Anzeigename hier eingeben Beschreibung hier eingeben Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows Vista, Windows XP SP2 Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows Vista, Windows Server 2003, Windows XP SP2, Windows XP SP1 , Windows 2000 SP4, Windows 2000 SP3 Mindestens Windows XP Professional Service Pack 1 oder Windows 2000 Service Pack 3, Windows RT ausgenommen Mindestens Windows Server 2003-Betriebssysteme oder Windows XP Professional mit SP1, Windows RT ausgenommen Mindestens Windows XP Professional Service Pack 1 oder mindestens Windows 2000 Service Pack 3 bis Windows 8.1 oder Windows Server 2012 R2 mit dem aktuellen Service Pack Mindestens Windows Vista bis Windows 8.1 oder Windows Server 2012 R2 mit dem aktuellen Service Pack Windows XP Professional Service Pack 1 oder mindestens Windows 2000 Service Pack 3 Option 7 wird nur auf Servern unterstützt, auf denen mindestens Windows Server 2016-Edition installiert ist​ Mindestens Windows Server 2019 oder Windows 10 Version 1809​ Mindestens Windows Server 2022 oder Windows 10 Version 2004​ Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" angezeigt wird. Durch Aktivieren dieser Richtlinieneinstellung wird die Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" nicht angezeigt, auch wenn Updates zum Installieren verfügbar sind und der Benutzer die Option "Herunterfahren" im Startmenü auswählt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" angezeigt, wenn der Benutzer die Option "Herunterfahren" im Startmenü auswählt und Updates verfügbar sind. Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" nicht anzeigen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" als Standardoption verwendet werden darf. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die zuletzt vom Benutzer ausgewählte Option für das Herunterfahren (Ruhezustand, Neu starten usw.) als Standardoption im Dialogfeld "Windows herunterfahren" verwendet, unabhängig davon, ob die Option "Updates installieren und herunterfahren" in der Liste "Wie möchten Sie vorgehen?" verfügbar ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Option "Updates installieren und herunterfahren" als Standardoption im Dialogfeld "Windows herunterfahren" verwendet, wenn der Benutzer die Option "Herunterfahren" im Startmenü auswählt und Updates zur Installation verfügbar sind. Bedachten Sie, dass diese Richtlinieneinstellung keine Auswirkung hat, falls die Richtlinieneinstellung "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Windows Update\Option 'Updates installieren und herunterfahren' im Dialogfeld 'Windows herunterfahren' nicht anzeigen" aktiviert ist. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Option "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" als Standardoption verwendet werden darf. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die zuletzt vom Benutzer ausgewählte Option für das Herunterfahren (Ruhezustand, Neu starten usw.) als Standardoption im Dialogfeld "Windows herunterfahren" verwendet, unabhängig davon, ob die Option "Updates installieren und herunterfahren" in der Liste "Wie möchten Sie vorgehen?" verfügbar ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Option "Updates installieren und herunterfahren" als Standardoption im Dialogfeld "Windows herunterfahren" verwendet, wenn der Benutzer die Option "Herunterfahren" im Startmenü auswählt und Updates zur Installation verfügbar sind. Bedachten Sie, dass diese Richtlinieneinstellung keine Auswirkung hat, falls die Richtlinieneinstellung "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Windows Update\Option 'Updates installieren und herunterfahren' im Dialogfeld 'Windows herunterfahren' nicht anzeigen" aktiviert ist. Die Standardoption "Updates installieren und herunterfahren" im Dialogfeld "Windows herunterfahren" nicht anpassen Zugriff auf alle Windows Update-Funktionen entfernen Mit dieser Einstellung können Sie den Zugriff auf Windows Update entfernen. