Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenDurchsuchen für Benutzer mit erhöhten Rechten aktivierenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Benutzern während einer privilegierten Installation das Suchen nach Installationsdateien.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Schaltfläche "Durchsuchen" im Dialogfeld "Funktion verwenden von" aktiviert. Somit können Benutzer nach Installationsdateien suchen, auch wenn das Installationsprogramm mit erhöhten Systemberechtigungen ausgeführt wird.
Da die Installation jedoch mit erhöhten Systemberechtigungen ausgeführt wird, können Benutzer Verzeichnisse durchsuchen, die sie mit ihren eigenen Berechtigungen nicht durchsuchen dürften.
Diese Richtlinieneinstellung hat keinen Einfluss auf Installationen, die im Sicherheitskontext des Benutzers ausgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinieneinstellung "Dialog 'Durchsuchen' für die Suche nach einer neuen Quelle entfernen".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können standardmäßig nur Systemadministratoren während Installationen mit erhöhten Rechten, wie sie beispielsweise auf dem Desktop oder in der Systemsteuerung unter "Software" möglich sind, nach Dateien suchen.Verwenden von Medienquellen für Benutzer mit erhöhten Rechten aktivierenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Benutzern während einer privilegierten Installation das Installieren von Programmen von Wechselmedien.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, dürfen alle Benutzer Programme von Wechselmedien (z. B. Disketten und CD-ROMs) installieren, auch wenn das Installationsprogramm mit erhöhten Systemberechtigungen ausgeführt wird.
Diese Richtlinieneinstellung hat keinen Einfluss auf Installationen, die im Sicherheitskontext des Benutzers ausgeführt werden. Standardmäßig können Benutzer von Wechselmedien installieren, wenn die Installation in ihrem eigenen Sicherheitskontext ausgeführt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können standardmäßig Benutzer nur dann Programme von Wechselmedien installieren, wenn die Installation im Sicherheitskontext des Benutzers ausgeführt wird. Während privilegierter Installationen, wie sie beispielsweise auf dem Desktop oder in der Systemsteuerung unter "Software" angeboten werden, können nur Systemadministratoren von Wechselmedien installieren.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Richtlinieneinstellung "Wechselmedienquellen für alle Installationen verhindern".Patchverwendung für Programme mit erhöhter Sicherheit zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Benutzern die Patchverwendung für Programme mit erhöhter Sicherheit.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, dürfen alle Benutzer Patches installieren, auch wenn das Installationsprogramm mit erhöhten Systemberechtigungen ausgeführt wird. Patches sind Updates oder Upgrades, bei denen nur geänderte Programmdateien ersetzt werden. Manche Installationsprogramme unterbinden die Verwendung von Patches, da diese leicht von bösartigen Programmen missbraucht werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können standardmäßig nur Systemadministratoren während Installationen mit erhöhten Rechten, wie sie beispielsweise auf dem Desktop oder in der Systemsteuerung unter "Software" möglich sind, Patches anwenden.
Diese Richtlinieneinstellung hat keinen Einfluss auf Installationen, die im Sicherheitskontext des Benutzers ausgeführt werden. Standardmäßig können Benutzer nur Patches für Programme installieren, die in ihrem eigenen Sicherheitskontext ausgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinieneinstellung "Patchverwendung nicht zulassen".Immer mit erhöhten Rechten installierenDiese Richtlinieneinstellung weist Windows Installer an, jedes Programm auf dem System mit erhöhten Rechten zu installieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Berechtigungen auf alle Programme ausgeweitet. Normalerweise sind diese Berechtigungen für Programme reserviert, die dem Benutzer (auf dem Desktop angezeigt) bzw. dem Computer zugewiesen (automatische Installation) oder in der Systemsteuerung unter "Software" verfügbar gemacht wurden. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Benutzer Programme installieren, die Zugriff auf Verzeichnisse benötigen, für deren Anzeige oder Änderung der Benutzer normalerweise keine Berechtigungen hätte. Hierzu gehören auch Verzeichnisse auf stark eingeschränkten Computern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wendet das System bei der Installation von Programmen, die nicht von einem Systemadministrator verteilt oder bereitgestellt werden, die Berechtigungen des aktuellen Benutzers an.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Damit diese Richtlinieneinstellung wirksam wird, müssen Sie sie in beiden Ordnern aktivieren.
