Explorer installiert sind. Wenn das Tool eine nicht kompatible Symbolleiste erkennt, wird der Benutzer aufgefordert, diese zu aktualisieren oder zu deaktivieren. Bestimmte Symbolleisten oder Browserhilfsobjekte, die über eine Richtlinieneinstellung aktiviert oder deaktiviert werden, werden dieser Prüfung nicht unterzogen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, sucht das Symbolleistenaktualisierungstool nicht nach inkompatiblen Symbolleisten. Es wird keine Bestätigungsaufforderung für den Benutzer angezeigt, und inkompatible Symbolleisten werden ausgeführt, sofern sie nicht zuvor durch eine Richtlinieneinstellung oder den Benutzer deaktiviert wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sucht das Symbolleistenaktualisierungstool nach inkompatiblen Symbolleisten. Der Benutzer kann kompatible Symbolleisten aktivieren oder deaktivieren. Symbolleisten, die über eine Richtlinieneinstellung aktiviert oder deaktiviert werden, werden dieser Prüfung nicht unterzogen.Gibt an, dass Fehlermeldungen angezeigt werden, wenn Probleme mit Proxyskripts auftreten.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden Fehlermeldungen angezeigt, wenn der Browser ein Skript zum Festlegen von Proxyeinstellungen nicht herunterlädt oder ausführt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden bei Problemen mit Proxyskripts keine Fehlermeldungen angezeigt.Enthält Einstellungen, die Funktionen in dem Dialogfeld "Internet-Optionen" steuern.Mit diesen Richtlinieneinstellungen wird der Import-/Exporteinstellungen-Assistent deaktiviert. Mithilfe des Assistenten können Sie Einstellungen aus einem anderen Browser oder aus einer Datei importieren oder Einstellungen in eine Datei exportieren. Durch den Import von Einstellungen aus einem anderen Browser kann der Benutzer Favoriten und Feeds aus anderen Browsern importieren. Durch den Import von Einstellungen aus einer Datei kann der Benutzer Favoriten, Feeds und Cookies aus einer Datei importieren. Durch den Export von Einstellungen in eine Datei kann der Benutzer Favoriten, Feeds und Cookies in eine Datei exportieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer den Import-/Exporteinstellungen-Assistenten nicht verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer den Import-/Exporteinstellungen-Assistenten verwenden.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Unterstützung für Browser-Geolocation deaktivieren. So wird verhindert, dass Websites Standortdaten über den Benutzer anfordern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Unterstützung für Browser-Geolocation deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Unterstützung für Browser-Geolocation aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann die Unterstützung für Browser-Geolocation unter "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Datenschutz" aktiviert oder deaktiviert werden.Verhindert, dass Benutzer Microsoft Internet Explorer und den Datei-Explorer schließen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Befehl "Schließen" im Menü "Datei" abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Benutzer nicht daran gehindert, den Browser oder Datei-Explorer zu schließen.
Hinweis: Die Schaltfläche "Schließen" in der Ecke oben rechts des Programms funktioniert in diesem Fall nicht mehr. Wenn Benutzer auf diese Schaltfläche klicken, werden Sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Befehl nicht verfügbar ist.Verhindert, dass die Benutzer Webseiten über das Menü "Datei" des Browsers auf ihrer Festplatte oder in einer Netzwerkfreigabe speichern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Befehl "Speichern unter" aus dem Menü "Datei" entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Webseiten speichern, um sie später anzusehen.
Diese Richtlinie hat Vorrang vor der Richtlinie "Menü "Datei": Menüoption "Als komplette Webseite speichern" deaktivieren", die verhindert, dass Benutzer den gesamten Inhalt, der von einer Webseite angezeigt oder ausgeführt wird, speichern können. Dies betrifft z. B. Grafiken, Skripts und verknüpfte Dateien. Den Text einer Webseite können Benutzer aber nach wie vor speichern.
Warnung: Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden die Benutzer nicht daran gehindert, Webinhalte dadurch zu speichern, dass sie auf einen Link auf der Webseite zeigen, die rechte Maustaste drücken und dann "Ziel speichern unter" auswählen.Deaktiviert das Speichern der gesamten Inhalte einer Webseite, die angezeigt oder ausgeführt werden, einschließlich Grafiken, Skripts, verknüpfter Dateien und anderer Elemente. Hierdurch wird nicht verhindert, dass die Benutzer den Text einer Webseite speichern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Option "Webseite, komplett" im Feld "Speichern unter" des Dialogfelds "Webseite speichern" entfernt. Benutzer können Webseiten immer noch als HTML-Dateien (Hypertext Markup Language) oder als Textdateien speichern. Grafiken, Skripte und andere Elemente werden dabei nicht gespeichert. Um das Dialogfeld "Webseite speichern" anzuzeigen, müssen die Benutzer auf das Menü "Datei" und dann auf den Befehl "Speichern unter" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer alle Elemente einer Webseite speichern.
Die Richtlinie "Menü "Datei": Menüoption "Speichern unter..." deaktivieren", die den Befehl "Speichern unter" entfernt, hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Verhindert, dass die Benutzer über das Menü "Datei" ein neues Browserfenster öffnen.
Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, können die Benutzer kein neues Browserfenster öffnen, indem Sie auf das Menü "Datei" klicken, auf "Neu" zeigen und dann auf "Fenster" klicken. Die Benutzeroberfläche wird nicht verändert, aber es wird auch kein neues Fenster geöffnet. Die Benutzer werden darauf hingewiesen, dass der Befehl nicht verfügbar ist.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer über das Menü "Datei" ein neues Browserfenster öffnen.
Warnung: Diese Richtlinie verhindert nicht, dass Benutzer ein neues Browserfenster öffnen, indem sie die rechte Maustaste drücken und dann auf den Befehl "In neuem Fenster öffnen" klicken. Legen Sie zusätzlich die Richtlinie "Menüoption "In neuem Fenster öffnen" deaktivieren", die diesen Befehl im Kontextmenü deaktiviert, oder die Richtlinie " Kontextmenü deaktivieren" fest, die das gesamte Kontextmenü deaktiviert, um das Öffnen von neuen Browserfenstern mithilfe des Kontextmenüs zu verhindern.
Hinweis: Der Benutzer kann nach wie vor neue Registerkarten öffnen.Verhindert, dass die Benutzer über das Menü "Datei" in Internet Explorer eine Datei oder eine Webseite öffnen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird das Dialogfeld "Öffnen" nicht angezeigt, wenn die Benutzer im Menü "Datei" auf "Öffnen" klicken. Wenn Benutzer auf "Öffnen" klicken, werden sie darüber informiert, dass der Befehl nicht verfügbar ist.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer aus dem Menü "Datei" heraus eine Webseite öffnen.
Warnung: Diese Richtlinie verhindert nicht, dass Benutzer mit der rechten Maustaste auf einen Link einer Webseite und dann auf den Befehl "Öffnen" oder "In neuem Fenster öffnen" klicken. Legen Sie die Richtlinie "Menüoption "In neuem Fenster öffnen" deaktivieren", die diesen Befehl im Kontextmenü deaktiviert, oder die Richtlinie "Kontextmenü deaktivieren" fest, die das gesamte Kontextmenü deaktiviert, um das Öffnen von Webseiten mithilfe des Kontextmenüs zu verhindern.Stuft Shockwave Flash als vom Administrator genehmigtes Steuerelement ein.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, kann das Steuerelement in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird dieses Steuerelement als nicht vom Administrator genehmigt eingestuft.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und anschließend auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass die Benutzer eine Seite vergrößert oder verkleinert darstellen, um den Inhalt besser sehen zu können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, reagieren Anwendungen mit MSHTML nicht auf Benutzereingaben, die zu einer Neuanzeige des Inhalts in einer anderen Größe führen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder konfigurieren, reagieren Anwendungen mit MSHTML auf Benutzereingaben, die zu einer Neuanzeige des Inhalts in einer anderen Größe führen.Verhindert, dass die Benutzer Kommentare an Microsoft senden, indem Sie im Hilfemenü auf "Kommentare senden" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Befehl "Kommentare senden" aus dem Hilfemenü entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer ein Webformular ausfüllen, um Kommentare über Microsoft-Produkte abzugeben.Verhindert, dass Tipps für Benutzer angezeigt werden, die von Netscape auf Internet Explorer umsteigen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Befehl "Für Netscape-Benutzer" aus dem Hilfemenü entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Informationen über das Umsteigen von Netscape einsehen, indem Sie im Hilfemenü auf den Befehl "Für Netscape-Benutzer" klicken.
Warnung: Die Aktivierung dieser Richtlinie entfernt nicht die Tipps für Netscape-Benutzer aus der Microsoft Internet Explorer-Hilfedatei.Verhindert, dass die Benutzer die Tipps und Tricks in Microsoft Internet Explorer ansehen oder ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Befehl "Tipps und Tricks" aus dem Hilfemenü entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Tipps und Tricks aktivieren und deaktivieren, die am unteren Rand des Browsers angezeigt werden.Verhindert, dass die Benutzer eindeutige Identitäten mithilfe von Identity Manager konfigurieren.
Mithilfe von Identity Manager können Benutzer mehrere Konten, etwa E-Mail-Konten, auf demselben Computer erstellen. Jeder Benutzer hat eine eindeutige Identität mit einem eigenen Kennwort und eigenen Programmvoreinstellungen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Benutzer keine neuen Identitäten erstellen, vorhandene Identitäten nicht ändern und die Identität nicht wechseln. Die Option "Identität wechseln" wird aus dem Menü "Datei" des Adressbuchs entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Identitäten einrichten und wechseln.Stuft einen Satz von Microsoft Network (MSN) Investor-Steuerelementen als vom Administrator genehmigt ein.
Mit diesen Steuerelementen können Benutzer aktualisierte Listen von Wertpapieren auf ihren Webseiten anzeigen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können diese Steuerelemente in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden diese Steuerelemente nicht als "Vom Administrator genehmigt" eingestuft.
Aktivieren Sie die Kontrollkästchen für die Steuerelemente, die sie als vom Administrator genehmigt einstufen möchten.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und anschließend auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Schränkt die Menge der Informationen ein, die für die Offlineanzeige heruntergeladen werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Sie Grenzwerte für die Größe und Anzahl der Seiten vorgeben, die die Benutzer herunterladen können. Wenn Benutzer versuchen, die Anzahl der Abonnements zu überschreiten, wird eine Meldung angezeigt, die besagt, dass sie für die Offlineanzeige keine weiteren Websites mehr einrichten können.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer bestimmen, wie viel Inhalt nach neuen Informationen durchsucht und heruntergeladen wird.
Warnung: Die Option "Maximale Anzahl von Offlineseiten" bestimmt zwar die Anzahl der Ebenen einer Website, in denen nach neuen Informationen gesucht werden soll, doch die Benutzeroberfläche des Assistenten für Offlinefavoriten wird nicht geändert.
Hinweis: Start- und Endzeiten werden in Minuten nach 0 Uhr (Mitternacht) angegeben. Die Einstellung "Maximale Verfolgungstiefe für Offlineseiten" bestimmt, auf wie vielen Ebenen einer Webseite nach neuen Informationen gesucht werden soll.Ermöglicht Administratoren, die Medienleiste von Internet Explorer zu aktivieren und zu deaktivieren und Standardeinstellungen für die automatische Wiedergabe festzulegen.
Über die Medienleiste von Internet Explorer können Musik und Videos aus dem Internet abgespielt werden.
Wenn Sie die Medienleiste deaktivieren, können die Benutzer sie nicht anzeigen lassen. Auch die Funktion der automatischen Wiedergabe wird dadurch deaktiviert. Wenn Benutzer innerhalb von Internet Explorer auf einen Link klicken, wird der Inhalt durch den standardmäßigen Medienclient auf ihrem System abgespielt.
Wenn Sie die Medienleiste aktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer sie anzeigen und ausblenden.
Administratoren haben auch die Möglichkeit, die automatische Wiedergabe ein- und auszuschalten. Diese Einstellung wird nur angewendet, wenn die Medienleiste aktiviert ist.
Wenn die Option aktiviert ist, wird die Medienleiste automatisch angezeigt und spielt Medieninhalte ab, wenn die Benutzer auf einen Medienlink klicken.
Ist die Option deaktiviert, werden die Inhalte vom standardmäßigen Medienclient auf dem System abgespielt.Stuft einen Satz von Microsoft ActiveX-Steuerelementen zur Bearbeitung von Popupmenus im Browser als vom Administrator genehmigt ein.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können diese Steuerelemente in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden diese Steuerelemente nicht als "Vom Administrator genehmigt" eingestuft.
Um anzugeben, dass ein Steuerelement vom Administrator genehmigt ist, klicken Sie auf "Aktiviert" und aktivieren das Kontrollkästchen für das Steuerelement:
-- MCSiMenü – ermöglicht Webautoren, die Platzierung und das Erscheinungsbild von Windows-Popupmenüs auf Webseiten zu steuern
-- PopupMenü-Objekt – ermöglicht Webautoren, Popupmenüs zu Webseiten hinzuzufügen
Um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den jeweiligen Sicherheitszonen gehandhabt werden, führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und anschließend auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Enthält Einstellungen zum Ein- oder Ausblenden von Menüs und Menuoptionen in Internet Explorer.Stuft das ActiveX-Steuerelement von Microsoft Chat als vom Administrator genehmigt ein.
Dieses Steuerelement wird von Webautoren verwendet, um text- und grafikbasierte Chatgemeinden für Echtzeitunterhaltungen im Web zu erstellen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, kann das Steuerelement in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird dieses Steuerelement als nicht vom Administrator genehmigt eingestuft.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und anschließend auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Stuft einen Satz von MSNBC-Steuerelementen als vom Administrator genehmigt ein.
Diese Steuerelemente ermöglichen ein erweitertes Durchsuchen von Nachrichtenberichten auf der MSNBC-Website.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können diese Steuerelemente in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden diese Steuerelemente nicht als "Vom Administrator genehmigt" eingestuft.
Aktivieren Sie die Kontrollkästchen für die Steuerelemente, die sie als vom Administrator genehmigt einstufen möchten.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und anschließend auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Stuft das NetShow-Dateitransfer-Steuerelement als vom Administrator genehmigtes Steuerelement ein.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, kann das Steuerelement in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird dieses Steuerelement als nicht vom Administrator genehmigt eingestuft.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und anschließend auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Verhindert, dass Benutzer Kanäle zu Internet Explorer hinzufügen.
Kanäle sind Websites, die nach einem vom Channelanbieter angegebenen Zeitplan automatisch auf Ihrem Computer aktualisiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Schaltfläche "Aktiven Channel hinzufügen" deaktiviert, die auf noch nicht abonnierten Kanälen angezeigt wird. Benutzer können dem Desktop auch keine Inhalte hinzufügen, die auf Kanäle beruhen, wie einige der Active Desktop-Elemente aus der Active Desktop Galerie von Microsoft.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Kanäle zur Channelleiste und zum Desktop hinzufügen.
Hinweis: Die meisten Channelanbieter verwenden für diese Option den Begriff "Aktiven Channel hinzufügen", obwohl einige auch andere Bezeichnungen nutzen, z. B. "Abonnieren".Deaktiviert die Vorgabe von Webseiten durch Benutzer, die für die Offlineansicht übertragen werden können. Wenn Benutzer Webseiten für die Offlineanzeige bereitstellen, können Sie die Inhalte einsehen, wenn der Computer nicht mit dem Internet verbunden ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer keine neuen Zeitpläne für das Herunterladen von Offlineinhalten hinzufügen. Im Dialogfeld "Favoriten hinzufügen" erscheint das Kontrollkästchen "Offline verfügbar machen" abgeblendet.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer neue Zeitpläne für Offlineinhalte hinzufügen.
Diese Richtlinie eignet sich für Organisationen, in denen die Serverauslastung für das Herunterladen begrenzt werden soll.
Die Richtlinie "Menü "Favoriten" ausblenden" (unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer") hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Verhindert, dass Benutzer bestimmen, welche Symbolleisten in Microsoft Internet Explorer und im Datei-Explorer angezeigt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Liste der Symbolleisten abgeblendet angezeigt, wenn die Benutzer auf das Menü "Ansicht" klicken und dann auf "Symbolleisten" zeigen.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer bestimmen, welche Symbolleisten im Datei-Explorer und in Internet Explorer angezeigt werden.
Diese Richtlinie kann zusammen mit der Richtlinie "Anpassen der Symbolleisten deaktivieren" verwendet werden, die Benutzer daran hindert, Symbolleisten in Internet Explorer hinzuzufügen oder zu entfernen.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass das Kontextmenü angezeigt wird, wenn Benutzer bei der Verwendung von Internet Explorer mit der rechten Maustaste auf eine Webseite klicken. Ab Windows 8 gilt diese Richtlinieneinstellung nur für Internet Explorer auf dem Desktop.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Kontextmenü nicht angezeigt, wenn Benutzer mit der rechten Maustaste auf eine Webseite klicken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer das Kontextmenü verwenden.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Benutzer SSL/TLS-Zertifikatfehler (Secure Socket Layer/Transport Layer Security), die die Navigation in Internet Explorer unterbrechen (z. B. "Abgelaufen", "Gesperrt" oder "Name stimmt nicht überein" ) ignoriert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer das Browsen nicht mehr fortsetzen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer entscheiden, ob Zertifikatfehler ignoriert werden sollen und das Browsen fortsetzen.Verhindert, dass Kanalanbieter Informationen darüber aufzeichnen, wann ihre Kanalseiten von Benutzern angezeigt werden, die offline arbeiten.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden die von den Kanalanbietern in der CDF-Datei (Channel Definition Format) vorgenommenen Einstellungen für die Kanalprotokollierung deaktiviert. Die CDF-Datei bestimmt den Zeitplan und andere Einstellungen zum Herunterladen von Webinhalten.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Kanalanbieter Informationen darüber aufzeichnen, wann ihre Kanalseiten von Benutzern angezeigt werden, die offline arbeiten.Deaktiviert die Anzeige von Kanälen durch Benutzer. Kanäle sind Websites, die nach einem vom Kanalanbieter angegebenen Zeitplan automatisch auf dem Computer aktualisiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Kanalleiste deaktiviert, sodass die Benutzer das entsprechende Kontrollkästchen auf der Registerkarte "Web" des Dialogfelds "Eigenschaften von Anzeige" nicht aktivieren können.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Kanäle über die Kanalleiste anzeigen und abonnieren.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Benutzer Aktionen ausführen, durch die der Browserverlauf gelöscht wird. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinieneinstellungen zum Browserverlauf finden Sie in der TechNet-Bibliothek unter "Gruppenrichtlinieneinstellungen in Internet Explorer 10".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer nicht auf das Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zugreifen. Ab Windows 8 können Benutzer nicht mehr auf dem Charm "Einstellungen" auf die Schaltfläche "Browserverlauf löschen" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer auf das Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zugreifen. Ab Windows 8 können Benutzer auf dem Charm "Einstellungen" auf die Schaltfläche "Browserverlauf löschen" klicken.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Benutzer Formulardaten löschen. Dieses Feature steht im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben Formulardaten erhalten, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Formulardaten gelöscht, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob Formulardaten gelöscht werden oder erhalten bleiben, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Zugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindern" aktiviert ist, wird diese Richtlinieneinstellung standardmäßig aktiviert.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass die Benutzer Kennwörter löschen. Dieses Feature steht im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben die Kennwörter erhalten, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Kennwörter gelöscht, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob Kennwörter gelöscht werden oder erhalten bleiben, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Zugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindern" aktiviert ist, wird diese Richtlinieneinstellung standardmäßig aktiviert.Verhindert, dass die Benutzer Zeitpläne für die Offlineanzeige von abonnierten Webseiten und Webseitengruppen hinzufügen, bearbeiten oder entfernen.
Eine Abonnementgruppe besteht aus einer Favoritenwebseite und den Webseiten, mit denen diese verknüpft ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, erscheinen die Schaltflächen "Hinzufügen", "Entfernen" und "Bearbeiten" auf der Registerkarte "Zeitplan" im Dialogfeld für Webseiteneigenschaften abgeblendet. Um diese Registerkarte anzuzeigen, müssen die Benutzer auf das Menü "Extras" und anschließend auf "Synchronisieren" klicken, eine Webseite auswählen, auf die Schaltfläche "Eigenschaften" und anschließend auf die Registerkarte "Zeitplan" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Zeitpläne für Websites und Websitegruppen hinzufügen, entfernen und bearbeiten.
Die Richtlinien "Bearbeiten von Zeitplänen für Offlineseiten deaktivieren" und "Menü "Favoriten" ausblenden" (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer) haben Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn eine der anderen Richtlinien aktiviert ist, wird diese ignoriert.Verhindert, dass die Benutzer einen vorhandenen Zeitplan zum Herunterladen von Webseiten für die Offlineanzeige bearbeiten.
Wenn Benutzer Webseiten für die Offlineanzeige bereitstellen, können sie die Inhalte einsehen, wenn der Computer nicht mit dem Internet verbunden ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer die Zeitplaneigenschaften der für die Offlineanzeige eingerichteten Seiten nicht anzeigen lassen. Wenn Benutzer im Menü "Extras" auf "Synchronisieren" klicken, eine Webseite auswählen und dann auf die Schaltfläche "Eigenschaften" klicken, werden die Eigenschaften nicht angezeigt. Es wird keine Warnmeldung darüber angezeigt, dass der Befehl nicht zur Verfügung steht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer einen bestehenden Zeitplan zum Herunterladen von Webinhalten für die Offlineanzeige bearbeiten.
Diese Richtlinie eignet sich für Organisationen, in denen die Serverauslastung für das Herunterladen begrenzt werden soll.
Die Richtlinie "Menü "Favoriten" ausblenden" (unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer") hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Verhindert, dass Benutzer die Liste mit Linkfavoriten bearbeiten oder anzeigen oder Einträge hinzufügen und entfernen.
In der Favoritenliste lassen sich häufig besuchte Links für die zukünftige Verwendung speichern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird das Favoritenmenü entfernt. Die Schaltfläche "Favoriten" auf der Symbolleiste des Browsers wird abgeblendet angezeigt. Der Befehl "Zu Favoriten hinzufügen" im Kontextmenü wird deaktiviert. Wenn Benutzer darauf klicken, werden sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass dieser Befehl nicht zur Verfügung steht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer ihre Favoritenliste verwalten.
Hinweis: Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Benutzer nicht im Menü "Extras" (in Internet Explorer 6) auf "Synchronisieren" klicken, um ihre Linkfavoriten, die für die Offlineansicht eingerichtet sind, zu verwalten.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Internet Explorer den Anpassungs-Assistenten beim ersten Starten des Browsers nach der Installation von Internet Explorer oder Windows ausführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie eine der folgenden Möglichkeiten wählen:
• Den Anpassungs-Assistenten überspringen und direkt zur Startseite des Benutzers wechseln.
• Den Anpassungs-Assistenten überspringen und direkt zur Willkommensseite von Internet Explorer wechseln.
Ab Windows 8 steht die Willkommensseite von Internet Explorer nicht mehr zur Verfügung. Unabhängig von der gewählten Option wird die Startseite des Benutzers angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Anpassungs-Assistent von Internet Explorer möglicherweise beim ersten Starten des Browsers nach der Installation ausgeführt.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer Zugriff auf die Hilfefunktionen in Internet Explorer haben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, passiert Folgendes:
• Das Menü "Hilfe" in der Menüleiste funktioniert nicht.
• Der Eintrag "Hilfe" wird aus der Befehlsleiste entfernt.
• Die F1-Taste ruft nicht das Menü Hilfe" auf.
• Auf die Hilfe kann über den Charm "Einstellungen" nicht zugegriffen werden (ab Internet Explorer 10 unter Windows 8).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, steht das Internet Explorer-Menü "Hilfe" den Benutzern zur Verfügung. Dem Benutzer steht des Weiteren die Befehlsleiste und die F1-Taste für den Zugriff auf die Hilfe zur Verfügung.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass das Suchfeld in Internet Explorer angezeigt wird. Wenn das Suchfeld verfügbar ist, umfasst es alle installierten Suchanbieter sowie eine Verknüpfung zu den Sucheinstellungen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Suchfeld in Internet Explorer deaktiviert und erscheint nicht im Browserfenster.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Suchfeld standardmäßig im Fenster von Internet Explorer angezeigt.
Hinweis: Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, zählt Internet Explorer die Suchanbieter für die Schnellinfoinfrastruktur nicht auf. Wenn die Schnellinfos aktiviert sind, können die Benutzer Suchanbieter als Schnellinfos installieren, um diese in das Menü "Schnellinfo" einzubeziehen.Verhindert, dass automatisch Komponenten in Internet Explorer installiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird Internet Explorer daran gehindert, eine Komponente herunterzuladen, wenn die Benutzer eine Website aufsuchen, die diese Komponente erfordert.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Benutzer beim Besuch einer Website, die eine bestimmte Komponente erfordert, gefragt, ob sie diese Komponente herunterladen und installieren möchten.
Mit dieser Richtlinie können Administratoren steuern, welche Komponenten die Benutzer installieren.Verhindert, dass über das Kontextmenü ein Link in einem neuen Browserfenster geöffnet wird.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer nicht auf einen Link zeigen, mit der rechten Maustaste klicken und den Befehl "In neuem Fenster öffnen" auswählen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer eine Webseite über das Kontextmenü in einem neuen Browserfenster öffnen.
Diese Richtlinie kann zusammen mit der Richtlinie "Menü "Datei": Menüoption "Neu" deaktivieren" verwendet werden. Diese Richtlinie verhindert, dass die Benutzer ein neues Browserfenster öffnen können, indem sie auf das Menü "Datei" klicken, auf "Neu" zeigen und dann auf "Fenster" klicken.
Hinweis: Wenn Benutzer auf "In neuem Fenster öffnen" klicken, wird der Link nicht in einem neuen Fenster geöffnet. Stattdessen werden die Benutzer darüber informiert, dass dieser Befehl nicht zur Verfügung steht.Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Funktion "Schnellregisterkarten" in Internet Explorer ausgeschaltet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Eintrittspunkte von Schnellregisterkarten aus der Benutzeroberfläche von Internet Explorer entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Funktion "Schnellregisterkarten" aktiviert.Hindert die Benutzer daran, die Kanalsynchronisierung in Microsoft Internet Explorer zu deaktivieren.
Kanäle sind Websites, die nach einem vom Kanalanbieter angegebenen Zeitplan automatisch auf Ihrem Computer aktualisiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer nicht verhindern, dass Kanäle synchronisiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Synchronisierung von Kanälen deaktivieren.
Mit dieser Richtlinie können Administratoren sicherstellen, dass die Computer der Benutzer in der gesamten Organisation einheitlich aktualisiert werden.
Hinweis: Diese Richtlinie verhindert nicht, dass Benutzer aktive Inhalte vom Desktop entfernen können.Hindert die Benutzer daran, Voreinstellungen für Webseiten zu löschen, die zur Offlineanzeige heruntergeladen werden.
Wenn Benutzer Webseiten für die Offlineanzeige bereitstellen, können sie die Inhalte einsehen, wenn der Computer nicht mit dem Internet verbunden ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, sind das Kontrollkästchen "Offline verfügbar machen" im Dialogfeld "Favoriten verwalten" und das Kontrollkästchen "Die Seite offline verfügbar machen" aktiviert, aber abgeblendet angezeigt. Um das Kontrollkästchen "Die Seite offline verfügbar machen" anzuzeigen, müssen die Benutzer auf das Menü "Extras" klicken, dann auf "Synchronisieren" und schließlich auf die Schaltfläche "Eigenschaften".
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die vordefinierten Einstellungen für Seiten entfernen, die zur Offlineanzeige heruntergeladen werden.
Diese Richtlinie eignet sich für Organisationen, in denen die Serverauslastung für das Herunterladen begrenzt werden soll.
Die Richtlinie "Menü "Favoriten" ausblenden" (unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer") hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Deaktiviert vorhandene Zeitpläne zum Herunterladen von Webseiten für die Offlineanzeige.
Wenn Benutzer Webseiten für die Offlineanzeige bereitstellen, können sie die Inhalte einsehen, wenn der Computer nicht mit dem Internet verbunden ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, sind die Kontrollkästchen für die Zeitpläne auf der Registerkarte "Zeitplan" der Eigenschaftenseite für Webseiten deaktiviert und können von den Benutzern nicht aktiviert werden. Um diese Registerkarte anzuzeigen, müssen die Benutzer auf das Menü "Extras" und anschließend auf "Synchronisieren" klicken, eine Webseite auswählen, auf die Schaltfläche "Eigenschaften" und anschließend auf die Registerkarte "Zeitplan" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können Webseiten nach den auf der Registerkarte "Zeitplan" angegebenen Zeitplänen aktualisiert werden.
Diese Richtlinie eignet sich für Organisationen, in denen die Serverauslastung für das Herunterladen begrenzt werden soll.
Die Richtlinie "Menü "Favoriten" ausblenden" (unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer") hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Deaktiviert die Schaltfläche "Anpassen" im Such-Assistenten.
Der Such-Assistent wird in der Suchleiste angezeigt, um Benutzer bei der Suche im Internet zu unterstützen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer die Einstellungen des Such-Assistenten nicht mehr ändern, z. B. die Standardsuchmaschine für bestimmte Aufgaben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Einstellungen für den Such-Assistenten ändern.
Mit dieser Richtlinie können Administratoren einheitliche Sucheinstellungen innerhalb der Organisation gewährleisten.Diese Richtlinieneinstellung hindert den Benutzer daran, den Standardsuchanbieter für die Adressleiste und das Suchfeld auf der Symbolleiste zu ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer den Standardsuchanbieter nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Standardsuchanbieter ändern.Verhindert, dass Benutzer Programme oder Dateien, die von Microsoft Internet Explorer heruntergeladen wurden, auf der Festplatte speichern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren können Benutzer ein Programm nicht mehr auf einem Datenträger speichern, indem sie auf den Befehl "Das Programm speichern" klicken, wenn sie versuchen, eine Datei herunterzuladen. Die Datei wird nicht heruntergeladen. Stattdessen werden die Benutzer darüber informiert, dass der Befehl nicht verfügbar ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer im Browser Programme herunterladen.Deaktiviert die Anzeige des Begrüßungsbildschirms von Internet Explorer beim Browserstart.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Begrüßungsbildschirm, der den Programmnamen sowie Lizenz- und Copyrightinformationen enthält, nicht angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Begrüßungsbildschirm beim Start des Browsers angezeigt.Verhindert, dass Inhalte von Websites heruntergeladen werden, die die Benutzer abonniert haben.
Wenn Benutzer Webseiten für die Offlineanzeige bereitstellen, können sie die Inhalte einsehen, wenn der Computer nicht mit dem Internet verbunden ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden von Websites, die die Benutzer abonniert haben, keine Inhalte heruntergeladen. Die Synchronisierung mit Webseiten wird jedoch nach wie vor durchgeführt, um zu bestimmen, ob Inhalte seit der letzten Synchronisierung oder seit dem letzten Besuch der Seite aktualisiert wurden.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Inhalt heruntergeladen werden.
Die Richtlinien "Download von abonnierten Webiteinhalten deaktivieren" und "Menü "Favoriten" ausblenden" (unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer") haben Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn eine der anderen Richtlinien aktiviert ist, wird diese ignoriert.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Registernavigation und die zugehörigen Eintrittspunkte aus der Benutzeroberfläche von Internet Explorer entfernen. Ab Windows 8 gilt diese Richtlinieneinstellung nur für Internet Explorer auf dem Desktop.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Registernavigation und die zugehörigen Einstiegspunkte in Internet Explorer deaktiviert. Benutzer können diese nicht wieder aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Registernavigation und die zugehörigen Eintrittspunkte in Internet Explorer angezeigt. Benutzer können diese nicht wieder ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Registernavigation aktivieren oder deaktivieren.Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, wie Popupfenster in der Registernavigation in Internet Explorer dargestellt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer Popupfenster in der Registernavigation nicht konfigurieren. Sie müssen eine der folgenden Einstellungen festlegen:
0: Internet Explorer entscheiden lassen.
1: Popupfenster in neuen Fenstern öffnen.
2: Popupfenster auf neuen Registerkarten öffnen.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Benutzereinstellungen für Popupfenster in der Registernavigation verwendet.Verhindert, dass Benutzer festlegen, welche Schaltflächen auf den Standardsymbolleisten von Microsoft Internet Explorer und Datei-Explorer angezeigt werden. Welche Schaltflächen auf den Symbolleisten angezeigt werden, lässt sich über die Option "Anpassen" festlegen. Sie befindet sich im Untermenü "Symbolleisten" des Menüs "Ansicht" von Internet Explorer 6 bzw. im Untermenü "Symbolleisten" des Menüs "Extras" in der Befehlsleiste von nachfolgenden Versionen von Internet Explorer.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Option "Anpassen" aus dem Menü entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer bestimmen, welche Schaltflächen auf den Symbolleisten von Windows Explorer und Datei-Explorer angezeigt werden.
Diese Richtlinie kann zusammen mit der Richtlinie "Anpassen der Symbolleisten deaktivieren" verwendet werden, die verhindert, dass Benutzer festlegen, welche Symbolleisten in Internet Explorer und im Datei-Explorer angezeigt werden.Verhindert, dass Internet Explorer überprüft, ob eine neue Version des Browsers verfügbar ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, überprüft Internet Explorer nicht, ob eine neuere Version des Browsers bereitsteht, und informiert die Benutzer nicht darüber.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, überprüft Internet Explorer dies alle 30 Tage und benachrichtigt die Benutzer, wenn eine neue Version zur Verfügung steht.
Mit dieser Richtlinie können Administratoren steuern, welche Version von Internet Explorer verwendet wird, da die Benutzer nicht benachrichtigt werden, wenn es eine neue Version des Browsers gibt.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie das Öffnen von Fenstern in Internet Explorer konfigurieren, wenn der Benutzer auf Links anderer Anwendungen klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer das Öffnen von Fenstern über Links anderer Anwendungen in Internet Explorer nicht konfigurieren. Sie müssen eine der folgenden Einstellungen festlegen:
• In vorhandenem Internet Explorer-Fenster öffnen. Wenn die Registernavigation aktiviert ist, wird in dieser Situation eine neue Registerkarte erstellt.
• Neues Internet Explorer-Fenster öffnen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer das Öffnen von Fenstern über Links anderer Anwendungen in Internet Explorer konfigurieren.Hiermit können Administratoren festlegen, ob Outlook Express-Benutzer die Möglichkeit haben, Anhänge zu speichern und zu öffnen, die möglicherweise einen Virus enthalten.
Wenn Sie die Einstellung zum Blockieren von Anhängen aktivieren, können die Benutzer keine Anhänge öffnen und speichern, die möglicherweise Viren enthalten. Die Benutzer sind nicht in der Lage, die Blockierung von Anhängen in den Optionen zu deaktivieren.
Wenn die Einstellung zum Blockieren von Anhängen nicht aktiviert ist, können die Benutzer in den Optionen angeben, ob sie Anhänge blockieren möchten oder nicht.Beschränkt den Speicherplatz, den eine Seite oder eine Site mit DHTML-Dauerhaftigkeit für die Sicherheitszone "Lokaler Computer" verwenden kann.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Sie den Speicherplatz für die Dauerhaftigkeit pro Domäne oder pro Dokument für diese Sicherheitszone angeben.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Sie diesen Grenzwert nicht festlegen.
Hinweis: Diese Einstellung erscheint nicht auf der Benutzeroberfläche.Beschränkt den Speicherplatz, den eine Seite oder eine Site mit DHTML-Dauerhaftigkeit für die Sicherheitszone "Lokales Intranet" verwenden kann.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Sie den Speicherplatz für die Dauerhaftigkeit pro Domäne oder pro Dokument für diese Sicherheitszone angeben.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Sie diesen Grenzwert nicht festlegen.
Hinweis: Diese Einstellung erscheint nicht auf der Benutzeroberfläche.Beschränkt den Speicherplatz, den eine Seite oder eine Site mit DHTML-Dauerhaftigkeit für die Sicherheitszone "Vertrauenswürdige Sites" verwenden kann.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Sie den Speicherplatz für die Dauerhaftigkeit pro Domäne oder pro Dokument für diese Sicherheitszone angeben.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Sie diesen Grenzwert nicht festlegen.
Hinweis: Diese Einstellung erscheint nicht auf der Benutzeroberfläche.Beschränkt den Speicherplatz, den eine Seite oder eine Site mit DHTML-Dauerhaftigkeit für die Sicherheitszone "Internet" verwenden kann.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Sie den Speicherplatz für die Dauerhaftigkeit pro Domäne oder pro Dokument für diese Sicherheitszone angeben.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Sie diesen Grenzwert nicht festlegen.
Hinweis: Diese Einstellung erscheint nicht auf der Benutzeroberfläche.Beschränkt den Speicherplatz, den eine Seite oder eine Site mit DHTML-Dauerhaftigkeit für die Sicherheitszone "Eingeschränkte Sites" verwenden kann.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Sie den Speicherplatz für die Dauerhaftigkeit pro Domäne oder pro Dokument für diese Sicherheitszone angeben.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Sie diesen Grenzwert nicht festlegen.
Hinweis: Diese Einstellung erscheint nicht auf der Benutzeroberfläche.Enthält Einstellungen für Dateigrößenbeschränkungen in Internetsicherheitszonen.Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer die Optionen für Barrierefreiheit nicht bearbeiten. Alle Optionen im Fenster "Barrierefreiheit" auf der Registerkarte "Allgemein" des Dialogfelds "Internetoptionen" werden abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Einstellungen für die Barrierefreiheit ändern, z. B. das Überschreiben von Schriftarten und Farben von Webseiten.
Wenn Sie die Richtlinie "Seite "Allgemein" deaktivieren" einrichten (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), müssen Sie diese Richtlinie nicht aktivieren, da "Seite "Allgemein" deaktivieren" die Registerkarte "Allgemein" aus der Benutzeroberfläche entfernt.Diese Einstellung gibt an, die Proxyservereinstellungen für die Verbindung mit dem Internet automatisch zu ermitteln und Internet Explorer automatisch anzupassen. Diese Einstellung gibt an, dass die in einer vom Systemadministrator bereitgestellten Datei enthaltenen Konfigurationseinstellungen für Internet Explorer verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer keine automatische Konfiguration vornehmen. Mit dem Gruppenrichtlinien-Editor können Sie Ihre aktuellen Verbindungseinstellungen von Ihrem Computer importieren. Verwenden Sie dazu "Internet Explorer-Wartung" unter "Administrative Vorlagen".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer diese Einstellungen automatisch konfigurieren.Verhindert, dass Benutzer die Einstellungen für das Zwischenspeichern ändern, z. B. Pfad und Festplattenspeicherplatz des Ordners "Temporäre Internetdateien".
