Anzeigename hier eingeben Beschreibung hier eingeben Nur Laufwerke A, B, C und D beschränken Nur Laufwerke A, B und C beschränken Nur Laufwerke A und B beschränken Alle Laufwerke einschränken Klassische Shell aktivieren Diese Einstellung ermöglicht es Administratoren, ein bestimmtes Windows-Shellverhalten auf das klassische Shellverhalten zurückzusetzen. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Benutzer das System nicht so konfigurieren, dass Objekte mit einem Einzelklick geöffnet werden können (wie z. B. in der Systemsteuerung unter "Maus"). Folglich ähnelt die Benutzeroberfläche in Aussehen und Funktionsweise der Benutzeroberfläche von Windows NT 4.0, und Benutzer können die neuen Features nicht wiederherstellen. Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird zudem das Vorschaufenster deaktiviert, die Ordneroptionen für den Datei-Explorer werden auf die Verwendung der klassischen Ordneransicht festgelegt, und es wird verhindert, dass die Benutzer diese Optionen ändern können. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Standardverhalten des Datei-Explorers auf den Benutzer angewendet. Hinweis: In den Vorgängerbetriebssystemen von Windows Vista werden durch das Aktivieren dieser Richtlinie auch Active Desktop und die Webansicht deaktiviert. Diese Einstellung hat auch Vorrang vor der Einstellung "Active Desktop aktivieren". Wenn beide Richtlinien aktiviert sind, ist Active Desktop deaktiviert. Weitere Informationen finden Sie in "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Desktop\Active Desktop" unter der Einstellung "Active Desktop deaktivieren" sowie in "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Datei-Explorer" unter der Einstellung "Öffnen der Ordneroptionen mithilfe der Schaltfläche 'Optionen' auf der Registerkarte 'Ansicht' des Menübands nicht zulassen". Standarddialog "Datei öffnen" Bestätigungsdialog beim Löschen von Dateien anzeigen Ermöglicht die Anzeige einer Bestätigung im Datei-Explorer, sobald eine Datei gelöscht oder in den Papierkorb verschoben wird. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird eine Bestätigung angezeigt, sobald der Benutzer eine Datei löscht oder in den Papierkorb verschiebt. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Standardverhalten verwendet und kein Bestätigungsdialog angezeigt. Nur Laufwerk C beschränken Nur Laufwerk D beschränken Nur benutzerbezogene oder zugelassene Shellerweiterungen zulassen Mit dieser Einstellung wird sichergestellt, dass Shellerweiterungen für einzelne Benutzer eingesetzt werden können. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird Windows angewiesen, nur die Shellerweiterungen auszuführen, die entweder von einem Administrator genehmigt wurden oder keine Auswirkung auf andere Benutzer des Computers haben. Eine Shellerweiterung wird nur ausgeführt, wenn an mindestens einer der folgenden Stellen in der Registrierung ein Eintrag vorhanden ist. Bei Shellerweiterungen, die vom Administrator genehmigt wurden und allen Benutzern des Computers zur Verfügung stehen, muss ein Eintrag unter "HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Shell Extensions\Approved" vorhanden sein. Bei Shellerweiterungen, die für einzelne Benutzer ausgeführt werden sollen, muss ein Eintrag unter "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Shell Extensions\Approved" vorhanden sein. Shellverknüpfungen beim Zwischenspeichern auf dem Server nicht überwachen Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob von Windows nach Quellen von Verknüpfungen gesucht werden soll, wenn das Ziel nicht auf dem System des Benutzers gefunden wird. Verknüpfungsdateien enthalten im Allgemeinen einen absoluten Pfad zur Originalzieldatei und einen relativen Pfad zur aktuellen Zieldatei. Standardmäßig wird im Originalpfad nach dem Ziel gesucht, wenn eine Datei nicht im aktuellen Zielpfad gefunden wird. Wenn die Verknüpfung auf einen anderen Computer kopiert wurde, verweist der Originalpfad möglicherweise auf einen Netzwerkcomputer, einschließlich externer Ressourcen (beispielsweise auf einen Internetserver). Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, durchsucht Windows nur den aktuellen Zielpfad. Es wird nicht nach dem Originalpfad gesucht, auch wenn die Zieldatei nicht im aktuellen Zielpfad gefunden wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, such Windows nach dem Originalpfad, wenn die Zieldatei nicht im aktuellen Zielpfad gefunden werden kann. Maximale Anzahl von neueren Dokumenten "Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Festlegen der maximalen Anzahl Verknüpfungen, die vom System im Menü "Zuletzt verwendet" im Startmenü angezeigt werden können. Das Menü "Zuletzt verwendet" enthält Verknüpfungen zu Dateien (die keine Programme sind), die der Benutzer zuletzt geöffnet hat. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird vom System die durch die Richtlinieneinstellung angegebene Anzahl Verknüpfungen angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktiveren oder nicht konfigurieren, werden vom System standardmäßig die 10 zuletzt geöffneten Dokumente angezeigt." Link "Erneut suchen" unter "Internet durchsuchen" entfernen Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der Link "Erneut suchen" unter "Internet" nicht angezeigt, wenn der Benutzer eine Suche im Explorer-Fenster ausführt. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, wird unter "Internet" der Link "Erneut suchen" angezeigt, während der Benutzer eine Suche im Explorer-Fenster ausführt. Über diese Schaltfläche wird eine Suche unter Verwendung der Suchbegriffe im Standardbrowser gestartet. Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren (Standardeinstellung), wird während der Suche im Explorer-Fenster ein "Internet"-Link angezeigt. Internetsuchsites an "Erneut suchen"-Links und Startmenü anheften Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den "Erneut suchen"-Links, die im Datei-Explorer unten in den Suchergebnissen sowie in den Startmenülinks angezeigt werden, Internet- oder Intranetsites hinzufügen. Über die "Erneut suchen"-Links im unteren Bereich der Suchergebnisse kann der Benutzer dieselbe Suche auf einer anderen Site wiederholen. Die Internetsuchsite wird nach dem Text durchsucht, der im Suchfeld angegeben ist. Zum Hinzufügen einer Internetsuchsite geben Sie die URL der Suchsite im OpenSearch-Format ein und verwenden {searchTerms} für die Abfragezeichenfolge (Beispiel: http://www.example.com/results.aspx?q={searchTerms}). Sie können den "Erneut suchen"-Links, die nach Ausführen einer Suche am Ende der im Datei-Explorer zurückgegebenen Ergebnisse angezeigt werden, bis zu fünf zusätzliche Links hinzufügen. Diese Links werden zwischen Internetsuchsites und Suchconnectors/Bibliotheken aufgeteilt. Links für Suchconnectors/Bibliotheken haben Vorrang vor Internetsuchlinks. Die ersten Links werden zusätzlich an das Startmenü angeheftet. Es können maximal vier Links an das Startmenü angeheftet werden. Der Link "Weitere Ergebnisse anzeigen" wird standardmäßig zuerst angeheftet, sofern er nicht durch eine Gruppenrichtlinie deaktiviert wurde. Als zweiter Link wird "Internet durchsuchen" angeheftet, falls diese Einstellung durch eine Gruppenrichtlinie aktiviert wurde (da dieser Link standardmäßig deaktiviert ist). Wenn durch die Gruppenrichtlinie "Benutzerdefinierter Internetsuchanbieter" ein benutzerdefinierter Internetsuchlink angeheftet wurde, wird er an dritter Stelle im Startmenü angezeigt. Die übrigen Links verteilen sich auf angeheftete Internet-/Intranetlinks und angeheftete Suchconnectors/Bibliotheken. Links für Suchconnectors/Bibliotheken haben Vorrang vor Internet-/Intranetsuchlinks. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die angegebenen Internetsites in den "Erneut suchen"-Links und den Startmenülinks angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden den "Erneut suchen"-Links bzw. den Startmenülinks keine benutzerdefinierten Internetsuchsites hinzugefügt. Bibliotheken oder Suchconnectors an "Erneut suchen"-Links und Startmenü anheften Mit dieser Richtlinieneinstellung können bis zu fünf Bibliotheken oder Suchconnectors an die "Erneut suchen"-Links und Startmenülinks angeheftet werden. Über die "Erneut suchen"-Links im unteren Bereich der Suchergebnisse kann der Benutzer dieselbe Suche auf einer anderen Site wiederholen. Zum Hinzufügen eines Bibliotheks- oder Suchconnectorlinks geben Sie den Pfad der LIBRARY-MS- oder SEARCHCONNECTOR-MS-Datei im entsprechenden Textfeld an (Beispiel: "C:\sampleLibrary.Library-ms" für die Dokumentbibliothek oder "C:\sampleSearchConnector.searchConnector-ms" für einen Suchconnector). Der angeheftete Link ist nur funktionsfähig, wenn der Pfad gültig ist und die Pfadangabe die betreffende LIBRARY-MS- oder SEARCHCONNECTOR-MS-Datei enthält. Sie können den "Erneut suchen"-Links, die nach Ausführen einer Suche am Ende der im Datei-Explorer zurückgegebenen Ergebnisse angezeigt werden, bis zu fünf zusätzliche Links hinzufügen. Diese Links werden zwischen Internetsuchsites und Suchconnectors/Bibliotheken aufgeteilt. Links für Suchconnectors/Bibliotheken haben Vorrang vor Internetsuchlinks. Die ersten Links werden zusätzlich an das Startmenü angeheftet. Es können maximal vier Links an das Startmenü angeheftet werden. Der Link "Weitere Ergebnisse anzeigen" wird standardmäßig zuerst angeheftet, sofern er nicht durch eine Gruppenrichtlinie deaktiviert wurde. Als zweiter Link wird "Internet durchsuchen" angeheftet, falls diese Einstellung durch eine Gruppenrichtlinie aktiviert wurde (da dieser Link standardmäßig deaktiviert ist). Wenn durch die Gruppenrichtlinie "Benutzerdefinierter Internetsuchanbieter" ein benutzerdefinierter Internetsuchlink angeheftet wurde, wird er an dritter Stelle im Startmenü angezeigt. Die übrigen Links verteilen sich auf angeheftete Suchconnectors/Bibliotheken und angeheftete Internet-/Intranetlinks. Links für Suchconnectors/Bibliotheken haben Vorrang vor Internet-/Intranetsuchlinks. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die angegebenen Bibliotheken oder Suchconnectors in den "Erneut suchen"-Links und den Startmenülinks angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden in den "Erneut suchen"-Links bzw. den Startmenülinks keine Bibliotheken oder Suchconnectors angezeigt. Standarddialog "Zurück" ausblenden Blendet die Schaltfläche "Zurück" im Standarddialogfeld "Öffnen" aus. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie neue Features von Microsoft Windows 2000 Professional entfernen, sodass das Standarddialogfeld "Öffnen" genauso aussieht wie das in Windows NT 4.0 und früher. Diese Richtlinieneinstellung betrifft nur Programme, die das Standarddialogfeld "Öffnen" verwenden, das Entwicklern von Windows-Programmen zur Verfügung gestellt wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Schaltfläche "Zurück" aus dem Standarddialogfeld "Öffnen" entfernt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Schaltfläche "Zurück" im Standarddialogfeld "Öffnen" angezeigt. Starten Sie den Editor, und klicken Sie im Menü "Datei" auf "Öffnen", um ein Beispiel für das Standarddialogfeld "Öffnen" anzuzeigen. Hinweis: Unter Windows Vista gilt diese Richtlinieneinstellung nur für Anwendungen, die den Windows XP-Stil für allgemeine Dialogfelder verwenden. Diese Richtlinieneinstellung gilt nicht für den neuen Windows Vista-Stil für allgemeine Dialogfelder. Zudem wird diese Richtlinieneinstellung auch auf Drittanbieteranwendungen angewendet, die über eine Windows 2000-Zertifizierung oder höher verfügen. Zwischenspeicherung von Bildern in Miniaturansicht deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Deaktivieren der Zwischenspeicherung von Bildern in Miniaturansicht. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erfolgt keine Zwischenspeicherung von Miniaturansichten. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Miniaturansichten zwischengespeichert. Hinweis: Für gemeinsam genutzte Firmen-Workstations oder Computer, bei denen die Sicherheit von großer Bedeutung ist, sollten Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, um den Zwischenspeicher der Bilder in Miniaturansicht zu deaktivieren, da der Zwischenspeicher der Bilder in Miniaturansicht von jedem ausgelesen werden kann. CD-Brennfunktionen entfernen Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Entfernen von CD-Brennfunktionen. Mithilfe des Datei-Explorers können Sie wiederbeschreibbare CDs brennen und neu beschreiben, sofern ein CD-Brenner an den PC angeschlossen ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden alle Features aus dem Datei-Explorer entfernt, die eine Verwendung des CD-Brenners zulassen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer die CD-Brenner-Funktionen des Datei-Explorers verwenden. Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung verhindert nicht, dass Benutzer Anwendungen von Drittanbietern verwenden, um mit einem CD-Brenner CDs zu erstellen oder zu ändern. Benutzeroberfläche zum Ändern der Menüanimationseinstellung entfernen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verhindern, dass Benutzer im Betriebssystem kleinere Animationen zum Verschieben von Fenstern, Menüs und Listen aktivieren oder deaktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Option "Übergangseffekte für Menüs und Quickinfo verwenden" im Systemsteuerungssymbol "Anzeige" deaktiviert, und sie kann von den Benutzern nicht aktiviert/deaktiviert werden. Effekte, wie Animation, wurden entwickelt, um Windows benutzerfreundlicher zu gestalten.Jedoch können diese Effekte auf einige Benutzer irritierend wirken. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer diese kleineren Animationen mithilfe der Option "Übergangseffekte für Menüs und Quickinfo verwenden" im Systemsteuerungssymbol "Anzeige" aktivieren oder deaktivieren. Benutzeroberfläche zum Ändern der Einstellung für Tastaturnavigationsanzeige entfernen Deaktiviert die Option "Tastaturnavigationsanzeiger ausblenden (mit ALT-Taste einblenden)" im Systemsteuerungssymbol "Anzeige". Wenn diese Option unter "Eigenschaften von Anzeige" aktiviert ist, werden unterstrichene Buchstaben, die die Abkürzungstasten in Menüs darstellen, erst nach dem Drücken der ALT-Taste eingeblendet. Effekte, wie das vorübergehende Anzeigen von Abkürzungstasten, wurden entwickelt, um Windows benutzerfreundlicher zu gestalten.Jedoch können diese Effekte auf einige Benutzer irritierend wirken. Registerkarte "DFS" entfernen Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Entfernen der Registerkarte "DFS" aus dem Datei-Explorer. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Registerkarte "DFS" (Distributed File System, verteiltes Dateisystem) aus dem Datei-Explorer und aus anderen Programmen entfernt, für die der Browser den Datei-Explorer verwendet wird (z. B. "Arbeitsplatz"). Somit können Benutzer diese Registerkarte nicht verwenden, um die Eigenschaften der verfügbaren DFS-Freigaben auf ihrem Computer anzuzeigen oder zu ändern. Diese Richtlinieneinstellung verhindert nicht, dass Benutzer DFS anderweitig konfigurieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Registerkarte "DFS" verfügbar. Diese angegebenen Datenträger im Fenster "Arbeitsplatz" ausblenden Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Ausblenden dieser angegebenen Laufwerke aus dem "Arbeitsplatz". Dieser Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Entfernen der Symbole für ausgewählte Laufwerke aus dem "Arbeitsplatz" und aus dem Datei-Explorer. Außerdem werden die Laufwerkbuchstaben, die die ausgewählten Laufwerke darstellen, im Standarddialogfeld "Öffnen" nicht angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wählen Sie in der Dropdownliste ein Laufwerk oder eine Kombination von Laufwerken aus. Hinweis: Durch diese Richtlinieneinstellung werden die Laufwerksymbole entfernt. Benutzer können weiterhin anderweitig auf die Laufwerke zugreifen, indem sie beispielsweise im Dialogfeld "Netzlaufwerk verbinden", im Dialogfeld "Ausführen" oder in einer Eingabeaufforderung den Pfad zu einem Verzeichnis auf dem Laufwerk eingeben. Außerdem verhindert diese Richtlinieneinstellung nicht, dass Benutzer Programme verwenden, um auf diese Laufwerke oder den Inhalt dieser Laufwerke zuzugreifen. Darüber hinaus verhindert sie nicht, dass Benutzer das Datenträgerverwaltungs-Snap-In verwenden, um Laufwerkeigenschaften anzuzeigen oder zu ändern. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle Laufwerke angezeigt. Alternativ dazu können Sie in der Dropdownliste die Option "Laufwerke nicht einschränken" auswählen. Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinieneinstellung "Zugriff auf Laufwerke vom Arbeitsplatz nicht zulassen". Symbol "Gesamtes Netzwerk" nicht in "Netzwerkumgebung" anzeigen Entfernt alle Computer, die nicht zu der Arbeitsgruppe oder lokalen Domäne des Benutzers gehören, aus den Listen der Netzwerkressourcen im Datei-Explorer und in der Netzwerkumgebung. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden die Option "Gesamtes Netzwerk" und die Symbole, die die benachbarten Computer darstellen, aus der Netzwerkumgebung und der mit dem Suchdienst verbundenen Option "Netzlaufwerk verbinden" entfernt. Diese Einstellung verhindert nicht das Anzeigen von und das Herstellen von Verbindungen mit anderen Computern in der Arbeitsgruppe oder Domäne des Benutzers. Außerdem können Benutzer weiterhin mit anderen Methoden, wie z. B. mit der Eingabe eines Freigabenamens im Dialogfeld "Ausführen" oder "Netzlaufwerk verbinden", auf Remotecomputer zugreifen. Verwenden Sie die Einstellung ""Benachbarte Computer" nicht unter Netzwerkumgebung anzeigen", um Computer in der Arbeitsgruppe oder Domäne des Benutzers aus den Listen der Netzwerkressourcen zu entfernen. Hinweis: Für die Zertifizierung von Drittanbieteranwendungen unter Windows 2000 oder späteren Versionen ist das Festhalten an dieser Einstellung eine Voraussetzung. Menü "Datei" aus dem Datei-Explorer entfernen Entfernt das Menü "Datei" im Fenster "Arbeitsplatz" und aus dem Datei-Explorer. Diese Einstellung verhindert nicht, dass Benutzer die Optionen im Menü "Datei" auf andere Weise ausführen. Dropdownliste der zuletzt verwendeten Dateien ausblenden Entfernt die Liste der zuletzt verwendeten Dateien aus dem Dialogfeld "Dateien öffnen". Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird im Feld "Dateiname" eine Dropdownliste der zuletzt verwendeten Dateien angezeigt. Durch Aktivieren dieser Einstellung besteht das Feld "Dateiname" aus einem einfachen Textfeld. In diesem Fall müssen Benutzer Verzeichnisse durchsuchen, um eine Datei zu finden, oder einen Dateinamen in das Textfeld eingeben. Mit dieser und anderen Einstellungen in diesem Ordner können Sie neue Features von Windows 2000 Professional entfernen, sodass das Standarddialogfeld "Öffnen" genauso aussieht wie das in Windows NT 4.0 und früher. Diese Richtlinien gelten nur für Programme, die das Standarddialogfeld "Öffnen" verwenden, der Entwicklern von Windows-Programmen zur Verfügung gestellt wird. Starten Sie WordPad, und klicken Sie im Menü "Datei" auf "Öffnen", um ein Beispiel für das Standarddialogfeld "Öffnen" anzuzeigen. Hinweis: Unter Windows Vista gilt diese Richtlinieneinstellung nur für Anwendungen, die den Windows XP-Stil für allgemeine Dialogfelder verwenden. Diese Richtlinieneinstellung gilt nicht für den neuen Windows Vista-Stil für allgemeine Dialogfelder. Für die Zertifizierung von Drittanbieteranwendungen unter Windows 2000 oder späteren Versionen ist das Festhalten an dieser Einstellung eine Voraussetzung. Öffnen der Ordneroptionen mithilfe der Schaltfläche "Optionen" auf der Registerkarte "Ansicht" des Menübands nicht zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verhindern, dass Benutzer im Datei-Explorer über die Registerkarte "Ansicht" im Menüband auf die Ordneroptionen zugreifen. In den Ordneroptionen können die Benutzer neben anderen erweiterten Ansichtseinstellungen das Öffnungsverhalten von Dateien und Ordnern sowie den gewünschten Inhalt des Navigationsbereichs konfigurieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erhalten die Benutzer eine Fehlermeldung, wenn sie auf die Schaltfläche "Optionen" tippen oder klicken oder den Befehl "Ordner- und Suchoptionen ändern" auswählen, und die Ordneroptionen können nicht geöffnet werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die Ordneroptionen über die Registerkarte "Ansicht" des Menübands öffnen. Registerkarte "Hardware" entfernen Entfernt die Registerkarte "Hardware". Durch diese Einstellung wird die Registerkarte "Hardware" für die Systemsteuerungssymbole "Maus", "Tastatur" und "Sounds und Audiogeräte" entfernt. Darüber hinaus wird die Registerkarte "Hardware" aus dem Dialogfeld "Eigenschaften" für alle lokalen Treiber entfernt, inklusive Festplatten, Diskettenlaufwerke und CD-ROM-Laufwerke. Benutzer können daher die Registerkarte "Hardware" nicht zum Anzeigen und Ändern der Geräteliste oder Geräteeigenschaften verwenden oder mit der Schaltfläche "Problembehandlung" Treiberkonflikte beheben. Den Menüeintrag "Verwalten" im Kontextmenü des Datei-Explorers ausblenden Entfernt das Menüelement "Verwalten" aus dem Kontextmenü des Datei-Explorers. Dieses Kontextmenü wird angezeigt, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf "Datei-Explorer" oder "Arbeitsplatz" klicken. Mit dem Menüelement "Verwalten" können Benutzer die Computerverwaltung ("Compmgmt.msc") öffnen. Die Computerverwaltung ist ein Konsolenprogramm, das die primären Windows 2000-Verwaltungsprogramme wie die Ereignisanzeige, den Geräte-Manager und die Datenträgerverwaltung enthält. Zum Ändern vieler dieser Programmfeatures sind Administratorrechte erforderlich. Mit dieser Einstellung wird das Menüelement "Computerverwaltung" nicht aus dem Startmenü (Start, Programme, Verwaltung, Computerverwaltung) entfernt und auch nicht verhindert, dass Benutzer die Computerverwaltung anderweitig starten. Tipp: Verwenden Sie zum Ausblenden aller Kontextmenüs die Einstellung "Standardkontextmenü aus Datei-Explorer entfernen". Gemeinsame Dokumente vom Arbeitsplatz entfernen Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Entfernen des Ordners "Gemeinsame Dokumente" vom Arbeitsplatz. Wenn ein Windows-Client zu einer Arbeitsgruppe gehört, wird das Symbol "Gemeinsame Dokumente" in der Webansicht des Datei-Explorers unter "Andere Orte" und auch unter "Auf diesem Computer gespeicherte Dateien" im Arbeitsplatz angezeigt. Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, dass diese Elemente nicht angezeigt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Ordner "Gemeinsame Dokumente" in der Webansicht oder im Arbeitsplatz nicht angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Ordner "Gemeinsame Dokumente" in der Webansicht und auch im Arbeitsplatz angezeigt, wenn der Client zu einer Arbeitsgruppe gehört. Hinweis: Die Möglichkeit, den Ordner "Gemeinsame Dokumente" über eine Gruppenrichtlinie zu entfernen, ist nur unter Windows XP Professional verfügbar. Optionen "Netzlaufwerk verbinden" und "Netzlaufwerk trennen" entfernen Verhindert, dass Benutzer den Datei-Explorer oder die Netzwerkumgebung verwenden, um Netzlaufwerke zu verbinden oder zu trennen. Durch Aktivieren dieser Einstellung werden die Befehle "Netzlaufwerk verbinden" und "Netzlaufwerk trennen" aus der Symbolleiste und aus den Menüs "Extras" im Datei-Explorer und in der Netzwerkumgebung entfernt. Diese Einstellung verhindert nicht, dass Benutzer eine Verbindung mit einem anderen Computer herstellen, indem sie den Namen eines freigegebenen Ordners im Dialogfeld "Ausführen" eingeben. Hinweis: Die Erklärung dieser Einstellung wurde unter Windows 2000 fehlerhaft aufgeführt. Die Erklärung besagte fälschlicherweise, dass diese Einstellung verhindert, dass Benutzer Verbindungen mit Netzlaufwerken herstellen bzw. trennen können. Hinweis: Für die Zertifizierung von Drittanbieteranwendungen unter Windows 2000 oder späteren Versionen ist das Festhalten an dieser Einstellung eine Voraussetzung. Ortsleiste in Standarddialogen ausblenden Entfernt die Symbolleiste aus dem Standarddialogfeld "Öffnen". Mit dieser und anderen Einstellungen in diesem Ordner können Sie neue Features von Windows 2000 Professional entfernen, sodass das Standarddialogfeld "Öffnen" genauso aussieht wie das in Windows NT 4.0 und früher. Diese Richtlinien gelten nur für Programme, die das Standarddialogfeld "Öffnen" verwenden, der Entwicklern von Windows-Programmen zur Verfügung gestellt wird. Starten Sie WordPad, und klicken Sie im Menü "Datei" auf "Öffnen", um ein Beispiel für das Standarddialogfeld "Öffnen" anzuzeigen. Hinweis: Unter Windows Vista gilt diese Richtlinieneinstellung nur für Anwendungen, die den Windows XP-Stil für allgemeine Dialogfelder verwenden. Diese Richtlinieneinstellung gilt nicht für den neuen Windows Vista-Stil für allgemeine Dialogfelder. Für die Zertifizierung von Drittanbieteranwendungen unter Windows 2000 oder späteren Versionen ist das Festhalten an dieser Einstellung eine Voraussetzung. Gelöschte Dateien nicht in den Papierkorb verschieben Wenn eine Datei oder ein Ordner im Datei-Explorer gelöscht wird, wird eine Kopie der Datei oder des Ordners im Papier Korb abgelegt. Mit dieser Einstellung können Sie dieses Verhalten ändern. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden Dateien und Ordner, die mithilfe des Datei-Explorers gelöscht werden, nicht im Papier Korb abgelegt und werden daher endgültig gelöscht. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Dateien und Ordner, die mithilfe des Datei-Explorers gelöscht wurden, im Papier Korb abgelegt. Keine alternativen Anmeldeinformationen anfordern Verhindert, dass Benutzer alternative Anmeldeinformationen zum Installieren eines Programms angeben. Mit dieser Einstellung wird verhindert, dass das Dialogfeld "Programm unter anderer Benutzerkennung installieren" bei lokalen und Netzwerkinstallationen angezeigt wird. Dieses Dialogfeld, das den aktuellen Benutzer zur Eingabe eines Benutzernamens und Administratorkennworts auffordert, wird angezeigt, wenn Benutzer, die nicht über Administratorrechte verfügen, versuchen, ein Programm lokal zu installieren. Diese Einstellung ermöglicht Administratoren, die sich unter ihrem regulären Benutzerkonto angemeldet haben, Programme zu installieren, ohne sich ab- und erneut anmelden zu müssen. Viele Programme können nur von Administratoren installiert werden. Durch Aktivieren dieser Einstellung wird die Installation unter den aktuellen Benutzeranmeldeinformationen fortgesetzt, wenn ein Benutzer nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügt. Daher ist es möglich, dass die Installation nicht erfolgreich ist oder dass die Installation zwar abgeschlossen wird, aber das Programm nicht alle Features enthält. Oder die Installation wurde scheinbar erfolgreich abgeschlossen, aber das Programm funktioniert nicht ordnungsgemäß. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Dialogfeld "Programm unter anderer Benutzerkennung installieren" angezeigt, wenn Benutzer Programme lokal auf dem Computer installieren. Standardmäßig werden Benutzer nicht zur Eingabe von alternativen Anmeldeinformationen aufgefordert, wenn Sie Programme von einer Netzwerkfreigabe installieren. Falls diese Einstellung aktiviert ist, setzt sie die Einstellung "Anmeldeinformationen für Installation vom Netzwerk anfordern" außer Kraft. Registerkarte "Sicherheit" entfernen Entfernt die Registerkarte "Sicherheit" aus dem Datei-Explorer. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Benutzer, die das Dialogfeld "Eigenschaften" für ein beliebiges Dateisystemobjekt öffnen, einschließlich Ordner, Dateien, Verknüpfungen und Laufwerke, nicht auf die Registerkarte "Sicherheit" zugreifen. Folglich können Benutzer weder die Sicherheitseinstellungen ändern noch eine Liste aller Benutzer anzeigen, die Zugriff auf die betreffende Ressource haben. Wenn Sie diese Eigenschaft deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer auf die Registerkarte "Sicherheit" zugreifen. Schaltfläche "Suchen" aus dem Datei-Explorer entfernen Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Entfernen der Schaltfläche "Suchen" aus der Datei-Explorer-Symbolleiste. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Schaltfläche "Suchen" aus der Symbolleiste mit den Standardschaltflächen entfernt, die im Datei-Explorer sowie in anderen Programmen, die das Datei-Explorer-Fenster verwenden, angezeigt wird, beispielsweise Arbeitsplatz und Netzwerkumgebung. Durch die Aktivierung dieser Richtlinieneinstellung wird die Schaltfläche "Suchen" nicht entfernt, und dies hat keine Auswirkung auf die Suchfeatures der Internetbrowserfenster, z. B. des Internet Explorer-Fensters. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Schaltfläche "Suchen" in der Datei-Explorer-Symbolleiste verfügbar. Diese Richtlinieneinstellung hat keine Auswirkung auf die Elemente "Suchen" im Datei-Explorer-Kontextmenü oder im Startmenü. Wenn Sie den Eintrag "Suchen" aus dem Startmenü entfernen möchten, verwenden Sie die Richtlinieneinstellung "Menüeintrag 'Suchen' aus dem Startmenü entfernen" (unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Startmenü und Taskleiste"). Wenn Sie alle Kontextmenüs ausblenden möchten, verwenden Sie die Richtlinieneinstellung "Standardkontextmenü aus Datei-Explorer entfernen". Standardkontextmenü aus Datei-Explorer entfernen Entfernt die Kontextmenüs vom Desktop und aus dem Datei-Explorer. Die Kontextmenüs werden angezeigt, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Objekt klicken. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden keine Menüs angezeigt, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop oder auf ein Objekt im Datei-Explorer klicken. Diese Einstellung verhindert nicht, dass Benutzer anderweitig die Befehle ausführen, die in diesen Kontextmenüs verfügbar sind. Zugriff auf Laufwerke vom Arbeitsplatz nicht zulassen Verhindert, dass Benutzer über den Arbeitsplatz Zugang zu Inhalten ausgewählter Laufwerke erhalten. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, kann die Verzeichnisstruktur der ausgewählten Laufwerke im Arbeitsplatz bzw. im Datei-Explorer durchsucht werden, aber das Öffnen von Ordnern und der Zugriff auf die Inhalte ist nicht möglich. Außerdem können auf diesen Laufwerken die Verzeichnisse nicht über die Dialogfelder "Ausführen" und "Netzlaufwerk verbinden" angezeigt werden. Wenn Sie diese Einstellung verwenden möchten, wählen Sie in der Dropdownliste ein oder mehrere Laufwerk aus. Wenn Sie den Zugriff auf alle Laufwerkverzeichnisse zulassen möchten, deaktivieren Sie diese Einstellung, oder wählen Sie in der Dropdownliste die Option "Laufwerke nicht einschränken" aus. Hinweis: Die Symbole für die angegebenen Laufwerke werden zwar weiterhin unter "Arbeitsplatz" angezeigt, wenn die Benutzer jedoch auf die Symbole klicken, wird eine Meldung mit dem Hinweis angezeigt, dass die Aktion durch eine Einstellung verhindert wird. Mit dieser Einstellung wird auch nicht verhindert, dass Benutzer mit Programmen auf lokale oder Netzlaufwerke zugreifen können. Außerdem wird mit dieser Einstellung nicht verhindert, dass Benutzer das Datenträgerverwaltungs-Snap-In verwenden, um Laufwerkeigenschaften anzuzeigen oder zu ändern. Weitere Informationen finden Sie unter der Einstellung "Diese angegebenen Datenträger im Fenster 'Arbeitsplatz' ausblenden". Abkürzungstasten für Windows-Taste deaktivieren Deaktiviert Abkürzungstasten für die Windows-Taste. Tastaturen mit einer Windows-Taste bieten Benutzern Abkürzungstasten für allgemeine Shellfeatures. Beispielsweise wird durch Drücken der Tastenfolge Windows+R das Dialogfeld "Ausführen" geöffnet, und durch Drücken von Windows+E wird der Datei-Explorer gestartet. Mit dieser Einstellung können Sie diese Abkürzungstasten für die Windows-Taste deaktivieren. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, sind die Abkürzungstasten für die Windows-Taste nicht verfügbar. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sind die Abkürzungstasten für die Windows-Taste verfügbar. "Benachbarte Computer" nicht unter Netzwerkumgebung anzeigen Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Entfernen von Computern in der Arbeitsgruppe und Domäne des Benutzers aus den Netzwerkressourcenlisten im Datei-Explorer und der Netzwerkumgebung. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, entfernt das System die Option "Benachbarte Computer" sowie die Symbole, durch die die benachbarten Computer dargestellt werden, aus der Netzwerkumgebung. Darüber hinaus werden die Symbole durch diese Richtlinieneinstellung auch aus der Option "Durchsuchen" in "Netzlaufwerk verbinden" entfernt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Computer in der Arbeitsgruppe und Domäne des Benutzers in den Netzwerkressourcenlisten im Datei-Explorer und der Netzwerkumgebung angezeigt. Mit dieser Richtlinieneinstellung kann nicht verhindert werden, dass Benutzer Verbindungen mit Computern in ihrer Arbeitsgruppe oder Domäne anderweitig herstellen, z. B. durch Eingabe des Freigabenamens im Dialogfeld "Ausführen" oder im Dialogfeld "Netzlaufwerk verbinden". Wenn Sie Netzwerkcomputer aus den Netzwerkressourcenlisten entfernen möchten, verwenden Sie die Richtlinieneinstellung "Symbol 'Gesamtes Netzwerk' nicht in 'Netzwerkumgebung' anzeigen". Elemente, die in der Ortsleiste angezeigt werden Konfiguriert die Liste von Elementen, die in der Ortsleiste im Windows-Dialogfeld "Datei/Öffnen" angezeigt werden. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Sie angeben, dass in der Ortsleiste 1 bis 5 Elemente angezeigt werden sollen. Zu den gültigen Elementen, die in der Ortsleiste angezeigt werden können, gehören: 1) Verknüpfungen mit lokalen Ordnern -- (z. B. C:\Windows) 2) Verknüpfungen mit Remoteordnern -- (\\Server\Freigabe) 3) FTP-Ordner 4) Webordner 5) Gemeinsame Shellordner. Im Folgenden finden Sie eine Liste der gemeinsamen Shellordner, die angegeben werden können: "Desktop", "Zuletzt besuchte Orte", "Dokumente", "Bilder", "Musik", "Zuletzt geändert", "Anlagen" und "Gespeicherte Suchen". Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird in der Ortsleiste die Standardelementliste angezeigt. Hinweis: Unter Windows Vista gilt diese Richtlinieneinstellung nur für Anwendungen, die den Windows XP-Stil für allgemeine Dialogfelder verwenden. Diese Richtlinieneinstellung gilt nicht für den neuen Windows Vista-Stil für allgemeine Dialogfelder. Anmeldeinformationen für Installation vom Netzwerk anfordern Fordert Benutzer bei netzwerkbasierten Installationen zur Eingabe alternativer Anmeldeinformationen auf. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird das Dialogfeld "Programm unter anderer Benutzerkennung installieren" angezeigt, auch wenn ein Programm von Dateien eines Netzwerkcomputers über eine LAN-Verbindung installiert wird. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird dieses Dialogfeld nur angezeigt, wenn Programme von lokalen Medien installiert werden. Das Dialogfeld "Programm unter anderer Benutzerkennung installieren" fordert den aktuellen Benutzer dazu auf, den Benutzernamen und das Kennwort eines Administrators einzugeben. Diese Einstellung ermöglicht Administratoren, die sich unter ihrem regulären Benutzerkonto angemeldet haben, Programme zu installieren, ohne sich ab- und erneut anmelden zu müssen. Wenn das Dialogfeld nicht angezeigt wird, wird die Installation unter den aktuellen Benutzerberechtigungen fortgesetzt. Wenn diese Berechtigungen nicht ausreichend sind, ist die Installation möglicherweise nicht erfolgreich, oder die Installation wird zwar abgeschlossen, aber das Programm enthält ggf. nicht alle Features. Oder die Installation wurde scheinbar erfolgreich abgeschlossen, aber das Programm funktioniert nicht ordnungsgemäß. Hinweis: Falls die Einstellung "Keine alternativen Anmeldeinformationen anfordern" aktiviert ist, wird diese Einstellung außer Kraft gesetzt. Benutzer werden nicht zur Eingabe alternativer Anmeldeinformationen aufgefordert, falls die Einstellung "Keine alternativen Anmeldeinformationen anfordern" aktiviert ist. Maximal zugelassene Papierkorbgröße Begrenzt den Prozentsatz des Speicherplatzes eines Volumes, der zum Speichern von gelöschten Dateien verwendet werden kann. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, steht dem Benutzer der maximale Speicherplatz zur Verfügung, der für den Papierkorb auf der Arbeitsstation verwendet werden kann. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer den vom Papierkorb verwendeten Gesamtspeicherplatz ändern. Hinweis: Diese Einstellung gilt für alle Datenträger. Laufwerke nicht einschränken Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht die Konfiguration der Funktionalität des Shellprotokolls. Wenn die vollständige Funktionalität dieses Protokolls verwendet wird, können Anwendungen Ordner öffnen und Dateien starten. Durch den geschützten Modus wird die Funktionalität dieses Protokolls reduziert, wodurch Anwendungen nur einen eingeschränkten Satz an Ordnern öffnen können. Anwendungen können keine Dateien öffnen, wenn dieses Protokoll im geschützten Modus ist. Es wird empfohlen, dieses Protokoll im geschützten Modus zu belassen, um die Sicherheit von Windows zu erhöhen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Protokoll vollständig aktiviert, wodurch das Öffnen von Ordnern und Dateien ermöglicht wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, befindet sich dieses Protokoll im geschützten Modus, wodurch Anwendungen nur einen eingeschränkten Satz an Ordnern öffnen können. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, befindet sich dieses Protokoll ebenfalls im geschützten Modus, wodurch Anwendungen nur einen eingeschränkten Satz an Ordnern öffnen können. Geschützten Modus für Shellprotokoll deaktivieren Bekannte Ordner deaktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste bekannter Ordner festlegen, die deaktiviert werden sollen. Indem Sie einen bekannten Ordner deaktivieren, verhindern Sie, dass die zugrunde liegende Datei bzw. das zugrunde liegende Verzeichnis über die API für bekannte Ordner erstellt wird. Wenn der Ordner bereits vorhanden ist, bevor die Richtlinie angewendet wird, muss er manuell gelöscht werden, da durch die Richtlinie lediglich die Erstellung des Ordners unterbunden wird. Ein bekannter Ordner kann über dessen ID oder dessen kanonischen Namen angegeben werden. Der bekannte Ordner "Beispielvideos" kann beispielsweise deaktiviert werden, indem Sie "{440fcffd-a92b-4739-ae1a-d4a54907c53f}" oder "SampleVideos" angeben. Hinweis: Durch das Deaktivieren eines bekannten Ordners können in Anwendungen, die vom jeweiligen bekannten Ordner abhängig sind, Kompatibilitätsprobleme auftreten. Anzeige von Ausschnitten im Inhaltsansichtsmodus deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Deaktivieren der Anzeige von Ausschnitten im Inhaltsansichtsmodus. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden im Datei-Explorer keine Ausschnitte im Inhaltsansichtsmodus angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden im Datei-Explorer Ausschnitte standardmäßig im Inhaltsansichtsmodus angezeigt. Vor der Umleitung überprüfen, ob das alte und das neue Ziel der Ordnerumleitung auf dieselbe Freigabe verweisen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Datenverluste verhindern, wenn Sie den Zielspeicherort für die Ordnerumleitung ändern und sowohl das alte als auch das neue Ziel auf die gleiche Netzwerkfreigabe verweisen, aber über unterschiedliche Netzwerkpfade verfügen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird von der Ordnerumleitung eine temporäre Datei am alten Speicherort erstellt, damit überprüft werden kann, ob der alte und der neue Speicherort auf dieselbe Netzwerkfreigabe verweisen. Wenn sowohl der neue als auch der alte Speicherort auf dieselbe Freigabe verweisen, wird der Zielpfad aktualisiert, und es werden keine Dateien kopiert oder gelöscht. Die temporäre Datei wird gelöscht. Wird diese Richtlinieneinstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, erstellt die Ordnerumleitung keine temporäre Datei und verhält sich so, als würden der neue und der alte Speicherort auf unterschiedliche Freigaben verweisen, wenn deren Netzwerkpfade voneinander abweichen. Hinweis: Wenn die Pfade auf unterschiedliche Netzwerkfreigaben verweisen, ist diese Richtlinieneinstellung nicht erforderlich. Wenn die Pfade auf dieselbe Netzwerkfreigabe verweisen, werden alle in den umgeleiteten Ordnern enthaltenen Daten gelöscht, falls diese Richtlinieneinstellung nicht aktiviert ist. Windows-Bibliotheksfeatures deaktivieren, die indizierte Dateidaten verwenden Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Windows-Bibliotheksfeatures deaktivieren, die auf indizierte Dateimetadaten angewiesen sind, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden einige Windows-Bibliotheksfeatures deaktiviert, damit aufgenommene Ordner, die an nicht indizierte Netzwerkspeicherorte umgeleitet wurden, besser verarbeitet werden können. Beim Festlegen dieser Richtlinie geschieht Folgendes: * Alle geordneten Ansichten außer "Nach Ordner" werden deaktiviert. *Alle Suchtfiltervorschläge außer "Änderungsdatum" und "Größe" werden deaktiviert. *Die Anzeige von Dateinhaltsausschnitten im Inhaltsmodus wird bei der Rückgabe von Suchergebnissen deaktiviert. *Die Stapelmöglichkeit im Kontextmenü und in den Spaltenüberschriften wird deaktiviert. *Bibliotheken werde aus dem Umfang der Startsuche ausgeschlossen. Diese Richtlinie ermöglicht Benutzern nicht das Hinzufügen nicht unterstützter Speicherorte zu Bibliotheken. Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden Windows-Bibliotheksfeatures, die auf indizierte Dateidaten vertrauen, deaktiviert. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle Standardfeatures der Windows-Bibliotheken aktiviert. Anzeige der letzten Sucheinträge im Datei-Explorer-Suchfeld deaktivieren Verhindert, dass zuletzt ausgeführte Abfragen im Suchfeld vorgeschlagen und dass Einträge im Suchfeld zur späteren Verwendung in der Registrierung gespeichert werden. Im Datei-Explorer werden Popups mit Vorschlägen angezeigt, während Benutzer Eingaben im Suchfeld vornehmen. Diese Vorschläge basieren auf den zuletzt vorgenommenen Eingaben in das Suchfeld. Hinweis: Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, werden im Datei-Explorer weder Popups mit Suchvorschlägen angezeigt, während Benutzer Eingaben im Suchfeld vornehmen, noch werden die Einträge im Suchfeld zur späteren Verwendung in der Registrierung gespeichert. Wenn der Benutzer eine Eigenschaft eingibt, werden zwar Werte angezeigt, die dieser Eigenschaft entsprechen, es werden jedoch keine Daten in der Registrierung gespeichert oder bei der nachfolgenden Verwendung des Suchfelds erneut angezeigt. Direktes Binden an IPropertySetStorage ohne Zwischenschichten deaktivieren Ändert das Verhalten von IShellFolder::BindToObject für IID_IPropertySetStorage dahingehend, dass eine direkte Bindung an die IPropertySetStorage-Implementierung verhindert und die durch das Eigenschaftensystem bereitgestellten Zwischenschichten eingeschlossen werden. Dieses Verhalten entspricht dem Verhalten von Windows Vista in diesem Szenario. Hierdurch wird der Zugriff auf benutzerdefinierte Eigenschaften und in sekundären NTFS-Datenströmen gespeicherte Eigenschaften deaktiviert. Numerische Sortierung im Datei-Explorer deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Sortieren von Dateinamen nach Buchstaben (wie unter Windows 2000 und früher) anstelle der numerischen Reihenfolge. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Dateinamen durch den Datei-Explorer nach den einzelnen Ziffern im Dateinamen sortiert (z. B. 111 < 22 < 3). Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Dateinamen durch den Datei-Explorer nach steigenden Zahlenwerten (z. B. 3 < 22 < 111) sortiert. OpenSearch-Abfragen im Datei-Explorer zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob OpenSearch-Abfragen in dieser Zone unter Verwendung von Suchconnectors im Datei-Explorer ausgeführt werden können. Suchconnectors unterstützen detaillierte Suchen in Remotequellen innerhalb des Datei-Explorers. Die Suchergebnisse werden im Datei-Explorer zurückgegeben und können wie lokale Dateien behandelt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer in dieser Zone OpenSearch-Abfragen mithilfe von Suchconnectors ausführen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer in dieser Zone keine OpenSearch-Abfragen mit Suchconnectors ausführen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer in dieser Zone OpenSearch-Abfragen mithilfe von Suchconnectors ausführen. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob OpenSearch-Abfragen in dieser Zone unter Verwendung von Suchconnectors im Datei-Explorer ausgeführt werden können. Suchconnectors unterstützen detaillierte Suchen in Remotequellen innerhalb des Datei-Explorers. Die Suchergebnisse werden im Datei-Explorer zurückgegeben und können wie lokale Dateien behandelt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer in dieser Zone OpenSearch-Abfragen mithilfe von Suchconnectors ausführen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer in dieser Zone keine OpenSearch-Abfragen mit Suchconnectors ausführen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer in dieser Zone keine OpenSearch-Abfragen mithilfe von Suchconnectors ausführen. Vorschau und benutzerdefinierte Miniaturansichten für OpenSearch-Abfrageergebnisse im Datei-Explorer zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob ein Benutzer ein Element aus dieser Zone in der Vorschau anzeigen darf oder benutzerdefinierte Miniaturansichten im Vorschaufenster des Datei-Explorers anzeigen darf. Während diese Richtlinieneinstellung normalerweise auf Elemente angewendet wird, die von OpenSearch-Abfragen mit Suchconnectors (die detaillierte Suchen in Remotequellen innerhalb des Datei-Explorer ermöglichen) zurückgegeben werden, hat sie möglicherweise auch Einfluss auf andere markierte Elemente aus dieser Zone. Beispielsweise sind einige anwendungsspezifische Elemente wie MAPI-Elemente (Messaging Application Programming Interface) betroffen, die als Suchergebnisse im Datei-Explorer zurückgegeben werden. Da MAPI-Elemente in der Internetzone enthalten sind, können Sie durch Aktivieren dieser Richtlinie für die Internetzone verhindern, dass diese Elemente im Datei-Explorer in der Vorschau angezeigt werden. Bei benutzerdefinierten Miniaturansichten wird die Zone der Miniaturansicht überprüft und nicht die Zone des Elements. Obwohl diese Zonen normalerweise identisch sind, kann von einer Quelle ein bestimmter Speicherort für eine Miniaturansicht definiert werden, der sich vom Speicherort des Elements unterscheidet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Elemente in der Vorschau anzeigen und benutzerdefinierte Miniaturansichten aus OpenSearch-Abfrageergebnissen in dieser Zone mithilfe des Datei-Explorers abrufen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, sind Benutzer nicht in der Lage, Elemente in der Vorschau anzuzeigen und benutzerdefinierte Miniaturansichten aus OpenSearch-Abfrageergebnissen in dieser Zone mithilfe des Datei-Explorers abzurufen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer Elemente in der Vorschau anzeigen und benutzerdefinierte Miniaturansichten aus OpenSearch-Abfrageergebnissen in dieser Zone mithilfe des Datei-Explorers abrufen. Änderungen an dieser Einstellung werden ggf. erst wirksam, nachdem sich der Benutzer von Windows abgemeldet hat. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob ein Benutzer ein Element aus dieser Zone in der Vorschau anzeigen darf oder benutzerdefinierte Miniaturansichten im Vorschaufenster des Datei-Explorers anzeigen darf. Während diese Richtlinieneinstellung normalerweise auf Elemente angewendet wird, die von OpenSearch-Abfragen mit Suchconnectors (die detaillierte Suchen in Remotequellen innerhalb des Datei-Explorer ermöglichen) zurückgegeben werden, hat sie möglicherweise auch Einfluss auf andere markierte Elemente aus dieser Zone. Beispielsweise sind einige anwendungsspezifische Elemente wie MAPI-Elemente (Messaging Application Programming Interface) betroffen, die als Suchergebnisse im Datei-Explorer zurückgegeben werden. Da MAPI-Elemente in der Internetzone enthalten sind, können Sie durch Aktivieren dieser Richtlinie für die Internetzone verhindern, dass diese Elemente im Datei-Explorer in der Vorschau angezeigt werden. Bei benutzerdefinierten Miniaturansichten wird die Zone der Miniaturansicht überprüft und nicht die Zone des Elements. Obwohl diese Zonen normalerweise identisch sind, kann von einer Quelle ein bestimmter Speicherort für eine Miniaturansicht definiert werden, der sich vom Speicherort des Elements unterscheidet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Elemente in der Vorschau anzeigen und benutzerdefinierte Miniaturansichten aus OpenSearch-Abfrageergebnissen in dieser Zone mithilfe des Datei-Explorers abrufen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, sind Benutzer nicht in der Lage, Elemente in der Vorschau anzuzeigen und benutzerdefinierte Miniaturansichten aus OpenSearch-Abfrageergebnissen in dieser Zone mithilfe des Datei-Explorers abzurufen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, sind Benutzer nicht in der Lage, Elemente in der Vorschau anzuzeigen oder benutzerdefinierte Miniaturansichten aus OpenSearch-Abfrageergebnissen in dieser Zone mithilfe des Datei-Explorers abzurufen. Änderungen an dieser Einstellung werden ggf. erst wirksam, nachdem sich der Benutzer von Windows abgemeldet hat. Deaktivieren Aktivieren Speicherort, an dem sich alle Standardbibliotheks-Definitionsdateien für Benutzer/Computer befinden. Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen die Angabe eines Speicherorts, an dem sich alle Standardbibliotheks-Definitionsdateien für Benutzer/Computer befinden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Administratoren einen Pfad angeben, unter dem sich alle Standardbibliotheks-Definitionsdateien für Benutzer befinden. Das Vornehmen von Änderungen an diesen Bibliotheken über die Benutzeroberfläche ist für Benutzer nicht zulässsig. Bei jeder Anmeldung werden die Richtlinieneinstellungen überprüft, und die Bibliotheken für den Benutzer werden gemäß definiertem Pfad aktualisiert oder geändert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden am Speicherort der Standardbibliotheks-Definitionsdateien keine Änderungen vorgenommen. Windows Defender SmartScreen konfigurieren Warnen und Umgehung verhindern Warnen Mit dieser Richtlinie können Sie Windows Defender SmartScreen aktivieren oder deaktivieren. SmartScreen trägt zum Schutz von PCs bei, indem Benutzer vor dem Ausführen potenziell schädlicher, aus dem Internet heruntergeladener Programme gewarnt werden. Diese Warnung wird als Interstitialdialogfeld angezeigt, bevor eine App ausgeführt