Vorsicht: Geschickte Benutzer können die durch diese Richtlinieneinstellung gewährten Berechtigungen zu ihrem Vorteil ausnutzen und ihre Rechte so ändern, dass sie dauerhaften Zugriff auf eingeschränkte Dateien und Ordner erhalten. Beachten Sie, dass die Version dieser Richtlinieneinstellung im Ordner "Benutzerkonfiguration" nicht sicher ist.Neustart-Manager aktiviertNeustart-Manager deaktiviertNeustart-Manager für Installation von Legacy-Anwendung deaktiviertImmerVerwenden des Neustart-Managers nicht zulassenDiese Richtlinieneinstellung steuert die Interaktion von Windows Installer mit dem Neustart-Manager. Die Neustart-Manager-API kann Systemneustarts vermeiden oder die Anzahl von Systemneustarts reduzieren, die erforderlich sind, um eine Installation oder Aktualisierung abzuschließen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die Optionen unter "Verwenden des Neustart-Managers nicht zulassen" verwenden, um das Verhalten zur Erkennung verwendeter Dateien zu steuern.
-- Durch die Option "Neustart Manager aktiviert" wird Windows Installer angewiesen, den Neustart-Manager zu verwenden, um verwendete Dateien zu erkennen und die Anzahl notwendiger Systemneustarts falls möglich zu reduzieren.
- Durch die Option "Neustart-Manager deaktiviert" wird die Verwendung des Neustart-Managers zur Erkennung verwendeter Dateien deaktiviert; stattdessen wird das Legacyverhalten zur Erkennung verwendeter Dateien verwendet.
-- Die Option "Neustart-Manager für Installation von Legacy-Anwendung deaktiviert" gilt für Pakete, die für Windows Installer-Versionen vor Version 4.0 erstellt wurden. Diese Option bewirkt, dass diese Pakete die Legacyoberfläche für verwendete Dateien anzeigen, während gleichzeitig der Neustart-Manager für die Dateierkennung verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Windows Installer den Neustart-Manager, um verwendete Dateien zu erkennen und die Anzahl notwendiger Systemneustarts falls möglich zu reduzieren.Dialog "Durchsuchen" für die Suche nach einer neuen Quelle entfernen
Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer nach Installationsdateien suchen können, wenn sie einem installierten Programm Features oder Komponenten hinzufügen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Schaltfläche "Durchsuchen" neben der Liste "Funktion verwenden von" im Dialogfeld "Windows Installer" deaktiviert. Somit müssen Benutzer eine Installationsdateiquelle aus der Liste "Funktionen verwenden von" verwenden, die vom Systemadministrator konfiguriert wird.
Diese Richtlinieneinstellung gilt auch dann, wenn die Installation im Sicherheitskontext des Benutzers ausgeführt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Schaltfläche "Durchsuchen" aktiviert, wenn eine Installation im Sicherheitskontext des Benutzers ausgeführt wird. Jedoch können nur Systemadministratoren während der Ausführung einer Installation mit erhöhten Systemberechtigungen, wie sie beispielsweise auf dem Desktop oder in der Systemsteuerung unter "Software" angeboten werden, nach Dateien suchen.
Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Windows Installer. Benutzer werden nicht daran gehindert, andere Browser wie den Datei-Explorer oder den Ordner "Netzwerkumgebung" auszuwählen, um nach Installationsdateien zu suchen.
Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinieneinstellung "Durchsuchen für Benutzer mit erhöhten Rechten aktivieren".Flyweight Patching nicht zulassenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob alle Patchoptimierungen deaktiviert werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden alle Patchoptimierungsoptionen während der Installation deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ermöglicht dies eine schnellere Anwendung von Patches, indem die Ausführung unnötiger Aktionen verhindert wird. Der Flyweight-Patchmodus ist primär auf Patches ausgelegt, die nur wenige Dateien oder Registrierungswerte aktualisieren. Das Installationsprogramm analysiert den Patch auf bestimmte Änderungen, um festzustellen, ob eine Optimierung möglich ist. Ist dies der Fall, wird der Patch mit einem Minimum an Verarbeitungsaufwand angewendet.Protokollierung über Paketeinstellungen deaktiviertProtokollierung über Paketeinstellungen aktiviertProtokollierung über Paketeinstellungen deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung steuert, wie Windows Installer die MsiLogging-Eigenschaft verarbeitet. Mithilfe der MsiLogging-Eigenschaft in einem Installationspaket können Sie die automatische Protokollierung aller Installationsvorgänge für das Paket aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die Optionen unter "Protokollierung über Paketeinstellungen deaktivieren" verwenden, um das Verhalten für die automatische Protokollierung über Paketeinstellungen zu steuern.
-- Durch die Option "Protokollierung über Paketeinstellungen aktiviert" wird Windows Installer angewiesen, automatisch Protokolldateien für Pakete zu generieren, die die MsiLogging-Eigenschaft einschließen.
-- Durch die Option "Protokollierung über Paketeinstellungen deaktiviert" wird die automatische Protokollierung deaktiviert, wenn sie über die MsiLogging-Eigenschaft festgelegt wurde. Protokolldateien können weiterhin über den Befehlszeilenschalter "logging" oder die Richtlinie "Protokollierung" generiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, generiert Windows Installer automatisch Protokolldateien für diejenigen Pakete, die die MsiLogging-Eigenschaft einschließen.Wechselmedienquellen für alle Installationen verhindernDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer Programme von Wechselmedien installieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und ein Benutzer versucht, ein Programm von einem Wechselmedium wie CD-ROMs, Disketten oder DVDs zu installieren, wird eine Meldung angezeigt, dass das Feature nicht gefunden wurde.
Diese Richtlinieneinstellung gilt auch dann, wenn die Installation im Sicherheitskontext des Benutzers ausgeführt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer Installationen von Wechselmedien vornehmen, wenn die Installation in ihrem eigenen Sicherheitskontext ausgeführt wird. Jedoch können nur Systemadministratoren während der Ausführung einer Installation mit erhöhten Systemberechtigungen, wie sie beispielsweise auf dem Desktop oder in der Systemsteuerung unter "Software" angeboten werden, Wechselmedien verwenden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter den Richtlinieneinstellungen "Verwenden von Medienquellen für Benutzer mit erhöhten Rechten aktivieren" und "Option 'Ein Programm von CD oder Diskette hinzufügen' ausblenden".Windows Installer deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung schränkt die Verwendung von Windows Installer ein.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie Benutzer daran hindern, Software auf ihren Systemen zu installieren, bzw. die Installation kann auf Programme beschränkt werden, die von einem Systemadministrator angeboten werden. Verwenden Sie die Optionen im Feld "Windows Installer deaktivieren", um eine Installationseinstellung zu erstellen.
-- Die Option "Nie" zeigt an, dass Windows Installer vollständig aktiviert ist. Benutzer können Software installieren und aktualisieren. Hierbei handelt es sich um das Standardverhalten von Windows Installer unter Windows 2000 Professional, Windows XP Professional und Windows Vista, wenn die Richtlinie nicht konfiguriert wurde.
-- Die Option "Nur nicht verwaltete Anwendungen" ermöglicht Benutzern das Installieren nur der Programme, die von einem Systemadministrator zugewiesen (auf dem Desktop verfügbar) oder veröffentlicht (unter "Software" hinzugefügt) werden. Hierbei handelt es sich um das Standardverhalten von Windows Installer unter Betriebssystemen der Windows Server 2003-Produktfamilie, wenn die Richtlinie nicht konfiguriert wurde.