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle Windows Update-Funktionen entfernt. Dies umfasst auch die Blockierung des Zugriffs auf die Windows Update-Website unter "http://windowsupdate.microsoft.com" vom Hyperlink "Windows Update" im Startmenü und im Menü "Extras" von Internet Explorer. Die automatische Aktualisierung von Windows wird ebenfalls deaktiviert; Sie erhalten über Windows Update keine wichtigen Updates und werden auch nicht über neue Updates informiert. Durch diese Einstellung wird auch verhindert, dass der Geräte-Manager automatisch Treiberaktualisierungen von der Windows Update-Website installiert. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Sie eine der folgenden Benachrichtigungsoptionen konfigurieren: 0 = Keine Benachrichtigungen anzeigen Durch diese Einstellung wird der gesamte Zugriff auf Windows Update-Features entfernt, und es werden keine Benachrichtigungen angezeigt. 1 = Benachrichtigungen über erforderlichen Neustart anzeigen Bei dieser Einstellung werden Benachrichtigungen über Neustarts angezeigt, die zum Abschließen einer Installation erforderlich sind. Wenn diese Richtlinie unter Windows 8 oder Windows RT aktiviert wird, werden nur Hinweise auf einen Neustart oder die Unfähigkeit, Updates zu erkennen, angezeigt. Die Benachrichtigungsoptionen werden nicht unterstützt. Benachrichtigungen auf dem Anmeldebildschirm werden immer angezeigt. 0 - Keine Benachrichtigungen anzeigen 1 - Benachrichtigungen über erforderlichen Neustart anzeigen Automatische Updates konfigurieren Legt fest, ob der Computer Sicherheitsupdates und andere wichtige Downloads über den Windows-Dienst für automatische Updates erhält. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nicht unter Windows RT. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, ob auf dem Computer automatische Updates aktiviert werden. Falls der Dienst aktiviert ist, müssen Sie in der Gruppenrichtlinieneinstellung eine der folgenden vier Optionen auswählen: 2 = Vor dem Herunterladen und Installieren von Updates benachrichtigen. Wenn Windows Updates findet, die auf den Computer angewendet werden können, werden Benutzer darüber informiert, dass Updates heruntergeladen werden können. Unter Windows Update können Benutzer alle verfügbaren Updates herunterladen und installieren. 3 = (Standardeinstellung) Updates automatisch herunterladen und über installierbare Updates benachrichtigen Windows sucht nach Updates, die auf den Computer angewendet werden können, und lädt diese automatisch im Hintergrund herunter (der Benutzer wird während des Vorgangs nicht benachrichtigt oder gestört). Sobald die Downloads abgeschlossen sind, werden Benutzer darüber informiert, dass die Updates zur Installation bereit sind. Die Updates können unter Windows Update installiert werden. 4 = Updates automatisch herunterladen und laut angegebenem Zeitplan installieren. Wenn "Automatisch" als die geplante Installationszeit angegeben ist, führt Windows das Prüfen, Herunterladen und Installieren von Updates automatisch durch. Das Gerät wird gemäß Windows-Standardeinstellungen neu gestartet, sofern keine Gruppenrichtlinie konfiguriert ist. (Gilt für Windows 10, Version 1809, und höher.) Geben Sie den Zeitplan mithilfe der Optionen in der Gruppenrichtlinieneinstellung an. Ab Version 1709 gibt es die zusätzliche Möglichkeit, die Aktualisierung auf ein wöchentliches, zweiwöchentliches oder monatliches Ereignis zu beschränken. Standardmäßig sind Installationen täglich für 3 Uhr morgens geplant, falls kein Zeitplan angegeben wird. Wenn zum Abschluss der Updateinstallation ein Neustart erforderlich ist, startet Windows den Computer automatisch neu. (Falls ein Benutzer am Computer angemeldet ist, wenn Windows neu gestartet werden soll, wird der Benutzer benachrichtigt und kann den Neustart verzögern.) Unter Windows 8 und höher können Sie festlegen, dass Updates nicht nach einem bestimmten Zeitplan, sondern während der automatischen Wartung installiert werden. Die automatische Wartung installiert Updates, wenn der Computer nicht verwendet wird; befindet sich der Computer im Akkubetrieb, werden keine Updates installiert. Wenn Updates zwei Tage lang nicht von der automatischen Wartung installiert werden können, werden Updates von Windows Update sofort installiert. Benutzer werden über einen bevorstehenden Neustart benachrichtigt, und der Neustart wird nur durchgeführt, wenn keine Gefahr für zufällige Datenverluste besteht. 