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden die Einstellungen für das Zwischenspeichern abgeblendet angezeigt. Sie finden diese Einstellungen in dem Dialogfeld, das Sie aufrufen können, indem Sie im Dialogfeld "Internetoptionen" auf die Registerkarte "Allgemein" und dort auf die Schaltfläche "Einstellungen" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Einstellungen für das Zwischenspeichern ändern.
Wenn Sie die Richtlinie "Seite "Allgemein" deaktivieren" einrichten (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), müssen Sie diese Richtlinie nicht aktivieren, da "Seite "Allgemein" deaktivieren" die Registerkarte "Allgemein" aus der Benutzeroberfläche entfernt.Hindert Benutzer daran, die Standardprogramme zur Verwaltung von Terminplänen und Kontakten zu ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden die Kombinationsfelder "Kalender" und "Kontakt" im Bereich "Internetprogramme" abgeblendet angezeigt. Um diese Optionen anzuzeigen, müssen die Benutzer das Dialogfeld "Internetoptionen" öffnen und dort auf die Registerkarte "Programme" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer festlegen, welche Programme sie zur Verwaltung von Terminplänen und Kontakten verwenden, falls Programme für diese Aufgaben installiert sind.
Die Richtlinie "Seite "Programme" deaktivieren" (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung) hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Deaktiviert das Ändern von Zertifikateinstellungen in Internet Explorer durch Benutzer. Zertifikate werden verwendet, um die Identität von Softwareherausgebern zu bestimmen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Inhalt" die Einstellungen im Bereich "Zertifikate" abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer neue Zertifikate importieren, zugelassene Herausgeber entfernen und die Einstellungen für Zertifikate ändern, die bereits angenommen wurden.
Die Richtlinie "Seite "Inhalte" deaktivieren" (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), die in Internet Explorer die Registerkarte "Inhalte" aus der Systemsteuerung entfernt, hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.
Warnung: Benutzer können immer noch den Assistenten zum Importieren der Zertifikatverwaltung durch Doppelklicken auf eine Zertifikatdatei eines Softwareherausgebers (.SPC) ausführen, wenn Sie diese Richtlinie aktivieren. Benutzer können mithilfe dieses Assistenten Zertifikateinstellungen von Softwareherausgebern, die noch nicht für Internet Explorer konfiguriert wurden, importieren und konfigurieren.Verhindert, dass überprüft wird, ob Microsoft Internet Explorer als Standardbrowser eingerichtet ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird das Kontrollkästchen "Auf Internet Explorer als Standardbrowser überprüfen" auf der Registerkarte "Programme" des Dialogfelds "Internetoptionen" abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer entscheiden, ob Internet Explorer diese Überprüfung durchführt. Wenn Internet Explorer diese Überprüfung durchführt, werden die Benutzer gefragt, welcher Browser als Standardbrowser verwendet werden soll.
Diese Richtlinie ist für Organisationen geeignet, in denen die Benutzer den Standardbrowser nicht selbst festlegen sollen.
Die Richtlinie "Seite "Programme" deaktivieren" (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), die in Internet Explorer die Registerkarte "Programme" aus der Systemsteuerung entfernt, hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie auswählen, ob Benutzer benachrichtigt werden, wenn Internet Explorer nicht als Standardbrowser verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Benutzer benachrichtigt, wenn Internet Explorer nicht als Standardbrowser verwendet wird. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Benutzer nicht benachrichtigt, wenn Internet Explorer nicht als Standardbrowser verwendet wird. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer auf der Registerkarte "Programme" im Dialogfeld "Internetoptionen" über das Kontrollkästchen "Meldung anzeigen, wenn Internet Explorer nicht der Standardbrowser ist" auswählen, ob sie benachrichtigt werden, wenn Internet Explorer nicht als Standardbrowser verwendet wird. Ab Internet Explorer 10 unter Windows 8 befindet sich das Kontrollkästchen auf der Registerkarte "Erweitert" im Dialogfeld "Internetoptionen". Weitere Informationen finden Sie in der Internet Explorer TechNet-Bibliothek unter "Gruppenrichtlinieneinstellungen in Internet Explorer 10".Verhindert, dass Benutzer die Standardfarben von Webseiten ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden die Farbeinstellungen für Webseiten abgeblendet angezeigt. Sie finden diese Einstellungen im Bereich "Farben" des Dialogfelds, das angezeigt wird, wenn Sie im Dialogfeld "Internetoptionen" auf die Registerkarte "Allgemein" und dort auf die Schaltfläche "Farben" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die standardmäßige Hintergrund- und Textfarbe von Webseiten ändern.
Wenn Sie die Richtlinie "Seite "Allgemein" deaktivieren" einrichten (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), müssen Sie diese Richtlinie nicht aktivieren, da "Seite "Allgemein" deaktivieren" die Registerkarte "Allgemein" aus der Benutzeroberfläche entfernt.
Hinweis: Die Standardfarben für Webseiten werden ignoriert, wenn der Autor der Webseite Hintergrund- und Textfarben vorgegeben hat.Hindert Benutzer daran, die DFÜ-Einstellungen zu ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Verbindungen" die Schaltfläche "Einstellungen" abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Einstellungen für DFÜ-Verbindungen ändern.
Wenn Sie die Richtlinie "Seite "Verbindungen" deaktivieren" einrichten (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), müssen Sie diese Richtlinie nicht aktivieren, da "Seite "Verbindungen" deaktivieren" die Registerkarte "Verbindungen" aus der Benutzeroberfläche entfernt.Hindert die Benutzer daran, den Assistenten für den Internetzugang auszuführen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Verbindungen" die Schaltfläche "Setup" abgeblendet angezeigt.
Die Benutzer können den Assistenten auch nicht mehr dadurch ausführen, dass Sie auf dem Desktop auf das Symbol "Mit dem Internet verbinden" klicken, oder indem Sie auf "Start" klicken, auf "Programme", dann auf "Zubehör" und schließlich auf "Kommunikation" zeigen und auf "Assistent für den Internetzugang" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Verbindungseinstellungen ändern, indem sie den Assistenten für den Internetzugang ausführen.
Hinweis: Diese Richtlinie überlappt die Richtlinie "Seite "Verbindungen" deaktivieren" ( in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), die die Registerkarte "Verbindungen" entfernt. Das Entfernen der Registerkarte "Verbindungen" verhindert nicht das Ausführen des Assistenten für den Internetzugang durch Benutzer über den Desktop oder das Startmenü.Hindert die Benutzer daran, Schriftarteinstellungen zu ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer keine Schriftarteinstellungen für die Anzeige von Webseiten ändern. Wenn Sie auf der Registerkarte "Allgemein" des Dialogfelds "Internetoptionen" auf die Schaltfläche "Schriftarten" klicken, werden die Schriftarteinstellungen abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Standardschriftarten für die Anzeige von Webseiten ändern.
Wenn Sie die Richtlinie "Seite "Allgemein" deaktivieren" einrichten (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), müssen Sie diese Richtlinie nicht aktivieren, da die Richtlinie "Seite "Allgemein" deaktivieren" die Registerkarte "Allgemein" aus der Benutzeroberfläche entfernt.
Hinweis: Die Standardeinstellungen für Schriftarten werden ignoriert, wenn der Autor der Webseite die Schriftartenattribute vorgegeben hat.Diese AutoVervollständigen-Funktion schlägt beim Ausfüllen von Formularen die passendsten Ergänzungen vor.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden den Benutzern beim Ausfüllen von Formularen keine Vorschläge gemacht. Benutzer können diese Aktion nicht ändern.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, werden den Benutzern beim Ausfüllen von Formularen mögliche Ergänzungen vorgeschlagen. Benutzer können diese Aktion nicht ändern.
Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer entscheiden, ob sie die AutoVervollständigen-Funktion für Formulare einschalten möchten.
Um diese Optionen anzuzeigen, müssen die Benutzer das Dialogfeld "Internetoptionen" öffnen und dort auf die Registerkarte "Inhalte" und auf die Schaltfläche "Einstellungen" klicken.Diese AutoVervollständigen-Funktion kann Benutzernamen und Kennwörter speichern und beim Ausfüllen von Formularen vorschlagen.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können die Benutzer die Einstellungen "Benutzernamen und Kennwörter für Formulare" und "Nachfragen, ob Kennwörter gespeichert werden sollen" nicht ändern. Die AutoVervollständigen-Funktion für Benutzernamen und Kennwörter in Formularen wird eingeschaltet. Hierbei müssen Sie entscheiden, ob "Nachfragen, ob Kennwörter gespeichert werden sollen" aktiviert wird.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, können die Benutzer die Einstellungen "Benutzernamen und Kennwörter für Formulare" und "Nachfragen, ob Kennwörter gespeichert werden sollen" nicht ändern. Die AutoVervollständigen-Funktion für Benutzernamen und Kennwörter in Formularen wird ausgeschaltet. Die Benutzer kann die Funktion auch nicht so einrichten, dass nachgefragt wird, ob Kennwörter gespeichert werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, haben Benutzer die Möglichkeit, AutoVervollständigen für Benutzernamen und Kennwörter in Formularen sowie die Option zum Nachfragen, ob Kennwörter gespeichert werden sollen, einzuschalten. Um diese Option anzuzeigen, müssen die Benutzer das Dialogfeld "Internetoptionen" öffnen und dort auf die Registerkarte "Inhalte" und auf die Schaltfläche "Einstellungen" klicken.Mit dieser Einstellung wird festgelegt, wie viele Tage lang Angaben über die besuchten Seiten in der Verlaufsliste aufbewahrt werden. Klicken Sie zum Aufrufen des Dialogs "Temporäre Internetdateien und Verlauf" in der Menüleiste auf "Extras" und dann auf "Internetoptionen". Klicken Sie auf die Registerkarte "Allgemein" und anschließend unter "Browserverlauf" auf "Einstellungen".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer nicht festlegen, wie viele Tage lang Angaben über die besuchten Seiten in der Verlaufsliste aufbewahrt werden. Sie müssen festlegen, wie viele Tage lang Angaben über die besuchten Seiten in der Verlaufsliste aufbewahrt werden. Benutzer können die Verlaufsliste nicht löschen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer festlegen, wie viele Tage lang Angaben über die besuchten Seiten in der Verlaufsliste aufbewahrt werden. Benutzer können die Verlaufsliste löschen.Bei der Startseite, die auf der Registerkarte "Allgemein" des Dialogfelds "Internetoptionen" festgelegt ist, handelt es sich um die Standardwebseite, die Internet Explorer beim Programmstart lädt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer keine eigene Startseite festlegen. Hierbei müssen Sie die Startseite festlegen, die auf dem Benutzercomputer geladen werden soll. Für Computer mit Internet Explorer 7 oder höher kann die Startseite innerhalb dieser Richtlinie festgelegt werden, um andere Startseitenrichtlinien außer Kraft zu setzen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Feld "Startseite" aktiviert, und die Benutzer können eine eigene Startseite auswählen.Hindert die Benutzer daran, Spracheinstellungen zu ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer keine Spracheinstellungen zum Lesen von Websites festlegen. Wenn Sie auf der Registerkarte "Allgemein" des Dialogfelds "Internetoptionen" auf die Schaltfläche "Sprachen" klicken, werden die Spracheinstellungen abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Spracheinstellungen zur Anzeige von Websites für Sprachen ändern, deren Zeichensatz installiert ist.
Wenn Sie die Richtlinie "Seite "Allgemein" deaktivieren" einrichten (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), müssen Sie diese Richtlinie nicht aktivieren, da die Richtlinie "Seite "Allgemein" deaktivieren" die Registerkarte "Allgemein" aus der Benutzeroberfläche entfernt.Hindert Benutzer daran, die Linkfarben von Webseiten zu ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden die Farbeinstellungen für Links abgeblendet angezeigt. Sie finden diese Einstellungen im Bereich "Links" des Dialogfelds, das angezeigt wird, wenn Sie im Dialogfeld "Internetoptionen" auf die Registerkarte "Allgemein" und dort auf die Schaltfläche "Farben" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die standardmäßige Linkfarbe von Webseiten ändern.
Wenn Sie die Richtlinie "Seite "Allgemein" deaktivieren" einrichten (unter \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), müssen Sie diese Richtlinie nicht aktivieren, da die Richtlinie "Seite "Allgemein" deaktivieren" die Registerkarte "Allgemein" aus der Benutzeroberfläche entfernt.
Hinweis: Die Standardfarbe für Links in Webseiten wird ignoriert, wenn der Autor die Farbe für Links vorgegeben hat.Hindert Benutzer daran, die Standardprogramme für Kommunikationsaufgaben zu ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden die Optionen für E-Mail, Newsgroups und Internetanruf im Bereich "Internetprogramme" abgeblendet angezeigt. Um diese Optionen anzuzeigen, müssen die Benutzer das Dialogfeld "Internetoptionen" öffnen und dort auf die Registerkarte "Programme" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer festlegen, welche Programme sie zum Senden von E-Mails, zum Lesen von Newsgroups und für Internetanrufe verwenden, falls Programme für diese Aufgaben installiert sind.
Die Richtlinie "Seite "Programme" deaktivieren" (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), die in der Systemsteuerung von Internet Explorer die Registerkarte "Programme" entfernt, hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Sie können Popupfenster bestimmter Websites zulassen, indem Sie die Sites zur Ausnahmeliste hinzufügen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer keine Websites zu der Ausnahmeliste hinzufügen und auch keine aus dieser entfernen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer Websites zu der Ausnahmeliste hinzufügen und auch Websites aus dieser entfernen.
Hinweis: Durch Aktivierung der Richtlinieneinstellung "Liste zugelassener Popups" können Sie eine Standardliste mit Sites angeben, die unabhängig von den Einstellungen des Popupblockers von Internet Explorer Popupfenster öffnen dürfen.Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Funktion zur Popupverwaltung in Internet Explorer verwaltet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, stehen die Systemsteuerungsoptionen zur Popupverwaltung nicht zur Verfügung (ausgegraut). Alle anderen Steuerelemente, Meldungen und Dialogfelder zur Popupverwaltung werden nicht angezeigt. Popupfenster funktionieren nach wie vor wie in Windows XP Service Pack 1 oder früher. Fenster, die außerhalb des Bildschirmbereichs gestartet wurden, werden jedoch innerhalb des Bildschirmbereich neu positioniert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, bleibt die Popupverwaltung in Funktion.Hindert die Benutzer daran, die Einstellungen des Profil-Assistenten zu ändern.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Inhalt" im Bereich "Persönliche Informationen" die Schaltfläche "Profil" abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer ihre Profileinstellungen ändern, z. B. ihre Hausanschrift und die E-Mail-Adresse.
Die Richtlinie "Seite "Inhalte" deaktivieren" (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), die in der Systemsteuerung von Internet Explorer die Registerkarte "Inhalte" entfernt, hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird angegeben, ob Benutzer Proxyeinstellungen ändern können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer keine Proxyeinstellungen konfigurieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer Proxyeinstellungen konfigurieren.Hindert Benutzer daran, die Einstellungen des Inhaltsratgebers zu verändern, mit denen gesteuert wird, welche Arten von Inhalten im Internet betrachtet werden können.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Inhalte" die Einstellungen im Bereich "Inhaltsratgeber" abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Einstellungen des Inhaltsratgebers ändern.
Die Richtlinie "Ratgeberseite deaktivieren" (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), die in der Systemsteuerung von Internet Explorer die Registerkarte "Inhaltsratgeber" entfernt, hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Hindert Benutzer daran, die Standardeinstellungen für Start- und Suchseiten wiederherzustellen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Programme" die Schaltfläche "Webeinstellungen zurücksetzen" abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Standardeinstellungen für Start- und Suchseiten wiederherstellen.
Die Richtlinie "Seite "Programme" deaktivieren" (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), die in der Systemsteuerung von Internet Explorer die Registerkarte "Programme" entfernt, hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.Mit dieser Richtlinieneinstellung werden temporäre Internetdateien und Cookies des Browserverlaufs verwaltet. Der Zugriff auf diese Dateien und Cookies erfolgt in Internet Explorer, indem Sie auf "Extras" und "Internetoptionen" und dann auf "Browserverlauf löschen" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer temporäre Internetdateien und Cookies nicht löschen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer temporäre Internetdateien und Cookies löschen.Diese AutoVervollständigen-Funktion schlägt passende Ergänzungen vor, wenn Benutzer Webadressen in die Adressleiste des Browsers eingeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden den Benutzern beim Eingeben von Webadressen keine Vorschläge gemacht. Benutzer können die Einstellungen für das AutoVervollständigen von Webadressen nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden den Benutzern beim Eingeben von Webadressen Vorschläge gemacht. Benutzer können die Einstellungen für das AutoVervollständigen von Webadressen nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer entscheiden, ob sie die AutoVervollständigen-Funktion für Webadressen ein- oder ausschalten möchten.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie verhindern, dass AutoVervollständigen für Windows-Suche Ergebnisse in der Adressleiste von Internet Explorer bereitstellt.
AutoVervollständigen für Windows-Suche schlägt mögliche Übereinstimmungen vor, wenn Benutzer Webadressen in die Adressleiste des Browsers eingeben. Dieses Feature sorgt für relevantere Ergebnisse in der Adressleiste des Browsers.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet Internet Explorer AutoVervollständigen für Windows-Suche nicht, um relevante Ergebnisse in der Adressleiste bereitzustellen. Der Benutzer kann diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwendet Internet Explorer AutoVervollständigen für Windows-Suche, um relevante Ergebnisse in der Adressleiste bereitzustellen. Der Benutzer kann diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer angeben, ob die Einstellung "Windows-Suche verwenden" aktiviert oder deaktiviert werden soll.
Hinweis: Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Anzeige von Feeds in der Adressleiste deaktiviert. Dies hat keine Auswirkungen auf das Abonnieren von Feeds und die Interaktion mit diesen über das Favoritencenter.Durch diese Richtlinieneinstellung werden URL-Vorschläge deaktiviert. Mithilfe von URL-Vorschlägen können Benutzer für URLs in der Adressleiste die AutoVervollständigen-Funktion auf Grundlage häufig verwendeter URLs nutzen. Die Liste häufig verwendeter URLs wird lokal gespeichert und monatlich aktualisiert. Diese Funktion sendet keine Benutzerdaten über das Internet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden URL-Vorschläge deaktiviert. Benutzer können URL-Vorschläge nicht einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden URL-Vorschläge aktiviert. Benutzer können URL-Vorschläge nicht ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden URL-Vorschläge aktiviert. Benutzer können URL-Vorschläge im Dialogfeld "Internetoptionen" ein- und ausschalten. Standardmäßig sind URL-Vorschläge eingeschaltet.Stuft die Microsoft Scriptlet-Komponente als vom Administrator genehmigtes Steuerelement ein. Hierbei handelt es sich um ein ActiveX-Steuerelement zum Rendern von HTML-Seiten.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, kann das Steuerelement in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird dieses Steuerelement als nicht vom Administrator genehmigt eingestuft.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und anschließend auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Deaktiviert die F3-Taste für die Suche in Internet Explorer und im Datei-Explorer.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Suchfunktionalität der F3-Taste deaktiviert. Benutzer können nicht mehr die F3-Taste für die Suche im Internet (über Internet Explorer) oder auf der Festplatte (über den Datei-Explorer) verwenden. Wenn Benutzer F3 drücken, werden sie in einer Meldung darüber informiert, dass diese Funktion deaktiviert wurde.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer die F3-Taste für die Suche im Internet (Internet Explorer) oder auf der Festplatte (Datei-Explorer) verwenden.
Diese Richtlinie ist für Situationen gedacht, in denen die Administratoren eine Suche im Internet oder auf der Festplatte nicht wünschen.
Diese Richtlinie kann zusammen mit der Richtlinie "Menü "Datei": Menüoption "Öffnen" deaktivieren" (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Browser-Menüs) verwendet werden, die das Öffnen von Dateien mithilfe des Browsers durch den Benutzer verhindert.Wendet Sicherheitszonen-Informationen für alle Benutzer desselben Computers an. Eine Sicherheitszone ist eine Gruppe von Websites mit derselben Sicherheitsstufe.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden Änderungen, die ein Benutzer an einer Sicherheitszone vornimmt, für alle anderen Benutzer dieses Computers übernommen.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können alle Benutzer eines Computers ihre eigenen Einstellungen für Sicherheitszonen einrichten.
Mit dieser Richtlinie können Sie sicherstellen, dass Einstellungen zu Sicherheitszonen auf einem Computer einheitlich gelten und sich nicht von Benutzer zu Benutzer unterscheiden.
Weitere Informationen finden Sie unter "Sicherheitszonen: Benutzer können Einstellungen nicht ändern".Deaktiviert das Ändern der Einstellungen von Sicherheitszonen durch Benutzer. Eine Sicherheitszone ist eine Gruppe von Websites mit derselben Sicherheitsstufe.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Sicherheit" die Schaltfläche "Stufe anpassen" und der Schieberegler für die Sicherheitsstufe deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Einstellungen für die Sicherheitszonen ändern.
Mit dieser Richtlinie wird verhindert, dass Benutzer vom Administrator eingerichtete Sicherheitszonen ändern.
Hinweis: Die Richtlinie "Sicherheitsseite deaktivieren" (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), die in der Systemsteuerung von Internet Explorer die Registerkarte "Sicherheit" entfernt, hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.
Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinie "Sicherheitszonen: Nur Computereinstellungen verwenden".Deaktiviert das Hinzufügen und Entfernen von Sites in den Sicherheitszonen. Eine Sicherheitszone ist eine Gruppe von Websites mit derselben Sicherheitsstufe.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, sind die Siteverwaltungseinstellungen für Sicherheitszonen deaktiviert. (Um die Siteverwaltungseinstellungen für Sicherheitszonen einzusehen, klicken Sie im Dialogfeld "Internetoptionen" auf die Registerkarte "Sicherheit" und dort auf die Schaltfläche "Sites".)
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Websites zu den Zonen "Vertrauenswürde Sites" und "Eingeschränkte Sites" hinzufügen oder sie von dort entfernen und die Einstellungen für die Zone "Lokales Intranet" ändern.
Mit dieser Richtlinie werden Benutzer daran gehindert, die Siteverwaltungseinstellungen für die vom Administrator eingerichteten Sicherheitszonen zu ändern.
Hinweis: Die Richtlinie "Sicherheitsseite deaktivieren" (in \Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung), die die Registerkarte "Sicherheit" von der Oberfläche entfernt, hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn die andere Richtlinie aktiviert ist, wird diese ignoriert.
Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinie "Sicherheitszonen: Nur Computereinstellungen verwenden".Mit dieser Richtlinie wird die automatische Anwendung von Intranetzuordnungsregeln aktiviert, wenn der Computer zu einer Domäne gehört.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die automatische Intraneterkennung aktiviert. Die Intranetzuordnungsregeln werden automatisch angewendet, wenn der Computer zu einer Domäne gehört.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die automatische Intraneterkennung deaktiviert. Die Intranetzuordnungsregeln werden so angewendet, wie sie konfiguriert worden sind.
Wenn diese Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert ist, können die Benutzer auswählen, ob das Intranet durch das Dialogfeld "Intraneteinstellungen" der Systemsteuerung automatisch erkannt werden soll oder nicht.Mit dieser Richtlinieneinstellung kann in der Benachrichtigungsleiste eine Meldung angezeigt werden, wenn Intranetinhalte geladen werden, aber keine Intranetzuordnungsregeln konfiguriert worden sind. In der Benachrichtigungsleiste können die Benutzer die Intranetzuordnungen bei Bedarf aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird immer dann eine Meldung in der Benachrichtigungsleiste angezeigt, wenn Benutzer eine Seite besuchen, die Inhalte von einer Intranetsite lädt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird beim Laden von Inhalten aus einer Intranetsite, die wie eine Site in der Internetzone behandelt wird, keine Meldung in der Benachrichtigungsleiste angezeigt.
Wenn diese Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert ist, wird die Benachrichtigungsleiste für Intranetinhalte angezeigt, die in einem Browser auf einem nicht zur Domäne gehörenden Computer geladen werden, bis der Benutzer die Benachrichtigungsleiste deaktiviert.Deaktiviert die Benachrichtigung über neu installierte Komponenten durch Programme, die Microsoft Software Distribution Channel verwenden. Software Distribution Channel ist eine Möglichkeit zur dynamischen Aktualisierung von Software auf Benutzercomputern durch OSD-Technologien (Open Software Distribution).
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden die Benutzer nicht benachrichtigt, wenn ihre Programme mithilfe von Software Distribution Channels aktualisiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Benutzer vor der Aktualisierung benachrichtigt.
Mit dieser Richtlinie können Administratoren Software Distribution Channels verwenden, um die Programme der Benutzer ohne deren Eingreifen zu aktualisieren.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Suchanbieter, die im Suchfeld von Internet Explorer erscheinen, auf eine Liste einschränken, die in den Richtlinienschlüsseln für die Suchanbieterliste definiert sind (zu finden unter "HKCU oder HKLM\Software\policies\Microsoft\Internet Explorer\SearchScopes"). Normalerweise lassen sich Suchanbieter über Symbolleisten von Drittanbietern oder in Setup hinzufügen. Es ist aber auch möglich, dass die Benutzer sie von der Website des Suchanbieters aus hinzufügen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer die Liste der Suchanbieter auf ihrem Computer nicht mehr ändern. Auch installierte Standardanbieter werden nicht angezeigt (auch Anbieter, die von anderen Anwendungen installiert wurden). Es werden nur die Anbieter angezeigt, die sich in der Richtlinienschlüsselliste für Suchanbieter befinden. Hinweis: Diese Liste kann mit einer benutzerdefinierten administrativen Vorlagendatei erstellt werden. Informationen zum Erstellen dieser benutzerdefinierten, administrativen Vorlagendatei finden Sie in der Internet Explorer-Dokumentation zu Suchanbietern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Standardsuchanbieterliste konfigurieren.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer am Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (CEIP) teilnehmen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer nicht am Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit teilnehmen. Der Menübefehl "Kundenfeedbackoptionen" wird aus dem Hilfemenü entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, muss der Benutzer am Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit teilnehmen. Der Menübefehl "Kundenfeedbackoptionen" wird aus dem Hilfemenü entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer entscheiden, ob sie an diesem Programm teilnehmen möchten.Stuft das Microsoft Survey-Steuerelement als vom Administrator genehmigtes Steuerelement ein.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, kann das Steuerelement in Sicherheitszonen ausgeführt werden, in denen nur vom Administrator genehmigte Steuerelemente zugelassen sind.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird dieses Steuerelement als nicht vom Administrator genehmigt eingestuft.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um anzugeben, wie vom Administrator genehmigte Steuerelemente in den einzelnen Sicherheitszonen gehandhabt werden:
1. Klicken Sie in "Gruppenrichtlinie" auf "Benutzerkonfiguration", dann auf "Internet Explorer-Wartung" und anschließend auf "Sicherheit".
2. Doppelklicken Sie auf "Sicherheitszonen und Inhaltsfilter", klicken Sie auf "Aktuelle Sicherheitszoneneinstellungen importieren" und anschließend auf "Einstellungen ändern".
3. Wählen Sie die Inhaltszone aus, in der Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten möchten, und klicken Sie auf "Stufe anpassen".
4. Klicken Sie im Bereich "ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführen" auf "Vom Administrator genehmigt".Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie das standardmäßige Erstellen neuer Registerkarten in Internet Explorer konfigurieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer das standardmäßige Erstellen neuer Registerkarten nicht konfigurieren. Hierbei müssen Sie angeben, ob Registerkarten im Vordergrund oder im Hintergrund geöffnet werden sollen. Benutzer können Registerkarten nicht mehr im Hintergrund oder im Vordergrund öffnen, indem sie STRG+UMSCHALT+AUSWAHL drücken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer das standardmäßige Erstellen neuer Registerkarten konfigurieren.Gibt an, welche Schaltflächen auf der Standardsymbolleiste in Microsoft Internet Explorer angezeigt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Sie angeben, ob eine Schaltfläche angezeigt wird oder nicht, indem Sie das zugehörige Kontrollkästchen aktivieren oder deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Standardsymbolleiste mit den Standardeinstellungen angezeigt, sofern die Benutzer sie nicht anpassen.Enthält Einstellungen, um das Bearbeiten der Symbolleisten in Internet Explorer zu erlauben oder einzuschränken. Administratoren können auch die Standardschaltflächen der Symbolleiste festlegen.Verhindert, dass Benutzer das Dialogfeld "Internetoptionen" über das Menü "Extras" von Microsoft Internet Explorer öffnen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer Internetoptionen wie die Startseite, die Größe des Zwischenspeichers und die Verbindungs- und Proxyeinstellungen über das Menü "Extras" des Browsers nicht ändern. Wenn Benutzer im Menü "Extras" auf "Internetoptionen" klicken, werden sie darüber informiert, dass dieser Befehl nicht zur Verfügung steht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer über das Menü "Extras" die Interneteinstellungen ändern.
Warnung: Diese Richtlinie hindert Benutzer nicht daran, die Interneteinstellungen dadurch anzuzeigen und zu ändern, dass sie in der Windows-Systemsteuerung auf das Symbol "Internetoptionen" klicken.
Weitere Informationen erhalten Sie in den Richtlinien für Internetoptionen in den Ordnern "Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer" und "Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung".Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer das Dialogfeld zum Melden von Websiteproblemen mit einer Menüoption starten können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, steht in den Internet Explorer-Einstellungen oder im Menü "Extras" auf dem Desktop keine Menüoption zur Verfügung. Benutzer können die Option nicht zum Starten des Dialogfelds zum Melden von Websiteproblemen nutzen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sind die Menüoptionen verfügbar.Wendet Proxyeinstellungen für alle Benutzer desselben Computers an.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können die Benutzer keine benutzerspezifischen Proxyeinstellungen festlegen. Hierfür müssen sie die Zonen verwenden, die für alle Benutzer auf dem Computer erstellt wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können alle Benutzer eines Computers ihre eigenen Proxyeinstellungen einrichten.
Mit dieser Richtlinie können Sie sicherstellen, dass die Proxyeinstellungen auf einem Computer einheitlich gelten und sich nicht von Benutzer zu Benutzer unterscheiden.Hindert Benutzer daran, den Browser im Vollbildmodus (Kioskmodus) ohne Standardsymbolleiste anzuzeigen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Befehl "Vollbild" im Menü "Ansicht" abgeblendet angezeigt. Beim Drücken von F11 wird der Browser nicht im Vollbildmodus angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer den Browser im Vollbildmodus anzeigen.
Durch diese Richtlinie sollen Benutzer davon abgehalten werden, den Browser ohne Symbolleisten anzuzeigen, was für Anfänger verwirrend sein kann.Hindert Benutzer daran, den HTML-Quelltext von Webseiten anzuzeigen, indem Sie im Menü "Ansicht" auf "Quelltext" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Befehl "Quelltext" im Menü "Ansicht" abgeblendet angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer aus dem Menü "Ansicht" heraus den HTML-Quelltext einer Webseite anzeigen lassen.
Warnung: Diese Richtlinie verhindert nicht, dass Benutzer den HTML-Quelltext einer Webseite anzeigen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf eine Webseite klicken, um das Kontextmenü zu öffnen, und dann auf "Quelltext" klicken. Legen Sie die Richtlinie "Kontextmenü deaktivieren" fest, die das gesamte Kontextmenü deaktiviert, um zu verhindern, dass Benutzer den HTML-Quelltext einer Webseite mithilfe des Kontextmenüs anzeigen.Internet Explorer entscheiden lassenAdd-On-VerwaltungDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht es Ihnen zu verwalten, ob für Prozesse die Benutzereinstellungen der Add-On-Verwaltung (wie dort angegeben) oder Richtlinieneinstellungen gelten. Standardmäßig ignorieren Prozesse, die keine Internet Explorer-Prozesse sind und auch nicht in der Richtlinieneinstellung "Prozessliste" aufgeführt werden, Benutzer- und Richtlinieneinstellungen für die Add-On-Verwaltung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, beachten alle Prozesse die Benutzer- und Richtlinieneinstellungen für die Add-On-Verwaltung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Benutzer- und Richtlinieneinstellungen für die Add-On-Verwaltung nicht von allen Prozessen beachtet.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht es Ihnen festzulegen, ob für die aufgeführten Prozesse die Benutzereintellungen der Add-On-Verwaltung (wie dort eingegeben) oder die Richtlinieneinstellungen gelten. Standardmäßig verwenden nur Internet Explorer-Prozesse die Benutzer- und die Richtlinieneinstellungen der Add-On-Verwaltung. Mit dieser Richtlinieneinstellungen können Sie die Unterstützung für Benutzer- und Richtlinieneinstellungen auf bestimmte Prozesse in der Prozessliste erweitern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, beachtet der angegebene Prozess die Benutzer- und Richtlinieneinstellungen für die Add-On-Verwaltung. Wenn Sie einen Wert von 0 eingeben, werden die Benutzereinstellungen und die Richtlinien der Add-On-Verwaltung vom angegebenen Prozess ignoriert. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, da diese Prozesse die Benutzer- und Richtlinieneinstellungen für die Add-On-Verwaltung stets beachten. Wenn die Richtlinieneinstellung "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang vor dieser Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, werden Prozesse, die keine Internet Explorer-Prozesse sind, nicht von den Benutzer- und Richtlinieneinstellungen der Add-On-Verwaltung beeinflusst (sofern nicht "Alle Prozesse" aktiviert ist).AJAXSicherheitseinschränkung für BinärverhaltenKonsistente MIME-VerarbeitungBenachrichtigungsleisteSperrung der Zone des lokalen ComputersSicherheitsfunktion für MIME-ErmittlungSicherheitseinschränkung für MK-ProtokollNetzwerkprotokollsperrungObjektzwischenspeicherungsschutzSchutz vor ZonenanhebungActiveX-Installation einschränkenDateidownload einschränkenSicherheitseinschränkungen für SkriptfensterOriginal-XMLHTTP-Unterstützung zulassenTechnologien, die die Kommunikation zwischen Clients und Server und/oder die domänenübergreifende Kommunikation ermöglichen.Die Sicherheitseinstellungen für Binär- und Skriptverhalten können für jede Zone so konfiguriert werden, dass nur eine Liste mit vom Administrator genehmigten Verhalten zugelassen wird. Diese Liste kann hier konfiguriert werden und gilt für alle Prozesse, die sich für dieses Verhalten entschieden haben, und für alle Zonen. (Verhalten sind Komponenten, die eine bestimmte Funktionalität oder ein Verhalten auf einer Seite kapseln.)
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, legt dies die Liste der Verhalten fest, die in jeder Zone zugelassen sind, für die das Binär- und Skriptverhalten auf "Vom Administrator zugelassen" festgelegt ist. Verhalten müssen in der Schreibweise #Paket#Verhalten eingegeben werden, zum Beispiel #default#vml.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden in Zonen, die auf "Vom Administrator zugelassen" festgelegt sind, keine Verhalten zugelassen, als ob für diese Zonen die Einstellung "Deaktiviert" festgelegt wäre.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist in vom Administrator zugelassenen Zonen nur VML erlaubt.
Hinweis. Wenn diese Richtlinie sowohl in der Computer- als auch in der Benutzerkonfiguration eingerichtet ist, werden beide Listen von Verhalten zugelassen.Internet Explorer ermöglicht es Benutzern und Administratoren, zu entscheiden, welche Add-Ons geladen werden dürfen. Anwendungen, die das Webbrowsersteuerelement hosten, können so konfiguriert werden, dass dieselben Einstellungen wie bei Internet Explorer gelten.Internet Explorer enthält dynamische Binärverhalten: Komponenten, die spezifische Funktionalität für die HTML-Elemente einkapseln, an die sie angefügt sind. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob Binärverhalten durch die Sicherheitseinschränkungen gesperrt oder zugelassen wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Binärverhalten für alle Prozesse gesperrt. Jede Verwendung von binären Verhalten für die HTML-Darstellung wird gesperrt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Binärverhalten für alle Prozesse zugelassen.Internet Explorer enthält dynamische Binärverhalten: Komponenten, die spezifische Funktionalität für die HTML-Elemente einkapseln, an die sie angefügt sind. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob Binärverhalten durch die Sicherheitseinschränkungen gesperrt oder zugelassen wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Binärverhalten für alle Datei-Explorer- und Internet Explorer-Prozesse gesperrt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Binärverhalten für alle Datei-Explorer- und Internet Explorer-Prozesse zugelassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden Binärverhalten für alle Datei-Explorer- und Internet Explorer-Prozesse gesperrt.Internet Explorer enthält dynamische Binärverhalten: Komponenten, die spezifische Funktionalität für die HTML-Elemente einkapseln, an die sie angefügt sind. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob die Einstellung "Sicherheitseinschränkung für Binärverhalten" verhindert oder zugelassen wird.
Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die diese Sicherheitsfunktion gesperrt oder zugelassen werden soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, wird das Binärverhalten verhindert. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, wird das Binärverhalten zugelassen. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.Internet Explorer enthält dynamische Binärverhalten: Komponenten, die spezifische Funktionalität für die HTML-Elemente einkapseln, an die sie angefügt wurden. Diese Binärverhalten werden nicht durch Seiten gesteuert, die sich in Zonen wie "Eingeschränkte Sites" befinden. In Windows XP Service Pack 2 gibt es eine neue Internet Explorer-Sicherheitseinstellung für Binärverhalten. Diese neue Sicherheitseinstellung für Binärverhalten bietet eine allgemeine Abschwächung von Sicherheitsrisiken bei Internet Explorer-Binärverhalten und deaktiviert standardmäßig alle Binärverhalten für HTML, das von Seiten in der Zone "Eingeschränkte Sites" angezeigt wird.In Internet Explorer werden MIME-Daten (Multipurpose Internet Mail Extensions) zum Bestimmen der Dateibehandlungsprozeduren für über einen Webserver empfangene Dateien verwendet.
Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob in Internet Explorer alle von den Webservern bereitgestellten Dateitypinformationen konsistent sein müssen. Wenn beispielsweise der MIME-Typ einer Datei "text/plain" lautet, aber die MIME-Ermittlung ergibt, dass es sich bei der Datei tatsächlich um eine ausführbare Datei handelt, wird die Datei in Internet Explorer umbenannt. Dazu wird sie im Cache von Internet Explorer gespeichert, und die zugehörige Erweiterung geändert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die konsistente MIME-Verarbeitung für alle Prozesse aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die konsistente MIME-Verarbeitung für alle Prozesse gesperrt.In Internet Explorer werden MIME-Daten (Multipurpose Internet Mail Extensions) zum Bestimmen der Dateibehandlungsprozeduren für über einen Webserver empfangene Dateien verwendet.
Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob in Internet Explorer alle von den Webservern bereitgestellten Dateitypinformationen konsistent sein müssen. Wenn beispielsweise der MIME-Typ einer Datei "text/plain" lautet, aber die MIME-Ermittlung ergibt, dass es sich bei der Datei tatsächlich um eine ausführbare Datei handelt, wird die Datei in Internet Explorer umbenannt. Dazu wird sie im Cache von Internet Explorer gespeichert, und die zugehörige Erweiterung geändert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, benötigt Internet Explorer für alle empfangenen Dateien konsistente MIME-Daten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, benötigt Internet Explorer nicht für alle empfangenen Dateien konsistente MIME-Daten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, benötigt Internet Explorer für alle empfangenen Dateien konsistente MIME-Daten.In Internet Explorer werden MIME-Daten (Multipurpose Internet Mail Extensions) zum Bestimmen der Dateibehandlungsprozeduren für über einen Webserver empfangene Dateien verwendet.
Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob in Internet Explorer alle von den Webservern bereitgestellten Dateitypinformationen konsistent sein müssen. Wenn beispielsweise der MIME-Typ einer Datei "text/plain" lautet, aber die MIME-Ermittlung ergibt, dass es sich bei der Datei tatsächlich um eine ausführbare Datei handelt, wird die Datei in Internet Explorer umbenannt. Dazu wird sie im Cache von Internet Explorer gespeichert, und die zugehörige Erweiterung geändert.
Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die diese Sicherheitsfunktion gesperrt oder zugelassen werden soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und einen Wert von 1 eingeben, wird die MIME-Verarbeitung durchgeführt. Wenn Sie einen Wert von 0 eingeben, dürfen Dateitypinformationen inkonsistent sein. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.Internet Explorer verwendet MIME-Typinformationen, um zu bestimmen, wie mit Dateien verfahren werden soll, die von einem Webserver gesendet wurden. Beispielsweise werden bei einer HTTP-Anforderung nach JPG-Dateien diese beim Erhalt in einem Internet Explorer-Fenster angezeigt. Beim Empfang einer ausführbaren Datei durch Internet Explorer wurde im Allgemeinen der Benutzer gefragt, wie diese Datei verarbeitet werden soll.
In Windows XP Service Pack 2 folgt Internet Explorer strengeren Regeln, um die Angriffsfläche für den Missbrauch der MIME-Verarbeitungslogik zu verringern.
Wenn dem Client Dateien bereitgestellt werden, verwendet Internet Explorer die folgenden Informationen, um zu bestimmen, wie die Dateien zu verarbeiten sind:
- Dateinamenerweiterung
- " Content-Type" aus dem HTTP-Header (MIME-Typ)
- Content-Disposition" aus dem HTTP-Header
- Ergebnisse der MIME-Ermittlung
In Windows XP Service Pack 2 erfordert Internet Explorer, dass alle vom Webserver bereitgestellten Dateitypinformationen konsistent sind. Wenn beispielsweise der MIME-Typ einer Datei "text/plain" ist, die MIME-Ermittlung aber ergibt, dass es sich in Wirklichkeit um eine ausführbare Datei handelt, benennt Internet Explorer die Datei um. Dabei wird sie im Internet Explorer-Cache zwischengespeichert und ihre Erweiterung geändert. (Bei der MIME-Ermittlung untersucht Internet Explorer eine Datei, um die Bitsignaturen von bestimmten Dateitypen zu erkennen.)Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht den Benutzern, systemeigenes, skriptfähiges XMLHTTP auszuführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer systemeigenen, skriptfähigen XMLHTTP-Code ausführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die Benutzer systemeigenen, skriptfähigen XMLHTTP-Code nicht ausführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer entscheiden, ob sie systemeigenen, skriptfähigen XMLHTTP-Code ausführen möchten.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob die Benachrichtigungsleiste für andere Prozesse als Internet Explorer-Prozesse angezeigt wird, wenn Datei- oder Codeinstallationen eingeschränkt sind. Standardmäßig wird die Benachrichtigungsleiste für Prozesse mit eingeschränkter Datei- oder Codeinstallation nicht angezeigt (es sei denn, es handelt sich um Internet Explorer-Prozesse, für die die Benachrichtigungsleiste standardmäßig angezeigt wird).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Benachrichtigungsleiste für alle Prozesse angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Benachrichtigungsleiste für Prozesse, die keine Internet Explorer-Prozesse sind und nicht in der Prozessliste aufgeführt werden, nicht angezeigt.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob die Benachrichtigungsleiste für Internet Explorer-Prozesse angezeigt wird, wenn Datei- oder Codeinstallationen eingeschränkt sind. Standardmäßig wird die Benachrichtigungsleiste für Internet Explorer-Prozesse angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Benachrichtigungsleiste für Internet Explorer-Prozesse angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Benachrichtigungsleiste für Internet Explorer-Prozesse nicht angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Benachrichtigungsleiste für Internet Explorer-Prozesse angezeigt.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob die Benachrichtigungsleiste für bestimmte Prozesse angezeigt wird, wenn Datei- oder Codeinstallationen eingeschränkt sind. Standardmäßig wird die Benachrichtigungsleiste für Prozesse mit eingeschränkter Datei- oder Codeinstallation nicht angezeigt (es sei denn, es handelt sich um Internet Explorer-Prozesse, für die die Benachrichtigungsleiste standardmäßig angezeigt wird).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, wird die Benachrichtigungsleiste angezeigt. Wenn Sie einen Wert von 0 eingeben, wird die Benachrichtigungsleiste nicht angezeigt. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um für Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Benachrichtigungsleiste für die angegebenen Prozesse nicht angezeigt.Ermöglicht Anwendungen, die das Webbrowsersteuerelement hosten, das automatische Anzeigen der Benachrichtigungsleiste, wenn Dateidownloads oder Codeinstallationen eingeschränkt sind.In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Zonenbeschränkungen platziert, die vom Standort der jeweiligen Webseite abhängig sind (Internet, Intranet, Zone des lokalen Computers usw.). Webseiten auf dem lokalen Computer unterliegen den geringsten Sicherheitseinschränkungen, und sie befinden sich in der Zone "Lokaler Computer".
Die Sicherheit der Zone "Lokaler Computer" gilt für alle lokalen Dateien und Inhalte. Mit dieser Funktion können Sie die Gefahr durch Angriffe verringern, bei denen die Zone "Lokaler Computer" als Angriffsweg zum Laden von gefährlichem HTML-Code verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, gelten die Sicherheitseinstellungen der Zone "Lokaler Computer" für alle Dateien und Inhalte, die von anderen als Internet Explorer-Prozessen oder in der Prozessliste aufgeführten Prozessen verarbeitet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Sicherheitseinstellungen der Zone "Lokaler Computer" nicht auf Dateien und Inhalte angewendet, die von anderen als Internet Explorer-Prozessen oder in der Prozessliste aufgeführten Prozessen verarbeitet werden.In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Zonenbeschränkungen platziert, die vom Standort der jeweiligen Webseite abhängig sind (Internet, Intranet, Zone des lokalen Computers usw.). Webseiten auf dem lokalen Computer unterliegen den geringsten Sicherheitseinschränkungen, und sie befinden sich in der Zone "Lokaler Computer".
Die Sicherheitseinstellungen der Zone "Lokaler Computer" gelten für alle lokalen Dateien und Inhalte, die von Internet Explorer verarbeitet werden. Mit dieser Funktion können Sie die Gefahr durch Angriffe verringern, bei denen die Zone "Lokaler Computer" als Angriffsweg zum Laden von gefährlichem HTML-Code verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, gelten die Sicherheitseinstellungen der Zone "Lokaler Computer" für alle lokalen Dateien und Inhalte, die von Internet Explorer verarbeitet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, gelten die Sicherheitseinstellungen der Zone "Lokaler Computer" nicht für lokale Dateien und Inhalte, die von Internet Explorer verarbeitet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, gelten die Sicherheitseinstellungen der Zone "Lokaler Computer" für alle lokalen Dateien und Inhalte, die von Internet Explorer verarbeitet werden.Internet Explorer legt für alle Webseiten, die geöffnet werden, Zoneneinschränkungen fest. Diese Einschränkungen hängen vom Speicherort der Webseiten ab (Internet, Intranet, lokaler Computer usw.). Webseiten auf dem lokalen Computer unterliegen den geringsten Sicherheitseinschränkungen, und sie befinden sich in der Zone "Lokaler Computer".
Die Sicherheit der Zone "Lokaler Computer" gilt für alle lokalen Dateien und Inhalte. Mit dieser Funktion können Sie die Gefahr durch Angriffe verringern, bei denen die Zone "Lokaler Computer" als Angriffsweg zum Laden von gefährlichem HTML-Code verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, werden die Sicherheitseinstellungen der Zone "Lokaler Computer" angewendet. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, werden die Sicherheitseinstellungen der Zone "Lokaler Computer" nicht angewendet. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.Beim Öffnen einer Webseite legt Internet Explorer anhand ihres Speicherorts Einschränkungen für sie fest. Dadurch können zum Beispiel Webseiten im Internet manche Operationen nicht ausführen, etwa den Zugriff auf Informationen auf der lokalen Festplatte.
Webseiten auf dem lokalen Computer dagegen befinden sich in der Zone "Lokaler Computer" und unterliegen den geringsten Sicherheitseinschränkungen. Die Zone "Lokaler Computer" ist eine Sicherheitszone von Internet Explorer, wird aber in den Einstellungen für Internet Explorer nicht angezeigt. In dieser Zone ist es möglich, Webinhalte mit geringeren Einschränkungen auszuführen. Leider versuchen auch Angreifer, die Vorteile der Zone "Lokaler Computer" auszunutzen, um sich höhere Rechte zuzuweisen und den Computer zu missbrauchen.
In Windows XP Service Pack 2 gelten für alle lokalen Dateien und Inhalte, die von Internet Explorer verarbeitet werden, die Sicherheitseinstellungen der Zone "Lokaler Computer". Dies ist anders als in früheren Versionen, in denen lokale Inhalte als sicher angesehen wurden und keiner Sicherheitszone zugeordnet waren.
Diese Funktion schränkt die Möglichkeiten von HTML in der Zone "Lokaler Computer" deutlich ein und steuert die Ausführung von Code in dieser Zone. Mit dieser Funktion können Sie die Gefahr durch Angriffe verringern, bei denen die Zone "Lokaler Computer" als Angriffsweg zum Laden von gefährlichem Code verwendet wird.Diese Richtlinieneinstellung bestimmt, ob die MIME-Ermittlung von Internet Explorer das Heraufstufen einer Datei zu einem gefährlicheren Dateityp verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Sicherheitsfunktion der MIME-Ermittlung für alle Prozesse aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Sicherheitsfunktion der MIME-Ermittlung für alle Prozesse deaktiviert.Diese Richtlinieneinstellung bestimmt, ob die MIME-Ermittlung von Internet Explorer das Heraufstufen einer Datei zu einem gefährlicheren Dateityp verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, stuft die MIME-Ermittlung von Internet Explorer eine Datei niemals zu einem gefährlicheren Dateityp herauf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, erlauben die Internet Explorer-Prozesse, dass bei der MIME-Ermittlung eine Datei zu einem gefährlicheren Dateityp heraufgestuft wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, stuft die MIME-Ermittlung von Internet Explorer eine Datei niemals zu einem gefährlicheren Dateityp herauf.Diese Richtlinieneinstellung bestimmt, ob die MIME-Ermittlung von Internet Explorer das Heraufstufen einer Datei zu einem gefährlicheren Dateityp verhindert.
Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die diese Sicherheitsfunktion gesperrt oder zugelassen werden soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, ist der Schutz aktiv. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, kann jede Datei zu einem gefährlicheren Dateityp heraufgestuft werden. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.Eines der Hilfskriterien zum Bestimmen des Dateityps ist das Ergebnis der MIME-Ermittlung. Durch die Untersuchung einer Datei kann Internet Explorer die Bitsignaturen von bestimmten Dateitypen erkennen. In Windows XP Service Pack 2 stuft die MIME-Ermittlung von Internet Explorer eine Datei niemals zu einem gefährlicheren Dateityp herauf. Dateien, die als reine Textdateien empfangen werden, aber HTML-Code enthalten, werden nicht zum Typ HTML heraufgestuft, der bösartigen Code enthalten könnte.
Beim Fehlen anderer Dateitypinformationen bietet die MIME-Ermittlung unter Umständen die einzigen Informationen, um zu bestimmen, wie mit einem Dateidownload verfahren werden soll. Wenn Internet Explorer beispielsweise eine Textdatei zu einer HTML-Datei heraufstuft, kann die Datei ggf. Code vom Browser ausführen und möglicherweise ihre Sicherheitsberechtigungen ausbauen.
Hinweis zu den Einstellungen: Diese Funktion kann für die einzelnen Zonen in den Internet Explorer-Einstellungen für Sicherheitszonen ausgeschaltet werden.Die Richtlinieneinstellung "Sicherheitseinschränkung für MK-Protokoll" verringert die Angriffsfläche durch das Sperren des MK-Protokolls. Bei Ressourcen, die auf dem MK-Protokoll gehostet werden, treten Fehler auf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das MK-Protokoll für alle Prozesse deaktiviert. Jegliche Verwendung des MK-Protokolls wird blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das MK-Protokoll aktiviert.Die Richtlinieneinstellung "Sicherheitseinschränkung für MK-Protokoll" verringert die Angriffsfläche durch das Sperren des MK-Protokolls. Bei Ressourcen, die auf dem MK-Protokoll gehostet werden, treten Fehler auf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das MK-Protokoll für den Datei-Explorer und Internet Explorer gesperrt. Bei Ressourcen, die auf dem MK-Protokoll gehostet werden, treten Fehler auf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Anwendungen die MK-Protokoll-API verwenden. Ressourcen, die auf dem MK-Protokoll gehostet werden, können für Datei-Explorer- und Internet Explorer-Prozesse verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird das MK-Protokoll für den Datei-Explorer und für Internet Explorer gesperrt. Bei Ressourcen, die auf dem MK-Protokoll gehostet werden, treten Fehler auf.Die Richtlinieneinstellung "Sicherheitseinschränkung für MK-Protokoll" verringert die Angriffsfläche durch das Sperren des MK-Protokolls. Bei Ressourcen, die auf dem MK-Protokoll gehostet werden, treten Fehler auf.
Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die diese Sicherheitsfunktion gesperrt oder zugelassen werden soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, wird die Verwendung des MK-Protokolls verhindert. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, wird die Verwendung des MK-Protokolls zugelassen. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.Nicht mehr gültige Protokolle werden nicht mehr unterstützt, um die Angriffsfläche zu verringern. Diese Funktion deaktiviert das MK-Protokoll. Bei Ressourcen, die auf dem MK-Protokoll gehostet werden, treten Fehler auf. Einige ältere Middlewareanwendungen verwenden möglicherweise diese API. Dieser Registrierungsschlüssel kann so festgelegt werden, dass sie sie weiterhin nutzen können.Internet Explorer kann so konfiguriert werden, dass durch eingeschränkte Protokolle erhaltene aktive Inhalte an der Ausführung auf unsichere Weise gehindert werden. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob Einschränkung für Inhalte, die mithilfe von eingeschränkten Protokollen abgerufen wurden, gesperrt oder zugelassen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sind für alle Prozesse außer Datei-Explorer und Internet Explorer Einschränkungen für Inhalte zugelassen, die mithilfe eingeschränkter Protokolle abgerufen wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, sind für alle Prozesse außer Datei-Explorer und Internet Explorer Einschränkungen für Inhalte gesperrt, die mithilfe eingeschränkter Protokolle abgerufen wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird für andere Prozesse als Datei-Explorer und Internet Explorer keine Richtlinie durchgesetzt.Der Datei-Explorer und Internet Explorer können so konfiguriert werden, dass durch eingeschränkte Protokolle erhaltene aktive Inhalte an der Ausführung auf unsichere Weise gehindert werden. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob Einschränkungen für Inhalte, die mithilfe von eingeschränkten Protokollen abgerufen wurden, gesperrt oder zugelassen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sind für Datei-Explorer- und Internet Explorer-Prozesse Einschränkungen für Inhalte zugelassen, die mithilfe eingeschränkter Protokolle abgerufen wurden. Sie können beispielsweise aktive Inhalte von Seiten einschränken, die über die Protokolle HTTP und HTTPS bereitgestellt wurden, indem Sie die Wertnamen "http" und "https" hinzufügen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, sind für Datei-Explorer- und Internet Explorer-Prozesse Einschränkungen für Inhalte gesperrt, die mithilfe eingeschränkter Protokolle abgerufen wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie ignoriert.Internet Explorer kann so konfiguriert werden, dass durch eingeschränkte Protokolle erhaltene aktive Inhalte an der Ausführung auf unsichere Weise gehindert werden. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob Einschränkung für Inhalte, die mithilfe von eingeschränkten Protokollen abgerufen wurden, gesperrt oder zugelassen werden.
Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die die Einschränkung von Inhalten gesperrt oder zugelassen werden soll, die mithilfe von eingeschränkten Protokollen abgerufen wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, wird die Einschränkung von Inhalten zugelassen, die mithilfe von eingeschränkten Protokollen abgerufen wurden. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, wird das Einschränken von Inhalten, die durch eingeschränkte Protokolle abgerufen wurden, gesperrt. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Datei-Explorer- oder Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um diese Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, haben die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang vor dieser Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.Im Datei-Explorer, in Internet Explorer oder in anderen Prozessen, die die Sicherheitseinschränkung unterstützen, kann die Netzwerkprotokollsperrung für alle Sicherheitszonen implementiert werden, um zu verhindern, dass durch eingeschränkte Protokolle erhaltene aktive Inhalte auf unsichere Weise ausgeführt werden, wenn sich die Ziel-URL in der entsprechenden Zone befindet. Für jede Zone kann festgelegt werden, dass eine Eingabeaufforderung für den Benutzer angezeigt wird oder dass der Inhalt in dieser Zone einfach nicht zugelassen ist.Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob bei der Navigation innerhalb einer Domäne oder zu einer neuen Domäne auf einen Objektverweis zugegriffen werden kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann bei der Navigation innerhalb der Domäne oder zu anderen Domänen für alle Prozesse nicht mehr auf den Objektverweis zugegriffen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, bleibt der Objektverweis bei der Navigation innerhalb der Domäne zu anderen Domänen der Zone "Eingeschränkte Sites" erhalten.Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob bei der Navigation innerhalb einer Domäne oder zu einer neuen Domäne auf einen Objektverweis zugegriffen werden kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann bei der Navigation innerhalb der Domäne oder zu anderen Domänen für Internet Explorer-Prozesse nicht mehr auf den Objektverweis zugegriffen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, bleibt bei der Navigation innerhalb der Domäne oder zu anderen Domänen für Internet Explorer-Prozesse ein Objektverweis erhalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann bei der Navigation innerhalb der Domäne oder zu anderen Domänen für Internet Explorer-Prozesse nicht mehr auf den Objektverweis zugegriffen werden.Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob bei der Navigation innerhalb einer Domäne oder zu einer neuen Domäne auf einen Objektverweis zugegriffen werden kann.
Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die diese Sicherheitsfunktion gesperrt oder zugelassen werden soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, kann nach der Navigation nicht mehr auf Objektverweise zugegriffen werden. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, kann auf Objektverweise nach der Navigation weiterhin zugegriffen werden. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.In früheren Versionen von Windows mit Internet Explorer konnten einige Webseiten auf Objekte zugreifen, die von anderen Websites zwischengespeichert wurden. In Windows XP Service Pack 2 kann auf einen Objektverweis nicht mehr zugegriffen werden, wenn sich der Benutzer zu einer neuen Domäne bewegt.
Für Windows XP Service Pack 2 gibt es jetzt einen neuen Sicherheitskontext für alle skriptfähigen Objekte, sodass der Zugriff auf alle zwischengespeicherten Objekte gesperrt ist. Zusätzlich zum Sperren des Zugriffs beim Wechseln der Domäne wird der Zugriff auch bei der Navigation innerhalb derselben Domäne gesperrt. (In diesem Zusammenhang ist eine Domäne als vollqualifizierter Domänenname (FQDN) definiert). Auf einen Verweis auf ein Objekt kann nicht mehr zugegriffen werden, nachdem sich der Kontext durch Navigation geändert hat.In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Beschränkungen platziert. Die Beschränkungen sind vom Standort der Webseite abhängig (Internet, Intranet, Zone des lokalen Computers usw.). Webseiten auf dem lokalen Computer haben beispielsweise die geringsten Sicherheitseinschränkungen und befinden sich in der Zone "Lokaler Computer". Dadurch wird diese Zone zu einem Hauptziel für böswillige Benutzer.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann jede Zone vor Zonenanhebung durch alle Prozesse geschützt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, erhalten Prozesse, die weder Internet Explorer-Prozesse sind noch in der Prozessliste aufgeführt werden, keinen derartigen Schutz.In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Beschränkungen platziert. Diese Einschränkungen hängen vom Speicherort der Webseite ab (Internet, Intranet, Zone "Lokaler Computer" usw.). Webseiten auf dem lokalen Computer unterliegen den geringsten Sicherheitsbeschränkungen, und sie befinden sich in der Zone "Lokaler Computer". Dadurch wird die Sicherheitszone "Lokaler Computer" zum primären Ziel von Benutzern mit böswilligen Absichten. Durch die Zonenanhebung wird zudem die JavaScript-Navigation deaktiviert, wenn kein Sicherheitskontext vorhanden ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann jede Zone vor Zonenanhebung durch Internet Explorer-Prozesse geschützt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, erhält keine Zone einen derartigen Schutz für Internet Explorer-Prozesse.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann jede Zone vor Zonenanhebung durch Internet Explorer-Prozesse geschützt werden.In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Beschränkungen platziert. Die Beschränkungen sind vom Standort der Webseite abhängig (Internet, Intranet, Zone des lokalen Computers usw.). Webseiten auf dem lokalen Computer unterliegen den geringsten Sicherheitsbeschränkungen, und sie befinden sich in der Zone "Lokaler Computer". Dadurch wird die Sicherheitszone "Lokaler Computer" zum primären Ziel von Benutzern mit böswilligen Absichten. Durch die Zonenanhebung wird zudem die JavaScript-Navigation deaktiviert, wenn kein Sicherheitskontext vorhanden ist.
Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die diese Sicherheitsfunktion gesperrt oder zugelassen werden soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, wird die Anhebung zu Zonen mit höheren Rechten gesperrt. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, ist die Anhebung zu allen Zonen zugelassen. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.Internet Explorer legt für alle Webseiten, die geöffnet werden, Zoneneinschränkungen fest. Diese Einschränkungen hängen von der Quelle der Webseiten ab: Internet, lokaler Intranetserver, vertrauenswürdige Site usw. Seiten aus dem Internet weisen zum Beispiel strengere Sicherheitseinschränkungen auf als Seiten aus dem lokalen Intranet der Benutzer. Webseiten auf dem lokalen Computer befinden sich in der Zone "Lokaler Computer" und unterliegen den geringsten Sicherheitseinschränkungen. Dadurch wird die Zone "Lokaler Computer" zu einem Hauptziel für böswillige Benutzer. Der Schutz vor Zonenanhebung macht es schwieriger, Code in dieser Zone ausführen zu lassen. (Die eigenständige Funktion "Sperrung der Zone des lokalen Computers" macht die Zone weniger verwundbar gegenüber böswilligen Benutzern, indem sie die Sicherheitseinstellungen ändert.)
Internet Explorer lässt nicht zu, dass der Sicherheitskontext eines Links auf einer Seite höhere Rechte hat als der Sicherheitskontext der Stamm-URL. Das bedeutet zum Beispiel, dass eine Seite in der Internetzone nicht zu einer Seite in der Zone des lokalen Intranets wechseln kann, es sei denn, dass ein Benutzer diesen Vorgang auslöst. Beispielsweise kann ein Skript einen solchen Wechsel nicht verursachen. Für diese Gefahrenabwehrmaßnahme lautet die Rangfolge der Sicherheitskontexte für die Zonen wie folgt (vom höchsten Sicherheitskontext zum niedrigsten): Zone " Eingeschränkte Sites" , Zone " Internet" , Zone " Lokales Intranet" , Zone " Vertrauenswürdige Sites" und Zone " Lokaler Computer".
Durch die Zonenanhebung wird zudem die JavaScript-Navigation deaktiviert, wenn kein Sicherheitskontext vorhanden ist.
Hinweis zu den Einstellungen: Diese Funktion kann für die einzelnen Zonen in den Internet Explorer-Einstellungen für Sicherheitszonen ausgeschaltet werden. Sie lässt sich auch so festlegen, dass die Benutzer zur Bestätigung aufgefordert werden.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Anwendungen, die das Webbrowsersteuerelement einsetzen, die automatische Aufforderung für die Installation von ActiveX-Steuerelementen zu blockieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, blockiert das Webbrowsersteuerelement für alle Prozesse die automatische Aufforderung für die Installation von ActiveX-Steuerelementen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die automatische Aufforderung für die Installation von ActiveX-Steuerelementen nicht blockiert.Diese Richtlinieneinstellung aktiviert für Internet Explorer-Prozesse die Blockierung der Aufforderung für die Installation von ActiveX-Steuerelementen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird für Internet Explorer-Prozesse die Aufforderung für die Installation von ActiveX-Steuerelementen blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird für Internet Explorer-Prozesse die Aufforderung für die Installation von ActiveX-Steuerelementen nicht blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird anhand der Benutzereinstellungen bestimmt, ob die Installation von ActiveX-Steuerelementen für Internet Explorer-Prozesse blockiert wird.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Anwendungen, die das Webbrowsersteuerelement einsetzen, die automatische Aufforderung für die Installation von ActiveX-Steuerelementen zu blockieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, wird die automatische Aufforderung für die Installation von ActiveX-Steuerelementen blockiert. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, wird die automatische Eingabeaufforderung für die ActiveX-Steuerelementinstallation zugelassen. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.Ermöglicht Anwendungen, die das Webbrowsersteuerelement hosten, das Blockieren der automatischen Eingabeaufforderung für die ActiveX-Steuerelementinstallation. Die Benachrichtigungsleiste wird angezeigt, wenn eine ActiveX-Steuerelementinstallation durch eine Richtlinieneinstellung blockiert wird.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Anwendungen, die das Webbrowsersteuerelement einsetzen, die automatische Aufforderung für Dateidownloads zu blockieren, die nicht vom Benutzer veranlasst wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, blockiert das Webbrowsersteuerelement für alle Prozesse die automatische Aufforderung für Dateidownloads, die nicht vom Benutzer veranlasst wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die automatische Aufforderung für Dateidownloads, die nicht vom Benutzer veranlasst wurden, nicht vom Webbrowsersteuerelement blockiert.Diese Richtlinieneinstellung aktiviert die Blockierung von Aufforderungen für Dateidownloads, die nicht vom Benutzer veranlasst wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird für Internet Explorer-Prozesse die Aufforderung für Dateidownloads blockiert, die nicht vom Benutzer veranlasst wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird für Internet Explorer-Prozesse die Aufforderung für Dateidownloads, die nicht vom Benutzer veranlasst wurden, nicht blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird anhand der Benutzereinstellungen bestimmt, ob für Internet Explorer-Prozesse bei Dateidownloads, die nicht vom Benutzer veranlasst wurden, eine Aufforderung angezeigt wird.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Anwendungen, die das Webbrowsersteuerelement einsetzen, die automatische Aufforderung für Dateidownloads zu blockieren, die nicht vom Benutzer veranlasst wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, wird die automatische Aufforderung für nicht vom Benutzer veranlasste Dateidownloads blockiert. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, wird die automatische Eingabeaufforderung für nicht initiierte Dateidownloads zugelassen. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.Ermöglicht Anwendungen, die das Webbrowsersteuerelement hosten, das Blockieren der automatischen Eingabeaufforderung für Dateidownloads, die nicht durch den Benutzer initiiert wurden. Die Benachrichtigungsleiste wird angezeigt, wenn die Eingabeaufforderung für den Dateidownload durch eine Richtlinieneinstellung blockiert wird.Internet Explorer ermöglicht es Skripts, programmgesteuert Fenster verschiedener Typen zu öffnen und in Größe und Position zu ändern. Die Sicherheitsfunktion für Fenstereinschränkungen schränkt Popupfenster ein und verhindert, dass Skripts Fenster anzeigen, in denen Titel- und Statusleiste für den Benutzer nicht sichtbar sind oder die die Sichtbarkeit der Titel- und Statusleiste anderer Fenster behindern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden über Skripts geöffnete Fenster für Prozesse eingeschränkt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden über Skripts geöffnete Fenster nicht eingeschränkt.Internet Explorer ermöglicht es Skripts, programmgesteuert Fenster verschiedener Typen zu öffnen und in Größe und Position zu ändern. Die Sicherheitsfunktion für Fenstereinschränkungen schränkt Popupfenster ein und verhindert, dass Skripts Fenster anzeigen, in denen Titel- und Statusleiste für den Benutzer nicht sichtbar sind oder die die Sichtbarkeit der Titel- und Statusleiste anderer Fenster behindern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Popupfenstereinschränkungen und andere Einschränkungen für alle Datei-Explorer- und Internet Explorer-Prozesse angewendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Skripts weiterhin Popupfenster sowie Fenster erstellen, die andere verdecken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden Popupfenstereinschränkungen und andere Einschränkungen für alle Datei-Explorer- und Internet Explorer-Prozesse angewendet.Internet Explorer ermöglicht es Skripts, programmgesteuert Fenster verschiedener Typen zu öffnen und in Größe und Position zu ändern. Die Sicherheitsfunktion für Fenstereinschränkungen schränkt Popupfenster ein und verhindert, dass Skripts Fenster anzeigen, in denen Titel- und Statusleiste für den Benutzer nicht sichtbar sind oder die die Sichtbarkeit der Titel- und Statusleiste anderer Fenster behindern.
Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die diese Sicherheitsfunktion gesperrt oder zugelassen werden soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, können solche Fenster möglicherweise nicht geöffnet werden. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, gelten diese Einschränkungen für Fenster nicht. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert.
Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.Internet Explorer bietet Skripts die Möglichkeit, programmgesteuert zusätzliche Fenster verschiedenen Typs zu öffnen und die Größe und Position vorhandener Fenster zu ändern. Die Sicherheitsfunktion für Fenstereinschränkungen schränkt zwei Typen von skriptinitiierten Fenstern ein, die von Personen mit bösartigen Absichten zur Täuschung von Benutzern missbraucht worden sind: Popupfenster (die nicht über Komponenten wie Adressleiste, Titelleiste, Statusleiste und Symbolleiste verfügen) und Fenster, die Titelleiste und Statusleiste haben.
Für skriptinitiierte Fenster mit Titel- und Statusleiste wird die durch das Skript veranlasste Verschiebung eingeschränkt, um sicherzustellen, dass diese wichtigen und informativen Leisten sichtbar bleiben, nachdem der Verschiebevorgang abgeschlossen ist.
– Skripts können die Position von Fenstern nicht so ändern, dass die Titel- oder die Adressleiste sich oberhalb des sichtbaren Bereichs der Anzeige befinden.
– Skripts können die Position von Fenstern nicht so ändern, dass sich die Statusleiste unterhalb des sichtbaren Bereichs der Anzeige befindet.
– Für skriptinitiierte Fenster mit Titel- und Statusleiste wird die durch das Skript veranlasste Größenänderung eingeschränkt, um sicherzustellen, dass diese Leisten sichtbar bleiben, nachdem die Größenänderung abgeschlossen ist.
– Skripts können die Größe von Fenstern nicht so ändern, dass die Titel-, Adress- oder Statusleiste nicht angezeigt wird.
– Beim Erstellen eines Fenster gilt für die Spezifikation "fullscreen=yes" jetzt die Definition, dass das Fenster maximiert angezeigt wird. Dadurch bleiben Titel-, Adress- und Statusleiste sichtbar.
Internet Explorer wurde so geändert, dass die Statusleiste für Fenster nicht deaktiviert wird. Die Statusleiste ist für alle Internet Explorer-Fenster immer sichtbar.
Von Skripts initiierte Popupfenster sind nun so eingeschränkt, dass Folgendes gilt:
- Sie erstrecken sich nicht über den oberen oder unteren Rand des übergeordneten Webbrowsersteuerelement-Fensters von Internet Explorer.
– Sie weisen eine geringere Höhe auf als das übergeordnete Webbrowsersteuerelement-Fenster.
– Sie überlappen sich horizontal mit dem übergeordneten Fenster.
- Sie bleiben beim übergeordneten Fenster, wenn dieses bewegt wird.
– Sie werden über dem übergeordneten Fenster so angezeigt, dass andere Fenster (wie Dialogfelder) nicht verdeckt werden.Enthält Einstellungen zum Aktivieren oder Deaktivieren von Sicherheitsfunktionen für Internet Explorer, Datei-Explorer und andere Anwendungen.Eingeschränkte Protokolle pro SicherheitszoneDie Liste der eingeschränkten Protokolle, die der Netzwerkprotokollsperrung unterliegt, unterscheidet sich von einer Sicherheitszone zur anderen. Mit diesen Richtlinien legen Sie die Liste eingeschränkter Protokolle für jede Zone fest.
Wenn diese Richtlinie sowohl in der Computer- als auch in der Benutzerkonfiguration aktiviert ist, werden die beiden Listen kombiniert.Eingeschränkte Protokolle der InternetzoneEingeschränkte Protokolle der IntranetzoneEingeschränkte Protokolle der Zone des lokalen ComputersEingeschränkte Protokolle der Zone eingeschränkter SitesEingeschränkte Protokolle der Zone vertrauenswürdiger SitesFür jede Zone kann die Sicherheitsbeschränkung der Netzwerkprotokollsperrung konfiguriert werden, um durch eingeschränkte Protokolle erhaltene aktive Inhalte daran zu hindern, auf eine unsichere Weise ausgeführt zu werden. Dies kann durch eine Aufforderung oder durch einfaches Deaktivieren der Inhalte geschehen. Für jede Zone kann diese Liste hier konfiguriert werden. Sie gilt für alle Prozesse, die sich für diese Sicherheitseinschränkung entschieden haben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für eine Zone aktivieren, legt dies fest, dass die Liste der Protokolle eingeschränkt wird, wenn für diese Zone für "Zugriff auf den Computer für aktive Inhalte über eingeschränkte Protokolle zulassen" entweder "Bestätigen" oder "Deaktivieren" festgelegt wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für eine Zone deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden keine Protokolle für diese Zone eingeschränkt, unabhängig von der Einstellung für "Zugriff auf den Computer für aktive Inhalte über eingeschränkte Protokolle zulassen".
Hinweis: Wenn diese Richtlinie für eine Zone sowohl in der Computer- als auch in der Benutzerkonfiguration eingerichtet ist, werden die Protokolle beider Listen für diese Zone eingeschränkt.Vom Administrator zugelassenes VerhaltenAlle ProzesseInternet Explorer-ProzesseProzesslisteUmgehen der Bestätigungsaufforderung für den Zugriff auf die Zwischenablage für Skripte, die in einem Prozess ausgeführt werdenUmgehen der Bestätigungsaufforderung für den Zugriff auf die Zwischenablage für Skripte, die in einem Internet Explorer-Prozess ausgeführt werdenAnwendungen und Prozesse definieren, die ohne eine Bestätigungsaufforderung auf die Zwischenablage zugreifen könnenNeu installierte Add-Ons automatisch aktivierenBenachrichtigungen zur Add-On-Leistung deaktivierenInternet ExplorerInterneteinstellungenInvestorDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob lokale Sites, die nicht ausdrücklich einer Sicherheitszone zugeordnet sind, zwangsweise in die Sicherheitszone des lokalen Intranets aufgenommen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden lokale Sites, die nicht ausdrücklich einer Zone zugeordnet sind, so behandelt wie Sites in der Intranetzone.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden lokale Sites, die nicht ausdrücklich einer Zone zugeordnet sind, nicht so behandelt wie Sites in der Intranetzone (normalerweise wären sie damit in der Internetzone).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob lokale Sites in die Intranetzone verschoben werden.Binärdateien installieren, die mit den Signaturtechnologien MD2 und MD4 signiert sindDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob ActiveX-Steuerelemente und andere Binärdateien, die mit den Signaturtechnologien MD2 und MD4 signiert sind, von Internet Explorer 9 installiert werden können. Standardmäßig werden die Signaturtechnologien MD2 und MD4 von Internet Explorer 9 nicht unterstützt, da sie nicht so sicher wie andere Technologien sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden mit den Signaturtechnologien MD2 und MD4 signierte Binärdateien von Internet Explorer 9 installiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden mit den Signaturtechnologien MD2 und MD4 signierte Binärdateien nicht von Internet Explorer 9 installiert.Diese Richtlinieneinstellung steuert, ob Sites, die den Proxyserver umgehen, der Sicherheitszone des lokalen Intranets zugeordnet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Sites, die den Proxyserver umgehen, der Intranetzone zugeordnet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Sites, die den Proxyserver umgehen, nicht notwendigerweise der Intranetzone zugeordnet (hier können andere Regeln greifen).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, entscheiden die Benutzer, ob Sites, die den Proxyserver umgehen, der Intranetzone zugeordnet werden.Diese Richtlinieneinstellung steuert, ob URLs, die für UNCs stehen, der Sicherheitszone des lokalen Intranets zugeordnet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden alle Netzwerkpfade der Intranetzone zugeordnet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Netzwerkpfade nicht notwendigerweise der Intranetzone zugeordnet (hier können andere Regeln greifen).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob Netzwerkpfade der Intranetzone zugeordnet werden.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von Sites verwalten, die Sie mit einer bestimmten Sicherheitszone verknüpfen möchten. Mit den Zonennummern sind Sicherheitseinstellungen verknüpft, die für alle Sites in der entsprechenden Zone gelten.
Internet Explorer hat 4 Sicherheitszonen, die von 1–4 nummeriert sind. Die Nummern werden von dieser Richtlinieneinstellung verwendet, um Sites mit Zonen zu verknüpfen. Es handelt sich dabei um folgende Zonen: (1) Intranet, (2) Vertrauenswürdige Sites, (3) Internet und (4) Eingeschränkte Sites. Die Sicherheitseinstellungen lassen sich für die einzelnen Zonen durch andere Richtlinieneinstellungen vornehmen. Dabei gelten folgende Standardeinstellungen: Vertrauenswürdige Sites (Vorlage für sehr niedrige Sicherheit), Intranet (Vorlage für niedrige Sicherheit), Internet (Vorlage für mittlere Sicherheit), eingeschränkte Sites (Vorlage für hohe Sicherheit). (Die Zone "Lokaler Computer" und ihr gesperrtes Gegenstück weisen besondere Sicherheitseinstellungen auf, die Ihren lokalen Computer schützen.)