-- Die Option "Immer" zeigt an, dass Windows Installer deaktiviert ist.
Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Windows Installer. Sie verhindert nicht, dass Benutzer mithilfe anderer Methoden Programme installieren und aktualisieren.NieNur nicht verwaltete AnwendungenVerhindern, dass Benutzer Windows Installer zum Installieren von Updates und Upgrades verwendenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer Windows Installer zum Installieren von Patches verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Windows Installer nicht zum Installieren von Patches verwenden. Patches sind Updates oder Upgrades, bei denen nur geänderte Programmdateien ersetzt werden. Manche Installationsprogramme unterbinden die Verwendung von Patches, da diese leicht von bösartigen Programmen missbraucht werden können.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung betrifft nur Installationen, die im Sicherheitskontext des Benutzers ausgeführt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können standardmäßig Benutzer, die keine Systemadministratoren sind, keine Patches auf Installationen anwenden, die mit erhöhten Systemberechtigungen ausgeführt werden, wie sie beispielsweise auf dem Desktop oder in der Systemsteuerung unter "Software" angeboten werden.
Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinieneinstellung "Patchverwendung für Programme mit erhöhter Sicherheit zulassen".Zurücksetzen nicht zulassenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Windows Installer die Dateien generiert und speichert, die benötigt werden, um eine unterbrochene oder nicht erfolgreiche Installation rückgängig zu machen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird verhindert, dass Windows Installer den ursprünglichen Systemzustand sowie die Abfolge der während der Installation vorgenommenen Änderungen aufzeichnet. Zusätzlich wird verhindert, dass Windows Installer Dateien beibehält, die später gelöscht werden sollen. Somit kann Windows Installer den Computer nicht mehr in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen, wenn die Installation nicht abgeschlossen wird.
Diese Richtlinieneinstellung soll den für die Installation von Programmen erforderlichen temporären Festplattenspeicher verringern. Außerdem verhindert diese Einstellung, dass böswillige Benutzer eine Installation absichtlich unterbrechen, um Daten über den internen Computerzustand zu ermitteln oder nach geschützten Systemdateien zu suchen. Da das System oder ein Programm nach einer unvollständigen Installation möglicherweise nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert, sollte diese Richtlinieneinstellung nur verwendet werden, wenn es unumgänglich ist.
Diese Richtlinieneinstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Diese Richtlinieneinstellung ist aktiv, wenn sie in einem der beiden Ordner aktiviert wurde, auch wenn sie im anderen Ordner ausdrücklich deaktiviert ist.Benutzersteuerung bei Installationen zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Benutzern das Ändern von Installationsoptionen, die normalerweise nur für Systemadministratoren verfügbar sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden einige der Sicherheitsfunktionen von Windows Installer umgangen. Auf diese Weise können Installationen abgeschlossen werden, die sonst aufgrund einer Sicherheitsverletzung angehalten würden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verhindern die Sicherheitsfunktionen von Windows Installer, dass Benutzer Installationsoptionen ändern, die normalerweise für Systemadministratoren reserviert sind, beispielsweise das Angeben des Installationsverzeichnisses.
Wenn Windows Installer entdeckt, dass ein Installationspaket das Ändern einer geschützten Option durch einen Benutzer zugelassen hat, wird die Installation beendet und eine Meldung angezeigt. Diese Sicherheitsfunktionen werden nur für ein Installationsprogramm angewendet, das in einem erhöhten Sicherheitskontext ausgeführt wird. In diesem Fall kann das Programm auf Verzeichnisse zugreifen, auf die Benutzer keinen Zugriff haben.
Diese Richtlinieneinstellung ist für weniger eingeschränkte Umgebungen bestimmt. Sie kann zur Umgehung von Fehlern in einem Installationsprogramm verwendet werden, die die Installation einer Software verhindern.Windows InstallerBenutzerinstallationen zulassenInstallation von Updates, die durch Hersteller signiert wurden, für Nichtadministratoren nicht zulassenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob Benutzer, die keine Administratoren sind, Updates installieren können, die vom Anwendungshersteller digital signiert wurden.
