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Microsoft Support-Diagnosetool
Microsoft Support-Diagnosetool: Ausführungsebene konfigurieren
Diese Richtlinieneinstellung bestimmt die Ausführungsebene für das Microsoft Support-Diagnosetool.
Das Microsoft Support-Diagnosetool (MSDT) sammelt Diagnosedaten für die Analyse durch Supportmitarbeiter.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Administratoren mit MSDT Diagnosedaten sammeln und sie an einen Supportmitarbeiter senden, um ein Problem zu beheben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann MSDT keine Diagnosedaten sammeln.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist MSDT standardmäßig aktiviert.
Diese Richtlinieneinstellung wird nur wirksam, wenn die diagnoseweite Szenarioausführungsrichtlinie nicht konfiguriert ist.
Es sind keine Neustarts oder Dienstneustarts erforderlich, damit diese Richtlinieneinstellung wirksam wird. Änderungen werden sofort wirksam.
Diese Richtlinieneinstellung tritt nur dann in Kraft, wenn der Diagnoserichtliniendienst (DPS) ausgeführt wird. Wenn der Dienst angehalten oder deaktiviert wird, werden keine Diagnoseszenarios ausgeführt. Der DPS kann mit dem Snap-In für Dienste der Microsoft Management Console konfiguriert werden.
Microsoft Support-Diagnosetool: Tooldownload einschränken
Diese Richtlinieneinstellung schränkt die Tooldownloadrichtlinie für das Microsoft Support-Diagnosetool ein.
Das Microsoft Support-Diagnosetool (MSDT) sammelt Diagnosedaten für die Analyse durch Supportmitarbeiter. Bei einigen Problemen fordert MSDT den Benutzer möglicherweise auf, weitere Tools zur Problembehandlung herunterzuladen.
Diese Tools sind zum Abschluss der Problembehandlung erforderlich. Wenn der Tooldownload eingeschränkt ist, ist es möglicherweise nicht möglich, die Ursache für das Problem zu finden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für die Remoteproblembehandlung aktivieren, fordert MSDT den Benutzer nur bei der Problemdiagnose auf Remotecomputern auf, weitere Tools herunterzuladen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für die lokale Problembehandlung und die Remoteproblembehandlung aktivieren, fordert MSDT den Benutzer immer auf, weitere Tools herunterzuladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, lädt MSDT niemals Tools herunter und deaktiviert die Fehlerdiagnose auf Remotecomputern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, fordert MSDT den Benutzer vor dem Herunterladen weiterer Tools zur Bestätigung auf
Es sind keine Neustarts oder Dienstneustarts erforderlich, damit diese Richtlinieneinstellung wirksam wird. Änderungen werden sofort wirksam.
Diese Richtlinieneinstellung ist nur wirksam, wenn MSDT aktiviert ist.
Diese Richtlinieneinstellung tritt nur dann in Kraft, wenn der Diagnoserichtliniendienst (DPS) ausgeführt wird. Wenn der Dienst beendet oder deaktiviert wurde, werden Diagnoseszenarien nicht ausgeführt. Der DPS kann mit dem Snap-In für Dienste der Microsoft Management Console konfiguriert werden.
Nur Remoteproblembehandlung
Lokale und Remoteproblembehandlung
Microsoft Support-Diagnosetool: interaktive MSDT-Kommunikation mit Unterstützungsanbieter aktivieren
Diese Richtlinieneinstellung konfiguriert die interaktive Kommunikation des Microsoft Support-Diagnosetools mit dem Unterstützungsanbieter. MSDT sammelt Diagnosedaten für die Analyse durch Supportmitarbeiter.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer mit MSDT Diagnosedaten sammeln und sie an einen Supportmitarbeiter senden, um ein Problem zu beheben.
Die Microsoft Corporation wird automatisch als Unterstützungsanbieter festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann MSDT nicht im Unterstützungsmodus ausgeführt werden, und es können keine Daten gesammelt oder an den Unterstützungsanbieter gesendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird der MSDT-Unterstützungsmodus standardmäßig aktiviert.
Es sind keine Neustarts oder Dienstneustarts erforderlich, damit diese Richtlinieneinstellung wirksam wird. Änderungen werden sofort wirksam.
