Anzeigename hier eingeben Beschreibung hier eingeben Anwendungskompatibilität Steuert die Einstellungen zur Anwendungskompatibilität auf einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver Zeitzonenumleitung zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob der Clientcomputer seine Zeitzoneneinstellungen an die Remotedesktopdienste-Sitzung umleitet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, senden Clients, die eine Zeitzonenumleitung durchführen können, ihre Zeitzoneninformationen an den Server. Über die Basiszeit des Servers wird die aktuelle Sitzungszeit berechnet (aktuelle Sitzungszeit = Serverbasiszeit + Clientzeitzone). Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, leitet der Clientcomputer seine Zeitzoneninformationen nicht um, und die Sitzungszeitzone entspricht der Serverzeitzone. Hinweis: Die Zeitzonenumleitung ist nur möglich, wenn eine Verbindung mit einem Terminalserver von Microsoft Windows Server 2003 (Mindestversion) hergestellt und ein Client verwendet wird, auf dem RDP 5.1 oder höher ausgeführt wird. Zwischenablageumleitung nicht zulassen Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die Freigabe von Inhalten der Zwischenablage (Zwischenablageumleitung) zwischen Remote- und Clientcomputern während einer Remotedesktopdienste-Sitzung verhindert werden soll. Mit dieser Einstellung kann die Umleitung von Zwischenablagedaten zwischen Remote- und lokalen Computern verhindert werden. Standardmäßig wird die Zwischenablageumleitung von Remotedesktopdiensten unterstützt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Zwischenablagedaten nicht umleiten. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, lassen die Remotedesktopdienste die Zwischenablageumleitung stets zu. Falls Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Zwischenablageumleitung auf Gruppenrichtlinienebene nicht festgelegt. Remotedesktophintergrund entfernen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob der Desktophintergrund auf Clients angezeigt wird, die über RDP mit einem Remoteserver verbunden sind. Mit dieser Einstellung können Sie erzwingen, dass der Hintergrund während einer Remotedesktopdienste-Sitzung entfernt wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird in einer Remotedesktopdienste-Sitzung kein Hintergrund angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird in einer Remotedesktopdienste-Sitzung je nach Clientkonfiguration ein Hintergrund angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird unter Windows Vista auf Remoteclients, die eine Verbindung über Remotedesktop herstellen, je nach Clientkonfiguration ein Hintergrund angezeigt (weitere Informationen finden Sie auf der Registerkarte "Erweitert" in den Remotedesktopverbindungs-Optionen). In der Standardeinstellung wird auf Servern, auf denen Windows Server 2008 ausgeführt wird, in Remotedesktopdienste-Sitzungen kein Hintergrund angezeigt. Immer Desktop bei Verbindungsherstellung anzeigen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob der Desktop immer angezeigt wird, wenn ein Client eine Verbindung mit einem Remotecomputer herstellt, oder ob ein Startprogramm ausgeführt werden kann. Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Desktopanzeige erzwungen werden, auch wenn bereits ein Startprogramm im Standardbenutzerprofil, in der Remotedesktopverbindung oder durch eine Gruppenrichtlinie festgelegt wurde. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird immer der Desktop angezeigt, wenn ein Client eine Verbindung mit einem Remotecomputer herstellt. Diese Richtlinieneinstellung setzt Richtlinieneinstellungen zum Startprogramm außer Kraft. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann ein Startprogramm angegeben werden, das auf dem Remotecomputer ausgeführt wird, sobald der Client eine Verbindung herstellt. Wenn kein Startprogramm angegeben ist, wird immer der Desktop auf dem Remotecomputer angezeigt, wenn der Client eine Verbindung zum Remotecomputer herstellt. Hinweis: Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, wird die Richtlinieneinstellung "Ein Programm beim Herstellen der Verbindung ausführen" ignoriert. Remotestart nicht aufgeführter Programme zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Remotebenutzer auf dem RD-Sitzungshostserver beim Starten einer Remotedesktopdienste-Sitzung alle Programme starten können, oder ob sie nur Programme starten können, die in der Liste "RemoteApp-Programme" aufgeführt sind. Sie können festlegen, welche Programme auf einem RD-Sitzungshostserver per Remotestart ausgeführt werden können, indem Sie den RemoteApp-Manager unter Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2008 verwenden. Falls Sie Windows Server 2012 verwenden, können Sie dies mithilfe des Server-Managers im Blatt mit Sammlungseigenschaften konfigurieren. Standardmäßig können beim Starten einer Remotedesktopdienste-Sitzung nur Programme aus der Liste "RemoteApp-Programme" gestartet werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Remotebenutzer beim Starten einer Remotedesktopdienste-Sitzung alle Programme auf dem RD-Sitzungshostserver starten. Remotebenutzer können dies beispielsweise erreichen, indem sie beim Herstellen der Verbindung den Pfad der ausführbaren Datei des Programms mithilfe des Remotedesktopverbindungs-Clients angeben. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Remotebenutzer beim Starten einer Remotedesktopdienste-Sitzung nur Programme starten, die in der Liste "RemoteApp-Programme" aufgeführt sind. Desktopgestaltung für Remotedesktopsitzungen zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Desktopgestaltung für Remotedesktopsitzungen zulässig ist. Diese Richtlinieneinstellung gilt nicht für RemoteApp-Sitzungen. Die Desktopgestaltung stellt die Benutzeroberflächenelemente von Windows Aero, wie durchscheinende Fenster, für Remotedesktopsitzungen bereit. Da Windows Aero zusätzliche System- und Bandbreitenressourcen erfordert, kann das Zulassen der Desktopgestaltung insbesondere bei langsamen Verbindungen die Verbindungsleistung beeinträchtigen und die Last auf dem Remotecomputer erhöhen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist die Desktopgestaltung für Remotedesktopsitzungen zulässig. Auf dem Clientcomputer können Sie die Desktopgestaltung unter "Remotedesktopverbindung" auf der Registerkarte "Erweitert" oder in einer Remotedesktopprotokoll-Datei (RDP) mithilfe der Einstellung "allow desktop composition" konfigurieren. Weiterhin muss der Clientcomputer über die entsprechende Hardware zur Unterstützung von Windows Aero-Features verfügen. Hinweis: Damit Windows Aero-Features für Remotedesktopsitzungen verfügbar sind, ist möglicherweise eine zusätzliche Konfiguration des Remotecomputers erforderlich. Beispielsweise muss das Desktopdarstellungsfeature auf dem Remotecomputer installiert sein, und die maximale Farbtiefe auf dem Remotecomputer muss auf 32 Bits pro Pixel festgelegt sein. Außerdem muss der Designdienst auf dem Remotecomputer gestartet werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Desktopgestaltung für Remotedesktopsitzungen auch dann nicht zulässig, wenn die Desktopgestaltung unter "Remotedesktopverbindung" oder in der RDP-Datei aktiviert ist. Lastenausgleich des Remotedesktop-Verbindungsbrokers verwenden Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob das Feature zum Lastenausgleich des Remotedesktop-Verbindungsbrokers verwendet werden soll, um einen Lastenausgleich zwischen Servern einer Remotedesktop-Sitzungshostserverfarm durchzuführen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, leitet der Remotedesktop-Verbindungsbroker Benutzer, die nicht über eine vorhandene Sitzung verfügen, an den Remotedesktopsitzungs-Hostserver der Farm mit den wenigsten Sitzungen um. Das Umleitungsverhalten für Benutzer mit vorhandenen Sitzungen ist davon nicht betroffen. Wenn der Server für die Verwendung des Remotedesktop-Verbindungsbrokers konfiguriert ist, werden Benutzer mit vorhandenen Sitzungen an den Remotedesktopsitzungs-Hostserver umgeleitet, auf dem sich die entsprechende Sitzung befindet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, melden sich Benutzer ohne vorhandene Sitzung beim ersten Remotedesktopsitzungs-Hostserver