Nichtadministratorupdates bieten dem Autor einer Anwendung einen Mechanismus zum Erstellen digital signierter Updates, die von Benutzern ohne Administratorrechte installiert werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können nur Administratoren oder Benutzer mit Administratorrechten Updates auf Windows Installer-basierte Anwendungen anwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer ohne Administratorrechte Nichtadministratorupdates installieren.Entfernung von Updates nicht zulassenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob Benutzer oder Administratoren Windows Installer-basierte Updates entfernen können.
Diese Richtlinieneinstellung sollte verwendet werden, wenn die Verwendung von Updates streng gesteuert werden soll. Zum Beispiel wenn in einer gesperrten Umgebung sichergestellt werden soll, dass einmal installierte Updates nicht mehr von Benutzern oder Administratoren entfernt werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer und Administratoren keine Updates vom Computer entfernen. Windows Installer kann weiterhin Updates entfernen, die nicht mehr auf das Produkt anwendbar sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer ein Update nur dann von dem Computer entfernen, wenn ihnen die Berechtigungen zum Entfernen des Updates gewährt wurden. Dies kann davon abhängen, ob es sich bei dem Benutzer um einen Administrator handelt, ob die Richtlinieneinstellungen "Windows Installer deaktivieren" und "Immer mit erhöhten Rechten installieren" festgelegt sind und ob das Update in einem Kontext auf Benutzerbasis, nicht auf Benutzerbasis oder auf Computerbasis installiert wurde.Erstellung von Systemwiederherstellungsprüfpunkten deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Windows Installer bei jeder Anwendungsinstallation einen Prüfpunkt für die Systemwiederherstellung generiert. Mit der Systemwiederherstellung können Benutzer ihre Computer bei einem Problem in einen früheren Zustand zurückversetzen, ohne dass persönliche Datendateien verloren gehen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, generiert Windows Installer bei der Installation von Anwendungen keine Prüfpunkte für die Systemwiederherstellung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, erstellt Windows Installer standardmäßig bei jeder Installation eines Programms automatisch einen Prüfpunkt für die Systemwiederherstellung. Auf diese Weise können Benutzer ihren Computer in dem Zustand wiederherstellen, den er vor der Installation der Anwendung aufgewiesen hat.Benutzerinstallationen nicht zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Benutzerinstallationen konfigurieren. Um diese Richtlinieneinstellung zu konfigurieren, aktivieren Sie sie und wählen in der Dropdownliste das gewünschte Verhalten aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren oder die Richtlinieneinstellung aktivieren und die Option "Benutzerinstallationen zulassen" auswählen, akzeptiert und verwendet das Installationsprogramm sowohl auf Benutzerbasis als auch auf Computerbasis installierte Produkte. Wenn das Installationsprogramm eine Anwendungsinstallation auf Benutzerbasis erkennt, wird eine Installation desselben Produkts auf Computerbasis dadurch ausgeblendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und die Option "Benutzerinstallationen ausblenden" auswählen, werden Installationen von Anwendungen auf Benutzerbasis ignoriert. Auf diese Weise wird Benutzern eine auf Computerbasis installierte Anwendung angezeigt, auch wenn in deren Benutzerprofil eine Installation auf Benutzerbasis registriert ist.Updatekomponentenregeln erzwingenDurch diese Richtlinieneinstellung erzwingt Windows Installer strenge Regeln für Komponentenupdates.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erzwingt Windows Installer strenge Updateregeln, wodurch manche Updates Fehler erzeugen können. Updates können Fehler erzeugen, wenn die Ausführung einer der folgenden Aktionen versucht wird:
(1) Entfernen einer Komponente aus einem Feature.
Dies kann auch beim Ändern der GUID einer Komponente vorkommen. Die mit der ursprünglichen GUID bezeichnete Komponente scheint dann entfernt zu sein, und die mit der neuen GUID bezeichnete Komponente wird als neue Komponente angezeigt.