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine Liste der Sites und ihrer entsprechenden Zonennummern eingeben. Die Assoziation einer Site mit einer Zone gewährleistet, dass die Sicherheitseinstellungen für die angegeben Zone auf die Site angewendet werden. Geben Sie für jeden Eintrag, den Sie der Liste hinzufügen, die folgenden Informationen ein:
Wertname – Ein Host für eine Intranetsite oder ein vollqualifizierter Domänenname für andere Sites. Der Wertname kann auch ein bestimmtes Protokoll enthalten. Wenn Sie z. B. "http://www.contoso.com" als Wertname eingeben, sind andere Protokolle davon nicht betroffen. Geben Sie dagegen nur "www.contoso.com" ein, sind alle Protokolle dieser Site davon betroffen, darunter HTTP, HTTPS, FTP usw. Sie können die Site auch in Form einer IP-Adresse (z. B. 127.0.0.1) oder eines Bereichs (z. B. 127.0.0.1-10) angeben. Um keine widersprüchlichen Richtlinien zu erstellen, geben Sie hinter der Domäne keine zusätzlichen Zeichen wie nachfolgende Schrägstriche oder einen URL-Pfad ein. Beispielsweise würden die Richtlinieneinstellungen für "www.contoso.com" und für "www.contoso.com/mail" von Internet Explorer als identische Richtlinieneinstellung betrachtet und könnten daher in Konflikt miteinander stehen.
Wert – Eine Zahl, die die Zone angibt, mit der die Site zur Übernahme der Sicherheitseinstellungen verknüpft werden soll. Die oben beschriebenen Internet Explorer-Zonen tragen die Nummern 1–4.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer ihre eigenen Zuordnungen von Sites zu Zonen aufstellen.Diese Vorlagenrichtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, Richtlinieneinstellungen in dieser Zone konsistent mit einer ausgewählten Sicherheitsstufe zu konfigurieren, z. B. sehr niedrig, niedrig, mittel oder hoch.
Wenn Sie diese Vorlagenrichtlinieneinstellung aktivieren und eine Sicherheitsstufe auswählen, werden alle Werte für einzelne Einstellungen in der Zone mit den Vorlagenstandardwerten überschrieben.
Wenn Sie diese Vorlagenrichtlinieneinstellung deaktivieren, wird keine Sicherheitsstufe konfiguriert.
Wenn Sie diese Vorlagenrichtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird auch keine Sicherheitsstufe eingerichtet.
Hinweis. Bei der Sperrung der Zone des lokalen Computers und des Netzwerkprotokolls werden die Einstellungen in der Zone der aktiven URL mit denen der entsprechenden gesperrten Zone verglichen. Wenn Sie eine Sicherheitsstufe für irgendeine Zone auswählen (auch wenn Sie "Keine Sicherheit" auswählen), sollte dieselbe Änderung in der entsprechenden gesperrten Zone vorgenommen werden.
Hinweis. Es wird empfohlen, Vorlagenrichtlinieneinstellungen in einem Gruppenrichtlinienobjekt zu konfigurieren und verwandte individuelle Richtlinieneinstellungen in einem separaten Gruppenrichtlinienobjekt. Dann können Sie die Verwaltungsmerkmale für Gruppenrichtlinien (z. B. Vorrang, Vererbung oder erzwungene Durchsetzung) verwenden, um einzelne Einstellungen auf bestimmte Ziele anzuwenden.Intranetsites: Lokale Sites (Intranet), die nicht in anderen Zonen aufgeführt sind, einbeziehenInternetzoneSperrung der Zone des InternetsDie Einstellungen in dieser Zone gelten nur, wenn sich die Internetzone im Sperrmodus befinden, wenn also z. B. die Sicherheitsfunktion für die Sperrung des Netzwerkprotokolls in Kraft ist. Wenn die Zone gesperrt ist, setzen die URL-Aktionseinstellungen die Standardeinstellungen der Internetzone nicht außer Kraft, sondern werden mit diesen verglichen. Wenn die Einstellungen für die entsprechende URL-Aktion in den beiden Zonen gleich sind, wird diese Einstellung verwendet. Andernfalls wird dem Benutzer eine Benachrichtigungsleiste angezeigt, und er kann für die Zone den Betrieb mit der Standardeinstellung der Zone (nicht gesperrt) zulassen.IntranetzoneSperrung der Zone des IntranetsDie Einstellungen in dieser Zone gelten nur, wenn sich die Intranetzone im Sperrmodus befinden, wenn also z. B. die Sicherheitsfunktion für die Sperrung des Netzwerkprotokolls in Kraft ist. Wenn die Zone gesperrt ist, setzen die URL-Aktionseinstellungen die Standardeinstellungen der Intranetzone nicht außer Kraft, sondern werden mit diesen verglichen. Wenn die Einstellungen für die entsprechende URL-Aktion in den beiden Zonen gleich sind, wird diese Einstellung verwendet. Andernfalls wird dem Benutzer eine Benachrichtigungsleiste angezeigt, und er kann für die Zone den Betrieb mit der Standardeinstellung der Zone (nicht gesperrt) zulassen.Vom Administrator genehmigtAnonyme AnmeldungAutomatische Anmeldung mit aktuellem Benutzernamen und KennwortAutomatisches Anmelden nur in der IntranetzoneBenutzerdefiniertDeaktivierenJava deaktivierenAktivierenHochHohe SicherheitNiedrigNiedrige SicherheitMittelMittelhochMittelniedrigMittlere SicherheitBestätigenNach Benutzername und Kennwort fragenZone des lokalen ComputersSperrung für Zone des lokalen ComputersDie Einstellungen in dieser Zone gelten nur, wenn sich die Zone des lokalen Computers im Sperrmodus befinden, wenn also z. B. die Sicherheitsfunktion für die Sperrung dieser Zone in Kraft ist. Wenn die Zone gesperrt ist, setzen die URL-Aktionseinstellungen die Standardeinstellungen der Zone des lokalen Computers nicht außer Kraft, sondern werden mit diesen verglichen. Wenn die Einstellungen für die entsprechende URL-Aktion in den beiden Zonen gleich sind, wird diese Einstellung verwendet. Andernfalls wird dem Benutzer eine Benachrichtigungsleiste angezeigt, und er kann für die Zone den Betrieb mit der Standardeinstellung der Zone (nicht gesperrt) zulassen.Öffnen von Fenstern ohne Adress- oder Statusleisten für Websites zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob für Websites neue Internet Explorer-Fenster ohne Adress- und Statusleisten geöffnet werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können für Websites neue Internet Explorer-Fenster ohne Adress- und Statusleisten geöffnet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können für Websites keine neuen Internet Explorer-Fenster ohne Adress- und Statusleisten geöffnet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob für Websites neue Internet Explorer-Websites ohne Adress- und Statusleisten geöffnet werden können.Die Verwendung von ActiveX-Steuerelementen ohne Bestätigung nur für genehmigte Domänen zulassenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob die Benutzer aufgefordert werden, die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen auf anderen Websites als der, die das ActiveX-Steuerelement installiert hat, zuzulassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Benutzer gefragt, bevor die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen für Websites in dieser Zone zugelassen wird. Der Benutzer kann die Ausführung des Steuerelements wahlweise für die aktuelle Site oder für alle Sites zulassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Benutzer nicht pro Site zum Zulassen von ActiveX aufgefordert, und ActiveX-Steuerelemente dürfen für alle Sites in dieser Zone ausgeführt werden.Nur genehmigte Domänen können das TDC-ActiveX-Steuerelement verwendenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob den Benutzern erlaubt wird, das TDC-ActiveX-Steuerelement auf Websites auszuführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das TDC-ActiveX-Steuerelement nicht von Websites in dieser Zone ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das TDC-ActiveX-Steuerelement von allen Websites in dieser Zone ausgeführt.Video und Animation auf Webseiten zulassen, die ein älteres Medienwiedergabeprogramm verwendenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie in einer angegebenen Zone Videos und Animationen über ältere Medienwiedergabeprogramme abspielen. Die Video- und Animationswiedergabe über das Objekttag kann immer noch zugelassen sein, da hierbei externe Steuerelemente oder Medienwiedergabeprogramme verwendet werden.
Über das dynsrc-Attribut im img-Tag wird ein älteres Medienwiedergabeprogramm angegeben. Ab Internet Explorer 8 werden HTML- und TIME-Medienelemente, die auf Audio- und Videodateien verweisen, durch diese Einstellung gesteuert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Videos und Animationen in den ausgewählten Zonen über ältere Medienwiedergabeprogramme abgespielt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Videos und Animationen nicht über ältere Medienwiedergabeprogramme abgespielt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Videos und Animationen in den ausgewählten Zonen über ältere Medienwiedergabeprogramme abgespielt werden.Skriptlets zulassenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob der Benutzer Skriplets ausführen kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer Skriptlets ausführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann der Benutzer keine Skriptlets ausführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer ein Skriptlet aktivieren oder deaktivieren.Bestätigungsaufforderung bei der ersten Ausführung deaktivierenBestätigungsaufforderung bei der ersten Ausführung deaktivierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird die Antwort bei der ersten Ausführung gesteuert, die dem Benutzer zonenweise angezeigt wird. Wenn der Benutzer ein neues Steuerelement erkennt, das zuvor noch nicht in Internet Explorer ausgeführt wurde, wird er möglicherweise zum Genehmigen des Steuerelements aufgefordert. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob der Benutzer eine Aufforderung erhält.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Bestätigungsaufforderung bei der ersten Ausführung in der entsprechenden Zone deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Bestätigungsaufforderung bei der ersten Ausführung in der entsprechenden Zone aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist die Bestätigungsaufforderung bei der ersten Ausführung standardmäßig deaktiviert.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird die Antwort bei der ersten Ausführung gesteuert, die dem Benutzer zonenweise angezeigt wird. Wenn der Benutzer ein neues Steuerelement erkennt, das zuvor noch nicht in Internet Explorer ausgeführt wurde, wird er möglicherweise zum Genehmigen des Steuerelements aufgefordert. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob der Benutzer eine Aufforderung erhält.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Bestätigungsaufforderung bei der ersten Ausführung in der entsprechenden Zone deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Bestätigungsaufforderung bei der ersten Ausführung in der entsprechenden Zone aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist die Bestätigungsaufforderung bei der ersten Ausführung standardmäßig aktiviert.Lokalen Verzeichnispfad beim Hochladen von Dateien auf einen Server einbeziehenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob die lokalen Pfadinformationen beim Hochladen einer Datei über ein HTML-Formular übermittelt werden. Bei der Übermittlung der lokalen Pfadinformationen werden möglicherweise einige Informationen für den Server offen gelegt. Beispielsweise können Dateien, die vom Desktop eines Benutzers aus gesendet werden, den Benutzernamen als Teil des Pfads enthalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Pfadinformationen beim Hochladen einer Datei über ein HTML-Formular übermittelt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Pfadinformationen beim Hochladen einer Datei über ein HTML-Formular entfernt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob Pfadinformationen beim Hochladen einer Datei über ein HTML-Formular übermittelt werden sollen. Standardmäßig werden Pfadinformationen übermittelt.Überprüfung durch den SmartScreen-Filters aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob der SmartScreen-Filter die Seiten in dieser Zone auf bösartige Inhalte überprüft.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, überprüft der SmartScreen-Filter die Seiten in dieser Zone auf bösartige Inhalte.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, überprüft der SmartScreen-Filter die Seiten in dieser Zone nicht auf bösartige Inhalte.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob der SmartScreen-Filter die Seiten in dieser Zone auf bösartige Inhalte überprüft.
Hinweis: In Internet Explorer 7 steuert diese Richtlinieneinstellung, ob der Phishingfilter Seiten in dieser Zone auf bösartige Inhalte überprüft.Eingabeaufforderung für Informationen mithilfe von Skriptfenstern für Websites zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Skripteingabeaufforderungen automatisch angezeigt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden über Skripts geöffnete Fenster angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, muss der Benutzer wählen, ob Skriptfenster mithilfe der Benachrichtigungsleiste angezeigt werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer das Verhalten der Benachrichtigungsleiste aktivieren oder deaktivieren.Aktualisierungen der Statusleiste per Skript zulassenAktualisierungen der Statusleiste per Skript zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Skripts in dieser Zone die Statusleiste aktualisieren dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Skripts die Statusleiste aktualisieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Skripts die Statusleiste nicht aktualisieren.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Skripts in dieser Zone die Statusleiste aktualisieren dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Skripts die Statusleiste aktualisieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Skripts die Statusleiste nicht aktualisieren.Geschützten Modus aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den geschützten Modus aktivieren. Im geschützten Modus wird Internet Explorer vor der Ausnutzung von Schwachstellen geschützt. Hierbei wird die Anzahl der Speicherorte in der Registrierung und im Dateisystem verringert, in die Internet Explorer schreiben kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der geschützte Modus eingeschaltet. Die Benutzer können den geschützten Modus nicht ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der geschützte Modus ausgeschaltet. Die Benutzer können den geschützten Modus nicht einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer den geschützten Modus aktivieren oder deaktivieren.Cross-Site Scripting-Filter aktivierenMithilfe dieser Richtlinie können Sie steuern, ob mit dem XSS-Filter (Cross-Site Scripting, siteübergreifendes Skripting) die siteübergreifende Skripteinschleusung in Websites in dieser Zone erkannt und verhindert wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der XSS-Filter für Sites in dieser Zone aktiviert, um die siteübergreifende Skripteinschleusung zu blockieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der XSS-Filter für Sites in dieser Zone deaktiviert, und Internet Explorer lässt die siteübergreifende Skripteinschleusung zu.Sicherheitswarnung bei potenziell unsicheren Dateien anzeigenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob die Nachricht "Datei öffnen - Sicherheitswarnung" beim Starten von ausführbaren oder unsicheren Dateien (zum Beispiel mithilfe von Datei-Explorer von einer Intranetdateifreigabe) angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und im Dropdownfeld der Wert "Aktivieren" festgelegt ist, werden die Dateien ohne Sicherheitswarnung geöffnet. Wenn Sie im Dropdownfeld den Wert "Bestätigen" festlegen, erscheint vor dem Öffnen der Dateien eine Sicherheitswarnung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden diese Dateien nicht geöffnet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer einstellen, wie mit diesen Dateien verfahren werden soll. Standardmäßig ist die Ausführung der Dateien in der Zone "Eingeschränkte Sites" deaktiviert, in den Zonen "Intranet" und "Lokaler Computer" aktiviert und in den Zonen "Internet" und "Vertrauenswürdige Sites" auf "Eingabeaufforderung" festgelegt.Laden von XAML-Browseranwendungen zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Verwalten des Ladens von XAML-Browseranwendungen (XBAPs). Hierbei handelt es sich um im Browser ausgeführte, mit ClickOnce bereitgestellte Anwendungen, die mithilfe von WinFX erstellt wurden. Diese Anwendungen werden in einem eigenen Sicherheitsbereich ("Sandbox") ausgeführt und machen die Möglichkeiten der Plattform von Windows Presentation Foundation für das Web nutzbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und im Dropdownfeld der Wert "Aktivieren" festgelegt ist, werden die XBAPs automatisch im Internet Explorer geladen. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern. Wenn Sie im Dropdownfeld den Wert "Bestätigen" festlegen, wird der Benutzer zum Laden der XBAPs aufgefordert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden XBAPs nicht in Internet Explorer geladen. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer entscheiden, ob XBAPs in Internet Explorer geladen werden sollen.Skripting für Internet Explorer-Webbrowser-Steuerelemente zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob eine Seite eingebettete WebBrowser-Steuerelemente über Skripting steuern kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist der Skriptzugriff auf das WebBrowser-Steuerelement zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist der Skriptzugriff auf das WebBrowser-Steuerelement nicht zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer Skriptzugriff auf das WebBrowser-Steuerelement aktivieren oder deaktivieren. Der Skriptzugriff auf das WebBrowser-Steuerelement ist standardmäßig nur in den Zonen "Lokaler Computer" und "Intranet" zulässig.Setup für .NET Framework deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung wird der Benutzercomputer daran gehindert, Microsoft .NET Framework-Setup zu starten, wenn in Internet Explorer .NET Framework-Inhalte aufgesucht werden. Microsoft .NET Framework ist die Plattform der nächsten Generation für Windows. Diese nutzt die Common Language Runtime und bezieht die Unterstützung einer Reihe von Entwicklertools mit ein. Es umfasst die neuen APIs für verwalteten Code für Windows.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das .NET Framework-Setup deaktiviert. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das .NET Framework-Setup aktiviert. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist .NET Framework-Setup standardmäßig aktiviert. Benutzer können dieses Verhalten ändern.Laden von XAML-Dateien zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Verwalten des Ladens von Dateien im Format der eXtensible Application Markup Language (XAML). XAML ist eine deklarative Markupsprache auf XML-Grundlage. Sie wird gewöhnlich zum Erstellen intelligenter Benutzeroberflächen und Grafiken verwendet, die die Windows Presentation Foundation nutzen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und im Dropdownfeld der Wert "Aktivieren" festgelegt ist, werden die XAML-Dateien automatisch im Internet Explorer geladen. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern. Wenn Sie im Dropdownfeld den Wert "Bestätigen" festlegen, wird der Benutzer zum Laden der XAML-Dateien aufgefordert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden XAML-Dateien nicht in Internet Explorer geladen. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer entscheiden, ob XAML-Dateien in Internet Explorer geladen werden sollen.Laden von XPS-Dateien zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Verwalten des Ladens von XPS-Dateien. Diese Dateien enthalten in Seiten aufgeteilten Inhalt in einem festen Layout und sind über Plattformen, Geräte und Anwendungen hinweg portierbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und im Dropdownfeld der Wert "Aktivieren" festgelegt ist, werden die XPS-Dateien automatisch im Internet Explorer geladen. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern. Wenn Sie im Dropdownfeld den Wert "Bestätigen" festlegen, wird der Benutzer zum Laden der XPS-Dateien aufgefordert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden XPS-Dateien nicht in Internet Explorer geladen. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer entscheiden, ob XPS-Dateien in Internet Explorer geladen werden sollen.Auf Datenquellen über Domänengrenzen hinweg zugreifenMit diesen Richtlinieneinstellungen können Sie festlegen, ob Internet Explorer mithilfe von Microsoft XML Parser (MSXML) oder ActiveX Data Objects (ADO) auf Daten aus anderen Sicherheitszonen zugreifen kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer eine Seite in der Zone laden, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten von anderen Sites in der Zone zuzugreifen. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob das Laden einer Seite in der Zone zugelassen wird, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten einer anderen Site in der Zone zuzugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die Benutzer keine Seite in der Zone laden, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten von anderen Sites in der Zone zuzugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer keine Seite in der Zone laden, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten von anderen Sites in der Zone zuzugreifen.Mit diesen Richtlinieneinstellungen können Sie festlegen, ob Internet Explorer mithilfe von Microsoft XML Parser (MSXML) oder ActiveX Data Objects (ADO) auf Daten aus anderen Sicherheitszonen zugreifen kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer eine Seite in der Zone laden, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten von anderen Sites in der Zone zuzugreifen. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob das Laden einer Seite in der Zone zugelassen wird, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten einer anderen Site in der Zone zuzugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die Benutzer keine Seite in der Zone laden, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten von anderen Sites in der Zone zuzugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer eine Seite in der Zone laden, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten von anderen Sites in der Zone zuzugreifen.Mit diesen Richtlinieneinstellungen können Sie festlegen, ob Internet Explorer mithilfe von Microsoft XML Parser (MSXML) oder ActiveX Data Objects (ADO) auf Daten aus anderen Sicherheitszonen zugreifen kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer eine Seite in der Zone laden, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten von anderen Sites in der Zone zuzugreifen. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob das Laden einer Seite in der Zone zugelassen wird, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten einer anderen Site in der Zone zuzugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die Benutzer keine Seite in der Zone laden, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten von anderen Sites in der Zone zuzugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob das Laden einer Seite in der Zone zugelassen wird, die MSXML oder ADO verwendet, um auf Daten einer anderen Site in der Zone zuzugreifen.Active Scripting zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Skriptcode auf Seiten in der Zone ausgeführt werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Skriptcode auf Seiten in der Zone automatisch ausgeführt. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Skriptcode auf Seiten in der Zone ausgeführt werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Skriptcode auf Seiten in der Zone nicht ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird Skriptcode auf Seiten in der Zone nicht ausgeführt.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Skriptcode auf Seiten in der Zone ausgeführt werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Skriptcode auf Seiten in der Zone automatisch ausgeführt. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Skriptcode auf Seiten in der Zone ausgeführt werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Skriptcode auf Seiten in der Zone nicht ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird Skriptcode auf Seiten in der Zone automatisch ausgeführt.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Skriptcode auf Seiten in der Zone ausgeführt werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Skriptcode auf Seiten in der Zone automatisch ausgeführt. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Skriptcode auf Seiten in der Zone ausgeführt werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Skriptcode auf Seiten in der Zone nicht ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob Skriptcode auf Seiten in der Zone des lokalen Computers ausgeführt werden darf.META REFRESH zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob ein Benutzerbrowser auf eine andere Webseite umgeleitet werden darf, wenn der Autor der Webseite das Meta Refresh-Tag verwendet hat, um Browser auf eine andere Webseite umzuleiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann ein Browser, der eine Seite mit einer aktiven Meta Refresh-Einstellung lädt, zu einer anderen Webseite umgeleitet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann ein Browser, der eine Seite mit einer aktiven Meta Refresh-Einstellung lädt, nicht zu einer anderen Webseite umgeleitet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann ein Browser, der eine Seite mit einer aktiven Meta Refresh-Einstellung lädt, nicht zu einer anderen Webseite umgeleitet werden.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob ein Benutzerbrowser auf eine andere Webseite umgeleitet werden darf, wenn der Autor der Webseite das Meta Refresh-Tag verwendet hat, um Browser auf eine andere Webseite umzuleiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann ein Browser, der eine Seite mit einer aktiven Meta Refresh-Einstellung lädt, zu einer anderen Webseite umgeleitet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann ein Browser, der eine Seite mit einer aktiven Meta Refresh-Einstellung lädt, nicht zu einer anderen Webseite umgeleitet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann ein Browser, der eine Seite mit einer aktiven Meta Refresh-Einstellung lädt, zu einer anderen Webseite umgeleitet werden.Skriptbasierte Ausschneide-, Kopier- oder Einfügeoperationen von der Zwischenablage zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Skripts in einer angegebenen Region Zwischenablageoperationen (z. B. Ausschneiden, Kopieren und Einfügen) durchführen dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann ein Skript eine Zwischenablagenoperation durchführen.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Zwischenablagenoperationen ausgeführt werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann ein Skript keine Zwischenablagenoperation durchführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann ein Skript keine Zwischenablagenoperation durchführen.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Skripts in einer angegebenen Region Zwischenablageoperationen (z. B. Ausschneiden, Kopieren und Einfügen) durchführen dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann ein Skript eine Zwischenablagenoperation durchführen.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Zwischenablagenoperationen ausgeführt werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann ein Skript keine Zwischenablagenoperation durchführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann ein Skript eine Zwischenablagenoperation durchführen.Binär- und Skriptverhalten zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, dynamische Binär- und Skriptverhalten zu verwalten: Komponenten, die spezifische Funktionalität für die HTML-Elemente einkapseln, an die sie angefügt wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, stehen Binär- und Skriptverhalten zur Verfügung. Wenn Sie "Vom Administrator genehmigt" in der Dropdownliste auswählen, sind nur in der Liste "Vom Administrator zugelassenes Verhalten" der Richtlinie "Sicherheitseinschränkung für Binärverhalten" aufgeführte Verhalten verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, stehen Binär- und Skriptverhalten nicht zur Verfügung, es sei denn, Anwendungen haben einen benutzerdefinierten Sicherheits-Manager implementiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, sind nur in der Liste "Vom Administrator zugelassenes Verhalten" der Richtlinie "Sicherheitseinschränkung für Binärverhalten" aufgeführte Verhalten verfügbar.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, dynamische Binär- und Skriptverhalten zu verwalten: Komponenten, die spezifische Funktionalität für die HTML-Elemente einkapseln, an die sie angefügt wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, stehen Binär- und Skriptverhalten zur Verfügung. Wenn Sie "Vom Administrator genehmigt" in der Dropdownliste auswählen, sind nur in der Liste "Vom Administrator zugelassenes Verhalten" der Richtlinie "Sicherheitseinschränkung für Binärverhalten" aufgeführte Verhalten verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, stehen Binär- und Skriptverhalten nicht zur Verfügung, es sei denn, Anwendungen haben einen benutzerdefinierten Sicherheits-Manager implementiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, stehen Binär- und Skriptverhalten nicht zur Verfügung, es sei denn, Anwendungen haben einen benutzerdefinierten Sicherheits-Manager implementiert.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, dynamische Binär- und Skriptverhalten zu verwalten: Komponenten, die spezifische Funktionalität für die HTML-Elemente einkapseln, an die sie angefügt wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, stehen Binär- und Skriptverhalten zur Verfügung. Wenn Sie "Vom Administrator genehmigt" in der Dropdownliste auswählen, sind nur in der Liste "Vom Administrator zugelassenes Verhalten" der Richtlinie "Sicherheitseinschränkung für Binärverhalten" aufgeführte Verhalten verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, stehen Binär- und Skriptverhalten nicht zur Verfügung, es sei denn, Anwendungen haben einen benutzerdefinierten Sicherheits-Manager implementiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, stehen Binär- und Skriptverhalten zur Verfügung.Popupblocker verwendenMit dieser Richtlinieneinstellung kann festgelegt werden, ob unerwünschte Popupfenster angezeigt werden sollen. Popupfenster, die geöffnet werden, wenn der Endbenutzer auf einen Link klickt, werden nicht blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die meisten unerwünschten Popupfenster nicht angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Popupfenster angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden Popupfenster angezeigt.Mit dieser Richtlinieneinstellung kann festgelegt werden, ob unerwünschte Popupfenster angezeigt werden sollen. Popupfenster, die geöffnet werden, wenn der Endbenutzer auf einen Link klickt, werden nicht blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die meisten unerwünschten Popupfenster nicht angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Popupfenster angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die meisten unerwünschten Popupfenster nicht angezeigt.Gemischte Inhalte anzeigenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer nicht sichere Elemente anzeigen können und ob bei der Anzeige von Seiten, die sowohl sichere als auch nicht sichere Elemente enthalten, eine Meldung mit Sicherheitsinformationen erscheint.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und in der Dropdownliste "Aktivieren" ausgewählt ist, wird Benutzern keine Meldung mit einer Sicherheitsinformation angezeigt ("Diese Seite enthält sowohl sichere als auch nicht sichere Objekte. Möchten Sie die nicht sicheren Objekte anzeigen?") und nicht sichere Inhalte können angezeigt werden.
Wenn im Dropdownfeld "Bestätigen" ausgewählt ist, erhalten die Benutzer eine Meldung mit Sicherheitsinformationen zu Webseiten, die sowohl sichere (https://) als auch nicht sichere (http://) Inhalte enthalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, erhalten die Benutzer keine Meldung mit Sicherheitsinformationen. Nicht sichere Inhalte können nicht angezeigt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, erhalten die Benutzer eine Meldung mit Sicherheitsinformationen zu Webseiten, die sowohl sichere (https://) als auch nicht sichere (http://) Inhalte enthalten.Download von signierten ActiveX-SteuerelementenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer signierte ActiveX-Steuerelemente von einer Seite in dieser Zone herunterladen dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können signierte Steuerelemente ohne Benutzereingriff heruntergeladen werden. Wenn Sie "Bestätigen" in der Dropdownliste auswählen, werden Benutzer gefragt, ob Steuerelemente von nicht vertrauenswürdigen Herausgebern heruntergeladen werden sollen. Von vertrauenswürdigen Herausgebern signierter Code wird ohne Nachfrage heruntergeladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können signierte Steuerelemente nicht heruntergeladen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können signierte Steuerelemente nicht heruntergeladen werden.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer signierte ActiveX-Steuerelemente von einer Seite in dieser Zone herunterladen dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können signierte Steuerelemente ohne Benutzereingriff heruntergeladen werden. Wenn Sie "Bestätigen" in der Dropdownliste auswählen, werden Benutzer gefragt, ob Steuerelemente von nicht vertrauenswürdigen Herausgebern heruntergeladen werden sollen. Von vertrauenswürdigen Herausgebern signierter Code wird ohne Nachfrage heruntergeladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können signierte Steuerelemente nicht heruntergeladen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können signierte Steuerelemente ohne Benutzereingriff heruntergeladen werden.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer signierte ActiveX-Steuerelemente von einer Seite in dieser Zone herunterladen dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können signierte Steuerelemente ohne Benutzereingriff heruntergeladen werden. Wenn Sie "Bestätigen" in der Dropdownliste auswählen, werden Benutzer gefragt, ob Steuerelemente von nicht vertrauenswürdigen Herausgebern heruntergeladen werden sollen. Von vertrauenswürdigen Herausgebern signierter Code wird ohne Nachfrage heruntergeladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können signierte Steuerelemente nicht heruntergeladen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob Steuerelemente von nicht vertrauenswürdigen Herausgebern heruntergeladen werden sollen. Von vertrauenswürdigen Herausgebern signierter Code wird ohne Nachfrage heruntergeladen.Download von unsignierten ActiveX-SteuerelementenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer nicht signierte ActiveX-Steuerelemente in dieser Zone herunterladen dürfen. Code dieser Art kann gefährlich sein, vor allem wenn er einer nicht vertrauenswürdigen Zone entstammt.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können nicht signierte Steuerelemente ohne Benutzereingriff ausgeführt werden. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob nicht signierte Steuerelemente ausgeführt werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können nicht signierte Steuerelemente nicht ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, können nicht signierte Steuerelemente nicht ausgeführt werden.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer nicht signierte ActiveX-Steuerelemente in dieser Zone herunterladen dürfen. Code dieser Art kann gefährlich sein, vor allem wenn er einer nicht vertrauenswürdigen Zone entstammt.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können nicht signierte Steuerelemente ohne Benutzereingriff ausgeführt werden. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob nicht signierte Steuerelemente ausgeführt werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können nicht signierte Steuerelemente nicht ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, können nicht signierte Steuerelemente ohne Benutzereingriff ausgeführt werden.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer nicht signierte ActiveX-Steuerelemente in dieser Zone herunterladen dürfen. Code dieser Art kann gefährlich sein, vor allem wenn er einer nicht vertrauenswürdigen Zone entstammt.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können nicht signierte Steuerelemente ohne Benutzereingriff ausgeführt werden. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob nicht signierte Steuerelemente ausgeführt werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können nicht signierte Steuerelemente nicht ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden Benutzer gefragt, ob nicht signierte Steuerelemente ausgeführt werden dürfen.Ziehen und Ablegen oder Kopieren und Einfügen von Dateien zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Benutzer Dateien aus einer Quelle innerhalb der Zone ziehen oder kopieren und einfügen dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer automatisch Dateien aus dieser Zone ziehen oder kopieren und einfügen. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Dateien aus dieser Zone gezogen oder kopiert werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer Dateien aus dieser Zone weder ziehen noch kopieren und einfügen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer automatisch Dateien aus dieser Zone ziehen oder kopieren und einfügen.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Benutzer Dateien aus einer Quelle innerhalb der Zone ziehen oder kopieren und einfügen dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer automatisch Dateien aus dieser Zone ziehen oder kopieren und einfügen. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Dateien aus dieser Zone gezogen oder kopiert werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer Dateien aus dieser Zone weder ziehen noch kopieren und einfügen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden Benutzer gefragt, ob Dateien aus dieser Zone gezogen oder kopiert werden dürfen.Legacyfilter rendernMit dieser Richtlinieneinstellung wird angegeben, ob Internet Explorer ältere visuelle Filter in dieser Zone rendert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie im Gruppenrichtlinien-Editor unter "Optionen" durch Auswählen von "Aktivieren" bzw. "Deaktivieren" steuern, ob Internet Explorer Legacyfilter rendert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer auswählen, ob Filter in dieser Zone gerendert werden. Benutzer können diese Einstellung auf der Registerkarte "Sicherheit" im Dialogfeld "Internetoptionen" ändern. Filter werden in dieser Zone nicht standardmäßig gerendert.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird angegeben, ob Internet Explorer ältere visuelle Filter in dieser Zone rendert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie im Gruppenrichtlinien-Editor unter "Optionen" durch Auswählen von "Aktivieren" bzw. "Deaktivieren" steuern, ob Internet Explorer Legacyfilter rendert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer auswählen, ob Filter in dieser Zone gerendert werden. Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Sicherheit" ändern. Filter werden in dieser Zone standardmäßig gerendert.Dateidownloads zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Dateidownloads von der Zone zugelassen sind. Für diese Option ist die Zone der Seite entscheidend, auf der sich der Link für den Download befindet, nicht die Zone, von der aus die Datei bereitgestellt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer Dateien von dieser Zone herunterladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die Benutzer keine Dateien von dieser Zone herunterladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer keine Dateien von dieser Zone herunterladen.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Dateidownloads von der Zone zugelassen sind. Für diese Option ist die Zone der Seite entscheidend, auf der sich der Link für den Download befindet, nicht die Zone, von der aus die Datei bereitgestellt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer Dateien von dieser Zone herunterladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die Benutzer keine Dateien von dieser Zone herunterladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer Dateien von dieser Zone herunterladen.Schriftartdownloads zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Seiten dieser Zone HTML-Schriftarten herunterladen können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können HTML-Schriftarten automatisch heruntergeladen werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob HTML-Schriftarten heruntergeladen werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können HTML-Schriftarten nicht heruntergeladen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können HTML-Schriftarten automatisch heruntergeladen werden.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Seiten dieser Zone HTML-Schriftarten herunterladen können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können HTML-Schriftarten automatisch heruntergeladen werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob HTML-Schriftarten heruntergeladen werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können HTML-Schriftarten nicht heruntergeladen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob HTML-Schriftarten heruntergeladen werden dürfen.Installation von Desktopelementen zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer Active Desktop-Elemente aus dieser Zone installieren dürfen. Die Einstellungen für diese Option sind die Folgenden: Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Desktopelemente aus dieser Zone automatisch installieren.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Desktopelemente aus dieser Zone installiert werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer keine Desktopelemente aus dieser Zone installieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird verhindert, dass Benutzer Desktopelemente aus dieser Zone installieren können.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer Active Desktop-Elemente aus dieser Zone installieren dürfen. Die Einstellungen für diese Option sind die Folgenden: Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Desktopelemente aus dieser Zone automatisch installieren.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Desktopelemente aus dieser Zone installiert werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer keine Desktopelemente aus dieser Zone installieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer Desktopelemente aus dieser Zone automatisch installieren.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer Active Desktop-Elemente aus dieser Zone installieren dürfen. Die Einstellungen für diese Option sind die Folgenden: Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Desktopelemente aus dieser Zone automatisch installieren.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Desktopelemente aus dieser Zone installiert werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer keine Desktopelemente aus dieser Zone installieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden Benutzer aufgefordert, zu wählen, ob Desktopelemente aus dieser Zone installiert werden.Vorlage für Sperrung der Zone des InternetsVorlage für InternetzoneVorlage für Sperrung der Zone des IntranetsVorlage für IntranetzoneJava-EinstellungenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Berechtigungen für Java-Applets verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie in der Dropdownliste Optionen auswählen. Wählen Sie "Benutzerdefiniert" aus, um Berechtigungseinstellungen einzeln zu steuern.
Wählen Sie "Niedrige Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung aller Vorgänge zu ermöglichen.
Wählen Sie "Mittlere Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung in der zugehörigen Sandbox (ein Bereich im Speicher, außerhalb dessen das Programm keine Aufrufe ausführen kann) sowie Funktionen wie den sicheren Speicherbereich (ein geschützter und sicherer Speicherbereich auf dem Clientcomputer) und die benutzergesteuerte Datei-E/A zu ermöglichen.
Wählen Sie "Hohe Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung in der zugehörigen Sandbox zu ermöglichen. Java deaktivieren, um die Ausführung von Applets zu verhindern.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können Java-Applets nicht ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, sind Java-Applets deaktiviert.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Berechtigungen für Java-Applets verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie in der Dropdownliste Optionen auswählen. Wählen Sie "Benutzerdefiniert" aus, um Berechtigungseinstellungen einzeln zu steuern.
Wählen Sie "Niedrige Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung aller Vorgänge zu ermöglichen.
Wählen Sie "Mittlere Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung in der zugehörigen Sandbox (ein Bereich im Speicher, außerhalb dessen das Programm keine Aufrufe ausführen kann) sowie Funktionen wie den sicheren Speicherbereich (ein geschützter und sicherer Speicherbereich auf dem Clientcomputer) und die benutzergesteuerte Datei-E/A zu ermöglichen.
Wählen Sie "Hohe Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung in der zugehörigen Sandbox zu ermöglichen. Java deaktivieren, um die Ausführung von Applets zu verhindern.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können Java-Applets nicht ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Berechtigungen auf hohe Sicherheit festgelegt.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Berechtigungen für Java-Applets verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie in der Dropdownliste Optionen auswählen. Wählen Sie "Benutzerdefiniert" aus, um Berechtigungseinstellungen einzeln zu steuern.
Wählen Sie "Niedrige Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung aller Vorgänge zu ermöglichen.
Wählen Sie "Mittlere Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung in der zugehörigen Sandbox (ein Bereich im Speicher, außerhalb dessen das Programm keine Aufrufe ausführen kann) sowie Funktionen wie den sicheren Speicherbereich (ein geschützter und sicherer Speicherbereich auf dem Clientcomputer) und die benutzergesteuerte Datei-E/A zu ermöglichen.
Wählen Sie "Hohe Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung in der zugehörigen Sandbox zu ermöglichen. Java deaktivieren, um die Ausführung von Applets zu verhindern.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können Java-Applets nicht ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Berechtigungen auf niedrige Sicherheit festgelegt.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Berechtigungen für Java-Applets verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie in der Dropdownliste Optionen auswählen. Wählen Sie "Benutzerdefiniert" aus, um Berechtigungseinstellungen einzeln zu steuern.
Wählen Sie "Niedrige Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung aller Vorgänge zu ermöglichen.
Wählen Sie "Mittlere Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung in der zugehörigen Sandbox (ein Bereich im Speicher, außerhalb dessen das Programm keine Aufrufe ausführen kann) sowie Funktionen wie den sicheren Speicherbereich (ein geschützter und sicherer Speicherbereich auf dem Clientcomputer) und die benutzergesteuerte Datei-E/A zu ermöglichen.