Problembehandlung: Benutzern den Zugriff auf die empfohlene Problembehandlung für bekannte Probleme erlauben
Diese Richtlinieneinstellung konfiguriert, wie die Fehlerbehebung bei bekannten Problemen auf das Gerät angewendet werden kann, und ermöglicht Administratoren, die Anwendung auf ihre Domänen/IT-Umgebungen zu konfigurieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Nutzer konfigurieren, wie die Fehlerbehebung angewendet wird.
Durch Aktivieren dieser Richtlinie können Sie konfigurieren, wie die Fehlerbehebung auf dem Gerät des Nutzers angewendet wird. Sie können aus einem der folgenden Werte auswählen:
0 = Erlaubt Nutzern, Systemfunktionen oder Microsoft nicht, die Fehlerbehebung anzuwenden
1 = Wendet die Fehlerbehebung bei kritischen Problemen nur automatisch durch Systemfunktionen und Microsoft an
2 = Wendet die Fehlerbehebung bei kritischen Problemen automatisch durch Systemfunktionen und Microsoft an. Benachrichtigt Nutzer, wenn eine Fehlerbehebung für andere Probleme verfügbar ist, und lässt Nutzer wählen, ob sie sie anwenden oder ignorieren möchten.
3 = Wendet die Fehlerbehebung bei kritischen und anderen Problemen automatisch durch Systemfunktionen und Microsoft an. Benachrichtigt den Benutzer, wenn die Fehlerbehebung ein Problem behoben hat.
4 = Wendet die Fehlerbehebung bei kritischen und anderen Problemen automatisch durch Systemfunktionen und Microsoft an. Benachrichtigt Nutzer nicht, wenn die Fehlerbehebung ein Problem behoben hat.
5 = Ermöglicht dem Nutzer, seine eigenen Einstellungen für die Fehlerbehebung auszuwählen.
Nach dem Festlegen dieser Richtlinie können Sie die folgenden Anweisungen verwenden, um Geräte in Ihrer Domäne auf verfügbare Fehlerbehebung von Microsoft zu überprüfen:
1. Erstellen Sie ein Bat-Skript mit den folgenden Inhalten:
rem Das folgende Batch-Skript löst die empfohlene Fehlerbehebung aus
schtasks/run/TN "\Microsoft\Windows\Diagnosis\RecommendedTroubleshootingScanner"
2. Um eine neue Sofortaufgabe zu erstellen, navigieren Sie zum Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor > Computerkonfiguration > Einstellungen und wählen Sie Systemsteuerungseinstellungen.
3. Klicken Sie unter Systemsteuerungseinstellungen mit der rechten Maustaste auf Geplante Aufgaben und wählen Sie Neu. Wählen Sie Sofortige Aufgabe (mindestens Windows 7).
4. Geben Sie den Namen und die Beschreibung ein. Setzen Sie dann unter Sicherheitsoptionen das Nutzerkonto auf System und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Mit den höchsten Berechtigungen ausführen.
5. Erstellen Sie auf der Registerkarte Aktionen eine neue Aktion, wählen Sie als Typ Programm starten aus und geben Sie die in Schritt 1 erstellte Datei ein
6. Konfigurieren Sie die Aufgabe, die für Ihre Domäne bereitgestellt werden soll.
Lassen Sie nicht zu, dass Benutzer, Systemfunktionen oder Microsoft eine Problembehandlung anwenden.
Wenden Sie die Problembehandlung durch Systemfunktionen und Microsoft nur bei kritischen Problemen an.
Wenden Sie die Problembehandlung durch Systemfunktionen und Microsoft bei kritischen Problemen automatisch an. Benutzer werden benachrichtigt, wenn eine Problembehandlung für andere Probleme verfügbar ist. Benutzer können wählen, ob sie diese anwenden oder ignorieren.
Wenden Sie die Problembehandlung durch Systemfunktionen und Microsoft bei kritischen und anderen Problemen automatisch an. Benutzer werden benachrichtigt, wenn ein Problem mit der Problembehandlung behoben wurde.
Wenden Sie die Problembehandlung durch Systemfunktionen und Microsoft bei kritischen und anderen Problemen automatisch an. Benutzer werden nicht benachrichtigt, wenn ein Problem mit der Problembehandlung behoben wurde.
Ermöglichen Sie dem Benutzer, eigene Einstellungen für die Problembehandlung vorzunehmen.
Tooldownloads zulässig
Empfohlene Problembehandlung von Microsoft für bekannte Probleme zulassen