(2) Hinzufügen eines neuen Features an oberster Stelle oder in der Mitte einer vorhandenen Featurestruktur.
Das neue Feature muss einer vorhandenen Featurestruktur als neues Endknotenfeature hinzugefügt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Windows Installer weniger strenge Regeln für Komponentenupdates.Benutzerinstallationen ausblendenMaximalgröße für den Basisdateicache steuern
Diese Richtlinie steuert den Prozentsatz des Speicherplatzes, der dem Basisdateicache von Windows Installer zur Verfügung steht.
Windows Installer verwendet den Basisdateicache zum Speichern von Basisdateien, die von binären Deltadifferenzupdates geändert wurden. Der Cache wird zum Abrufen der Basisdatei für zukünftige Updates verwendet. Der Cache beseitigt Benutzereingabeaufforderungen zur Anforderung von Quellmedien, wenn neue Updates angewendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die maximale Größe des Basisdateicaches für Windows Installer ändern.
Wenn Sie die Größe des Basisdateicaches auf "0" festlegen, beendet Windows Installer das Auffüllen des Basisdateicaches für neue Updates. Die vorhandenen, zwischengespeicherten Dateien verbleiben auf der Festplatte und werden gelöscht, wenn das Produkt entfernt wird.
Wenn Sie die Größe des Basisdateicaches auf "100" festlegen, verwendet Windows Installer den verfügbaren freien Speicherplatz für den Basisdateicache.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Windows Installer einen Standardwert von 10 % als Maximalgröße für den Basisdateicache.Ereignistypen angeben, die von Windows Installer im Transaktionsprotokoll aufgezeichnet werden
Gibt die Ereignistypen an, die von Windows Installer für jede Installation im Transaktionsprotokoll aufgezeichnet werden. Das Protokoll "Msi.log" wird im Verzeichnis "Temp" auf dem Systemvolume gespeichert.
Wenn Sie diese Richtlinien aktivieren, können die Ereignistypen angegeben werden, die von Windows Installer aufgezeichnet werden sollen. Geben Sie den Buchstaben für den Ereignistyp ein, um anzugeben, dass dieser Ereignistyp aufgezeichnet wird. Die Buchstaben können in beliebiger Reihenfolge eingegeben werden. Die Anzahl der gewünschten Ereignistypen ist ebenfalls beliebig.
Um die Protokollierung zu deaktivieren, löschen Sie alle Buchstaben in dem Feld.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, protokolliert Windows Installer die Standardereignistypen, die mit den Buchstaben "iweap" dargestellt werden.Patchoptimierung deaktiviertPatchoptimierung aktiviertIE-Sicherheitshinweis für Windows Installer-Skripts verhindernDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht webbasierten Programmen das Installieren von Software auf dem Computer, ohne den Benutzer darüber zu informieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird standardmäßig der Benutzer vom System gewarnt, wenn ein Skript in einem Internetbrowser versucht, ein Programm auf dem System zu installieren. Der Benutzer kann dann ggf. die Installation verweigern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Sicherheitshinweis unterdrückt und die Installation kann fortgesetzt werden.
Diese Richtlinieneinstellung wurde für Unternehmen entwickelt, die mit webbasierten Tools arbeiten, um Programme an ihre Mitarbeiter zu verteilen. Da diese Richtlinieneinstellung jedoch ein Sicherheitsrisiko birgt, sollte sie nur mit größter Vorsicht angewendet werden.Reihenfolge angeben, in der Windows Installer nach Installationsdateien suchtDiese Richtlinieneinstellung gibt die Reihenfolge an, in der Windows Installer nach Installationsdateien sucht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sucht Windows Installer standardmäßig zuerst im Netzwerk, dann auf Wechselmedien (Diskette, CD-ROM oder DVD) und schließlich im Internet (URL).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die Suchreihenfolge ändern, indem Sie die Buchstaben für die jeweiligen Dateiquellen in der Reihenfolge eingeben, in der sie von Windows Installer durchsucht werden sollen:
-- "n" steht für Netzwerk;
-- "m" steht für Wechselmedien;
-- "u" steht für URL bzw. das Internet.