wird, die aus dem Internet heruntergeladen wurde und unbekannt ist oder als schädlich identifiziert wurde. Für Apps, die nicht verdächtig erscheinen, wird kein Dialogfeld angezeigt. Wenn dieses Feature aktiviert ist, werden einige Informationen zu den auf PCs ausgeführten Dateien und Programmen an Microsoft gesendet. Wenn Sie die Richtlinie aktivieren, wird SmartScreen für alle Benutzer aktiviert. Das Verhalten kann durch die folgenden Optionen gesteuert werden: • Warnen und Umgehung verhindern • Warnen Wenn Sie die Richtlinie mit der Option "Warnen und Umgehung verhindern" aktivieren, haben Benutzer in SmartScreen-Dialogfeldern keine Möglichkeit, die Warnung zu ignorieren und die App auszuführen. SmartScreen zeigt die Warnung bei nachfolgenden Versuchen, die App auszuführen, weiter an. Wenn Sie die Richtlinie mit der Option "Warnen" aktivieren, werden Benutzer in SmartScreen-Dialogfeldern gewarnt, dass die App verdächtig ist, haben aber die Möglichkeit, die Warnung zu ignorieren und die App trotzdem auszuführen. Wenn SmartScreen vom Benutzer angewiesen wird, die App auszuführen, gibt SmartScreen keine erneute Warnung für die App aus. Wenn Sie die Richtlinie deaktivieren, wird SmartScreen für alle Benutzer deaktiviert. Benutzer werden nicht gewarnt, wenn sie versuchen, verdächtige Apps aus dem Internet auszuführen. Wenn Sie die Richtlinie nicht konfigurieren, wird SmartScreen standardmäßig aktiviert, Benutzer können ihre Einstellungen jedoch ändern. Sperre im Menü "Benutzerkachel" anzeigen Zeigt Sperren im Menü "Benutzerkachel" an oder blendet sie aus. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird im Menü "Benutzerkachel" die Sperroption angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Sperroption nie im Menü "Benutzerkachel" angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer auswählen, ob die Sperre in der Systemsteuerung unter "Energieoptionen" angezeigt werden soll. Standby im Menü "Energieoptionen" anzeigen Zeigt den Standbymodus im Menü "Energieoptionen" an oder blendet ihn aus. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird im Menü "Energieoptionen" die Standbyoption angezeigt (sofern sie von der Hardware des Computers unterstützt wird). Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Standbyoption nie im Menü "Energieoptionen" angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer auswählen, ob der Standbymodus in der Systemsteuerung unter "Energieoptionen" angezeigt werden soll. Ruhezustand im Menü "Energieoptionen" anzeigen Zeigt den Ruhezustand im Menü "Energieoptionen" an oder blendet ihn aus. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird im Menü "Energieoptionen" die Ruhezustandsoption angezeigt (sofern sie von der Hardware des Computers unterstützt wird). Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Ruhezustandsoption nie im Menü "Energieoptionen" angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer auswählen, ob der Ruhezustand in der Systemsteuerung unter "Energieoptionen" angezeigt werden soll. Benachrichtigung "Neue Anwendung installiert" nicht anzeigen Durch diese Richtlinie wird die Enbenutzerbenachrichtigung für neue Anwendungszuordnungen entfernt. Diese Zuordnungen basieren auf Dateitypen (z. B. *.txt) oder Protokollen (z. B. http:). Wenn diese Gruppenrichtlinie aktiviert wird, werden keine Benachrichtigungen angezeigt. Wenn die Gruppenrichtlinie nicht konfiguriert oder deaktiviert wird, werden den Endbenutzern Benachrichtigungen angezeigt, wenn eine neue Anwendung installiert wurde, mit deren Hilfe die aufgerufene Dateityp- oder Protokollzuordnung verabeitet werden kann. Datei-Explorer mit minimiertem Menüband starten Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob das Menüband beim Öffnen neuer Datei-Explorer-Fenster minimiert oder vollständig angezeigt wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie festlegen, wie das Menüband angezeigt wird, wenn Benutzer den Datei-Explorer erstmalig öffnen und wenn sie neue Fenster öffnen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer auswählen, wie das Menüband beim Öffnen neuer Fenster angezeigt wird. Neue Datei-Explorer-Fenster werden immer mit minimiertem Menüband geöffnet. Neue Datei-Explorer-Fenster werden nie mit minimiertem Menüband geöffnet. Das Menüband wird beim ersten Öffnen des Datei-Explorers minimiert. Das Menüband wird beim ersten Öffnen des Datei-Explorers vollständig angezeigt. Verwendung von Remotepfaden in Dateiverknüpfungssymbolen zulassen Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob Remotepfade für Dateiverknüpfungssymbole (.Ink-Datei) verwendet werden können. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist das Abrufen von Dateiverknüpfungssymbolen aus Remotepfaden zulässig. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Anzeige von Dateiverknüpfungssymbolen, für die Remotepfade verwendet werden, verhindert. Hinweis: Wenn Sie die Verwendung von Remotepfaden in Dateiverknüpfungssymbolen zulassen, können die Computer der Benutzer Sicherheitsrisiken unterliegen. Die Markierung des Webtags nicht auf Dateien anwenden, die aus unsicheren Quellen kopiert wurden Diese Richtlinieneinstellung bestimmt die Anwendung des Tags „Mark of the Web“ auf Dateien, die von unsicheren Speicherorten stammen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Dateien, die aus unsicheren Quellen kopiert wurden, nicht mit dem Mark of the Web gekennzeichnet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Dateien, die aus unsicheren Quellen kopiert wurden, mit dem entsprechenden Mark of the Web gekennzeichnet. Hinweis: Wenn Dateien aus unsicheren Quellen nicht mit dem Mark of the Web gekennzeichnet werden, können Computer von Benutzern Sicherheitsrisiken ausgesetzt werden. Konfigurationsdatei für Standardzuordnungen festlegen Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird der Pfad zu einer Datei angegeben (z. B. eine lokal oder unter einer Netzwerkadresse gespeicherte Datei), die Standardanwendungszuordnungen für Dateitypen und Protokolle enthält. Diese Datei kann mit dem DISM-Tool erstellt werden. Beispiel: Dism.exe/Online /Export-DefaultAppAssociations:C:\AppAssoc.txt Weitere Informationen finden Sie in der DISM-Dokumentation auf der TechNet-Website. Wenn diese Gruppenrichtlinie aktiviert ist und der Clientcomputer einer Domäne angehört, wird die Datei beim Anmelden verarbeitet, und die Standardzuordnungen werden angewendet. Wenn diese Gruppenrichtlinie nicht konfiguriert oder deaktiviert ist oder der Clientcomputer keiner Domäne angehört, werden beim Anmelden keine Standardzuordnungen angewendet. Wenn die Richtlinie aktiviert, deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, können die Benutzer die Standardzuordnungen für Dateitypen und Protokolle weiterhin überschreiben. Maximale Anzahl von neueren Dokumenten Hinzuzufügende Internetsuchsites: Anzuheftende Standorte: Wählen Sie eine der folgenden Kombinationen Wählen Sie eine der folgenden Kombinationen Anzuzeigende Orte: Der Wert repräsentiert den Prozentanteil des Speicherplatzes, der verwendet werden kann (0 - 100). Maximale Papierkorbgröße: Diese bekannten Ordner deaktivieren. Wählen Sie eine der folgenden Einstellungen aus: C:\windows\system32\defaultassociations.xml Wählen Sie eine der folgenden Einstellungen aus