5 = Lokalen Administratoren erlauben, den Konfigurationsmodus für "Automatische Updates" auszuwählen. (Diese Option wurde nicht auf andere Win 10-Versionen übertragen) Mit dieser Option wird es lokalen Administratoren ermöglicht, über die Systemsteuerung von Windows Update eine Konfigurationsoption auszuwählen. Lokalen Administratoren wird nicht gestattet, die Konfiguration für "Automatische Updates" zu deaktivieren. 7 = Vor dem Installieren von Updates und vor Neustarts benachrichtigen. (Nur Windows Server) Mit dieser Option von Windows Server 2016, die nur für Server-SKU-Geräte gilt, wird es lokalen Administratoren ermöglicht, Windows Update zu verwenden, um mit manuellen Installationen oder Neustarts fortzufahren. Falls der Status für diese Richtlinie auf "Deaktiviert" festgelegt ist, müssen alle unter "Windows Update" verfügbaren Updates manuell heruntergeladen und installiert werden. Suchen Sie dazu auf der Startseite nach "Windows Update". Falls der Status auf "Nicht konfiguriert" festgelegt ist, ist die Verwendung von automatischen Updates nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt. Ein Administrator kann automatische Updates jedoch über die Systemsteuerung konfigurieren. 7 - Automatisch herunterladen, Zur Installation benachrichtigen, Zum Neustart benachrichtigen 5 - Lokalen Administrator ermöglichen, Einstellung auszuwählen 4 - Autom. Herunterladen und laut Zeitplan installieren 3 - Autom. Herunterladen, aber vor Installation benachrichtigen 2 - Vor Download und automatischer Installation benachrichtigen 0 - Täglich 6 - Jeden Freitag 2 - Jeden Montag 7 - Jeden Samstag 1 - Jeden Sonntag 5 - Jeden Donnerstag 3 - Jeden Dienstag 4 - Jeden Mittwoch 00:00 01:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 02:00 20:00 21:00 22:00 23:00 03:00 04:00 05:00 06:00 07:00 08:00 09:00 Automatisch Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben Gibt einen Intranetserver an, der als Host für Updates von Microsoft Update fungiert. Mit diesem Updatedienst können Sie dann die Computer in Ihrem Netzwerk automatisch aktualisieren. Mit dieser Einstellung können Sie einen Server im Netzwerk als Host für einen internen Updatedienst bestimmen. Der Client für automatische Updates durchsucht diesen Dienst nach Updates, die auf die Computer in Ihrem Netzwerk angewendet werden können. Wenn Sie diese Einstellung verwenden möchten, müssen Sie zwei Werte für Servernamen festlegen: den Server, auf dem der Client für automatische Updates die Updates sucht und von dem er sie herunterlädt, und den Server, auf den die aktualisierten Arbeitsstationen Statistiken hochladen. Sie können für beide Werte den gleichen Server festlegen. Außerdem können Sie einen optionalen Servernamenswert angeben, um den Windows Update-Agent so zu konfigurieren, dass er Updates von einem alternativen Downloadserver anstatt vom Updatedienst im Intranet herunterlädt. Wenn der Status auf „Aktiviert“ festgelegt ist, stellt der Client für automatische Updates eine Verbindung mit dem angegebenen Microsoft-Updatedienst im Intranet (oder einem alternativen Downloadserver) und nicht mit Windows Update her, um Updates zu suchen und herunterzuladen. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, müssen Endbenutzer in Ihrer Organisation die Updates nicht über eine Firewall herunterladen. Außerdem können Sie auf diese Weise die Updates vor der Bereitstellung testen. Wenn der Status auf „Deaktiviert“ oder „Nicht konfiguriert“ festgelegt ist und wenn automatische Updates nicht durch eine Richtlinie oder Benutzereinstellung deaktiviert sind, stellt der Client für automatische Updates direkt eine Verbindung mit der Windows Update-Website im Internet her. Der alternative Downloadserver konfiguriert den Windows Update-Agent so, dass Dateien von einem alternativen Downloadserver anstatt vom Updatedienst im Intranet heruntergeladen werden. Dank der Option zum Herunterladen von Dateien mit fehlenden URLs kann Inhalt vom alternativen Downloadserver heruntergeladen werden, wenn die Updatemetadaten keine Download-URLs für Dateien enthalten. Diese Option sollte nur verwendet werden, wenn der Updatedienst im Intranet für Dateien, die auf dem alternativen Downloadserver enthalten sind, keine Download-URLs in den Updatemetadaten bereitstellt. Hinweis: Wenn die Richtlinie „Automatische Updates konfigurieren“ deaktiviert ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen. Hinweis: Wenn „Alternativer Downloadserver“ nicht festgelegt ist, wird standardmäßig der Updatedienst im Intranet verwendet, um Updates herunterzuladen. Hinweis: Die Option „Herunterladen von Dateien ohne URL...“ wird nur verwendet, wenn „Alternativer Downloadserver“ festgelegt ist. Hinweis: Diese Richtlinie wird unter Windows RT nicht unterstützt. Das Aktivieren dieser Richtlinie auf PCs, auf denen Windows RT ausgeführt wird, hat keine Auswirkungen. Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, empfiehlt Microsoft, WSUS mit dem TLS/SSL-Protokoll zu sichern und dabei HTTPS-basierte Intranetserver zu verwenden, um die Sicherheit der Systeme zu gewährleisten. Wenn ein Proxy erforderlich ist, empfehlen wir, den Systemproxy zu konfigurieren. Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, können Sie zusätzlich das Anheften von WSUS TLS-Zertifikaten auf allen Geräten nutzen. Um die Sicherheit der Clients zu gewährleisten, erlauben wir Intranetservern nicht mehr, den Benutzerproxy standardmäßig für die Erkennung von Updates zu nutzen. Wenn Sie den Benutzer-Proxy trotz den bekannten Schwachstellen für die Erkennung von Updates nutzen müssen, während Sie einen Intranetserver verwenden, müssen Sie das Proxy-Verhalten auf „Benutzerproxy als Fallback verwenden, wenn die Erkennung mithilfe des Systemproxys fehlschlägt“ konfigurieren. Die Erkennung von Updates für Intranetserver schlägt fehl, wenn ein Benutzerproxy als Fallback benötigt wird und das alternative Verhalten des Proxy nicht konfiguriert ist. Nur System-Proxy für die Erkennung von Aktualisierungen verwenden (Standard) Verwendung eines Benutzer-Proxys als Fallback, falls die Erkennung mittels System-Proxy fehlschlägt, erlauben Quelldienst für bestimmte Klassen von Windows-Updates angeben Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, erhalten Geräte Windows-Updates für die Klassen, die von der angegebenen Update-Quelle aufgelistet wurden: entweder Windows Update oder Windows Server Update Service. Hinweis: Um Updates vom Windows Server Update Services zu erhalten, müssen Sie einen internen Pfad für den Microsoft Updatedienst über die Richtlinie „Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben“ ordnungsgemäß konfiguriert haben. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder deaktiviert ist, erkennt das Gerät weiterhin Aktualisierungen gemäß Ihren anderen Richtlinienkonfigurationen. Hinweis: Wenn Sie derzeit die Option „Nicht zulassen, dass Verzögerungsrichtlinien Scans gegen Windows Update verursachen“ verwenden, um sicherzustellen, dass Geräte nur gegen Ihren angegebenen Server scannen, empfehlen wir, stattdessen diese Richtlinie zu konfigurieren, oder zusätzlich zu der Option. Windows Update Windows Server Update Services Gibt die Anzahl der Stunden an, mit deren Hilfe Windows bestimmt, wie lange gewartet wird, bevor verfügbare Updates gesucht