Um eine Dateiquelle auszuschließen, lassen Sie den Buchstaben für diese Quelle weg bzw. löschen ihn.Microsoft Windows XP oder Windows 2000 mit Windows Installer v2.0Windows Installer v3.0Windows Installer v4.0Windows Installer v4.5Kopien von Transformationsdateien an einem sicheren Ort auf dem lokalen Computer speichernDiese Richtlinieneinstellung speichert Kopien von Transformationsdateien an einem sicheren Ort auf dem lokalen Computer.
Transformationsdateien bestehen aus Anweisungen zum Ändern oder Anpassen eines Programms während der Installation.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Transformationsdatei an einem sicheren Ort auf dem Computer des Benutzers gespeichert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung unter Windows Server 2003 nicht konfigurieren, benötigt Windows Installer zur Wiederholung einer Installation die Transformationsdatei, die dabei verwendet wurde. Aus diesem Grund muss der Benutzer denselben Computer verwenden oder über eine Verbindung mit dem ursprünglichen oder einem identischen Medium verfügen, um eine Installation zu wiederholen, zu entfernen oder zu reparieren.
Diese Richtlinieneinstellung wurde für Unternehmen entwickelt, um nicht autorisiertes oder böswilliges Bearbeiten von Transformationsdateien zu verhindern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, speichert Windows Installer Transformationsdateien im Benutzerprofil im Verzeichnis "Anwendungsdaten".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung unter Windows 2000 Professional, Windows XP Professional und Windows Vista nicht konfigurieren, und ein Benutzer wiederholt, entfernt oder repariert eine Installation, ist die Transformationsdatei verfügbar. Dies gilt auch dann, wenn dabei ein anderer Computer verwendet wird oder keine Netzwerkverbindung besteht.Freigegebene Komponenten deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob freigegebene Komponenten deaktiviert werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Funktionen für freigegebene Komponenten für keine Pakete auf dem System durch das msidbComponentAttributesShared-Attribut in der Komponententabelle aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Funktionen für freigegebene Komponenten standardmäßig zugelassen.Eingebettete Benutzeroberfläche verhindernDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob eingebettete Benutzeroberflächen deaktiviert werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können keine Pakete auf dem System eingebettete Benutzeroberflächen ausführen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können eingebettete Benutzeroberflächen ausgeführt werden.Um diese Richtlinieneinstellung zu erzwingen, muss sie sowohl für den Computer als auch für den Benutzer festgelegt werden.Um diese Richtlinieneinstellung zu erzwingen, muss sie sowohl für den Computer als auch für den Benutzer festgelegt werden.Verwenden des Neustart-Managers nicht zulassenFlyweight Patching nicht zulassenProtokollierung über Paketeinstellungen deaktivierenWindows Installer deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung kann für den Computer oder den Benutzer festgelegt werden.Diese Richtlinieneinstellung kann für den Computer oder den Benutzer festgelegt werden.Benutzerinstallationsverhalten:Maximalgröße für den BasisdateicacheiweapUm die Protokollierung zu aktivieren, geben Sie mindestens einen der im Folgenden aufgeführten Modi ein."iwearucmpvox" protokolliert alles, verlängert aber den Installationsprozess.i - Statusmeldungenw - Nicht schwerwiegende Warnungene - Alle Fehlermeldungena - Ausführung von Aktionenr - Aktionsspezifische Einträgeu - Benutzeranforderungenc - Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameterm - Nicht genügend Arbeitsspeicherp - Terminaleigenschaftenv - Ausführliche Ausgabeo - Meldungen betreffend zuwenig Speicherplatzx - Zusätzliche Debuginformationennmun = Netzwerk, M = Medien (CD), u = URLEinige gültige Beispiele: nmu, n, nu, mn