an, mit dem sie eine Verbindung herstellen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Sie den Remotedesktopsitzungs-Hostserver mithilfe des Konfigurationstools für Remotedesktopsitzungs-Hosts oder des Terminaldienste-WMI-Anbieters so konfigurieren, dass er am Lastenausgleich des Remotedesktop-Verbindungsbrokers teilnimmt. Hinweis: Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie auch die Richtlinieneinstellungen "Remotedesktop-Verbindungsbroker beitreten", "Namen der Remotedesktop-Verbindungsbrokerfarm konfigurieren" und "Namen des Remotedesktop-Verbindungsbrokerservers konfigurieren" aktivieren. Nur Standardclientdrucker umleiten Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob außer dem Standardclientdrucker noch weitere Drucker in Remotedesktopdienste-Sitzungen umgeleitet werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird bei Remotedesktopdienste-Sitzungen nur der Standardclientdrucker umgeleitet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden bei Remotedesktopdienste-Sitzungen alle Clientdrucker umgeleitet. Zeitlimit für die Abmeldung bei RemoteApp-Sitzungen festlegen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, wie lange die RemoteApp-Sitzung eines Benutzers nach dem Schließen aller RemoteApp-Programme im nicht verbundenen Zustand verbleiben kann, bevor die Sitzung vom Remotedesktopsitzungs-Hostserver abgemeldet wird. In der Standardeinstellung wird die Sitzung vom Remotedesktopsitzungs-Hostserver zwar getrennt, aber nicht abgemeldet, wenn ein Benutzer ein RemoteApp-Programm beendet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verbleibt die RemoteApp-Sitzung nach dem Schließen des zuletzt ausgeführten RemoteApp-Programms, das einer Sitzung zugeordnet ist, durch den Benutzer im nicht verbundenen Zustand, bis das von Ihnen angegebene Zeitlimit erreicht ist. Nach Erreichen des angegebenen Zeitlimits wird die RemoteApp-Sitzung vom Remotedesktopsitzungs-Hostserver abgemeldet. Wenn der Benutzer vor Ablauf des Zeitlimits ein RemoteApp-Programm startet, wird die Verbindung mit der nicht verbundenen Sitzung auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver wiederhergestellt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Sitzung beim Schließen des zuletzt verwendeten RemoteApp-Programms durch den Benutzer vom Remotedesktopsitzungs-Hostserver getrennt, aber nicht abgemeldet. Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wird sowohl unter "Computerkonfiguration" als auch unter "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Wenn beide Richtlinieneinstellungen konfiguriert sind, hat die Richtlinieneinstellung unter "Computerkonfiguration" Vorrang. 1 Minute 5 Minuten 10 Minuten 15 Minuten 30 Minuten 1 Stunde 2 Stunden 3 Stunden 6 Stunden 8 Stunden 12 Stunden 16 Stunden 18 Stunden 1 Tag 2 Tage 3 Tage 4 Tage 5 Tage Sofort Schriftartglättung nicht zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob für Remoteverbindungen die Schriftartglättung zulässig ist. Die Schriftartglättung stellt die ClearType-Funktionalität für Remoteverbindungen bereit. ClearType ist eine Technologie zur Anzeige von Computerschriftarten, die deren klare und glatte Darstellung insbesondere auf LCD-Monitoren ermöglicht. Da die Schriftartglättung zusätzliche Bandbreitenressourcen beansprucht, kann das Verhindern der Schriftartglättung für Remoteverbindungen insbesondere für langsame Verbindungen die Verbindungsleistung erhöhen. In der Standardeinstellung ist die Schriftartglättung für Remoteverbindungen zulässig. Sie können die Schriftartglättung unter "Remotedesktopverbindung" auf der Registerkarte "Erweitert" oder in einer Remote Desktop Protocol (RDP)-Datei mithilfe der Einstellung "allow font smoothing" konfigurieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist die Schriftartglättung für Remoteverbindungen auch dann nicht zulässig, wenn die Schriftartglättung unter "Remotedesktopverbindung" oder in der RDP-Datei aktiviert ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Schriftartglättung für Remoteverbindungen zulässig. Remotedesktop-IP-Virtualisierung aktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob die Remotedesktop-IP-Virtualisierung aktiviert ist. In der Standardeinstellung ist die Remotedesktop-IP-Virtualisierung deaktiviert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Remotedesktop-IP-Virtualisierung aktiviert. Sie können den Modus auswählen, in dem diese Einstellung angewendet wird. Wenn Sie den Modus "Pro Programm" verwenden, müssen Sie eine Liste von Programmen eingeben, die virtuelle IP-Adressen verwenden sollen. Verwenden Sie für jedes Programm eine neue Zeile, und geben Sie zwischen den Programmen keine leeren Zeilen ein. Beispiel: explorer.exe mstsc.exe Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Remotedesktop-IP-Virtualisierung deaktiviert. Pro Sitzung Pro Programm Netzwerkadapter für Remotedesktop-IP-Virtualisierung auswählen Mit dieser Richtlinieneinstellung werden die IP-Adresse und die Netzwerkmaske festgelegt, die dem für virtuelle IP-Adressen verwendeten Netzwerkadapter zugeordnet sind. Die IP-Adresse und die Netzwerkmaske müssen in der Notation für klassenloses domänenübergreifendes Routing eingegeben werden, beispielsweise "192.0.2.96/24". Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die angegebene IP-Adresse und Netzwerkmaske zum Auswählen des Netzwerkadapters für die virtuellen IP-Adressen verwendet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Remotedesktop-IP-Virtualisierung deaktiviert. Für die Remotedesktop-IP-Virtualisierung muss ein Netzwerkadapter konfiguriert sein. IP-Adresse des Remotedesktopsitzungs-Hostservers nicht verwenden, wenn keine virtuelle IP-Adresse verfügbar ist Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob in einer Sitzung die IP-Adresse des Remotedesktopsitzungs-Hostservers verwendet wird, wenn keine virtuelle IP-Adresse verfügbar ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die IP-Adresse des Remotedesktopsitzungs-Hostservers nicht verwendet, wenn keine virtuelle IP-Adresse verfügbar ist. In diesem Fall hat die Sitzung keine Netzwerkkonnektivität. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die IP-Adresse des Remotedesktopsitzungs-Hostservers verwendet, wenn keine virtuelle IP-Adresse verfügbar ist. Gleichmäßige CPU-Zeitplanung deaktivieren Bei der gleichmäßigen CPU-Zeitplanung wird Prozessorzeit je nach Anzahl der Sitzungen und je nach Bedarf an Prozessorzeit pro Sitzung dynamisch auf alle Remotedesktopdienste-Sitzungen auf demselben Remotedesktopsitzungs-Hostserver verteilt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die gleichmäßige CPU-Zeitplanung deaktiviert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die gleichmäßige CPU-Zeitplanung aktiviert. Remotedesktopserver-Kompatibilität für Windows Installer deaktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung wird angegeben, ob die Remotedesktopserver-Kompatibilität für Windows Installer für vollständig installierte Anwendungen benutzerbezogen ausgeführt wird. Von Windows Installer wird nur eine Instanz des "msiexec"-Prozesses ausgeführt. In der Standardeinstellung ist die Remotedesktopserver-Kompatibilität für Windows Installer aktiviert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Remotedesktopserver-Kompatibilität für Windows Installer deaktiviert, und es kann nur eine Instanz des "msiexec"-Prozesses ausgeführt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Remotedesktopserver-Kompatibilität für Windows Installer aktiviert, und es werden mehrere benutzerbezogene Anforderungen von Anwendungsinstallationen in der Reihenfolge ihrer Übermittlung in die Warteschlange gestellt und vom "msiexec"-Prozess verarbeitet. Remotedesktop-Virtualisierungshost Steuert die Konfiguration eines Remotedesktop-Virtualisierungshostservers Abmeldeverzögerung für RemoteApp-Sitzung: Das Format lautet [IP-Adresse]/[Netzwerkmaske]. Beispiel: 192.0.2.96/24 Remotedesktop-IP-Virtualisierungsmodus aktivieren: Folgenden Programmen virtuelle IP-Adressen zuweisen: Wenn Sie mehrere Programme auflisten, verwenden Sie für jedes Programm eine neue Zeile und geben zwischen den Programmen keine leeren Zeilen ein. Beispiel: explorer.exe mstsc.exe