Wählen Sie "Hohe Sicherheit" aus, um Applets die Ausführung in der zugehörigen Sandbox zu ermöglichen. Java deaktivieren, um die Ausführung von Applets zu verhindern.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können Java-Applets nicht ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Berechtigungen auf mittlere Sicherheit festgelegt.Anwendungen und Dateien in einem IFRAME startenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob von einem IFRAME-Verweis im HTML-Code der Seiten in dieser Zone aus Anwendungen ausgeführt und Dateien heruntergeladen werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer von IFRAMEs auf den Seiten in dieser Zone aus ohne Benutzereingriff Anwendungen ausführen und Dateien herunterladen. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob von IFRAMEs auf den Seiten dieser Zone Anwendungen ausgeführt und Dateien heruntergeladen werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer von IFRAMEs auf den Seiten in dieser Zone aus keine Anwendungen ausführen und keine Dateien herunterladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer von IFRAMEs auf den Seiten in dieser Zone aus keine Anwendungen ausführen und keine Dateien herunterladen.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob von einem IFRAME-Verweis im HTML-Code der Seiten in dieser Zone aus Anwendungen ausgeführt und Dateien heruntergeladen werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer von IFRAMEs auf den Seiten in dieser Zone aus ohne Benutzereingriff Anwendungen ausführen und Dateien herunterladen. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob von IFRAMEs auf den Seiten dieser Zone Anwendungen ausgeführt und Dateien heruntergeladen werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer von IFRAMEs auf den Seiten in dieser Zone aus keine Anwendungen ausführen und keine Dateien herunterladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer von IFRAMEs auf den Seiten in dieser Zone aus ohne Benutzereingriff Anwendungen ausführen und Dateien herunterladen.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob von einem IFRAME-Verweis im HTML-Code der Seiten in dieser Zone aus Anwendungen ausgeführt und Dateien heruntergeladen werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer von IFRAMEs auf den Seiten in dieser Zone aus ohne Benutzereingriff Anwendungen ausführen und Dateien herunterladen. Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob von IFRAMEs auf den Seiten dieser Zone Anwendungen ausgeführt und Dateien heruntergeladen werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer von IFRAMEs auf den Seiten in dieser Zone aus keine Anwendungen ausführen und keine Dateien herunterladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob von IFRAMEs auf den Seiten in dieser Zone aus Anwendungen ausgeführt und Dateien heruntergeladen werden dürfen.Vorlage für Sperrung der Zone des lokalen ComputersVorlage für Zone des lokalen ComputersAnmeldungsoptionenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Berechtigungen für Anmeldeoptionen verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die folgenden Anmeldeoptionen auswählen.
Mit "Anonyme Anmeldung" wird die HTTP-Authentifizierung deaktiviert und das Gastkonto nur für das CIFS-Protokoll (Common Internet File System) verwendet.
Mit "Nach Benutzername und Kennwort fragen" werden die Benutzer nach ihren Benutzer-IDs und Kennwörtern gefragt. Nach der Abfrage beim Benutzer können diese Werte im weiteren Verlauf der Sitzung ohne weitere Nachfrage verwendet werden.
Mit "Automatisches Anmelden nur in der Intranetzone" werden die Benutzer in anderen Zonen nach ihren Benutzer-IDs und Kennwörtern gefragt. Nach der Abfrage beim Benutzer können diese Werte im weiteren Verlauf der Sitzung ohne weitere Nachfrage verwendet werden.
Mit "Automatische Anmeldung mit aktuellem Benutzernamen und Kennwort" wird eine Anmeldung mithilfe der NTLM-Authentifizierung (Windows NT Challenge Response) versucht. Wenn der Server Windows NT Challenge Response unterstützt, werden der Netzwerkbenutzername des Benutzers und das zugehörige Kennwort für die Anmeldung verwendet. Falls der Server Windows NT Challenge Response nicht unterstützt, wird der Benutzer aufgefordert, Benutzernamen und Kennwort anzugeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Anmeldeoption "Automatisches Anmelden nur in der Intranetzone" festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Anmeldeoption "Automatische Anmeldung mit aktuellem Benutzernamen und Kennwort" festgelegt.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Berechtigungen für Anmeldeoptionen verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die folgenden Anmeldeoptionen auswählen.
Mit "Anonyme Anmeldung" wird die HTTP-Authentifizierung deaktiviert und das Gastkonto nur für das CIFS-Protokoll (Common Internet File System) verwendet.
Mit "Nach Benutzername und Kennwort fragen" werden die Benutzer nach ihren Benutzer-IDs und Kennwörtern gefragt. Nach der Abfrage beim Benutzer können diese Werte im weiteren Verlauf der Sitzung ohne weitere Nachfrage verwendet werden.
Mit "Automatisches Anmelden nur in der Intranetzone" werden die Benutzer in anderen Zonen nach ihren Benutzer-IDs und Kennwörtern gefragt. Nach der Abfrage beim Benutzer können diese Werte im weiteren Verlauf der Sitzung ohne weitere Nachfrage verwendet werden.
Mit "Automatische Anmeldung mit aktuellem Benutzernamen und Kennwort" wird eine Anmeldung mithilfe der NTLM-Authentifizierung (Windows NT Challenge Response) versucht. Wenn der Server Windows NT Challenge Response unterstützt, werden der Netzwerkbenutzername des Benutzers und das zugehörige Kennwort für die Anmeldung verwendet. Falls der Server Windows NT Challenge Response nicht unterstützt, wird der Benutzer aufgefordert, Benutzernamen und Kennwort anzugeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Anmeldeoption "Automatisches Anmelden nur in der Intranetzone" festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Anmeldeoption "Automatisches Anmelden nur in der Intranetzone" festgelegt.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Berechtigungen für Anmeldeoptionen verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die folgenden Anmeldeoptionen auswählen.
Mit "Anonyme Anmeldung" wird die HTTP-Authentifizierung deaktiviert und das Gastkonto nur für das CIFS-Protokoll (Common Internet File System) verwendet.
Mit "Nach Benutzername und Kennwort fragen" werden die Benutzer nach ihren Benutzer-IDs und Kennwörtern gefragt. Nach der Abfrage beim Benutzer können diese Werte im weiteren Verlauf der Sitzung ohne weitere Nachfrage verwendet werden.
Mit "Automatisches Anmelden nur in der Intranetzone" werden die Benutzer in anderen Zonen nach ihren Benutzer-IDs und Kennwörtern gefragt. Nach der Abfrage beim Benutzer können diese Werte im weiteren Verlauf der Sitzung ohne weitere Nachfrage verwendet werden.
Mit "Automatische Anmeldung mit aktuellem Benutzernamen und Kennwort" wird eine Anmeldung mithilfe der NTLM-Authentifizierung (Windows NT Challenge Response) versucht. Wenn der Server Windows NT Challenge Response unterstützt, werden der Netzwerkbenutzername des Benutzers und das zugehörige Kennwort für die Anmeldung verwendet. Falls der Server Windows NT Challenge Response nicht unterstützt, wird der Benutzer aufgefordert, Benutzernamen und Kennwort anzugeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Anmeldeoption "Automatisches Anmelden nur in der Intranetzone" festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Anmeldeoption "Nach Benutzername und Kennwort fragen" festgelegt.MIME-Ermittlung aktivierenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Verwalten der MIME-Ermittlung für die auf einer MIME-Ermittlung basierende Heraufstufung von Dateien von einem Typ auf einen anderen Dateityp. Unter einer MIME-Ermittlung ist die Erkennung des Dateityps durch Internet Explorer zu verstehen, die auf einer Bitsignatur basiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die MIME-Ermittlungssicherheitsfunktion in dieser Zone nicht angewendet. Die Sicherheitszone wird ohne die durch diese Funktion bereitgestellte zusätzliche Sicherheitsstufe ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die potenziell gefährlichen Aktionen nicht ausgeführt werden. Diese Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone laut der Funktionssteuerungseinstellung für den Prozess aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können möglicherweise schädliche Aktionen nicht ausgeführt werden. Diese Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone nach der entsprechenden Einstellung für diesen Prozess aktiviert.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Verwalten der MIME-Ermittlung für die auf einer MIME-Ermittlung basierende Heraufstufung von Dateien von einem Typ auf einen anderen Dateityp. Unter einer MIME-Ermittlung ist die Erkennung des Dateityps durch Internet Explorer zu verstehen, die auf einer Bitsignatur basiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die MIME-Ermittlungssicherheitsfunktion in dieser Zone nicht angewendet. Die Sicherheitszone wird ohne die durch diese Funktion bereitgestellte zusätzliche Sicherheitsstufe ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die potenziell gefährlichen Aktionen nicht ausgeführt werden. Diese Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone laut der Funktionssteuerungseinstellung für den Prozess aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Sicherheitsfunktion der MIME-Ermittlung für diese Zone nicht angewendet.Ziehen von Inhalten aus unterschiedlichen Domänen in einem Fenster aktivierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie Optionen für das Ziehen von Inhalten einer Domäne zu einer anderen Domäne festlegen, wenn sich Quelle und Ziel im selben Fenster befinden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und auf "Aktivieren" klicken, können Benutzer Inhalte von einer Domäne zu einer anderen Domäne ziehen, wenn sich Quelle und Ziel im selben Fenster befinden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren und auf "Deaktivieren" klicken, können Benutzer keine Inhalte von einer Domäne zu einer anderen Domäne ziehen, wenn sich Quelle und Ziel im selben Fenster befinden. Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld "Internetoptionen" nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung in Internet Explorer 10 deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer keine Inhalte von einer Domäne zu einer anderen Domäne ziehen, wenn sich Quelle und Ziel im selben Fenster befinden. Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld "Internetoptionen" ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung in Internet Explorer 9 oder früheren Versionen deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer Inhalte von einer Domäne zu einer anderen Domäne ziehen, wenn sich Quelle und Ziel im selben Fenster befinden. Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld "Internetoptionen" nicht ändern.Ziehen von Inhalten aus unterschiedlichen Domänen zwischen Fenstern aktivierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie Optionen für das Ziehen von Inhalten einer Domäne zu einer anderen Domäne festlegen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und auf "Aktivieren" klicken, können Benutzer Inhalte von einer Domäne zu einer anderen Domäne ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und auf "Deaktivieren" klicken, können Benutzer keine Inhalte von einer Domäne zu einer anderen Domäne ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung in Internet Explorer 10 deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer keine Inhalte von einer Domäne zu einer anderen Domäne ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden. Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld "Internetoptionen" ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung in Internet Explorer 9 oder früheren Versionen deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer Inhalte von einer Domäne zu einer anderen Domäne ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.Fenster und Frames zwischen verschiedenen Domänen bewegenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie das Öffnen von Fenstern und Frames und den Zugriff auf Anwendungen über Domänen hinweg verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer von anderen Domänen aus Fenster und Frames öffnen und auf Anwendungen zugreifen. Wenn Sie "Bestätigen" im Dropdownfeld auswählen, werden Benutzer aufgefordert, zu wählen, ob von anderen Domänen aus Fenster und Frames zugelassen werden und auf Anwendungen zugegriffen werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer von anderen Domänen aus keine Fenster und Frames öffnen und nicht auf Anwendungen zugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer von anderen Domänen aus Fenster und Frames öffnen und auf Anwendungen zugreifen.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie das Öffnen von Fenstern und Frames und den Zugriff auf Anwendungen über Domänen hinweg verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer von anderen Domänen aus Fenster und Frames öffnen und auf Anwendungen zugreifen. Wenn Sie "Bestätigen" im Dropdownfeld auswählen, werden Benutzer aufgefordert, zu wählen, ob von anderen Domänen aus Fenster und Frames zugelassen werden und auf Anwendungen zugegriffen werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer von anderen Domänen aus keine Fenster und Frames öffnen und nicht auf Anwendungen zugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer von anderen Domänen aus Fenster und Frames öffnen und auf Anwendungen zugreifen.Zugriff auf den Computer für aktive Inhalte über eingeschränkte Protokolle zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob eine Ressource, die von einem durch den Administrator eingeschränkten Protokoll in der Zone der vertrauenswürdigen Sites gehostet wird, aktive Inhalte wie Skripts, ActiveX, Java und Binärverhalten ausführen darf. Die Liste der eingeschränkten Protokolle kann im Abschnitt "Eingeschränkte Protokolle der Zone vertrauenswürdiger Sites" der Sperrungsrichtlinie für das Netzwerkprotokoll festgelegt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, sind keine Inhalte der Zone vertrauenswürdiger Sites betroffen, auf die zugegriffen wird. Dies gilt auch für eingeschränkte Protokolle auf der Liste. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, wird die Benachrichtigungsleiste angezeigt, um die Kontrolle fragwürdiger Inhalte zu ermöglichen, auf die über eingeschränkte Protokolle zugegriffen wird. Inhalte anderer Protokolle sind davon nicht betroffen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden alle Zugriffsversuche auf solche Inhalte über die eingeschränkten Protokolle blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren und die Sicherheitsfunktion zur Sperrung des Netzwerkprotokolls aktiviert ist, werden alle Versuche blockiert, über die eingeschränkten Protokolle auf Inhalte dieser Art zuzugreifen.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob eine Ressource, die von einem durch den Administrator eingeschränkten Protokoll in der Intranetzone gehostet wird, aktive Inhalte wie Skripts, ActiveX, Java und Binärverhalten ausführen darf. Die Liste der eingeschränkten Protokolle kann im Abschnitt "Eingeschränkte Protokolle der Intranetzone" der Sperrungsrichtlinie für das Netzwerkprotokoll festgelegt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, sind keine Inhalte der Intranetzone betroffen, auf die zugegriffen wird. Dies gilt auch für eingeschränkte Protokolle auf der Liste. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, wird die Benachrichtigungsleiste angezeigt, um die Kontrolle fragwürdiger Inhalte zu ermöglichen, auf die über eingeschränkte Protokolle zugegriffen wird. Inhalte anderer Protokolle sind davon nicht betroffen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden alle Zugriffsversuche auf solche Inhalte über die eingeschränkten Protokolle blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren und die Sicherheitsfunktion zur Sperrung des Netzwerkprotokolls aktiviert ist, wird die Benachrichtigungsleiste angezeigt, um die Handhabung fragwürdiger Inhalte zu steuern, auf die über eingeschränkte Protokolle zugegriffen wird.Keine Aufforderung zur Clientzertifikatauswahl, wenn kein oder nur ein Zertifikat vorhanden ist.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Benutzer zur Auswahl eines Zertifikats aufgefordert werden, wenn kein oder nur ein Zertifikat vorhanden ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird den Benutzern von Internet Explorer keine Aufforderung zur Clientauthentifizierung angezeigt, wenn sie die Verbindung zu einer Website herstellen, die kein oder nur ein Zertifikat hat.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird den Benutzern von Internet Explorer eine Aufforderung zur Clientauthentifizierung angezeigt, wenn sie die Verbindung zu einer Website herstellen, die kein oder nur ein Zertifikat hat.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird den Benutzern eine Aufforderung zur Clientauthentifizierung angezeigt, wenn sie die Verbindung zu einer Website herstellen, die kein oder nur ein Zertifikat hat.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Benutzer zur Auswahl eines Zertifikats aufgefordert werden, wenn kein oder nur ein Zertifikat vorhanden ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird den Benutzern von Internet Explorer keine Aufforderung zur Clientauthentifizierung angezeigt, wenn sie die Verbindung zu einer Website herstellen, die kein oder nur ein Zertifikat hat.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird den Benutzern von Internet Explorer eine Aufforderung zur Clientauthentifizierung angezeigt, wenn sie die Verbindung zu einer Website herstellen, die kein oder nur ein Zertifikat hat.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird den Benutzern keine Aufforderung zur Clientauthentifizierung angezeigt, wenn sie die Verbindung zu einer Website herstellen, die kein oder nur ein Zertifikat hat.Automatische Eingabeaufforderung für ActiveX-SteuerelementeMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Benutzer automatisch zur Installation von ActiveX-Steuerelementen aufgefordert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird eine Aufforderung angezeigt, wenn eine Site ein ActiveX-Steuerelement instanziiert, das die Benutzer nicht installiert haben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Installation von ActiveX-Steuerelementen unter Verwendung der Benachrichtigungsleiste blockiert. Benutzer können auf die Benachrichtigungsleiste klicken, um die Eingabeaufforderung für das ActiveX-Steuerelement zuzulassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Installation von ActiveX-Steuerelementen unter Verwendung der Benachrichtigungsleiste blockiert. Benutzer können auf die Benachrichtigungsleiste klicken, um die Eingabeaufforderung für das ActiveX-Steuerelement zuzulassen.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Benutzer automatisch zur Installation von ActiveX-Steuerelementen aufgefordert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird eine Aufforderung angezeigt, wenn eine Site ein ActiveX-Steuerelement instanziiert, das die Benutzer nicht installiert haben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Installation von ActiveX-Steuerelementen unter Verwendung der Benachrichtigungsleiste blockiert. Benutzer können auf die Benachrichtigungsleiste klicken, um die Eingabeaufforderung für das ActiveX-Steuerelement zuzulassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird eine Aufforderung angezeigt, wenn eine Site ein ActiveX-Steuerelement instanziiert, das die Benutzer nicht installiert haben.Automatische Eingabeaufforderung für DateidownloadsDiese Richtlinie legt fest, ob Benutzern bei nicht vom Benutzer initiierten Dateidownloads eine Aufforderung angezeigt wird. Unabhängig von dieser Einstellung werden Downloaddialogfelder für vom Benutzer ausgelöste Downloadvorgänge angezeigt.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden den Benutzern Downloaddialogfelder für automatische Downloadversuche angezeigt.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden nicht vom Benutzer ausgelöste Downloadvorgänge blockiert. Anstelle des Downloaddialogfeldes wird die Benachrichtigungsleiste angezeigt. Benutzer können anschließend auf die Benachrichtigungsleiste klicken, um die Dateidownloadaufforderung zuzulassen.Diese Richtlinie legt fest, ob Benutzern bei nicht vom Benutzer initiierten Dateidownloads eine Aufforderung angezeigt wird. Unabhängig von dieser Einstellung werden Downloaddialogfelder für vom Benutzer ausgelöste Downloadvorgänge angezeigt.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden den Benutzern Downloaddialogfelder für automatische Downloadversuche angezeigt.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Downloaddialogfelder für automatische Downloadversuche angezeigt.Vorlage für Sperrung der Zone eingeschränkter SitesVorlage für Zone eingeschränkter SitesActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins auf Seiten der angegebenen Zone ausgeführt werden können.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Steuerelemente und Plug-Ins ohne Benutzereingriff ausgeführt werden.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Steuerelemente und Plug-Ins ausgeführt werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können Steuerelemente und Plug-Ins nicht ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, können Steuerelemente und Plug-Ins nicht ausgeführt werden.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob ActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins auf Seiten der angegebenen Zone ausgeführt werden können.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Steuerelemente und Plug-Ins ohne Benutzereingriff ausgeführt werden.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Steuerelemente und Plug-Ins ausgeführt werden dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, können Steuerelemente und Plug-Ins nicht ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, können Steuerelemente und Plug-Ins ohne Benutzereingriff ausgeführt werden.ActiveX-Steuerelemente ausführen, die für Skripting sicher sindMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob ein ActiveX-Steuerelement, dass für Skripting sicher ist, mit einem Skript interagieren kann.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Skriptinteraktion ohne Benutzereingriff automatisch ausgeführt.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Skriptinteraktion zulässig ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Skriptinteraktion verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird Skriptinteraktion verhindert.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob ein ActiveX-Steuerelement, dass für Skripting sicher ist, mit einem Skript interagieren kann.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die Skriptinteraktion ohne Benutzereingriff automatisch ausgeführt.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Skriptinteraktion zulässig ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Skriptinteraktion verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, kann die Skriptinteraktion automatisch ohne Benutzereingriff ausgeführt werden.Keine Antischadsoftware-Programme für ActiveX-Steuerelemente ausführenMit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob von Internet Explorer Antischadsoftware-Programme für ActiveX-Steuerelemente ausgeführt werden, um zu überprüfen, ob das Laden auf Seiten sicher ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird von Internet Explorer anhand des Antischadsoftware-Programms keine Überprüfung darauf durchgeführt, ob das Erstellen einer Instanz des ActiveX-Steuerelements sicher ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird von Internet Explorer immer anhand des Antischadsoftware-Programms eine Überprüfung darauf durchgeführt, ob das Erstellen einer Instanz des ActiveX-Steuerelements sicher ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird von Internet Explorer immer anhand des Antischadsoftware-Programms eine Überprüfung darauf durchgeführt, ob das Erstellen einer Instanz des ActiveX-Steuerelements sicher ist. Benutzer können diese Option über die Sicherheitseinstellungen von Internet Explorer aktivieren und deaktivieren.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob von Internet Explorer Antischadsoftware-Programme für ActiveX-Steuerelemente ausgeführt werden, um zu überprüfen, ob das Laden auf Seiten sicher ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird von Internet Explorer anhand des Antischadsoftware-Programms keine Überprüfung darauf durchgeführt, ob das Erstellen einer Instanz des ActiveX-Steuerelements sicher ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird von Internet Explorer immer anhand des Antischadsoftware-Programms eine Überprüfung darauf durchgeführt, ob das Erstellen einer Instanz des ActiveX-Steuerelements sicher ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird von Internet Explorer anhand des Antischadsoftware-Programms keine Überprüfung darauf durchgeführt, ob das Erstellen einer Instanz des ActiveX-Steuerelements sicher ist. Benutzer können diese Option über die Sicherheitseinstellungen von Internet Explorer aktivieren und deaktivieren.ActiveX-Steuerelemente initialisieren und ausführen, die nicht sicher sindMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten, die nicht für das Skripting sicher sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden ActiveX-Steuerelemente ausgeführt, mit Parametern geladen und von Skripts verarbeitet, ohne die Objektsicherheit für nicht vertrauenswürdige Daten oder Skripts festzulegen. Diese Einstellung wird außer für sichere und verwaltete Zonen nicht empfohlen. Durch diese Einstellung können sowohl unsichere als auch sichere Steuerelemente initialisiert ausgeführt werden, ohne die Option "ActiveX-Steuerelemente ausführen, die für Skripting sicher sind" zu beachten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob das Steuerelement mit Parametern geladen oder ausgeführt werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden ActiveX-Steuerelemente, die nicht sicher sind, nicht mit Parametern geladen oder ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden ActiveX-Steuerelemente, die nicht sicher sind, nicht mit Parametern geladen oder ausgeführt.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie ActiveX-Steuerelemente verwalten, die nicht für das Skripting sicher sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden ActiveX-Steuerelemente ausgeführt, mit Parametern geladen und von Skripts verarbeitet, ohne die Objektsicherheit für nicht vertrauenswürdige Daten oder Skripts festzulegen. Diese Einstellung wird außer für sichere und verwaltete Zonen nicht empfohlen. Durch diese Einstellung können sowohl unsichere als auch sichere Steuerelemente initialisiert ausgeführt werden, ohne die Option "ActiveX-Steuerelemente ausführen, die für Skripting sicher sind" zu beachten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob das Steuerelement mit Parametern geladen oder ausgeführt werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden ActiveX-Steuerelemente, die nicht sicher sind, nicht mit Parametern geladen oder ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob das Steuerelement mit Parametern geladen oder ausgeführt werden darf.Skripting von Java-AppletsDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Applets in dieser Zone für Skripts bereitgestellt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Skripts automatisch und ohne Benutzereingriff auf Applets zugreifen.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob ein Skript auf Applets zugreifen darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Skripts nicht auf Applets zugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Skripts nicht auf Applets zugreifen.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Applets in dieser Zone für Skripts bereitgestellt werden.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Skripts automatisch und ohne Benutzereingriff auf Applets zugreifen.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob ein Skript auf Applets zugreifen darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Skripts nicht auf Applets zugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, können Skripts automatisch und ohne Benutzereingriff auf Applets zugreifen.Mit Authenticode signierte Komponenten ausführen, die .NET Framework erfordernDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob mit Authenticode signierte .NET Framework-Komponenten mit Internet Explorer ausgeführt werden können. Zu diesen Komponenten gehören verwaltete Steuerelemente, auf die von einem Objekttag verwiesen wird, und verwaltete ausführbare Dateien, auf die von einem Link verwiesen wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, führt Internet Explorer signierte verwaltete Komponenten aus. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob signierte verwaltete Komponenten ausgeführt werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, führt Internet Explorer signierte verwaltete Komponenten nicht aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, führt Internet Explorer signierte verwaltete Komponenten nicht aus.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob mit Authenticode signierte .NET Framework-Komponenten mit Internet Explorer ausgeführt werden können. Zu diesen Komponenten gehören verwaltete Steuerelemente, auf die von einem Objekttag verwiesen wird, und verwaltete ausführbare Dateien, auf die von einem Link verwiesen wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, führt Internet Explorer signierte verwaltete Komponenten aus. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob signierte verwaltete Komponenten ausgeführt werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, führt Internet Explorer signierte verwaltete Komponenten nicht aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, führt Internet Explorer signierte verwaltete Komponenten aus.Zugriffsrechte für SoftwarekanalDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Verwalten von Zugriffsrechten für Softwarekanäle.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie in der Dropdownliste die folgenden Optionen auswählen.
Wählen Sie "Niedrige Sicherheit" aus, damit Benutzer per E-Mail über Softwareaktualisierungen benachrichtigt werden können, damit Softwarepakete automatisch auf die Computer der Benutzer heruntergeladen werden können und damit Softwarepakete automatisch auf den Computern der Benutzer installiert werden können.
Wählen Sie "Mittlere Sicherheit" aus, damit Benutzer per E-Mail über Softwareaktualisierungen benachrichtigt werden können und damit Softwarepakete automatisch auf die Computer der Benutzer heruntergeladen (jedoch nicht darauf installiert) werden können.
Wählen Sie "Hohe Sicherheit" aus, damit Benutzer nicht per E-Mail über Softwareaktualisierungen benachrichtigt werden können, damit Softwarepakete nicht automatisch auf die Computer der Benutzer heruntergeladen werden können und damit Softwarepakete nicht automatisch auf den Computern der Benutzer installiert werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird für Berechtigungen eine hohe Sicherheit festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird für Berechtigungen eine hohe Sicherheit festgelegt.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Verwalten von Zugriffsrechten für Softwarekanäle.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie in der Dropdownliste die folgenden Optionen auswählen.
Wählen Sie "Niedrige Sicherheit" aus, damit Benutzer per E-Mail über Softwareaktualisierungen benachrichtigt werden können, damit Softwarepakete automatisch auf die Computer der Benutzer heruntergeladen werden können und damit Softwarepakete automatisch auf den Computern der Benutzer installiert werden können.
Wählen Sie "Mittlere Sicherheit" aus, damit Benutzer per E-Mail über Softwareaktualisierungen benachrichtigt werden können und damit Softwarepakete automatisch auf die Computer der Benutzer heruntergeladen (jedoch nicht darauf installiert) werden können.
Wählen Sie "Hohe Sicherheit" aus, damit Benutzer nicht per E-Mail über Softwareaktualisierungen benachrichtigt werden können, damit Softwarepakete nicht automatisch auf die Computer der Benutzer heruntergeladen werden können und damit Softwarepakete nicht automatisch auf den Computern der Benutzer installiert werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird für Berechtigungen eine hohe Sicherheit festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird für Berechtigungen eine niedrige Sicherheit festgelegt.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Verwalten von Zugriffsrechten für Softwarekanäle.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie in der Dropdownliste die folgenden Optionen auswählen.
Wählen Sie "Niedrige Sicherheit" aus, damit Benutzer per E-Mail über Softwareaktualisierungen benachrichtigt werden können, damit Softwarepakete automatisch auf die Computer der Benutzer heruntergeladen werden können und damit Softwarepakete automatisch auf den Computern der Benutzer installiert werden können.
Wählen Sie "Mittlere Sicherheit" aus, damit Benutzer per E-Mail über Softwareaktualisierungen benachrichtigt werden können und damit Softwarepakete automatisch auf die Computer der Benutzer heruntergeladen (jedoch nicht darauf installiert) werden können.
Wählen Sie "Hohe Sicherheit" aus, damit Benutzer nicht per E-Mail über Softwareaktualisierungen benachrichtigt werden können, damit Softwarepakete nicht automatisch auf die Computer der Benutzer heruntergeladen werden können und damit Softwarepakete nicht automatisch auf den Computern der Benutzer installiert werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird für Berechtigungen eine hohe Sicherheit festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Berechtigungen auf mittlere Sicherheit festgelegt.Unverschlüsselte Formulardaten übermittelnDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Daten in HTML-Formularen auf Seiten in der Zone gesendet werden dürfen. Mit SSL-Verschlüsselung (Secure Sockets Layer) gesendete Formulare sind immer zulässig. Diese Einstellung wirkt sich nur auf Formulardatenübertragungen ohne SSL-Verschlüsselung aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Informationen, für die HTML-Formulare auf Seiten in dieser Zone verwendet werden, automatisch gesendet werden. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Informationen gesendet werden dürfen, für die HTML-Formulare auf Seiten in dieser Zone verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Informationen, für die HTML-Formulare auf Seiten in dieser Zone verwendet werden, nicht gesendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Informationen, für die HTML-Formulare auf Seiten in dieser Zone verwendet werden, automatisch gesendet werden.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Daten in HTML-Formularen auf Seiten in der Zone gesendet werden dürfen. Mit SSL-Verschlüsselung (Secure Sockets Layer) gesendete Formulare sind immer zulässig. Diese Einstellung wirkt sich nur auf Formulardatenübertragungen ohne SSL-Verschlüsselung aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Informationen, für die HTML-Formulare auf Seiten in dieser Zone verwendet werden, automatisch gesendet werden. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob Informationen gesendet werden dürfen, für die HTML-Formulare auf Seiten in dieser Zone verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Informationen, für die HTML-Formulare auf Seiten in dieser Zone verwendet werden, nicht gesendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Benutzer gefragt, ob Informationen gesendet werden dürfen, für die HTML-Formulare auf Seiten in dieser Zone verwendet werden.Vorlage für Sperrung der Zone vertrauenswürdiger SitesVorlage für Zone vertrauenswürdiger SitesNicht mit Authenticode signierte Komponenten ausführen, die .NET Framework erfordernDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob .NET Framework-Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind, mit Internet Explorer ausgeführt werden können. Zu diesen Komponenten gehören verwaltete Steuerelemente, auf die von einem Objekttag verwiesen wird, und verwaltete ausführbare Dateien, auf die von einem Link verwiesen wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, führt Internet Explorer nicht signierte verwaltete Komponenten aus. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob nicht signierte verwaltete Komponenten von Internet Explorer ausgeführt werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, führt Internet Explorer nicht signierte verwaltete Komponenten nicht aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, führt Internet Explorer nicht signierte verwaltete Komponenten nicht aus.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob .NET Framework-Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind, mit Internet Explorer ausgeführt werden können. Zu diesen Komponenten gehören verwaltete Steuerelemente, auf die von einem Objekttag verwiesen wird, und verwaltete ausführbare Dateien, auf die von einem Link verwiesen wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, führt Internet Explorer nicht signierte verwaltete Komponenten aus. Wenn Sie in der Dropdownliste "Bestätigen" auswählen, werden die Benutzer gefragt, ob nicht signierte verwaltete Komponenten von Internet Explorer ausgeführt werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, führt Internet Explorer nicht signierte verwaltete Komponenten nicht aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, führt Internet Explorer nicht signierte verwaltete Komponenten aus.Dauerhaftigkeit der BenutzerdatenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, das Beibehalten von Informationen im Verlauf des Browsers, bei den Favoriten, in einem XML-Speicher oder direkt in einer auf der Festplatte gespeicherten Webseite zu verwalten. Wenn Benutzer zu einer dauerhaften Seite zurückkehren, kann der Status der Seite wiederhergestellt werden, falls diese Richtlinieneinstellung korrekt konfiguriert wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Informationen im Verlauf des Browsers, bei den Favoriten, in einem XML-Speicher oder direkt in einer auf der Festplatte gespeicherten Webseite beibehalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer Informationen im Verlauf des Browsers, bei den Favoriten, in einem XML-Speicher oder direkt in einer auf der Festplatte gespeicherten Webseite nicht beibehalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer Informationen im Verlauf des Browsers, bei den Favoriten, in einem XML-Speicher oder direkt in einer auf der Festplatte gespeicherten Webseite nicht beibehalten.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, das Beibehalten von Informationen im Verlauf des Browsers, bei den Favoriten, in einem XML-Speicher oder direkt in einer auf der Festplatte gespeicherten Webseite zu verwalten. Wenn Benutzer zu einer dauerhaften Seite zurückkehren, kann der Status der Seite wiederhergestellt werden, falls diese Richtlinieneinstellung korrekt konfiguriert wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Informationen im Verlauf des Browsers, bei den Favoriten, in einem XML-Speicher oder direkt in einer auf der Festplatte gespeicherten Webseite beibehalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer Informationen im Verlauf des Browsers, bei den Favoriten, in einem XML-Speicher oder direkt in einer auf der Festplatte gespeicherten Webseite nicht beibehalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer Informationen im Verlauf des Browsers, bei den Favoriten, in einem XML-Speicher oder direkt in einer auf der Festplatte gespeicherten Webseite beibehalten.Skriptinitiierte Fenster ohne Größen- bzw. Positionseinschränkungen zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Einschränkungen für skriptinitiierte Popupfenster und Fenster verwalten, die Titel- und Statusleisten enthalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Fenstereinschränkungssicherheit in dieser Zone nicht angewendet. Die Sicherheitszone wird ohne die durch diese Funktion zur Verfügung gestellte zusätzliche Sicherheitsstufe ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die möglicherweise schädlichen Aktionen in skriptinitiierten Popupfenstern und Fenstern, die Titel- und Statusleisten enthalten, nicht ausgeführt werden. Diese Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone laut der Steuerungseinstellung der Sicherheitseinschränkungen für Skriptfenster aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die möglicherweise schädlichen Aktionen in skriptinitiierten Popupfenstern und Fenstern, die Titel- und Statusleisten enthalten, nicht ausgeführt werden. Diese Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone laut der Steuerungseinstellung der Sicherheitseinschränkungen für Skriptfenster aktiviert.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Einschränkungen für skriptinitiierte Popupfenster und Fenster verwalten, die Titel- und Statusleisten enthalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Fenstereinschränkungssicherheit in dieser Zone nicht angewendet. Die Sicherheitszone wird ohne die durch diese Funktion zur Verfügung gestellte zusätzliche Sicherheitsstufe ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die möglicherweise schädlichen Aktionen in skriptinitiierten Popupfenstern und Fenstern, die Titel- und Statusleisten enthalten, nicht ausgeführt werden. Diese Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone laut der Steuerungseinstellung der Sicherheitseinschränkungen für Skriptfenster aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Fenstereinschränkungssicherheit in dieser Zone nicht angewendet. Die Sicherheitszone wird ohne die durch diese Funktion zur Verfügung gestellte zusätzliche Sicherheitsstufe ausgeführt.Websites, die sich in Webinhaltzonen niedriger Berechtigung befinden, können in diese Zone navigieren.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Websites aus Zonen mit geringeren Berechtigungen, z. B. Internetsites, in diese Zone wechseln dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Websites von Zonen mit weniger Berechtigungen ein neues Fenster in dieser Zone öffnen oder in diese Zone wechseln. Die Sicherheitszone wird ohne die durch die Funktion zum Schutz vor Zonenanhebung zur Verfügung gestellte zusätzliche Sicherheitsstufe ausgeführt. Wenn Sie "Bestätigen" in der Dropdownliste auswählen, wird eine Warnung angezeigt, die den Benutzer über diese potenziell gefährliche Aktion informiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden möglicherweise schädliche Wechsel verhindert. Die Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone aktiviert, wie in der Funktion zum Schutz vor Zonenanhebung festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden potenziell schädliche Wechsel verhindert. Die Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone aktiviert, wie in der Funktion zum Schutz vor Zonenanhebung festgelegt.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Websites aus Zonen mit geringeren Berechtigungen, z. B. eingeschränkte Sites, in diese Zone wechseln dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Websites von Zonen mit weniger Berechtigungen ein neues Fenster in dieser Zone öffnen oder in diese Zone wechseln. Die Sicherheitszone wird ohne die durch die Funktion zum Schutz vor Zonenanhebung zur Verfügung gestellte zusätzliche Sicherheitsstufe ausgeführt. Wenn Sie "Bestätigen" in der Dropdownliste auswählen, wird eine Warnung angezeigt, die den Benutzer über diese potenziell gefährliche Aktion informiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden möglicherweise schädliche Wechsel verhindert. Die Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone aktiviert, wie in der Funktion zum Schutz vor Zonenanhebung festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Websites von Zonen mit weniger Berechtigungen ein neues Fenster in dieser Zone öffnen oder in diese Zone wechseln.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Websites aus Zonen mit geringeren Berechtigungen, z. B. eingeschränkte Sites, in diese Zone wechseln dürfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Websites von Zonen mit weniger Berechtigungen ein neues Fenster in dieser Zone öffnen oder in diese Zone wechseln. Die Sicherheitszone wird ohne die durch die Funktion zum Schutz vor Zonenanhebung zur Verfügung gestellte zusätzliche Sicherheitsstufe ausgeführt. Wenn Sie "Bestätigen" in der Dropdownliste auswählen, wird eine Warnung angezeigt, die den Benutzer über diese potenziell gefährliche Aktion informiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden möglicherweise schädliche Wechsel verhindert. Die Internet Explorer-Sicherheitsfunktion wird in dieser Zone aktiviert, wie in der Funktion zum Schutz vor Zonenanhebung festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird eine Warnung angezeigt, die den Benutzer über diese potenziell gefährliche Aktion informiert.VBScript-Ausführung in Internet Explorer zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob VBScript auf Seiten der angegebenen Zone in Internet Explorer ausgeführt werden kann.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Aktivieren" auswählen, kann VBScript ohne Benutzereingriff ausgeführt werden.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden Benutzer gefragt, ob VBScript ausgeführt werden darf.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Deaktivieren" auswählen, wird die Ausführung von VBScript verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren oder deaktivieren, wird die Ausführung von VBScript verhindert.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob VBScript auf Seiten der angegebenen Zone in Internet Explorer ausgeführt werden kann.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Aktivieren" auswählen, kann VBScript ohne Benutzereingriff ausgeführt werden.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden Benutzer gefragt, ob VBScript ausgeführt werden darf.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Deaktivieren" auswählen, wird die Ausführung von VBScript verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren oder deaktivieren, wird VBScript ohne Benutzereingriff ausgeführt.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob VBScript auf Seiten der angegebenen Zone in Internet Explorer ausgeführt werden kann.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Aktivieren" auswählen, kann VBScript ohne Benutzereingriff ausgeführt werden.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Bestätigen" auswählen, werden Benutzer gefragt, ob VBScript ausgeführt werden darf.
Wenn Sie im Dropdownfeld "Deaktivieren" auswählen, wird die Ausführung von VBScript verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren oder deaktivieren, werden Benutzer gefragt, ob sie die VBScript-Ausführung zulassen möchten.Intranetsites: Alle Sites, die den Proxyserver umgehen, einbeziehenZone eingeschränkter SitesSperrung der Zone eingeschränkter SitesDie Einstellungen in dieser Zone gelten nur, wenn sich die eingeschränkte Zone im Sperrmodus befindet, wenn also z. B. die Sicherheitsfunktion für die Sperrung des Netzwerkprotokolls in Kraft ist. Wenn die Zone gesperrt ist, setzen die URL-Aktionseinstellungen die Standardeinstellungen der eingeschränkten Zone nicht außer Kraft, sondern werden mit diesen verglichen. Wenn die Einstellungen für die entsprechende URL-Aktion in den beiden Zonen gleich sind, wird diese Einstellung verwendet. Andernfalls wird das entscheidende Verhalten vollständig blockiert, sodass die Zone nicht mit der Standardzoneneinstellung (nicht gesperrt) betrieben werden kann.SicherheitsseiteWenn Sie Richtlinien für die Sicherheitsseite aktivieren, wird dringend empfohlen, auch die entsprechende Richtlinie zu konfigurieren, die das Anzeigen der Sicherheitsseite in der Benutzeroberfläche deaktiviert. Damit verhindern Sie, dass die Benutzer annehmen, sie könnten die Sicherheitseinstellungen ändern.
Sie können die Sicherheitsseite mit der Richtlinie unter Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung\ deaktivieren.Zone vertrauenswürdiger SitesSperrung der Zone vertrauenswürdiger SitesDie Einstellungen in dieser Zone gelten nur, wenn sich die vertrauenswürdige Zone im Sperrmodus befindet, wenn also z. B. die Sicherheitsfunktion für die Sperrung des Netzwerkprotokolls in Kraft ist. Wenn die Zone gesperrt ist, setzen die URL-Aktionseinstellungen die Standardeinstellungen der vertrauenswürdigen Zone nicht außer Kraft, sondern werden mit diesen verglichen. Wenn die Einstellungen für die entsprechende URL-Aktion in den beiden Zonen gleich sind, wird diese Einstellung verwendet. Andernfalls wird dem Benutzer eine Benachrichtigungsleiste angezeigt, und er kann für die Zone den Betrieb mit der Standardeinstellung der Zone (nicht gesperrt) zulassen.Intranetsites: Alle Netzwerkpfade (UNCs) einbeziehenListe der Site zu ZonenzuweisungenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Benutzer die Farbe der noch nicht von Ihm angeklickten Weblinks festlegt. Durch eine passende Farbwahl können Links für manche Benutzer besser zu erkennen sein, vor allem für solche, die Farbschemas mit hohem Kontrast verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die Farbe der noch nicht angeklickten Links in Internet Explorer nicht festlegen. Hierbei müssen Sie die Linkfarbe angeben (z. B. 192,192,192).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Farbe der noch nicht angeklickten Links festlegen.Farbfestlegung der noch nicht angeklickten Links vermeidenLinkfarbenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass der Benutzer die Farbe der bereits von Ihm angeklickten Weblinks festlegt. Durch eine passende Farbwahl können Links für manche Benutzer besser zu erkennen sein, vor allem für solche, die Farbschemas mit hohem Kontrast verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die Farbe der bereits angeklickten Links in Internet Explorer nicht festlegen. Hierbei müssen Sie die Linkfarbe angeben (z. B. 192,192,192).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Farbe der bereits angeklickten Links festlegen.Farbfestlegung der bereits angeklickten Links vermeidenHandbuchAbonnementbeschränkungen0123Medienleiste konfigurierenMenüsteuerelementeBrowser-MenüsMicrosoft AgentMicrosoft ChatMSNBCMultimediaNetShow-Dateitransfer-SteuerelementNieIn neuem Internet Explorer-Fenster öffnenHinzufügen von Kanälen deaktivierenHinzufügen von Zeitplänen für Offlineseiten deaktivierenAutomatische Anmeldung aktivierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird Internet Explorer automatisch gestartet, um den Anmeldevorgang nach dem abgeschlossenen Branding für Internetdienstanbieter mit Windows Internet Explorer Administration Kit (IEAK) fertig zu stellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Internet Explorer automatisch gestartet, um den Anmeldevorgang nach dem abgeschlossenen Branding für Internetdienstanbieter (mit IEAK) fertig zu stellen. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Internet Explorer nicht automatisch gestartet, um den Anmeldevorgang nach dem abgeschlossenen Branding für Internetdienstanbieter (mit IEAK) fertig zu stellen. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer entscheiden, ob Internet Explorer automatisch gestartet werden soll, um den Anmeldevorgang nach dem abgeschlossenen Branding für Internetdienstanbieter (mit IEAK) fertig zu stellen.Anpassen der Symbolleisten deaktivierenKontextmenü deaktivierenIgnorieren von Zertifikatfehlern verhindernTrefferprotokollierung für Offlineseiten deaktivierenKanal-Benutzeroberfläche vollständig deaktivierenZugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindernLöschen von Formulardaten verhindernLöschen von Kennwörtern verhindernBearbeiten und Erstellen von geplanten Gruppen deaktivierenBearbeiten von Zeitplänen für Offlineseiten deaktivierenMenü "Favoriten" ausblendenAusführen des Anpassungs-Assistenten verhindernZugriff auf die Hilfe von Internet Explorer verhindernAnzeigen von Internet Explorer-Suchfeld verhindernAutomatische Installation von Internet Explorer-Komponenten deaktivierenMenüoption "In neuem Fenster öffnen" deaktivierenFunktion "Schnellregisterkarten" deaktivierenEntfernen von Kanälen deaktivierenEntfernen von Zeitplänen für Offlineseiten deaktivierenAlle geplanten Offlineseiten deaktivierenÄnderungen des Standardsuchanbieters verhindernOption "Das Programm speichern" deaktivierenAnzeigen des Begrüßungsbildschirms deaktivierenDownload von abonnierten Webiteinhalten deaktivierenRegisternavigation deaktivierenKonfiguration der Popupfenster bei der Registernavigation deaktivierenAnpassen der Schaltflächen für die Symbolleisten deaktivierenPeriodische Überprüfungen auf Internet Explorer-Softwareupdates deaktivierenKonfiguration des Öffnens von Fenstern verhindernOutlook Express konfigurierenSeitenübergänge deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung geben Sie an, ob Internet Explorer beim Wechsel zu einer anderen Webseite die bisherige Webseite ausblendet und die neue einblendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Seitenübergang ausgeschaltet. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der Seitenübergang eingeschaltet. Benutzer können dieses Verhalten nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer Seitenübergänge aktivieren oder deaktivieren.
Diese Funktion ist nur in Internet Explorer 8 und höher verfügbar.DauerhaftigkeitsverhaltenDateigrößenbeschränkungen für Zone des lokalen ComputersDateigrößenbeschränkungen für IntranetzoneDateigrößenbeschränkungen für Zone der vertrauenswürdigen SitesDateigrößenbeschränkungen für InternetzoneDateigrößenbeschränkungen für Zone der eingeschränkten SitesAusEinZulassungsliste für PopupsDruckenMit dieser Richtlinieneinstellung geben Sie an, ob Internet Explorer beim Drucken einer Webseite auch Hintergrundfarben und -bilder drucken soll. Das Miteinbeziehen von Hintergrundfarben und -bildern kann je nach den Fähigkeiten Ihres Druckers die Geschwindigkeit verringern, mit der die Seite gedruckt wird, und die Qualität des Ausdrucks einschränken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Drucken von Hintergrundfarben und -bildern eingeschaltet. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das Drucken von Hintergrundfarben und -bildern ausgeschaltet. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer das Drucken von Hintergrundfarben und -bildern aktivieren oder deaktivieren.Änderung der Einstellungen für Barrierefreiheit deaktivierenÄnderung der Einstellungen für automatische Konfiguration deaktivierenAutomatische Größenänderung von Bildern deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung geben Sie an, ob Internet Explorer große Bilder automatisch verkleinern soll, sodass sie in das Browserfenster passen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist die automatische Größenänderung von Bildern ausgeschaltet. Der Benutzer kann diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist die automatische Größenänderung von Bildern eingeschaltet. Der Benutzer kann diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer die automatische Größenänderung von Bildern ein- und ausschalten.Änderung der Einstellungen für temporäre Internetdateien deaktivierenÄnderung der Einstellungen für Kalender und Kontakte deaktivierenÄnderung der Zertifikateinstellungen deaktivierenÄnderung der "Überprüfung des Standardbrowsers" deaktivierenBenutzer benachrichtigen, wenn Internet Explorer nicht der Standardbrowser istÄnderung der Farbeinstellungen deaktivierenÄnderung der Verbindungseinstellungen deaktivierenAssistenten für Internetzugang deaktivierenÄnderung der Schriftarteneinstellungen deaktivierenAutoVervollständigen für Formulare deaktivierenAutoVervollständigen für Benutzernamen und Kennwörter in Formularen aktivierenKonfigurationsverlauf deaktivierenÄnderung der Homepage-Einstellungen deaktivierenÄnderung der Spracheinstellungen deaktivierenÄnderung der Farbeinstellungen für Links deaktivierenÄnderung der Einstellungen für Messaging deaktivierenVerwaltung der Ausnahmeliste von Popups verhindernPopupverwaltung deaktivierenÄnderung der Einstellungen für Profil-Assistenten deaktivierenÄnderung der Proxyeinstellungen verhindernÄnderung der Filtereinstellungen deaktivierenDas Feature "Webeinstellungen zurücksetzen" deaktivierenLöschen von temporären Internetdateien und Cookies verhindernAutoVervollständigen für Webadressen deaktivierenAutoVervollständigen für Windows-Suche deaktivierenURL-Vorschläge deaktivierenRSS-FeedsAnzeige von Skriptfehlern aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob Skriptfehler angezeigt werden, wenn eine Seite aufgrund von Skriptproblemen nicht richtig dargestellt wird. Diese Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet, aber sehr nützlich für Webentwickler, die Webseiten testen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden dem Benutzer die Skriptfehler angezeigt, wenn eine Seite aufgrund von Skriptproblemen nicht richtig dargestellt wird. Der Benutzer kann diese Richtlinieneinstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden dem Benutzer keine Skriptfehler angezeigt, wenn eine Seite aufgrund von Skriptproblemen nicht richtig dargestellt wird. Der Benutzer kann diese Richtlinieneinstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Anzeige von Skriptfehlern aktivieren oder deaktivieren.Microsoft Scriptlet-KomponenteZugriff auf ZwischenablageSuchen: Suche nach Dateien über F3-Taste im Browser deaktivierenSuchen: Suchanpassung deaktivierenSuchenSicherheitszonen: Nur Computereinstellungen verwenden Sicherheitszonen: Benutzer können keine Einstellungen ändernSicherheitszonen: Benutzer können Sites nicht hinzufügen oder entfernenSicherheitsfunktionenAutomatische Erkennung des Intranets aktivierenBenachrichtigungen in der Benachrichtigungsleiste für Intranetinhalte aktivierenSoftwareupdatebenachrichtigungen beim Programmstart deaktivierenBildanzeige deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob bei der Anzeige von Webseiten Grafiken eingeschlossen werden.
Manchmal werden Seiten, die mehrere Grafiken enthalten, sehr langsam angezeigt. Wenn Sie diese Seiten schneller anzeigen lassen möchten, können Sie die Bildanzeige deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Bilder nicht angezeigt. Die Benutzer können die Bildanzeige nicht aktivieren. Benutzer können einzelne Grafiken jedoch immer noch anzeigen, indem sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für das Bild klicken und dann "Bild anzeigen" auswählen. Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, muss die Richtlinieneinstellung "Anzeige von Platzhaltern für den Bilderdownload zulassen" deaktiviert sein.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Bilder angezeigt. Die Benutzer können die Bildanzeige nicht deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Bildanzeige aktivieren oder deaktivieren.Anzeige von Platzhaltern für den Bilderdownload zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung geben Sie an, ob beim Herunterladen von Bildern Platzhalter für Grafiken angezeigt werden sollen. Dadurch können die Elemente auf der Seite so platziert werden wie nach dem vollständigen Herunterladen der Bilder. Diese Option wird ignoriert, wenn das Kontrollkästchen "Bilder anzeigen" deaktiviert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden beim Herunterladen von Bildern Platzhalter für die Grafiken angezeigt. Der Benutzer kann diese Richtlinieneinstellung nicht ändern. Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, muss die Richtlinieneinstellung "Bildanzeige deaktivieren" deaktiviert sein.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden beim Herunterladen von Bildern keine Platzhalter für die Grafiken angezeigt. Der Benutzer kann diese Richtlinieneinstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer die Anzeige von Platzhaltern für Grafiken, die heruntergeladen werden, zulassen oder verhindern.Internet Explorer erlauben Mediendateien wiederzugeben, die alternative Codecs verwendenMit dieser Richtlinieneinstellung wird angegeben, ob Internet Explorer Mediendateien wiedergibt, die alternative Codecs verwenden und zusätzliche Software erfordern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden diese Dateien von Internet Explorer wiedergegeben, sofern die geeignete Software installiert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden diese Dateien nicht von Internet Explorer wiedergegeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Einstellung "Alternative Codecs in HTML5-Medienelementen" im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Erweitert" ändern.AnmeldeeinstellungenKantenglättung von Bildern deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob Internet Explorer Bilder mit Kantenglättung anzeigen soll, sodass sie nicht mit gezackten Rändern dargestellt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Kantenglättung von Bildern deaktiviert. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Kantenglättung von Bildern aktiviert. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer die Kantenglättung von Bildern ein- und ausschalten.Optimierten Bildlauf deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung geben Sie an, ob der optimierte Bildlauf zur Anzeige von Inhalten mit vordefinierter Geschwindigkeit verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist der optimierte Bildlauf deaktiviert. Benutzer können den optimierten Bildlauf nicht aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist der optimierte Bildlauf aktiviert. Benutzer können den optimierten Bildlauf nicht deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer die Schaltfläche zum Öffnen von Microsoft Edge von Internet Explorer aus ausblenden oder einblenden.Schaltfläche zum Öffnen von Microsoft Edge (neben der Schaltfläche "Neue Registerkarte") ausblendenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer die Schaltfläche zum Öffnen von Microsoft Edge (neben der Schaltfläche "Neue Registerkarte") anzeigen können.
Wenn Sie die Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Schaltfläche, mit der Microsoft Edge von Internet Explorer aus geöffnet werden kann, ausgeblendet.
Wenn Sie die Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Schaltfläche, mit der Microsoft Edge von Internet Explorer aus geöffnet werden kann, angezeigt.
Wenn Sie die Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann die Schaltfläche zum Öffnen von Microsoft Edge von Internet Explorer aus vom Benutzer konfiguriert werden.Suchanbieter auf spezielle Liste einschränkenTeilnahme am Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit verhindernNur Internet Explorer 4.0Mindestens Internet Explorer 5.0Nur Internet Explorer 5.0 und Internet Explorer 6.0Nur Internet Explorer 5.0 bis Internet Explorer 7.0Nur Internet Explorer 5.0 bis Internet Explorer 8.0Nur Internet Explorer 5.0 bis Internet Explorer 9.0Mindestens Internet Explorer 5.0. Nicht von Windows 8 unterstütztMindestens Internet Explorer 5.0. Nicht von Windows Vista unterstütztNur Internet Explorer 5.0Nur Internet Explorer 6.0Mindestens Internet Explorer 6.0 in Windows XP mit Service Pack 2 oder Windows Server 2003 mit Service Pack 1Nur Internet Explorer 6.0 in Windows XP Service Pack 2 oder Windows Server 2003 Service Pack 1 bis einschließlich Internet Explorer 7Nur Internet Explorer 6.0 in Windows XP Service Pack 2 oder Windows Server 2003 Service Pack 1 bis einschließlich Internet Explorer 8Mindestens Internet Explorer 6.0 in Windows 2003 Service Pack 1Mindestens Internet Explorer 6.0 in Windows 2003 Service Pack 1. Nicht von Windows Vista unterstütztNur Internet Explorer 6.0 in Windows 2003 Service Pack 1Mindestens Internet Explorer 7.0Nur Internet Explorer 7.0Nur Internet Explorer 7.0 und Internet Explorer 8.0Internet Explorer 7.0 bis Internet Explorer 9.0Internet Explorer 7.0 bis Internet Explorer 10.0Internet Explorer 8.0 bis Internet Explorer 10.0Mindestens Internet Explorer 8.0Nur Internet Explorer 8.0Mindestens Internet Explorer 9.0Nur Internet Explorer 9.0 bis 11.0. Unter Windows 10 nicht unterstützt.Mindestens Internet Explorer 10.0Mindestens Internet Explorer 10.0 in Windows 8Mindestens Internet Explorer 11.0 unter Windows 8.1Nur Internet Explorer 11.0 unter Windows 8.1Mindestens Internet Explorer 11.0 unter Windows 10Mindestens Internet Explorer 11.0 unter Windows 10, Version 1607 oder höherMindestens Internet Explorer 11.0 unter Windows 10, Version 1703 oder höherMindestens Internet Explorer 11.0Mindestens Internet Explorer 7.0. Nicht von Windows Vista unterstütztMindestens Internet Explorer 7.0 in Windows VistaMicrosoft Survey-SteuerelementKonfiguration beim Erstellen neuer Registerkarten verhindernDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer die Textfarbe in Internet Explorer festlegen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die Textfarbe nicht in Internet Explorer festlegen. Hierbei müssen Sie die Textfarbe angeben (z. B. 192,192,192).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Textfarbe in Internet Explorer festelegen.Festlegung der Textfarbe verhindernSymbolleistenschaltflächen konfigurierenSymbolleistenMenü "Extras": Menüoption "Internetoptionen" deaktivierenDie Funktion zum Starten des Dialogfelds zum Melden von Websiteproblemen mithilfe einer Menüoption deaktivierenActiveX-Filterung einschaltenKonfiguration von Linkunterstreichungen deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, wie Links auf Webseiten unterstrichen werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer nicht auswählen, wann Links unterstrichen werden. Hierbei müssen Sie angeben, wann Links unterstrichen werden sollen:
• "Immer"
• "Nie"
• "Beim darauf zeigen" (wenn sich der Mauszeiger über dem Link befindet)
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer auswählen, wann Links unterstrichen werden sollen.Periodische Überprüfung auf Updates von Internet Explorer und InternettoolsFestlegung des Intervalls für die Updateüberprüfung (in Tagen) verhindernDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer das Intervall für die Updateüberprüfung festlegen. Der Standardwert beträgt 30 Tage.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer das Intervall für die Updateüberprüfung nicht festlegen. Sie müssen das Intervall für die Updateüberprüfung festlegen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer das Intervall für die Updateüberprüfung festlegen.Ändern der URL für die Überprüfung auf Updates von Internet Explorer und Internettools verhindernDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer die Standard-URL für die Überprüfung auf Updates von Internet Explorer und Internettools ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer die URL, die für die Überprüfung auf Updates von Internet Explorer und Internettools angezeigt wird, nicht ändern. In diesem Fall müssen Sie diese URL festlegen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die URL, die für die Überprüfung auf Updates von Internet Explorer und Internettools angezeigt wird, ändern.Konfiguration der Suche in der Adressleiste verhindernDiese Richtlinieneinstellung gibt an, ob ein Benutzer eine Suche in der Adressleiste durchführen kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie festlegen, welche der folgenden Aktionen für die Suche in der Adressleiste verwendet werden kann. Benutzer können die festgelegte Aktion nicht ändern.
• Nicht in der Adressleiste suchen: Der Benutzer kann die Adressleiste nicht für die Suche verwenden. Benutzer können eine Suche immer noch über die Suchleiste durchführen, indem sie auf die Schaltfläche "Suche" klicken.
• Ergebnisse im Hauptfenster anzeigen: Wenn der Benutzer eine Suche in der Adressleiste durchführt, wird eine Liste der Suchergebnisse im Hauptfenster angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer festlegen, welche Aktion für die Suche in der Adressleiste verwendet werden kann.Abfragezeichenfolgen immer in UTF-8 codierenAbfragezeichenfolgen nur in Intranet-URLs in UTF-8 codierenAbfragezeichenfolgen nie in UTF-8 codierenAbfragezeichenfolgen nur in Nichtintranet-URLs in UTF-8 codierenSuche nach Top-Ergebnissen deaktivierenSuche nach Top-Ergebnissen aktivierenKonfiguration der Suche nach Top-Ergebnissen in der Adressleiste verhindernMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob ein Benutzer zur Website mit Top-Ergebnissen navigieren kann, wenn die Suche in der Adressleiste aktiviert ist. Mögliche Optionen:
• Suche nach Top-Ergebnissen deaktivieren: Wenn ein Benutzer eine Suche in der Adressleiste ausführt, wird im Hauptfenster eine Liste mit Suchergebnissen des ausgewählten Suchanbieters angezeigt.
• Suche nach Top-Ergebnissen aktivieren: Wenn ein Benutzer eine Suche in der Adressleiste ausführt, wird er zu einer vom Suchanbieter festgelegten externen Website mit Top-Ergebnissen geleitet, falls verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie auswählen, wohin der Benutzer nach einer Suche in der Adressleiste geleitet wird: entweder zu einer Website mit Top-Ergebnissen oder einer Webseite mit Suchergebnissen im Hauptfenster.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer das gewünschte Verhalten selbst festlegen. Die Navigation zur Website mit den Top-Ergebnissen ist die Standardeinstellung.Direkt zur Startseite wechselnOption für Hoverfarbe aktivierenDiese Richtlinie wird verwendet, um die Farbe von Hyperlinks zu ändern, wenn der Mauszeiger darauf verharrt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Hoverfarboption eingeschaltet. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Hoverfarboption ausgeschaltet. Der Benutzer kann die Funktion nicht wieder einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Option für die Hoverfarbe aktivieren oder deaktivieren.Proxyeinstellungen pro Computer vornehmen (anstelle von pro Benutzer)Direkt zur Willkommensseite von Internet Explorer wechselnVerwendung von Windows-Farben verhindernMit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass der Benutzer Windows-Farben in den Anzeigeeinstellungen verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Windows-Farben ausgeschaltet. Die Benutzer können sie nicht wieder einschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Windows-Farben eingeschaltet. Die Benutzer können sie nicht wieder ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Windows-Farben für die Anzeige aktivieren oder deaktivieren.Senden von URL-Pfad als UTF-8 deaktivierenMit dieser Richtlinie geben Sie an, ob der Standard UTF-8 (Unicode Transformation Format) verwendet werden soll, der Zeichen so definiert, dass sie in jeder Sprache lesbar sind. Mithilfe von UTF-8 können Sie Internetadressen (URLs) austauschen, die Zeichen aus beliebigen Sprachen enthalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lässt Internet Explorer nicht zu, dass der Pfadteil von URLs als UTF-8 gesendet wird. Der Benutzer kann diese Richtlinieneinstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, lässt Internet Explorer zu, dass der Pfadteil von URLs als UTF-8 gesendet wird. Der Benutzer kann diese Richtlinieneinstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer das Senden des Pfadteils von URLs als UTF-8 zulassen oder verhindern.Menü "Ansicht": Menüoption "Vollbild" deaktivierenMenü "Ansicht": Menüoption "Quelltext" deaktivierenEntwicklertools deaktivierenFavoritenleiste deaktivierenRegisterkartengruppierung deaktivierenUnterstützung für Daten-URI deaktivierenDatenausführungsverhinderung deaktivierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer in Internet Explorer auf die Entwicklertools zugreifen können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer nicht auf die Entwicklertools zugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer auf die Entwicklertools zugreifen.Schaltfläche "Kennwort anzeigen" nicht anzeigenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Schaltfläche "Kennwort anzeigen" ausblenden, wenn Internet Explorer den Benutzer zu einer Kennworteingabe auffordert. Die Schaltfläche "Kennwort anzeigen" wird während der Kennworteingabe angezeigt. Sobald der Benutzer auf die Schaltfläche klickt, ist das aktuelle Kennwort sichtbar, bis die Maustaste losgelassen wird (oder nicht mehr auf die Schaltfläche gedrückt wird).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Schaltfläche "Kennwort anzeigen" für alle Kennwortfelder ausgeblendet. Benutzer und Entwickler können nicht darauf vertrauen, dass die Schaltfläche "Kennwort anzeigen" in jeder Webanwendung angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Schaltfläche "Kennwort anzeigen" bei der Eingabe des Kennworts über die Anwendung angezeigt werden. Die Schaltfläche "Kennwort anzeigen" wird standardmäßig angezeigt.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Schaltfläche "Kennwort anzeigen" nicht anzeigen" unter "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Benutzerschnittstelle für Anmeldeinformationen" in Windows 8 und höher im System aktiviert ist, wird diese Richtlinieneinstellung außer Kraft gesetzt.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob die Benutzer in Internet Explorer auf die Favoritenleiste zugreifen können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Favoritenleiste deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Favoritenleiste aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Favoritenleiste aktivieren oder deaktivieren.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer in Internet Explorer auf die Gruppierung von Registerkarten zugreifen können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Registerkartengruppierung deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Registerkartengruppierung aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Registerkartengruppierung aktivieren oder deaktivieren.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Datenausführungsverhinderung für Internet Explorer unter Windows Server 2008, Windows Vista mit SP1 und Windows XP mit SP3 deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Datenausführungsverhinderung von Internet Explorer nicht auf Plattformen verwendet, die die Funktion 'SetProcessDEPPolicy' unterstützen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Funktion 'SetProcessDEPPolicy' verwendet, um den Schutz durch die Datenausführungsverhinderung auf Plattformen zu aktivieren, die diese Funktion unterstützen.
Diese Richtlinieneinstellung zeigt keine Auswirkungen, wenn Windows für die Aktivierung der Datenausführungsverhinderung konfiguriert wurde.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Unterstützung für Daten-URI aktivieren oder deaktivieren. Mithilfe von Daten-URIs können Webentwickler Bilder und CSS-Dateien innerhalb des Textkörpers der URL einkapseln und diese optional unter Verwendung der Base64-Verschlüsselung verschlüsseln. Malware-Filter oder andere netzwerkbasierte Filter können eingekapselte Daten möglicherweise nicht ordnungsgemäß filtern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Unterstützung von Daten-URI deaktiviert. Ohne die Unterstützung von Daten-URI wird ein Daten-URI als fehlgeschlagene URL interpretiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Unterstützung von Daten-URI aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann die Unterstützung von Daten-URI über die Registrierung aktiviert oder deaktiviert werden.Löschen von Cookies verhindernLöschen von besuchten Websites verhindernLöschen des Downloadverlaufs verhindernLöschen temporärer Internetdateien verhindernLöschen von InPrivate-Filterungsdaten verhindernLöschen von ActiveX-Filterung, Tracking-Schutz und Do Not Track-Daten verhindernLöschen der Daten für bevorzugte Sites verhindernLöschen des Browserverlaufs beim Beenden zulassenBrowserverlauf löschenAutomatische Wiederherstellung nach Systemabsturz deaktivierenMaximale Anzahl von Verbindungen je Host (HTTP 1.1) ändernMaximale Anzahl von Verbindungen je Server (HTTP 1.0)Dokumentübergreifendes Messaging deaktivierenXDomainRequest-Objekt deaktivierenWebSocket-Objekt deaktivierenMaximale Anzahl an WebSocket-Verbindungen je Server einstellenMit dem WebSocket-Objekt können Websites Daten domänenübergreifend von Ihrem Browser über das WebSocket-Protokoll anfordern. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Administratoren das WebSocket-Objekt aktivieren oder deaktivieren. Diese Richtlinieneinstellung verhindert nicht die clientseitige domänenübergreifende Kommunikation mithilfe anderer Features in Internet Explorer 10. Des Weiteren verhindert diese Richtlinie nicht, dass eine Website Daten domänenübergreifend über einen Server anfordern kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Websites Daten nicht domänenübergreifend mit dem WebSocket-Objekt anfordern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Websites Daten domänenübergreifend mit dem WebSocket-Objekt anfordern. Standardmäßig ist das WebSocket-Objekt aktiviert.Über diese Richtlinieneinstellung können Sie das Standardlimit für WebSocket-Verbindungen je Server ändern. Das Standardlimit liegt bei 6. Sie können einen Wert von 2 bis 128 festlegen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet Internet Explorer das für diese Richtlinieneinstellung festgelegte Limit für WebSocket-Verbindungen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer das Standardlimit 6 für WebSocket-Verbindungen je Server.Umgehung der SmartScreen-Filterwarnungen verhindernUmgehung der SmartScreen-Filterwarnungen für Dateien, die nicht häufig heruntergeladen werden, verhindernDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer Cookies löschen. Dieses Feature steht im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben die Cookies erhalten, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Cookies gelöscht, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob Cookies gelöscht werden oder erhalten bleiben, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Zugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindern" aktiviert ist, wird diese Richtlinieneinstellung standardmäßig aktiviert.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer den Verlauf von Websites löschen, die sie besucht haben. Dieses Feature steht im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben die besuchten Websites erhalten, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die besuchten Websites gelöscht, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob besuchte Websites gelöscht werden oder erhalten bleiben, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Zugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindern" aktiviert ist, wird diese Richtlinieneinstellung standardmäßig aktiviert.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer temporäre Internetdateien löschen. Dieses Feature steht im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben temporäre Internetdateien erhalten, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden temporäre Internetdateien gelöscht, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob temporäre Internetdateien gelöscht werden oder erhalten bleiben, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Zugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindern" aktiviert ist, wird diese Richtlinieneinstellung standardmäßig aktiviert.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer InPrivate-Filterungsdaten löschen. InPrivate-Filterungsdaten werden während Nicht-InPrivate-Browsersitzungen gesammelt, um festzulegen, welche Komponenten von Drittanbietern beim Browsen blockiert werden müssen, wenn die InPrivate-Filterung aktiviert ist. Dieses Feature steht im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben InPrivate-Filterungsdaten erhalten, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die InPrivate-Filterungsdaten gelöscht, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob InPrivate-Filterungsdaten gelöscht werden oder erhalten bleiben, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.In Internet Explorer 9 und Internet Explorer 10:
Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Benutzer Daten der ActiveX-Filterung und des Tracking-Schutzes löschen. Dazu gehört auch die Liste der Websites, für die der Benutzer die ActiveX-Filterung oder den Tracking-Schutz deaktiviert hat. Darüber hinaus werden Daten des Tracking-Schutzes auch gesammelt, wenn Benutzer die personalisierte Liste für den Tracking-Schutz aktivieren, mit der Komponenten von Drittanbietern beim Browsen blockiert werden.
Mindestens Internet Explorer 11:
Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Benutzer Daten der ActiveX-Filterung, Daten des Tracking-Schutzes und für besuchte Websites gespeicherte Do Not Track-Ausnahmen löschen.
Dieses Feature steht im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben die Daten der ActiveX-Filterung, des Tracking-Schutzes und von Do Not Track erhalten, wenn Benutzer auf "Löschen" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Daten der ActiveX-Filterung, des Tracking-Schutzes und von Do Not Track gelöscht, wenn Benutzer auf "Löschen" klicken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer dieses Feature aktivieren und deaktivieren und so bestimmen, ob Daten der ActiveX-Filterung, des Tracking-Schutzes und von Do Not Track gelöscht werden, wenn sie auf "Löschen" klicken.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer Daten für bevorzugte Sites löschen. Dieses Feature steht im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben Daten für bevorzugte Sites erhalten, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Daten für bevorzugte Sites gelöscht, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob die Daten für bevorzugte Sites gelöscht werden oder erhalten bleiben, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Zugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindern" aktiviert ist, hat diese Richtlinieneinstellung keine Auswirkungen.Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer ihren Downloadverlauf löschen. Dieses Feature steht im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleibt der Browserverlauf erhalten, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der Browserverlauf gelöscht, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer wählen, ob der Browserverlauf gelöscht werden oder erhalten bleiben, wenn der Benutzer auf "Löschen" klickt.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Zugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindern" aktiviert ist, wird diese Richtlinieneinstellung standardmäßig aktiviert.Mit dieser Richtlinieneinstellung können angegebene Elemente beim Schließen des letzten Browserfensters automatisch gelöscht werden. Die im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" ausgewählten Optionen (z. B. das Löschen von temporären Internetdateien, Cookies, Verlauf, Formulardaten und Kennwörtern) werden angewendet und die entsprechenden Elemente gelöscht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Löschen des Browserverlaufs beim Beenden aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das Löschen des Browserverlaufs beim Beenden deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann sie auf der Registerkarte "Allgemein" in "Internetoptionen" konfiguriert werden.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Zugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindern" aktiviert ist, hat diese Richtlinieneinstellung keine Auswirkungen.Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert die automatische Wiederherstellung nach Systemabsturz.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Benutzer nicht von der automatischen Wiederherstellung nach einem Systemabsturz aufgefordert, ihre Daten wiederherzustellen, nachdem ein Programm nicht mehr reagiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Benutzer von der automatischen Wiederherstellung nach einem Systemabsturz aufgefordert, ihre Daten wiederherzustellen, nachdem ein Programm nicht mehr reagiert.Über diese Richtlinieneinstellung können Sie das Standardverbindungslimit für HTTP 1.1 von 6 Verbindungen je Host in ein Limit Ihrer Wahl (von 2 bis 128) ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Verbindungslimit Ihrer Wahl für HTTP 1.1 von Internet Explorer verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer das Standardverbindungslimit für HTTP 1.1 (6 Verbindungen je Host).
In Internet Explorer-Versionen vor Internet Explorer 8 lag das Standardverbindungslimit für HTTP 1.1 bei 2.Über diese Richtlinieneinstellung können Sie das Standardverbindungslimit für HTTP 1.0 von 6 Verbindungen je Host in ein Limit Ihrer Wahl (von 2 bis 128) ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer das Standardverbindungslimit für HTTP 1.0 (6 Verbindungen je Host).
In Internet Explorer-Versionen vor Internet Explorer 8 lag das Standardverbindungslimit für HTTP 1.0 bei 4.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Dokumente Daten domänenübergreifend von Drittanbietern anfordern können, die in der Seite eingebettet sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Dokumente Daten nicht domänenübergreifend von Drittanbietern anfordern, die in der Seite eingebettet sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Dokumente Daten domänenübergreifend von Drittanbietern anfordern, die in der Seite eingebettet sind.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie auswählen, ob Websites Daten domänenübergreifend mit dem XDomainRequest-Objekt anfordern können. Beachten Sie, dass diese Einstellung nicht die clientseitige domänenübergreifende Kommunikation mithilfe anderer Features in Internet Explorer 8 blockiert und auch nicht verhindert, dass eine Website Daten domänenübergreifend über einen Server anfordern kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Websites Daten nicht domänenübergreifend mit dem XDomainRequest-Objekt anfordern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Websites Daten domänenübergreifend mit dem XDomainRequest-Objekt anfordern.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob der Benutzer Warnungen vom SmartScreen-Filter umgehen kann. Der SmartScreen-Filter hindert Benutzer am Navigieren zu Websites sowie am Herunterladen von Inhalten, die für die Bereitstellung bösartiger Inhalte bekannt sind. SmartScreen-Filter verhindert zudem, dass Dateien, die für die Bereitstellung bösartiger Inhalte bekannt sind, ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Benutzer durch Warnungen des SmartScreen-Filters blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer Warnungen des SmartScreen-Filters umgehen.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob der Benutzer Warnungen vom SmartScreen-Filter umgehen kann. SmartScreen-Filter warnt den Benutzer über ausführbare Dateien, die nicht häufig von Internet Explorer-Benutzern heruntergeladen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Benutzer durch Warnungen des SmartScreen-Filters blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer Warnungen des SmartScreen-Filters umgehen.Unterstützung für Tastaturnavigation aktivierenErweiterten geschützten Modus aktivieren64-Bit-Registerkartenprozesse beim Ausführen im erweiterten geschützten Modus unter 64-Bit-Versionen von Windows aktivierenDie Ausführung von ActiveX-Steuerelementen im geschützten Modus nicht zulassen, wenn der erweiterte geschützte Modus aktiviert ist.HTTP 1.1 verwendenHTTP 1.1 über Proxyverbindungen verwendenFallback zu SSL 3.0 (Internet Explorer) zulassenWebsites im nicht geschützten ModusAlle WebsitesKeine WebsitesInternet Explorer die Verwendung des SPDY/3-Netzwerkprotokolls erlaubenInternet Explorer die Verwendung des HTTP2-Netzwerkprotokolls erlaubenUnterstützung der Verschlüsselung deaktivierenMenü 'Drucken' deaktivierenVorblättern mit Seitenvorhersage deaktivierenLaden von Websites und Inhalten im Hintergrund zur Optimierung der Leistung deaktivierenÜberschrift "Nicht nachverfolgen" immer senden"Inhaltsratgeber" unter "Internetoptionen" anzeigenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Tastaturnavigation aktivieren oder deaktivieren. Mithilfe der Tastaturnavigation können Benutzer zu einer Webseite navigieren, indem Sie den Cursor über die Tastatur bewegen. Die Tastaturnavigation unterstützt Standardfunktionen von Texteditoren, z. B. das Markieren von Text über die Umschalttaste und das Kopieren einer Markierung in die Zwischenablage. Diese Richtlinieneinstellung ist besonders hilfreich für Benutzer, die keine Maus verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Tastaturnavigation aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Tastaturnavigation deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann die Unterstützung für die Tastaturnavigation über die Registrierung aktiviert oder deaktiviert werden.Die Funktion "Erweiterter geschützter Modus" bietet mithilfe von 64-Bit-Prozessen in 64-Bit-Versionen von Windows zusätzlichen Schutz vor böswilligen Websites. Für Computer, auf denen Windows 8 und höher ausgeführt wird, werden mithilfe der Funktion "Erweiterter geschützter Modus" auch die Speicherorte beschränkt, die Internet Explorer in der Registrierung und im Dateisystem lesen kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der erweiterte geschützte Modus eingeschaltet. Jede Zone mit aktiviertem geschützten Modus wird den erweiterten geschützten Modus verwenden. Benutzer können den erweiterten geschützten Modus nicht ausschalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der erweiterte geschützte Modus ausgeschaltet. Jede Zone mit aktiviertem geschützten Modus wird die in Internet Explorer 7 für Windows Vista eingeführte Version für den geschützten Modus verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, können die Benutzer den erweiterten geschützten Modus in der Registerkarte "Erweitert" im Dialogfeld "Internetoptionen" ein- und ausschalten.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob von Internet Explorer 11 64-Bit-Prozesse (höhere Sicherheit) oder 32-Bit-Prozesse (bessere Kompatibilität) verwendet werden, wenn unter 64-Bit-Versionen von Windows der erweiterte geschützte Modus aktiv ist.
Wichtig: Einige ActiveX-Steuerelemente und Symbolleisten sind möglicherweise nicht verfügbar, wenn 64-Bit-Prozesse verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden von Internet Explorer 11 64-Bit-Registerkartenprozesse verwendet, sofern unter 64-Bit-Versionen von Windows der erweiterte geschützte Modus aktiv ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden von Internet Explorer 11 32-Bit-Registerkartenprozesse verwendet, sofern unter 64-Bit-Versionen von Windows der erweiterte geschützte Modus aktiv ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer dieses Feature ein- oder ausschalten, indem sie die Einstellungen in Internet Explorer verwenden. Dieses Feature ist standardmäßig deaktiviert.Diese Richtlinieneinstellung verhindert die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen im geschützten Modus, wenn der erweiterte geschützte Modus aktiviert ist. Wenn ein Benutzer ein ActiveX-Steuerelement installiert hat, das nicht mit dem erweiterten geschützten Modus kompatibel ist und die Website versucht das Steuerelement zu laden, benachrichtigt Internet Explorer den Benutzer und gibt die Möglichkeit die Website im regulären geschützten Modus auszuführen. Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert diese Benachrichtigung und erzwingt, dass alle Websites im erweiterten geschützten Modus ausgeführt werden.
Die Funktion "Erweiterter geschützter Modus" bietet mithilfe von 64-Bit-Prozessen in 64-Bit-Versionen von Windows zusätzlichen Schutz vor böswilligen Websites. Für Computer, auf denen Windows 8 und höher ausgeführt wird, werden mithilfe der Funktion "Erweiterter geschützter Modus" auch die Speicherorte beschränkt, die Internet Explorer in der Registrierung und im Dateisystem lesen kann.
Wenn der erweiterte geschützte Modus aktiviert ist und der Benutzer auf eine Website stößt, die versucht ein ActiveX-Steuerelement zu laden, das nicht mit dem erweiterten geschützten Modus kompatibel ist, benachrichtigt Internet Explorer den Benutzer und bietet die Möglichkeit, den erweiterten geschützten Modus für diese bestimmte Website zu deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, gibt Internet Explorer dem Benutzer keine Möglichkeit den erweiterten geschützten Modus zu deaktivieren. Alle Websites des geschützten Modus werden im erweiterten geschützten Modus ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Benutzer von Internet Explorer benachrichtigt und die Möglichkeit gegeben, Websites mit inkompatiblen ActiveX-Steuerelementen im regulären geschützten Modus auszuführen. Dies ist das Standardverhalten.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Internet Explorer HTTP 1.1 verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird HTTP 1.1 verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird HTTP 1.1 nicht verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer festlegen, ob HTTP 1.1 von Internet Explorer verwendet wird.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Internet Explorer HTTP 1.1 über Proxyverbindungen verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird HTTP 1.1 über Proxyverbindungen verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird HTTP 1.1 nicht über Proxyverbindungen verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer festlegen, ob HTTP 1.1 über Proxyverbindungen von Internet Explorer verwendet wird.Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob Internet Explorer das SPDY/3-Netzwerkprotokoll verwendet. SPDY/3 arbeitet mit HTTP-Anforderungen, um die Latenz von Netzwerkanforderungen durch Komprimierung, Multiplexing und Priorisierung zu optimieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet Internet Explorer das SPDY/3-Netzwerkprotokoll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das SPDY/3-Netzwerkprotokoll von Internet Explorer nicht verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer dieses Verhalten mithilfe der erweiterten Internetoptionen in Internet Explorer ein- oder ausschalten. Das Verhalten ist standardmäßig eingeschaltet.Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob Internet Explorer das HTTP2-Netzwerkprotokoll verwendet. HTTP2-Anforderungen optimieren die Latenz von Netzwerkanforderungen durch Komprimierung, Multiplexing und Priorisierung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet Internet Explorer das HTTP2-Netzwerkprotokoll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das HTTP2-Netzwerkprotokoll von Internet Explorer nicht verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer dieses Verhalten mithilfe der erweiterten Internetoptionen in Internet Explorer ein- oder ausschalten. Das Verhalten ist standardmäßig eingeschaltet.Über diese Richtlinieneinstellung können Sie ein unsicheres Fallback zu SSL 3.0 blockieren. Wenn die Richtlinie aktiviert ist und TLS 1.0 oder höher einen Fehler verursacht, versucht Internet Explorer, über SSL 3.0 oder eine niedrigere Version eine Verbindung mit Websites herzustellen.
Es wird empfohlen, unsichere Fallbacks nicht zuzulassen, um Man-in-the-Middle-Angriffe zu vermeiden.
Die Richtlinie wirkt sich nicht darauf aus, welche Sicherheitsprotokolle aktiviert sind.
Wenn Sie die Richtlinie deaktivieren, werden die Systemstandardwerte verwendet.
Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie im Browser die Unterstützung für TLS (Transport Layer Security) 1.0, TLS 1.1 und TLS 1.2 sowie für SSL (Secure Sockets Layer) 2.0 oder SSL 3.0 deaktivieren. TLS und SSL sind Protokolle für den Schutz der Kommunikation zwischen dem Browser und dem Zielserver. Wenn der Browser versucht, eine gesicherte Kommunikation mit dem Zielserver einzurichten, werden das zu verwendende Protokoll und die Version von Browser und Server ausgehandelt. Browser und Server versuchen, ihre Listen der unterstützten Protokolle und Versionen abzugleichen, und wählen dann die beste Übereinstimmung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, versucht der Browser, einen Verschlüsselungstunnel mit den Verschlüsselungsmethoden auszuhandeln, die Sie in der Dropdownliste ausgewählt haben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die vom Browser unterstützte Verschlüsselungsmethode auswählen.
Hinweis: SSL 2.0 ist standardmäßig deaktiviert und wird ab Windows 10, Version 1607, nicht mehr unterstützt. SSL 2.0 ist ein veraltetes Sicherheitsprotokoll, dessen Aktivierung die Leistung und Funktionalität von TLS 1.0 beeinträchtigt.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer auf das Menü "Drucken" zugreifen können. Ab Windows 8 können Sie mit dieser Richtlinieneinstellung auch verwalten, ob Benutzer auf das Flyout "Drucken" für Internet Explorer und auf alle Drucker unter dem Charm "Geräte" zugreifen können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist das Menü "Drucken" in Internet Explorer nicht verfügbar. Ab Windows 8 steht das Flyout "Drucken" für Internet Explorer nicht mehr zur Verfügung. Benutzern werden unter dem Charm" Geräte" keine Drucker mehr angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist das Menü "Drucken" in Internet Explorer verfügbar. Ab Windows 8 steht das Flyout "Drucken" für Internet Explorer zur Verfügung. Benutzern werden unter dem Charm" Geräte" installierte Drucker angezeigt.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob Benutzer über einen Bildschirm streifen oder auf "Vorwärts" klicken können, um auf die nächste vorab geladene Seite einer Website zu wechseln.
Microsoft sammelt Daten zum Browserverlauf, um die Funktion des Vorblätterns mit Seitenvorhersage zu optimieren. Dieses Feature ist für Internet Explorer für den Desktop nicht verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Vorblättern mit Seitenvorhersage deaktiviert, und die nächste Webseite wird nicht im Hintergrund geladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das Vorblättern mit Seitenvorhersage aktiviert, und die nächste Webseite wird im Hintergrund geladen.
Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, können Benutzer dieses Verhalten mithilfe des Charms "Einstellungen" ein- oder ausschalten.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob Internet Explorer Websites und Inhalte vorab im Hintergrund lädt; dadurch wird die Leistung verbessert, da die Hintergrundseite beim Klicken auf einen Link nahtlos eingeblendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden von Internet Explorer keine Websites und Inhalte im Hintergrund geladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden von Internet Explorer Websites und Inhalte vorab im Hintergrund geladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer dieses Verhalten ein- oder ausschalten, indem sie die Einstellungen in Internet Explorer verwenden. Dieses Feature ist standardmäßig aktiviert.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie konfigurieren, wie von Internet Explorer der Header "Do Not Track" (Nicht nachverfolgen) gesendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird von Internet Explorer der Header "DNT:1" zusammen mit allen HTTP- und HTTPS-Anforderungen gesendet. Mit dem Header "DNT:1" wird für Server angegeben, dass Benutzer nicht nachverfolgt werden sollen.
Für Internet Explorer 9 und 10:
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der Do Not Track-Header von Internet Explorer nur gesendet, sofern eine Liste für den Tracking-Schutz aktiviert ist oder InPrivate-Browsen verwendet wird.
Mindestens Internet Explorer 11:
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der Do Not Track-Header von Internet Explorer nur gesendet, sofern InPrivate-Browsen verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer in den Einstellungen von Internet Explorer die Option "Header "Do Not Track" (nicht nachverfolgen) immer senden" aktivieren. Wenn diese Option aktiviert wird, wird von Internet Explorer ein DNT:1-Header zusammen mit allen HTTP- und HTTPS-Anforderungen gesendet, es sei denn, Benutzer richten für eine Website eine Ausnahme ein. Von Internet Explorer wird ein DNT:0-Header an alle Sites gesendet, für die eine Ausnahme besteht. Standardmäßig ist diese Einstellung aktiviert.Mit dieser Richtlinieneinstellung aktivieren Sie die Einstellung "Inhaltsratgeber" auf der Registerkarte "Inhalt" im Dialogfeld "Internetoptionen".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird in Internet Explorer im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Inhalte" die Einstellung "Inhaltsratgeber" angezeigt. Benutzer können die Einstellungen für "Inhaltsratgeber" ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird in Internet Explorer im Dialogfeld "Internetoptionen" auf der Registerkarte "Inhalte" die Einstellung "Inhaltsratgeber" nicht angezeigt.
Hinweis: Diese Richtlinie wird ab Windows 10 Version 1607 nicht mehr unterstützt.Keine sicheren Protokolle verwendenNur SSL 2.0 verwendenNur SSL 3.0 verwendenSSL 2.0 und SSL 3.0 verwendenNur TLS 1.0 verwendenSSL 2.0 und TLS 1.0 verwendenSSL 3.0 und TLS 1.0 verwendenSSL 2.0, SSL 3.0 und TLS 1.0 verwendenNur TLS 1.1 verwendenSSL 2.0 und TLS 1.1 verwendenSSL 3.0 und TLS 1.1 verwendenSSL 2.0, SSL 3.0 und TLS 1.1 verwendenTLS 1.0 und TLS 1.1 verwendenSSL 2.0, TLS 1.0 und TLS 1.1 verwendenSSL 3.0, TLS 1.0 und TLS 1.1 verwendenSSL 2.0, SSL 3.0, TLS 1.0 und TLS 1.1 verwendenNur TLS 1.2 verwendenSSL 2.0 und TLS 1.2 verwendenSSL 3.0 und TLS 1.2 verwendenSSL 2.0, SSL 3.0 und TLS 1.2 verwendenTLS 1.0 und TLS 1.2 verwendenSSL 2.0, TLS 1.0 und TLS 1.2 verwendenSSL 3.0, TLS 1.0 und TLS 1.2 verwendenSSL 2.0, SSL 3.0, TLS 1.0 und TLS 1.2 verwendenTLS 1.1 und TLS 1.2 verwendenSSL 2.0, TLS 1.1 und TLS 1.2 verwendenSSL 3.0, TLS 1.1 und TLS 1.2 verwendenSSL 2.0, SSL 3.0, TLS 1.1 und TLS 1.2 verwendenTLS 1.0, TLS 1.1 und TLS 1.2 verwendenSSL 2.0, TLS 1.0, TLS 1.1 und TLS 1.2 verwendenSSL 3.0, TLS 1.0, TLS 1.1 und TLS 1.2 verwendenSSL 2.0, SSL 3.0, TLS 1.0, TLS 1.1 und TLS 1.2 verwendenAlle Symbolleisten sperrenPositionen der Schaltflächen "Stopp" und "Aktualisieren" sperrenabout:blankNeue RegisterkartenseiteStartseiteSeite "Neue Registerkarte" mit meinem NewsfeedStandardverhalten für eine neue Registerkarte festlegenÄnderung der Einstellungen der sekundären Startseite deaktivierenBefehlsbezeichnungen anpassenZunahme von Registerkartenprozess festlegenVerhalten für Herunterfahren von Internet Explorer 8 zulassenGroße Symbole für Befehlsschaltflächen verwendenRegisterkarten in einer separaten Zeile anzeigenNur Symbole anzeigenAusgewählten Text anzeigenAlle Textbezeichnungen anzeigenBefehlsleiste ausblendenStatusleiste ausblendenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Befehlsleiste anzeigen oder ausblenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Befehlsleiste ausgeblendet und der Benutzer hat keine Möglichkeit, sie anzuzeigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Befehlsleiste angezeigt und der Benutzer hat keine Möglichkeit, sie auszublenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Befehlsleiste standardmäßig angezeigt und der Benutzer hat keine Möglichkeit, sie auszublenden.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Statusleiste anzeigen oder ausblenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Statusleiste ausgeblendet und der Benutzer hat keine Möglichkeit, sie anzuzeigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Statusleiste angezeigt und der Benutzer hat keine Möglichkeit, sie auszublenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Statusleiste standardmäßig angezeigt und der Benutzer hat keine Möglichkeit, sie auszublenden.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Symbolleisten der Benutzeroberfläche sperren oder entsperren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sind die Symbolleisten gesperrt und können nicht vom Benutzer verschoben werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Sperre der Symbolleisten aufgehoben und der Benutzer kann diese verschieben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, sind die Symbolleisten standardmäßig gesperrt, wobei die Benutzer die Sperre über das Kontextmenü der Befehlsleiste aufheben können.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Schaltflächen "Stopp" und "Aktualisieren" neben den Schaltflächen "Zurück" und "Vorwärts" positionieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Schaltflächen "Stopp" und "Aktualisieren" neben den Schaltflächen "Zurück" und "Vorwärts" positioniert und können vom Benutzer nicht mehr verschoben werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Schaltflächen "Stopp" und "Aktualisieren" neben der Adressleiste positioniert und können vom Benutzer nicht mehr verschoben werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Schaltflächen "Stopp" und "Aktualisieren" standardmäßig neben der Adressleiste angezeigt und können vom Benutzer verschoben werden.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, was angezeigt wird, wenn der Benutzer eine neue Registerkarte öffnet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die beim Öffnen neuer Registerkarten anzuzeigende Seite auswählen: Leere Seite (about:blank), die erste Startseite, die Seite "Neue Registerkarte" oder die Seite "Neue Registerkarte" mit dem Newsfeed des Benutzers.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer die anzuzeigende Seite selbst auswählen.Sekundäre Startseiten sind die Standardwebseiten, die von Internet Explorer in separaten Registerkarten geladen werden, wenn der Browser ausgeführt wird. Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie standardmäßige sekundäre Startseiten festlegen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie festlegen, welche Standardstartseiten als sekundäre Startseiten geladen werden sollen. Der Benutzer kann keine benutzerdefinierten standardmäßigen sekundären Startseiten festlegen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer sekundäre Startseiten festlegen.
Hinweis: Wenn die Richtlinie "Änderung der Homepage-Einstellungen deaktivieren" aktiviert ist, kann der Benutzer keine sekundären Startseiten hinzufügen.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie unter drei verschiedenen Bezeichnungen für die Befehlsschaltflächen auswählen: "Alle Textbezeichnungen anzeigen", "Ausgewählten Text anzeigen" oder "Nur Symbole anzeigen"'.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und eine der drei Optionen auswählen, werden die Befehlsschaltflächen mithilfe der ausgewählten Option angezeigt. Die Anzeige kann vom Benutzer nicht geändert werden:
Alle Textbezeichnungen anzeigen: Alle Befehlsschaltflächen zeigen nur Text an.
Ausgewählten Text anzeigen: Einige Befehlsschaltflächen zeigen nur Text an, während andere Symbole und Text anzeigen.
Nur Symbole anzeigen: Alle Befehlsschaltflächen zeigen nur Symbole an.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, zeigen die Befehlsschaltflächen standardmäßig ausgewählten Text an. Die Anzeige kann vom Benutzer geändert werden.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Frequenz festlegen, mit der neue Registerkartenprozesse in Internet Explorer erstellt werden. Internet Explorer verwendet zwei Algorithmen.
Der Standardalgorithmus besitzt vier Einstellungen: Niedrig, Mittel, Hoch oder Standard. Bei "Niedrig" werden sehr wenige Registerkartenprozesse erstellt; bei "Mittel" wird eine mittlere Anzahl von Registerkartenprozessen erstellt und bei "Hoch" kann der Registerkartenprozess sehr schnell zunehmen. Diese Einstellung ist nur für Computer mit ausreichend physischem Speicher gedacht. Bei der Einstellung "Standard" wird die optimale Anzahl von Registerkartenprozessen auf Grundlage des Betriebssystems und der Menge des physischen Speichers erstellt. Wir empfehlen die Standardeinstellung.
Der zweite Algorithmus muss explizit durch Erstellen einer ganzzahligen Einstellung aktiviert werden. In diesem Fall nehmen alle Internet Explorer-Isolationseinstellungen sehr schnell zu, um die angegebene ganzzahlige Anzahl von Registerkartenprozessen unabhängig vom physischen Speicher des Computers und der Anzahl der aktiven Internet Explorer-Isolationseinstellungen zu verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, legen Sie die Frequenz, mit der neue Registerkartenprozesse in Internet Explorer erstellt werden, auf "Niedrig", "Mittel", "Hoch" oder auf einen ganzzahligen Wert fest.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird für die Zunahme der Registerkartenprozesse die Einstellung "Standard" festgelegt. Benutzer können diesen Wert mit dem Registrierungsschlüssel ändern. Hinweis: Für Terminalserver ist der Standardwert "1".Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, das Verhalten von Internet Explorer 8 wiederaufzunehmen, bei dem es zulässig ist, dass OnUnload-Skripthandler beim Herunterfahren die Benutzeroberfläche anzeigen. Diese Richtlinieneinstellung ist ggf. erforderlich, um Kompatibilitätsprobleme mit bestimmten Webanwendungen zu beheben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, zeigen die OnUnload-Skripthandler beim Herunterfahren die Benutzeroberfläche an.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, zeigen die OnUnload-Skripthandler beim Herunterfahren die Benutzeroberfläche nicht an (Standardverhalten in Internet Explorer 9).Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Symbole der Befehlsschaltflächen größer darstellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden für die Befehlsschaltflächen größere Symbole verwendet (20x20 Pixel), die dann nicht verkleinert werden können (16x16 Pixel).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden für die Befehlsschaltflächen kleinere Symbole verwendet (16x16 Pixel), die dann nicht vergrößert werden können (20x20 Pixel).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden für die Befehlsschaltflächen kleinere Symbole verwendet (16x16 Pixel), die dann durch den Benutzer vergrößert werden können (20x20 Pixel).Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, wo die Registerkarten angezeigt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Registerkarten in einer separaten Zeile angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Registerkarten nicht in einer separaten Zeile angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer ändern, wo Registerkarten angezeigt werden.Vorschläge für alle benutzerinstallierten Anbieter deaktivierenSchnellauswahlmenü deaktivierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie Vorschläge für alle benutzerinstallierten Suchanbieter deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer keine Vorschläge für benutzerinstallierte Suchanbieter ansehen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer vorhandene Vorschläge für alle benutzerinstallierten Suchanbieter anzeigen.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Anzeige des Schnellauswahlmenüs verhindern, wenn ein Benutzer in das Suchfeld klickt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Schnellauswahlmenü erst angezeigt, wenn der Benutzer mit der Eingabe beginnt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Schnellauswahlmenü angezeigt, wenn ein Benutzer in das Suchfeld klickt.ActiveX-Auswahlaufforderung deaktivierenBenutzerbezogene Installation von ActiveX-Steuerelementen verhindernVerwendung des ActiveX-Installationsdienstes für die Installation von ActiveX-Steuerelementen festlegen"Vorgeschlagene Sites" aktivierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Auswahlaufforderung für ActiveX deaktivieren. Die ActiveX-Auswahl verhindert, dass Websites ActiveX-Steuerelemente ohne vorherige Genehmigung laden. Wenn eine Website versucht, ein vorher noch nicht von Internet Explorer verwendetes ActiveX-Steuerelement zu laden, wird der Benutzer über eine Benachrichtigungsleiste zur Bestätigung aufgefordert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die ActiveX-Auswahlaufforderung nicht angezeigt. Der Benutzer wird nicht um Erlaubnis gefragt, um ein ActiveX-Steuerelement zu laden und das Steuerelement wird von Internet Explorer geladen, wenn es alle anderen internen Sicherheitsprüfungen bestanden hat.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die ActiveX-Auswahlaufforderung angezeigt.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die benutzerbezogene Installation von ActiveX-Steuerelementen verhindern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können ActiveX-Steuerelemente nicht benutzerbezogen installiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können ActiveX-Steuerelemente benutzerbezogen installiert werden.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, wie ActiveX-Steuerelemente installiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden ActiveX-Steuerelemente nur installiert, wenn der ActiveX-Installationsdienst vorhanden ist und für die Installation von ActiveX-Steuerelementen konfiguriert wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden ActiveX-Steuerelemente, einschließlich Steuerelemente für einzelne Benutzer, mithilfe des Standardinstallationsprozesses installiert.Diese Richtlinieneinstellung steuert das Feature "Vorgeschlagene Sites" auf Grundlage der Browseraktivität des Benutzers. "Vorgeschlagene Sites" meldet den Browserverlauf eines Benutzers an Microsoft, um Sites vorzuschlagen, die für den Benutzer möglicherweise interessant sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Benutzer nicht zur Aktivierung des Feature "Vorgeschlagene Sites" aufgefordert. Der Browserverlauf des Benutzers wird an Microsoft gesendet, um Vorschläge zu erzeugen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die diesem Feature zugeordneten Einstiegspunkte und Funktionen deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer das Feature "Vorgeschlagene Sites" aktivieren oder deaktivieren.DatenschutzInPrivate-Browsen deaktivierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie das InPrivate-Browsen deaktivieren.
Das InPrivate-Browsen verhindert, dass Internet Explorer Daten über die Browsersitzung des Benutzers speichert. Dies umfasst Cookies, temporäre Internetdateien, Verläufe und weitere Daten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das InPrivate-Browsen deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann das InPrivate-Browsen verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann das InPrivate-Browsen über die Registrierung aktiviert oder deaktiviert werden.Das Laden von Symbolleisten und Browserhilfsobjekten beim InPrivate-Browsen durch den Computer verhindernÜber diese Richtlinieneinstellung können Sie wählen, ob Symbolleisten und Browserhilfsobjekte (BHOs) beim InPrivate-Browsen standardmäßig geladen werden.
Symbolleisten und BHOs können Daten über die Browsersitzung eines Benutzers speichern. Der Computer lädt diese standardmäßig beim InPrivate-Browsen nicht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Symbolleisten und BHOs während einer InPrivate-Browsersitzung nicht standardmäßig geladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Symbolleisten und BHOs während einer InPrivate-Browsersitzung standardmäßig geladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann sie auf der Registerkarte "Datenschutz" in "Internetoptionen" konfiguriert werden.Sammeln von InPrivate-Filterungsdaten deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie das Sammeln von Daten deaktivieren, die im Modus "Automatisch" der InPrivate-Filterung verwendet werden.
Die Daten umfassen die URLs von Drittanbieterinhalten sowie die Daten zur Erstanbieterwebsite, die auf diese Inhalte verwiesen hat. Die Daten werden bei normalen Browsersitzungen (kein InPrivate-Browsen) gesammelt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Sammeln von InPrivate-Filterungsdaten deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das Sammeln von InPrivate-Filterungsdaten aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann das Sammeln von InPrivate-Filterungsdaten in der Registerkarte "Datenschutz" in "Internetoptionen" aktiviert oder deaktiviert werden.Schwelle für InPrivate-Filterung einrichtenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Schwelle für den Modus "Automatisch" der InPrivate-Filterung einrichten.
Mithilfe des Schwellenwerts wird die Anzahl der Erstanbieter-Websites festgelegt, von denen ein bestimmtes Drittanbieterelement vor dessen Blockierung referenziert werden kann. Die Festlegung eines niedrigeren Werts kann dabei helfen, zu verhindern, dass mehr Drittanbieter-Websites Browsingdetails eines Benutzers erhalten. Dies kann jedoch auch zu Kompatibilitätsproblemen auf einigen Websites führen. Der zulässige Wertebereich liegt zwischen 3 und 30.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der ausgewähtle Wert erzwungen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Schwelle für die InPrivate-Filterung einrichten, indem er auf die Schaltfläche "Sicherheit" und anschließend auf "InPrivate-Filterung" klickt.Schwelle für Tracking-Schutz einrichtenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Schwelle für den Modus "Automatisch" des Tracking-Schutzes einrichten.
Mithilfe des Schwellenwerts wird die Anzahl der Erstanbieter-Websites festgelegt, von denen ein bestimmtes Drittanbieterelement vor dessen Blockierung referenziert werden kann. Die Festlegung eines niedrigeren Werts kann dabei helfen, zu verhindern, dass mehr Drittanbieter-Websites Browsingdetails eines Benutzers erhalten. Dies kann jedoch auch zu Kompatibilitätsproblemen auf einigen Websites führen. Der zulässige Wertebereich liegt zwischen 3 und 30.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der ausgewähtle Wert erzwungen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Schwelle für den Tracking-Schutz einrichten, indem er auf die Schaltfläche "Sicherheit" und anschließend auf "Tracking-Schutz" klickt.InPrivate-Filterung deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die InPrivate-Filterung deaktivieren.
Mit der InPrivate-Filterung können Benutzer steuern, ob Drittanbieter automatisch Informationen über ihr Browseverhalten basierend auf den besuchten Websites sammeln können. Bei der InPrivate-Filterung werden hierzu Drittanbieterinhalte identifiziert, die von mehreren Websites verwendet werden, die von Benutzern besucht wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die InPrivate-Filterung in allen Browsersitzungen deaktiviert und InPrivate-Filterungsdaten nicht gesammelt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann die InPrivate-Filterung verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann sie über die Registrierung konfiguriert werden.Tracking-Schutz deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Tracking-Schutz deaktivieren.
Mit dem Tracking-Schutz können Benutzer steuern, ob Drittanbieter automatisch Informationen über ihr Browseverhalten basierend auf den besuchten Websites sammeln können. Bei dem Tracking-Schutz werden hierzu Drittanbieterinhalte identifiziert, die von mehreren Websites verwendet werden, die von Benutzern besucht wurden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Tracking-Schutz in allen Browsersitzungen deaktiviert und Tracking-Schutzdaten nicht gesammelt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann der Tracking-Schutz verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann sie über die Registrierung konfiguriert werden.SchnellinfosNicht standardmäßige Schnellinfos hinzufügenStandardmäßige Schnellinfos hinzufügenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie nicht standardmäßige Schnellinfos hinzufügen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die angegebenen Schnellinfos zum Browser des Benutzers hinzugefügt. Der Benutzer kann zwar weitere Schnellinfos an diese Liste anhängen, er kann jedoch nicht die von dieser Richtlinieneinstellung hinzugefügten Schnellinfos entfernen oder ändern. Standard- und nicht standardmäßige Schnellinfos dürfen sich nicht überlappen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer auf die Schnellinfos zugreifen, die bei der ersten Verwendung des Browsers bereitgestellt werden.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie Standardschnellinfos hinzufügen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die angegebenen Schnellinfos zum Browser des Benutzers hinzugefügt. Der Benutzer kann zwar weitere Schnellinfos an diese Liste anhängen, er kann jedoch nicht die von dieser Richtlinieneinstellung hinzugefügten Schnellinfos entfernen oder ändern. Standard- und nicht standardmäßige Schnellinfos dürfen sich nicht überlappen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer auf die Schnellinfos zugreifen, die bei der ersten Verwendung des Browsers bereitgestellt werden.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer auf das Menü "Schnellinfos" zugreifen können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer nicht auf die Schnellinfos zugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer auf die Schnellinfos zugreifen und neue Schnellinfos installieren.Diese Richtlinieneinstellung schränkt die Liste der Schnellinfos, auf die der Benutzer zugreifen kann, auf die Gruppe ein, die über die Gruppenrichtlinie bereitgestellt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer nur auf die Schnellinfos zugreifen, die über die Gruppenrichtlinie bereitgestellt werden. Benutzer können keine Schnellinfos hinzufügen oder entfernen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer auf die Schnellinfos zugreifen, die von ihm installiert wurden.Schnellinfos deaktivierenSchnellinfos auf die über eine Gruppenrichtlinie bereitgestellten Schnellinfos beschränkenKompatibilitätsansichtInternet Explorer 7-Standards-Modus aktivierenKompatibilitätsansicht deaktivierenInternet Explorer-Standards-Modus für lokales Intranet aktivierenSchaltfläche "Kompatibilitätsansicht" deaktivierenRichtlinienliste von Internet Explorer 7-Sites verwendenRichtlinienliste von Websites im Quirksmodus verwendenAktualisierte Websitelisten von Microsoft einbeziehenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Internet Explorer 7-Standards-Modus aktivieren. Die Kompatibilitätsansicht bestimmt, wie Internet Explorer sich gegenüber einem Webserver identifiziert und legt fest, ob der Inhalt im Internet Explorer 7-Standards-Modus oder im Standards-Modus der aktuellen Version von Internet Explorer angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet Internet Explorer eine Internet Explorer 7-Zeichenfolge des Benutzer-Agents (mit einer angehängten zusätzlichen Zeichenfolge). Außerdem werden alle entsprechenden Webseiten im Internet Explorer 7-Standards-Modus angezeigt. Diese Option führt zur größtmöglichen Kompatibilität mit vorhandenen Webseiten, aber möglicherweise werden gemäß allgemeinen Internetstandards geschriebene, neue Inhalte falsch angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwendet Internet Explorer eine aktuelle Zeichenfolge des Benutzer-Agents. Zusätzlich werden alle entsprechenden Webseiten im Standards-Modus der aktuellsten Version von Internet Explorer angezeigt. Diese Option entspricht dem Standardverhalten von Internet Explorer.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer den Internet Explorer 7-Standards-Modus aktivieren oder deaktivieren.Diese Richtlinieneinstellung steuert die Kompatibilitätsansicht, mit der Benutzer Anzeigeprobleme von Websites beheben können, die möglicherweise beim Browsen auftreten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer die Schaltfläche "Kompatibilitätsansicht" nicht verwenden oder die Siteliste der Kompatibilitätsansicht nicht verwalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Schaltfläche "Kompatibilitätsansicht" verwenden und die Siteliste der Kompatibilitätsansicht verwalten.Diese Richtlinieneinstellung steuert, wie Internet Explorer lokale Intranetinhalte anzeigt. Intranetinhalte sind als beliebige Webseite definiert, die zur Sicherheitszone des lokalen Intranets gehört.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet Internet Explorer die aktuelle Zeichenfolge des Benutzer-Agents für lokale Intranetinhalte. Außerdem werden alle entsprechenden lokalen Intranetseiten im Standards-Modus der aktuellsten Version von Internet Explorer angezeigt. Der Benutzer kann dieses Verhalten nicht über den Dialog "Einstellungen der Kompatibilitätsansicht" ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwendet Internet Explorer eine Internet Explorer 7-Zeichenfolge des Benutzer-Agents (mit einer angehängten zusätzlichen Zeichenfolge) für die lokalen Intranetinhalte. Zusätzlich werden alle entsprechenden lokalen Intranetseiten im Internet Explorer 7-Standards-Modus angezeigt. Der Benutzer kann dieses Verhalten nicht über den Dialog "Einstellungen der Kompatibilitätsansicht" ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer eine Internet Explorer 7-Zeichenfolge des Benutzer-Agents (mit einer angehängten zusätzlichen Zeichenfolge) für die lokalen Intranetinhalte. Zusätzlich werden alle entsprechenden lokalen Intranetseiten im Internet Explorer 7-Standards-Modus angezeigt. Diese Option führt zur größtmöglichen Kompatibilität mit vorhandenen Webseiten, aber möglicherweise werden gemäß allgemeinen Internetstandards geschriebene, neue Inhalte falsch angezeigt. Diese Option entspricht dem Standardverhalten von Internet Explorer.Diese Richtlinieneinstellung steuert die Schaltfläche "Kompatibilitätsansicht", die auf der Befehlsleiste angezeigt wird. Mit dieser Schaltfläche kann der Benutzer Anzeigeprobleme von Websites beheben, die möglicherweise beim Browsen auftreten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer die Schaltfläche "Kompatibilitätsansicht" nicht verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Schaltfläche "Kompatibilitätsansicht" verwenden.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie bestimmte Sites hinzufügen, die in der Kompatibilitätsansicht von Internet Explorer 7 angezeigt werden müssen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Sites zur Liste hinzufügen und aus dieser entfernen, aber sie können keine von Ihnen angegebenen Einträge entfernen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Sites zur Liste hinzufügen oder aus dieser entfernen.Die Kompatibilitätsansicht bestimmt, wie Internet Explorer sich gegenüber einem Webserver identifiziert und legt fest, ob der Inhalt im Standards-Modus oder im Quirksmodus der aktuellsten Version von Internet Explorer angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet Internet Explorer eine Internet Explorer 7-Zeichenfolge des Benutzer-Agents (mit einer angehängten zusätzlichen Zeichenfolge). Zudem werden in dieser Liste enthaltene Webseiten im Quirksmodus angezeigt.Warnung anzeigen, wenn die Zertifikatadresse nicht übereinstimmtMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Sicherheitswarnung bei fehlender Übereinstimmung der Zertifikatadresse aktivieren. Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, wird den Benutzern beim Aufrufen von HTTPS-Websites (Secure HTTP) eine Warnung angezeigt, dass die vorhandenen Zertifikate für eine andere Websiteadresse ausgestellt wurden. Diese Warnung soll Spoofingangriffe verhindern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Warnung bei fehlender Übereinstimmung der Zertifikatadresse immer angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer auswählen, ob die Warnung bei fehlender Übereinstimmung der Zertifikatadresse (über die Seite "Erweitert" in der Internetsystemsteuerung) angezeigt werden soll.Diese Richtlinie steuert die von Microsoft bereitgestellten Website-Kompatibilitätslisten. Die aktualisierten Websitelisten stehen in Windows Update zur Verfügung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die von Microsoft bereitgestellten Websitelisten bei der Navigation im Browser verwendet. Wenn ein Benutzer eine in der von Microsoft bereitgestellten Kompatibilitätsliste enthaltene Website besucht, werden die Seiten automatisch in der Kompatibilitätsansicht angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die von Microsoft bereitgestellten Websitelisten nicht verwendet. Darüber hinaus kann der Benutzer dieses Feature nicht über den Dialog "Einstellungen der Kompatibilitätsansicht" aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, sind die von Microsoft bereitgestellten Websitelisten nicht aktiv. Der Benutzer kann dieses Feature über den Dialog "Einstellungen der Kompatibilitätsansicht" aktivieren.Erneutes Öffnen der letzten Browsersitzung deaktivierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob der Benutzer in Internet Explorer auf das Feature zum erneuten Öffnen der letzten Browsersitzung zugreifen kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer das Feature zum erneuten Öffnen der letzten Browsersitzung nicht verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer das Feature zum erneuten Öffnen der letzten Browsersitzung verwenden.Anheften von Websites in Internet Explorer auf dem Desktop deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob die Benutzer Websites an Objekte anheften können, bei denen dies zulässig ist, wie z. B. Taskleiste, Desktop oder Datei-Explorer.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Benutzer keine Websites anheften.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Websites anheften.Benutzern das Aktivieren und Verwenden des Unternehmensmodus über das Menü "Extras" ermöglichenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer den Unternehmensmodus für Websites mit Kompatibilitätsproblemen aktivieren können. Optional können Sie mit dieser Richtlinie auch angeben, wo Berichte (über bereitgestellte Nachrichten) zu den Websites abgerufen werden können, für die Benutzer den Unternehmensmodus über das Menü "Extras" einschalten können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Benutzer die Option "Unternehmensmodus" im Menü "Extras" anzeigen und verwenden. Wenn Sie diese Einstellung zwar aktivieren, jedoch keinen Berichtsspeicherort angeben, steht der Unternehmensmodus Ihren Benutzern trotzdem zur Verfügung, es werden jedoch keine Berichte generiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Menüoption nicht angezeigt, und Benutzer können Websites nicht im Unternehmensmodus ausführen.Alle Websites, die nicht in der Enterprise Mode Site List enthalten sind, an Microsoft Edge sendenMit dieser Einstellung können Sie festlegen, ob alle Websites, die nicht in der Enterprise Mode Site List in Microsoft Edge enthalten sind, geöffnet werden. Bei Verwendung dieser Einstellung müssen Sie auch die Richtlinieneinstellung "Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer\Die Websiteliste für den Unternehmensmodus-IE verwenden" aktivieren und mindestens eine Website in die Enterprise Mode Site List aufnehmen.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle Websites, die nicht in der Enterprise Mode Site List in Microsoft Edge enthalten sind, automatisch geöffnet.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle Websites basierend auf dem derzeit aktiven Browser geöffnet.
Hinweis: Wenn Sie zusätzlich die Richtlinieneinstellung "Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Microsoft Edge\Alle Intranetsites an Internet Explorer 11 senden" aktiviert haben, werden alle Intranetsites weiterhin in Internet Explorer 11 geöffnet.Beim Öffnen von Websites in Microsoft Edge im Unternehmensmodus Meldung anzeigenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Mitarbeiter in Internet Explorer 11 auf einer zusätzlichen Seite darüber informiert werden, dass eine Website unter Verwendung von Microsoft Edge im Unternehmensmodus geöffnet wurde.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird Mitarbeitern in Internet Explorer 11 eine zusätzliche Seite mit dem Hinweis angezeigt, dass eine Website unter Verwendung von Microsoft Edge im Unternehmensmodus geöffnet wurde.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verhält sich die App gemäß der Standardeinstellung, und es wird keine zusätzliche Seite angezeigt.Konfigurieren Sie, welcher Kanal von Microsoft Edge zum Öffnen umgeleiteter Websites verwendet werden soll.Ermöglicht es, bis zu drei Versionen von Microsoft Edge für das Öffnen einer umgeleiteten Website (in der gewünschten Reihenfolge) zu konfigurieren. Verwenden Sie diese Richtlinie, wenn Ihre Umgebung für die Umleitung von Websites von Internet Explorer 11 zu Microsoft Edge konfiguriert ist. Wenn eine der ausgewählten Versionen nicht auf dem Gerät installiert ist, wird diese Einstellung umgangen.
Wenn sowohl das Windows Update für die nächste Version von Microsoft Edge* als auch der Microsoft Edge Stable-Kanal installiert sind, tritt folgendes Verhalten auf:
- Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Microsoft Edge Stable-Kanal verwendet. Dies ist das Standardverhalten.
- Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Sie umgeleitete Websites so konfigurieren, dass sie in bis zu drei der folgenden Kanäle geöffnet werden, wobei Folgendes gilt:
1 = Microsoft Edge Stable
2 = Microsoft Edge Beta, Version 77 oder höher
3 = Microsoft Edge Dev, Version 77 oder höher
4 = Microsoft Edge Canary, Version 77 oder höher
Wenn das Windows Update für die nächste Version von Microsoft Edge* oder den Microsoft Edge Stable-Kanal nicht installiert wird, tritt folgendes Verhalten auf:
- Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird automatisch Microsoft Edge, Version 45 oder früher verwendet. Dies ist das Standardverhalten.
- Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, können Sie umgeleitete Websites so konfigurieren, dass sie in bis zu drei der folgenden Kanäle geöffnet werden, wobei Folgendes gilt:
0 = Microsoft Edge, Version 45 oder früher
1 = Microsoft Edge Stable
2 = Microsoft Edge Beta, Version 77 oder höher
3 = Microsoft Edge Dev, Version 77 oder höher
4 = Microsoft Edge Canary, Version 77 oder höher
*Weitere Informationen zum Windows Update für die nächste Version von Microsoft Edge, einschließlich Informationen zu dessen Deaktivierung, finden Sie unter https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=2102115. Dieses Update gilt nur für Windows 10, Version 1709 und höher.Microsoft Edge StableMicrosoft Edge Beta, Version 77 oder höherMicrosoft Edge Dev, Version 77 oder höherMicrosoft Edge Canary, Version 77 oder höherMicrosoft Edge, Version 45 oder früherAlle Intranetsites in Internet Explorer beibehaltenVerhindert, dass Intranetsites in jedem Browser, mit Ausnahme von Internet Explorer, geöffnet werden. Beachten Sie jedoch, dass diese Richtlinie keine Auswirkungen hat, wenn die Richtlinie ‘Alle Websites, die nicht in der Enterprise Mode Site List enthalten sind, an Microsoft Edge senden’ (‘RestrictIE’) nicht aktiviert ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden alle Intranetsites in Internet Explorer 11 geöffnet. Hiervon ausgenommen sind lediglich die in der Enterprise Mode Site List aufgeführten Sites.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle Intranetsites automatisch in Microsoft Edge geöffnet.
Es wird dringend empfohlen, diese Richtlinie mit der Richtlinie ‘Alle Intranetsites an Internet Explorer senden’ (‘SendIntranetToInternetExplorer’) synchron zu halten. Außerdem sollte diese Richtlinie nur dann aktiviert werden, wenn bei Ihren Intranetsites Kompatibilitätsprobleme mit Microsoft Edge vorliegen.
Verwandte Richtlinien:
- Alle Intranetsites an Internet Explorer senden (‘SendIntranetToInternetExplorer’)
- Alle Websites, die nicht in der Enterprise Mode Site List enthalten sind, an Microsoft Edge senden (‘RestrictIE’)
Weitere Informationen dazu, wie diese Richtlinie mit anderen verwandten Richtlinien zum Erstellen der optimalen Konfiguration für Ihre Organisation verwendet wird, finden Sie unter https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=2094210.„Ziel speichern unter“ im Internet Explorer-Modus zulassenMithilfe dieser Richtlinien Einstellung können Administratoren das Kontext Menü "Ziel speichern" im Internet Explorer-Modus aktivieren.
Wenn Sie diese Richt Linie aktivieren, wird "Ziel speichern unter" im Kontext Menü des Internet Explorer-Modus angezeigt und wie Internet Explorer verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinien Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird "Ziel speichern unter" nicht im Kontext Menü von Internet Explorer angezeigt.
Weitere Informationen finden Sie unter https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=2102115Globale Fensterliste im Internet Explorer Modus aktivierenMit dieser Einstellung kann Internet Explorer Modus die globale Fensterliste verwenden, die das Teilen des Zustands für andere Anwendungen ermöglicht.
Die Einstellung wird nur wirksam, wenn Internet Explorer 11 als eigenständiger Browser deaktiviert ist.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, verwendet Internet Explorer Modus die globale Fensterliste.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, bleibt Internet Explorer Modus eine separate Fensterliste erhalten.
Weitere Informationen zum modus Internet Explorer finden Sie unter https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=2102921
Weitere Informationen zum Deaktivieren von Internet Explorer 11 als eigenständiger Browser finden Sie unter https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=2168340Aktivieren Sie erweiterte Abkürzungstasten im Internet Explorer-ModusMit dieser Richtlinieneinstellung können Administratoren erweiterte Abkürzungstasten für den Microsoft Edge Internet Explorer-Modus aktivieren, z. B. „STRG+S“, um die Funktion „Speichern unter“ festzulegen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die erweiterte Abkürzungstasten-Funktionalität im Internet Explorer-Modus aktiviert und funktioniert genauso wie Internet Explorer.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, funktionieren erweiterte Abkürzungstasten im Internet Explorer-Modus nicht.
Weitere Informationen finden Sie unter https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=2102115Legacy-Funktionen für Internetverknüpfungsdateien zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht die Verwendung einiger deaktivierter Funktionen in Internetverknüpfungsdateien, z. B. das Feld "WorkingDirectory" oder die Verarbeitung pluggierbarer Protokolle.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die deaktivierte Funktionalität für Internetverknüpfungsdateien erneut aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden einige Funktionen für Internetverknüpfungsdateien, wie z. B. das Feld "WorkingDirectory" oder die Verarbeitung pluggierbarer Protokolle, deaktiviert.Zoom für HTML-Dialogfelder im Internet Explorer-Modus auf Standard zurücksetzenMit dieser Richtlinieneinstellung können Administratoren den Zoom für HTML-Dialogfelder im Internet Explorer Modus auf die Standardeinstellung zurücksetzen.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Zoomfaktor eines HTML-Dialogfelds im Internet Explorer Modus nicht von der übergeordneten Seite verteilt.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Zoom eines HTML-Dialogfelds im Internet Explorer Modus basierend auf dem Zoom der übergeordneten Seite festgelegt.
Weitere Informationen finden Sie unter https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=2102115Internet Explorer 11 als eigenständigen Browser deaktivierenMit dieser Richtlinie können Sie das Starten von Internet Explorer als eigenständigen Browser einschränken.
Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird sie:
- Verhindern, dass Internet Explorer 11 als eigenständiger Browser startet.
- Die Nutzung von Internet Explorer auf den einheitlichen Internet Explorer-Modus von Microsoft Edge einschränken.
- Alle Versuche zum Starten von Internet Explorer 11 auf den stabilen Kanalbrowser von Microsoft Edge weiterleiten.
- Alle anderen Richtlinien, die zu Internet Explorer 11 weiterleiten, überschreiben.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle Websites mithilfe der aktuellen aktiven Browsereinstellungen geöffnet. Hinweis: Der stabile Kanal von Microsoft Edge muss installiert sein, damit diese Richtlinie wirksam wird.NieImmerEinmal pro BenutzerBlockieren von veralteten ActiveX-Steuerelementen für Internet Explorer ausschaltenMit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob Internet Explorer spezifische veraltete ActiveX-Steuerelemente blockiert. Veraltete ActiveX-Steuerelemente werden in der Intranetzone nie blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, beendet Internet Explorer das Blockieren von veralteten ActiveX-Steuerelementen.
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden spezifische veraltete ActiveX-Steuerelemente weiterhin von Internet Explorer blockiert.
Weitere Informationen finden Sie in der Internet Explorer TechNet-Bibliothek unter "Veraltete ActiveX-Steuerelemente".Protokollierung von ActiveX-Steuerelementen in Internet Explorer einschaltenMit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob Internet Explorer Protokollinformationen für ActiveX-Steuerelemente speichert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, protokolliert Internet Explorer Informationen zu ActiveX-Steuerelementen in einer lokalen Datei (dazu zählen der Quell-URI, der das Steuerelement geladen hat, und ob es blockiert wurde).
Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden keine Informationen zu ActiveX-Steuerelementen von Internet Explorer gespeichert.
Beachten Sie, dass Sie diese Richtlinieneinstellung unabhängig von den Richtlinieneinstellungen "Blockieren von veralteten ActiveX-Steuerelementen für Internet Explorer ausschalten" oder "Blockieren von veralteten ActiveX-Steuerelementen für Internet Explorer in spezifischen Domänen ausschalten" ein- oder ausschalten können.
Weitere Informationen finden Sie in der Internet Explorer TechNet-Bibliothek unter "Veraltete ActiveX-Steuerelemente".Blockieren von veralteten ActiveX-Steuerelementen für Internet Explorer in spezifischen Domänen ausschaltenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste der Domänen verwalten, für die Internet Explorer die Blockierung von veralteten ActiveX-Steuerelementen beendet. Veraltete ActiveX-Steuerelemente werden in der Intranetzone nie blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine benutzerdefinierte Liste der Domänen eingeben, für die veraltete ActiveX-Steuerelemente in Internet Explorer nicht blockiert werden. Jeder Domäneneintrag muss wie folgt formatiert sein:
1. "domain.name.TLD". Wenn Sie z. B. "*.contoso.com/*" einschließen möchten, verwenden Sie "contoso.com".
2. "hostname". Wenn Sie z. B. "http://example" einschließen möchten, verwenden Sie "example".
3. "file:///path/filename.htm". Verwenden Sie z. B. "file:///C:/Users/contoso/Desktop/index.htm".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird diese Liste gelöscht, und Internet Explorer blockiert weiterhin spezifische veraltete ActiveX-Steuerelemente in allen Domänen der Internetzone.
Weitere Informationen finden Sie in der Internet Explorer TechNet-Bibliothek unter "Veraltete ActiveX-Steuerelemente".Schaltfläche "Einmal ausführen" für veraltete ActiveX-Steuerelemente aus Internet Explorer entfernen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, dass Benutzern die Schaltfläche "Einmal ausführen" nicht mehr angezeigt wird und spezifische veraltete ActiveX-Steuerelemente in Internet Explorer nicht mehr ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Schaltfläche "Einmal ausführen" in der Warnung, die angezeigt wird, wenn Internet Explorer ein veraltetes ActiveX-Steuerelement blockiert, nicht mehr angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird Benutzern die Schaltfläche "Einmal ausführen" in der Warnung, die angezeigt wird, wenn Internet Explorer ein veraltetes ActiveX-Steuerelement blockiert, angezeigt. Durch Klicken auf diese Schaltfläche kann der Benutzer ein veraltetes ActiveX-Steuerelement einmal ausführen.
Weitere Informationen finden Sie in der Internet Explorer TechNet-Bibliothek unter "Veraltete ActiveX-Steuerelemente".Die Websiteliste für den Unternehmensmodus-IE verwendenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, wo sich die Liste der Websites befindet, die Sie aufgrund von Kompatibilitätsproblemen mit dem Unternehmensmodus-IE anstatt mit dem Standards-Modus öffnen möchten. Benutzer können diese Liste nicht bearbeiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lädt Internet Explorer die Websiteliste vom entsprechenden Speicherort ("HKCU" oder "HKLM\Software\Policies\Microsoft\Internet Explorer\Main\EnterpriseMode") herunter, wobei alle aufgeführten Websites mit dem Unternehmensmodus-IE geöffnet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, öffnet Internet Explorer alle Websites im Standards-Modus.Seite "Allgemein"BrowserverlaufStandardspeicherlimits für Websites festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt Datenspeicherlimits für indizierte Datenbanken und Anwendungscaches für einzelne Websites fest. Beim Festlegen dieser Richtlinieneinstellung geben Sie das Cachelimit in MB an.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird eine Benachrichtigung von Internet Explorer angezeigt, sobald eine Website den konfigurierten Speichergrenzwert übersteigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Datenspeicherlimits für indizierte Datenbanken und Anwendungscaches festlegen.Das Speichern von indizierten Datenbanken auf dem Clientcomputer durch Websites zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Websites Cacheinformationen indizierter Datenbanken auf Clientcomputern speichern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Websites eine indizierte Datenbank auf Clientcomputern speichern. Die Dateneinstellungen zum Zulassen von Websitesdatenbanken und Caches für Websitedaten sind für die Benutzer nicht verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Websites keine indizierte Datenbank auf Clientcomputern speichern. Die Dateneinstellungen zum Zulassen von Websitesdatenbanken und Caches für Websitedaten sind für die Benutzer nicht verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Websites eine indizierte Datenbank auf Clientcomputern speichern. Die Dateneinstellungen zum Zulassen von Websitesdatenbanken und Caches für Websitedaten sind für die Benutzer verfügbar. Die Benutzer können festlegen, ob das Speichern von Daten auf ihren Computern durch Websites zulässig sein soll oder nicht.Indizierte Datenbankspeicherlimits für einzelne Domänen festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt Datenspeicherlimits für indizierte Datenbanken von Websites fest, die Ihr Speicherlimit übersteigen dürfen. Die Richtlinieneinstellung "Standardspeicherlimits für Websites festlegen" legt das Datenspeicherlimit für indizierte Datenbanken fest. Sobald eine Domäne das indizierte Datenbankenspeicherlimit für eine einzelne Domäne übersteigt, sendet Internet Explorer einen Fehlerbericht an die Website. Dem Benutzer wird keine Benachrichtigung gesendet. Diese Gruppenrichtlinie legt das maximale Datenspeicherlimit für Domänen fest, die von den Benutzern als vertrauenswürdig eingestuft werden. Beim Festlegen dieser Richtlinieneinstellung geben Sie das Cachelimit in MB an. Die Standardeinstellung lautet 500 MB.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Speichern zusätzlicher Daten in indizierten Datenbanken, bis zu dem in dieser Gruppenrichtlinie festgelegten Limit, durch vertrauenswürdige Domänen von Internet Explorer zugelassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer das maximale Standardspeicherlimit für alle indizierten Datenbanken. Die Standardeinstellung lautet 500 MB.Maximales indiziertes Datenbankspeicherlimit für alle Domänen festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt das Datenspeicherlimit für alle indizierten Datenbanken für einen Benutzer fest. Beim Festlegen dieser Richtlinieneinstellung geben Sie das Speicherlimit in MB an. Wenn das Limit erreicht wurde, wird der Benutzer von Internet Explorer benachrichtigt und muss indizierte Datenbanken vor dem Speichern einer aktualisierten Datenbank auf seinen Computer löschen. Das maximale Standardspeicherlimit für alle indizierten Datenbanken liegt bei 4 GB.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie das maximale Speicherlimit für alle indizierten Datenbanken festlegen. Die Standardeinstellung lautet 4 MB.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer das maximale Standardspeicherlimit für alle indizierten Datenbanken. Die Standardeinstellung lautet 4 MB.Das Speichern von Anwendungscaches auf dem Clientcomputer durch Websites zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Dateiressourcen in Anwendungscaches auf dem Clientcomputer durch Websites gespeichert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Websites Anwendungscaches auf Clientcomputern speichern. Die Dateneinstellungen zum Zulassen von Websitesdatenbanken und Caches für Websitedaten sind für die Benutzer nicht verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Websites keine Anwendungscaches auf Clientcomputern speichern. Die Dateneinstellungen zum Zulassen von Websitesdatenbanken und Caches für Websitedaten sind für die Benutzer nicht verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Websites Anwendungscaches auf Clientcomputern speichern. Die Dateneinstellungen zum Zulassen von Websitesdatenbanken und Caches für Websitedaten sind für die Benutzer verfügbar. Die Benutzer können festlegen, ob das Speichern von Daten auf ihren Computern durch Websites zulässig sein soll oder nicht.Speicherlimits für Anwendungscaches für einzelne Domänen festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt Dateispeicherlimits für Anwendungscaches von Websites fest, die Ihr Speicherlimit übersteigen dürfen. Die Richtlinieneinstellung "Standardspeicherlimits für Websites festlegen" legt das Datenspeicherlimit für Anwendungscaches fest. Sobald eine Domäne das Speicherlimit für Anwendungscaches für eine einzelne Domäne übersteigt, sendet Internet Explorer einen Fehlerbericht an die Website. Dem Benutzer wird keine Benachrichtigung angezeigt. Diese Gruppenrichtlinie legt das maximale Dateispeicherlimit für Domänen fest, die von den Benutzern als vertrauenswürdig eingestuft werden. Beim Festlegen dieser Richtlinieneinstellung geben Sie das Cachelimit in MB an. Die Standardeinstellung lautet 50 MB.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Speichern zusätzlicher Dateien in Anwendungscaches, bis zu dem in dieser Richtlinieneinstellung festgelegten Limit, durch vertrauenswürdige Domänen von Internet Explorer zugelassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer das maximale Standardspeicherlimit für alle Anwendungscaches. Die Standardeinstellung lautet 50 MB.Maximales Speicherlimit für Anwendungscaches für alle Domänen festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt das Dateispeicherlimit für alle Anwendungscaches für einen Benutzer fest. Beim Festlegen dieser Richtlinieneinstellung geben Sie das Speicherlimit in MB an. Wenn das Limit erreicht wurde, wird der Benutzer von Internet Explorer benachrichtigt und muss Anwendungscaches vor dem Speichern eines aktualisierten Anwendungscache auf seinen Computer löschen. Das maximale Standardspeicherlimit für alle Anwendungscaches liegt bei 1 GB.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie das maximale Speicherlimit für alle Anwendungscaches festlegen. Die Standardeinstellung lautet 1 MB.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer das maximale Standardspeicherlimit für alle Anwendungscaches. Die Standardeinstellung lautet 1 MB.Ablaufzeitlimit für Anwendungscaches für einzelne Domänen festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt die Anzahl der Tage fest, an denen ein inaktiver Anwendungscache vorhanden ist, bevor dieser gelöscht wird. Wenn der Anwendungscache vor dem Ablaufzeitlimit verwendet wird, wird dieser nicht automatisch gelöscht. Beim Festlegen dieser Richtlinieneinstellung geben Sie das Ablaufzeitlimit in Tagen an.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Anwendungscaches, die innerhalb des in dieser Richtlinieneinstellung festgelegten Zeitlimits verwendet wurden, von Internet Explorer gelöscht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer das Standardablaufzeitlimit für alle Anwendungscaches. Die Standardeinstellung liegt bei 30 Tagen.Maximale Größe der Ressourcenliste der Anwendungscaches festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt die maximale Anzahl der Ressourceneinträge fest, die in einer Manifestdatei in Verbindung mit einem Anwendungscache festgelegt werden können. Wenn das einem Anwendungscache zugeordnete Manifest die Anzahl an zugelassenen Ressourcen übersteigt (einschließlich der auf das Manifest verweisenden Seite), sendet Internet Explorer einen Fehlerbericht an die Website. Dem Benutzer wird keine Benachrichtigung angezeigt. Beim Festlegen dieser Richtlinieneinstellung geben Sie das Ressourcenlimit als Zahl an. Die Standardeinstellung lautet 1000 Ressourcen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Erstellen von Anwendungscaches, deren Manifestdatei die Anzahl der Ressourcen (einschließlich der auf das Manifest verweisenden Seite) enthält, die dem in dieser Richtlinieneinstellung festgelegten Limit gleichen oder unter dem Limit liegen, von Internet Explorer zugelassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer die maximale Größe der Standardressourcenliste für alle Anwendungscaches. Die Standardeinstellung lautet 1000 Ressourcen.Maximale individuelle Ressourcengröße der Anwendungscaches festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt die maximale Größe der einzelnen, in einer Manifestdatei enthaltenen Ressourcendatei fest. Die Manifestdatei wird für das Erstellen des Anwendungscache verwendet. Wenn eine Datei in der Manifestdatei die zugelassene Größe übersteigt, sendet Internet Explorer einen Fehlerbericht an die Website. Dem Benutzer wird keine Benachrichtigung angezeigt. Beim Festlegen dieser Richtlinieneinstellung geben Sie das Limit der Ressourcengröße in MB an. Die Standardeinstellung lautet 50 MB.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Erstellen von Anwendungscaches, deren einzelne Manifestdateieinträge kleiner oder gleich der in dieser Richtlinieneinstellung festgelegten Größe sind, von Internet Explorer zugelassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer die Standardressourcengröße für alle Ressourcen im Anwendungscache. Die Standardeinstellung lautet 50 MB.Internet Explorer mit den Registerkarten der letzten Browsersitzung startenDiese Richtlinieneinstellung konfiguriert was in Internet Explorer angezeigt wird, wenn eine neue Browsersitzung gestartet wird. Standardmäßig wird die Startseite in Internet Explorer angezeigt. In Internet Explorer 10 kann eine neue Browsersitzung mit den Registerkarten der letzten Browsersitzung gestartet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann eine neue Browsersitzung mit den Registerkarten der letzten Browsersitzung in Internet Explorer gestartet werden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern, um die Startseite beim Starten von Internet Explorer anzuzeigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann eine neue Browsersitzung mit der Startseite in Internet Explorer gestartet werden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern, um die Registerkarten der letzten Browsersitzung beim Starten von Internet Explorer anzuzeigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, startet Internet Explorer mit der Startseite. Benutzer können diese Einstellung ändern, um die Registerkarten der letzten Browsersitzung beim Starten von Internet Explorer anzuzeigen.Internet Explorer-Kacheln auf dem Desktop öffnenMit dieser Richtlinieneinstellung kann Internet Explorer so konfiguriert werden, dass Internet Explorer-Kacheln auf dem Desktop geöffnet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, öffnet Internet Explorer Kacheln nur auf dem Desktop.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, öffnet Internet Explorer keine Kacheln auf dem Desktop.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer wählen, wie Internet Explorer-Kacheln geöffnet werden.Das Öffnen von Links in Internet Explorer festlegenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie wählen, wie Links in Internet Explorer geöffnet werden: Internet Explorer entscheiden lassen, immer in Internet Explorer oder immer in Internet Explorer auf dem Desktop.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Ihre Wahl von Internet Explorer in Kraft gesetzt. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer wählen, wie Links in Internet Explorer geöffnet werden.Immer in Internet Explorer auf dem DesktopImmer in Internet ExplorerInternet Explorer entscheiden lassenAutomatisch neue Versionen von Internet Explorer installierenMit dieser Richtlinieneinstellung kann Internet Explorer so konfiguriert werden, dass automatisch neue Versionen von Internet Explorer installiert werden, sobald diese verfügbar sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das automatische Upgrade von Internet Explorer aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das automatische Upgrade von Internet Explorer deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Benutzer das automatische Upgrade im Dialogfeld "Info" aktivieren oder deaktivieren.
Hinweis: Die Richtlinie wird ab Windows 10, Version 1703, nicht mehr fortgeführt.Finden von Telefonnummern deaktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob Telefonnummern erkannt und in Hyperlinks konvertiert werden, um auf dem System die standardmäßige Telefonanwendung aufzurufen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist das Finden von Telefonnummern ausgeschaltet. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist das Finden von Telefonnummern eingeschaltet. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer dieses Verhalten ein- oder ausschalten, indem sie die Einstellungen in Internet Explorer verwenden. Die Einstellung ist standardmäßig aktiviert.XML-Ausgabe für Site-Discovery aktivierenWMI-Ausgabe für Site-Discovery aktivierenSite-Discovery-Ausgabe nach Domäne beschränkenSite-Discovery-Ausgabe nach Zone beschränkenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die XML-Ausgabefunktionalität des Site-Discovery-Toolkits (SDTK) von Internet Explorer verwalten. Wenn die Einstellung aktiviert ist, schreibt das Feature die erfassten Daten in eine XML-Datei an einem Speicherort, der beim Festlegen dieser Richtlinie angegeben wird. Ist die Einstellung deaktiviert, werden keine Daten in die XML-Datei geschrieben. Das Aktivieren oder Deaktivieren dieser Einstellung wirkt sich nicht auf die anderen für das SDTK verfügbaren Ausgabemethoden aus.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die WMI-Ausgabefunktionalität des Site-Discovery-Toolkits (SDTK) von Internet Explorer verwalten. Wenn die Einstellung aktiviert ist, schreibt das Feature die erfassten Daten in eine WMI-Klasse, die dann mithilfe einer Clientverwaltungslösung (SCCM) oder auf andere Weise aggregiert werden kann. Ist die Einstellung deaktiviert, werden keine Daten in die WMI-Klasse geschrieben. Das Aktivieren oder Deaktivieren dieser Einstellung wirkt sich nicht auf die anderen für das SDTK verfügbaren Ausgabemethoden aus.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, welche Domänen in die Discovery-Funktionalität des Site-Discovery-Toolkits (SDTK) von Internet Explorer eingeschlossen werden. Wenn die Einstellung aktiviert ist, erfasst das Feature Daten von Websites, die den in der Richtlinie konfigurierten Domänen angehören. Ist sie deaktiviert oder nicht konfiguriert, werden alle Domänen in die Site-Discovery eingeschlossen. Diese Richtlinie kann zusammen mit anderen Richtlinien verwendet werden, die die in die Site-Discovery eingeschlossenen Websites steuern.
Um die in die Datensammlung eingeschlossene(n) Domäne(n) für das IE Site-Discovery-Toolkit zu konfigurieren, fügen Sie dem Textfeld eine Domäne pro Zeile hinzu. Beispiel:
Microsoft.SharePoint.com
Outlook.com
onedrive.com
TimeCard.contoso.com
LOBApp.contoso.comMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, welche Websitezonen in die Discovery-Funktionalität des Site-Discovery-Toolkits (SDTK) von Internet Explorer eingeschlossen werden sollen. Wenn die Einstellung aktiviert ist, sammelt das Feature Daten von Websites, die den in der Richtlinie konfigurierten Zonen angehören. Ist die Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, werden alle Zonen in die Site-Discovery eingeschlossen. Diese Richtlinie kann zusammen mit anderen Richtlinien verwendet werden, die die in die Site-Discovery eingeschlossenen Websites steuern.
Zum Konfigurieren der in die Site-Discovery eingeschlossene(n) Zonen wird auf Grundlage der ausgewählten Zonen eine Binärzahl gebildet. Die Dezimaldarstellung dieser Zahl wird verwendet, um diese Zahl in der Richtlinie darzustellen. Beispiel:
• 2 - Nur Intranetsitezone
Binäre Darstellung - 00010
• 0 - Zone eingeschränkter Sites
• 0 - Internetzone
• 0 - Zone vertrauenswürdiger Sites
• 1 - Lokale Intranetzone
• 0 - Zone des lokalen Computers
• 6 - Nur Intranetsitezone und Zone vertrauenswürdiger Sites
Binäre Darstellung - 00110
• 0 - Zone eingeschränkter Sites
• 0 - Internetzone
• 1 - Zone vertrauenswürdiger Sites
• 1 - Lokale Intranetzone
• 0 - Zone des lokalen Computers
• 22 - Nur Intranetzone, Zone vertrauenswürdiger Sites und Zone eingeschränkter Sites
Binäre Darstellung - 10110
• 1 - Zone eingeschränkter Sites
• 0 - Internetzone
• 1 - Zone vertrauenswürdiger Sites
• 1 - Lokale Intranetzone
• 0 - Zone des lokalen Computers.Automatisches Herunterladen der ActiveX-Versionsliste deaktivierenDiese Einstellung bestimmt, ob aktualisierte Versionen der Microsoft-Datei "VersionList.XML" automatisch von Internet Explorer heruntergeladen werden. Internet Explorer entscheidet anhand dieser Datei, ob ein ActiveX-Steuerelement nicht mehr geladen werden soll.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden von Internet Explorer keine aktualisierten Versionen von "VersionList.XML" mehr heruntergeladen. Das Deaktivieren dieses automatischen Downloads setzt das Feature zum Blockieren veralteter ActiveX-Steuerelemente außer Kraft, da die Versionsliste nicht mit den neu hinzugekommenen veralteten Steuerelementen aktualisiert wird. Dadurch kann die Sicherheit des Computers beeinträchtigt werden.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, lädt Internet Explorer weiterhin aktualisierte Versionen von "VersionList.XML" herunter.
Weitere Informationen finden Sie in der Internet Explorer TechNet-Bibliothek unter "Blockieren veralteter ActiveX-Steuerelemente".HTML-Anwendung deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung gibt an, ob die Ausführung der HTML-Anwendung (HTA-Datei) blockiert oder zulässig ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Ausführung der HTML-Anwendung (HTA-Datei) blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist das Ausführen der HTML-Anwendung (HTA-Datei) zulässig.Zulassungsliste für Domänen Add-On-Liste255,0,0ActiveMovie-SteuerelementMedien-Steuerelement192,192,192CarPoint AutoPricer-SteuerelementCODEBASEGewünschtes Verhalten auswählenGewünschtes Verhalten auswählenDHTML Edit-SteuerelementModus für Phishingfilter auswählenSmartScreen-Filtermodus für Internet Explorer 8 auswählenSmartScreen-Filtermodus auswählenShockwave FlashStandardgrößehttp://www.microsoft.com/isapi/redir.dll?prd=ie&ar=128bitGeben Sie eingeschränkte Protokolle für diese Zone ein.Geben Sie die zugelassenen Verhalten hier ein.Prozessliste:MSN Investor Chart-SteuerelementMS Investor-TickerFenster ohne Adress- oder Statusleisten öffnenDie Verwendung von ActiveX-Steuerelementen ohne Zustimmung nur für genehmigte Domänen zulassenDie Verwendung von ActiveX-Steuerelementen ohne Zustimmung nur für genehmigte Domänen zulassenNur genehmigte Domänen können das TDC-ActiveX-Steuerelement verwendenNur genehmigte Domänen können das TDC-ActiveX-Steuerelement verwendenVideo und Animation auf Webseiten zulassen, die ein Legacy-Medienwiedergabeprogramm verwendenSkriptletsAnmeldung bei erster AusführungLokalen Verzeichnispfad beim Hochladen von Dateien auf einen Server einbeziehenSmartScreen-Filter verwendenMit Skriptfenstern zur Eingabe von Informationen auffordernStatuszeilenaktualisierung über SkriptGeschützter ModusXSS-Filter (Cross-Site Scripting) aktivierenXSS-Filter (Cross-Site Scripting) aktivierenProgramme und unsichere Dateien startenXAML-BrowseranwendungenInternet Explorer-Webbrowser-SteuerelementSetup für .NET FrameworkXAML-DateienXPS-DokumenteAuf Datenquellen über Domänengrenzen hinweg zugreifenAuf Datenquellen über Domänengrenzen hinweg zugreifenAuf Datenquellen über Domänengrenzen hinweg zugreifenActive Scripting zulassenActive Scripting zulassenActive Scripting zulassenMETA REFRESH zulassenMETA REFRESH zulassenEinfügeoperationen über ein Skript zulassenEinfügeoperationen über ein Skript zulassenBinär- und Skriptverhalten zulassenBinär- und Skriptverhalten zulassenBinär- und Skriptverhalten zulassenPopupblocker verwendenPopupblocker verwendenGemischte Inhalte anzeigenDownload von signierten ActiveX-SteuerelementenDownload von signierten ActiveX-SteuerelementenDownload von signierten ActiveX-SteuerelementenDownload von unsignierten ActiveX-SteuerelementenDownload von unsignierten ActiveX-SteuerelementenDownload von unsignierten ActiveX-SteuerelementenZiehen und Ablegen oder Kopieren und Einfügen von Dateien zulassenZiehen und Ablegen oder Kopieren und Einfügen von Dateien zulassenLegacyfilter rendernLegacyfilter rendernDateidownloads zulassenDateidownloads zulassenSchriftartdownloads zulassenSchriftartdownloads zulassenInstallation von Desktopelementen zulassenInstallation von Desktopelementen zulassenInstallation von Desktopelementen zulassenSperrung des InternetsInternetSperrung des IntranetsIntranetJava-EinstellungenJava-EinstellungenJava-EinstellungenJava-EinstellungenAnwendungen und Dateien in einem IFRAME startenAnwendungen und Dateien in einem IFRAME startenAnwendungen und Dateien in einem IFRAME startenSperrung für Zone des lokalen ComputersZone des lokalen ComputersAnmeldungsoptionenAnmeldungsoptionenAnmeldungsoptionenMIME-Ermittlung aktivierenMIME-Ermittlung aktivierenZiehen von Inhalten aus unterschiedlichen Domänen in einem Fenster aktivierenZiehen von Inhalten aus unterschiedlichen Domänen zwischen Fenstern aktivierenFenster und Frames zwischen verschiedenen Domänen bewegenFenster und Frames zwischen verschiedenen Domänen bewegenZugriff auf den Computer für aktive Inhalte über eingeschränkte Protokolle zulassenZugriff auf den Computer für aktive Inhalte über eingeschränkte Protokolle zulassenKeine Aufforderung zur Clientzertifikatauswahl, wenn kein oder nur ein Zertifikat vorhanden ist.Keine Aufforderung zur Clientzertifikatauswahl, wenn kein oder nur ein Zertifikat vorhanden ist.Automatische Eingabeaufforderung für ActiveX-SteuerelementeAutomatische Eingabeaufforderung für ActiveX-SteuerelementeAutomatische Eingabeaufforderung für DateidownloadsAutomatische Eingabeaufforderung für DateidownloadsSperrung der eingeschränkten SitesEingeschränkte SitesActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführenActiveX-Steuerelemente und Plug-Ins ausführenActiveX-Steuerelemente ausführen, die für Skripting sicher sindActiveX-Steuerelemente ausführen, die für Skripting sicher sindKeine Antischadsoftware-Programme für ActiveX-Steuerelemente ausführenKeine Antischadsoftware-Programme für ActiveX-Steuerelemente ausführenActiveX-Steuerelemente initialisieren und ausführen, die nicht sicher sindActiveX-Steuerelemente initialisieren und ausführen, die nicht sicher sindSkripting von Java-AppletsSkripting von Java-AppletsMit Authenticode signierte Komponenten ausführen, die .NET Framework erfordernMit Authenticode signierte Komponenten ausführen, die .NET Framework erfordernZugriffsrechte für SoftwarekanalZugriffsrechte für SoftwarekanalZugriffsrechte für SoftwarekanalUnverschlüsselte Formulardaten übermittelnUnverschlüsselte Formulardaten übermittelnSperrung der vertrauenswürdigen SitesVertrauenswürdige SitesNicht mit Authenticode signierte Komponenten ausführen, die .NET Framework erfordernNicht mit Authenticode signierte Komponenten ausführen, die .NET Framework erfordernDauerhaftigkeit der BenutzerdatenDauerhaftigkeit der BenutzerdatenSkriptinitiierte Fenster ohne Größen- bzw. Positionseinschränkungen zulassenSkriptinitiierte Fenster ohne Größen- bzw. Positionseinschränkungen zulassenWebsites, die sich in Webinhaltzonen niedriger Berechtigung befinden, können in diese Zone navigieren.Websites, die sich in Webinhaltzonen niedriger Berechtigung befinden, können in diese Zone navigieren.Websites, die sich in Webinhaltzonen niedriger Berechtigung befinden, können in diese Zone navigieren.VBScript-Ausführung in Internet Explorer zulassenVBScript-Ausführung in Internet Explorer zulassenVBScript-Ausführung in Internet Explorer zulassenGeben Sie die Zonenzuweisungen hier ein.0,0,25596,100,32Maximale Größe von Abonnements in Kilobyte:Maximale Anzahl von Offlineseiten:Minimale Zeit (in Minuten) zwischen geplanten Aktualisierungen:Startzeit für die Verhinderung geplanter Aktualisierungen:Endzeit für die Verhinderung geplanter Aktualisierungen:Maximale Verfolgungstiefe für Offlineseiten:Medienleiste und automatische Wiedergabe deaktivierenMediendateien in Medienleiste automatisch wiedergeben (wenn die Medienleiste aktiviert ist)MCSi-MenüPopupmenüobjektIkonic-Menü-SteuerelementMicrosoft Agent-SteuerelementMSChat-SteuerelementMSNBC News-SteuerelementNetShow-Dateitransfer-SteuerelementTreffen Sie Ihre AuswahlPopupverhalten bei der Registernavigation auswählenLinks öffnen inAnlagen blockieren, die einen Virus enthalten könnenPro Domäne (in Kilobyte)Pro Dokument (in Kilobyte)Pro Domäne (in Kilobyte)Pro Dokument (in Kilobyte)Pro Domäne (in Kilobyte)Pro Dokument (in Kilobyte)Pro Domäne (in Kilobyte)Pro Dokument (in Kilobyte)Pro Domäne (in Kilobyte)Pro Dokument (in Kilobyte)Geben Sie die Liste der Sites hier ein.Nachfragen, ob Kennwörter gespeichert werden sollenTage, die die Seiten in "Verlauf" aufbewahrt werdenMicrosoft Scriptlet-KomponenteMicrosoft Survey-SteuerelementPosition der Registerkarte beim Öffnen auswählen0,0,0Schaltfläche "Zurück" anzeigenSchaltfläche "Vorwärts" anzeigenSchaltfläche "Abbrechen" anzeigenSchaltfläche "Aktualisieren" anzeigenSchaltfläche "Startseite" anzeigenSchaltfläche "Suchen" anzeigenSchaltfläche "Favoriten" anzeigenSchaltfläche "Verlauf" anzeigenSchaltfläche "Ordner" anzeigenSchaltfläche "Vollbild" anzeigenSchaltfläche "Extras" anzeigenSchaltfläche "E-Mail" anzeigenSchaltfläche "Schriftgröße" anzeigenSchaltfläche "Drucken" anzeigenSchaltfläche "Bearbeiten" anzeigenSchaltfläche "Diskussionen" anzeigenSchaltfläche "Ausschneiden" anzeigenSchaltfläche "Kopieren" anzeigenSchaltfläche "Einfügen" anzeigenSchaltfläche "Codierung" anzeigenBei der Suche über die Adressleiste:Links unterstreichenIntervall für die Updateüberprüfung (in Tagen):http://www.microsoft.com/isapi/redir.dll?Prd=ie&Pver=5.0&Ar=ie5updateBei der Suche über die Adressleiste:Maximale Anzahl von Verbindungen:Maximale Anzahl von Verbindungen:Kombinationen von sicheren ProtokollenUnsicheres Fallback zulassen für:Verhalten für neue RegisterkartenSekundäre StartseitenBefehlsbezeichnungSchwelle (3-30):Schwelle (3-30):Liste der zu installierenden nicht standardmäßigen SchnellinfosListe der zu installierenden StandardschnellinfosSitelisteSitelisteStandardspeicherlimits für Websites festlegenIndizierte Datenbankspeicherlimits für einzelne Domänen festlegenMaximales indiziertes Datenbankspeicherlimit für alle Domänen festlegenDomänenspeicherlimitGesamtes SpeicherlimitAnzahl TageAnzahl RessourcenMaximale RessourcengrößeStandardverhalten beim Browserstart für LinksZonenmaskeDomänenlisteErste AuswahlZweite AuswahlDritte AuswahlBenachrichtigung senden, dass der Internet Explorer 11-Browser deaktiviert ist