werden. Die genaue Wartezeit entspricht der Summe aus dem spezifischen Wert und einer Zufallsvariablen zwischen 0 und 4 Stunden. Wenn der Status auf "Aktiviert" festgelegt ist, sucht Windows im angegebenen Intervall nach verfügbaren Updates. Wenn der Status auf "Deaktiviert" oder "Nicht konfiguriert" festgelegt ist, sucht Windows standardmäßig alle 22 Stunden nach verfügbaren Updates. Hinweis: Die Einstellung "Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben" muss aktiviert sein, damit diese Richtlinie wirksam wird. Hinweis: Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist. Hinweis: Diese Richtlinie wird unter Windows RT nicht unterstützt. Das Aktivieren dieser Richtlinie hat auf PCs mit Windows RT keine Auswirkungen. Suchhäufigkeit für automatische Updates Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer, die keine Administratoren sind, gemäß der Richtlinieneinstellung "Automatische Updates konfigurieren" Updatebenachrichtigungen erhalten. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erhalten auch angemeldete Benutzer, die keine Administratoren sind, über automatische Windows-Updates und Microsoft Update Updatebenachrichtigungen. Auf diese Weise sind Nichtadministratoren in der Lage, alle optionalen, empfohlenen und wichtigen Inhalte zu installieren, für die sie eine Benachrichtigung erhalten haben. Das Fenster "Benutzerkontensteuerung" wird für diese Benutzer nicht angezeigt, und sie benötigen zur Installation der Updates auch keine erhöhten Berechtigungen; Updates, die Änderungen an der Benutzeroberfläche, an Lizenzbedingungen oder an Windows Update-Einstellungen enthalten, sind hiervon ausgenommen. Die Auswirkungen dieser Einstellung sind in zwei Fällen vom Betriebssystem abhängig: Ausblenden/Einblenden von Updates und Abbrechen von Installationen. XP: Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Benutzern kein Fenster "Benutzerkontensteuerung" angezeigt, und sie benötigen auch keine erhöhten Berechtigungen zur Ausführung einer dieser Updateaufgaben. Vista: Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Benutzern kein Fenster "Benutzerkontensteuerung" angezeigt, und sie benötigen auch keine erhöhten Berechtigungen zur Ausführung einer dieser Aufgaben. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht aktivieren, wird stets ein Fenster "Benutzerkontensteuerung" eingeblendet, und Benutzer benötigen erhöhte Berechtigungen, um eine dieser Aufgaben auszuführen. Windows 7: Diese Richtlinieneinstellung hat keine Auswirkungen. Es wird immer ein Fenster der Benutzerkontensteuerung angezeigt, und Benutzer benötigen erhöhte Berechtigungen, um diese Aufgaben ausführen zu können. Windows 8 und Windows RT: Diese Richtlinieneinstellung hat keine Auswirkungen. Es wird immer ein Fenster der Benutzerkontensteuerung angezeigt, und Benutzer benötigen erhöhte Berechtigungen, um diese Aufgaben ausführen zu können. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Updatebenachrichtigungen ausschließlich an Benutzer mit Administratorrechten gesendet. Hinweis: Unter Windows 8 und Windows RT ist diese Richtlinieneinstellung standardmäßig aktiviert. In allen früheren Windows-Versionen ist sie standardmäßig deaktiviert. Wenn die Richtlinieneinstellung "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, hat die Richtlinieneinstellung "Rechte für Nichtadministratoren erhöhen" keine Auswirkung. Nichtadministratoren gestatten, Updatebenachrichtigungen zu erhalten Legt fest, ob Updates, für die weder die Windows-Dienste unterbrochen werden müssen noch Windows neu gestartet werden muss, automatisch installiert werden. Wenn der Status auf "Aktiviert" festgelegt ist, werden diese Updates automatisch installiert, nachdem sie heruntergeladen wurden und installationsbereit sind. Wenn der Status auf "Deaktiviert" festgelegt ist, werden solche Updates nicht sofort installiert. Hinweis: Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist. Automatische Updates sofort installieren Gibt an, ob "Automatische Updates" sowohl wichtige als auch empfohlene Updates vom Windows Update-Aktualisierungsdienst bereitstellt. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden sowohl empfohlene Updates als auch wichtige Updates vom Windows Update-Aktualisierungsdienst installiert. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, liefert "Automatische Updates" weiterhin wichtige Updates, wenn dies bereits konfiguriert ist. Empfohlene Updates über automatische Updates aktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer ausführliche erweiterte Benachrichtigungen über verfügbare Software von Microsoft Update erhalten. Durch erweiterte Benachrichtigungen werden die Vorteile optionaler Software erläutert und deren Installation und Verwendung empfohlen. Diese Richtlinieneinstellung eignet sich für locker verwaltete Umgebungen, in denen Endbenutzern Zugriff auf den Microsoft Update-Dienst gewährt wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird auf dem Computer des jeweiligen Benutzers eine Benachrichtigungsmeldung eingeblendet, sobald verfügbare Software bereitsteht. Der Benutzer kann auf die Benachrichtigung klicken, um die Windows Update-Anwendung zu öffnen und weitere Informationen zur Software zu erhalten oder die Software zu installieren. Der Benutzer kann ggf. auch auf "Diese Nachricht schließen" oder "Später anzeigen" klicken, um sich zu einem späteren Zeitpunkt benachrichtigen zu lassen. In Windows 7 betrifft diese Einstellung nur ausführliche Benachrichtigungen für optionale Anwendungen. Unter Windows Vista wirkt sich diese Richtlinieneinstellung auf ausführliche Benachrichtigungen für optionale Anwendungen und Updates aus. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, erhalten Benutzer von Windows 7 keine ausführlichen Benachrichtigungen über optionale Anwendungen, während Benutzer von Windows Vista keine ausführlichen Benachrichtigungen über optionale Anwendungen oder Updates erhalten. Diese Richtlinieneinstellung ist standardmäßig deaktiviert. Falls Sie den Microsoft Update-Dienst nicht verwenden, hat die Richtlinieneinstellung zu Softwarebenachrichtigungen keine Auswirkungen. Wenn die Richtlinieneinstellung "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, hat die Richtlinieneinstellung zu Softwarebenachrichtigungen keine Auswirkungen. Softwarebenachrichtigungen aktivieren Gibt an, ob Windows Update die Windows-Energieverwaltungsfeatures verwendet, um das System automatisch aus dem Ruhezustand zu reaktivieren, wenn Updates verfügbar sind, deren Installation geplant ist. Windows Update reaktiviert das System nur dann automatisch, wenn Windows Update für die automatische Installation von Updates konfiguriert ist. Wenn sich das System beim Erreichen des Installationszeitpunkts im Ruhezustand befindet und Updates installiert werden müssen, verwendet Windows Update die Windows-Energieverwaltungsfeatures, um das System automatisch zu reaktivieren und die Updates zu installieren. Darüber hinaus reaktiviert Windows Update das System und installiert ein Update, wenn ein Installationszeitlimit erreicht wird. Das System wird nur reaktiviert, wenn zu installierende Updates verfügbar sind. Wenn das System zum Zeitpunkt der Reaktivierung durch Windows Update mit Akkus betrieben wird, werden keine Updates installiert, und das System wird nach 2 Minuten automatisch in den Ruhezustand versetzt. Windows Update-Energieverwaltung aktivieren, um das System zur Installation von geplanten Updates automatisch zu reaktivieren Gibt an, dass zum Abschließen einer geplanten Installation gewartet wird, bis der Computer von einem beliebigen angemeldeten Benutzer neu gestartet wird, und der Computer nicht automatisch neu gestartet wird. Wenn der Status auf "Aktiviert" festgelegt ist, wird der Computer während einer geplanten Installation nicht automatisch neu gestartet, wenn ein Benutzer am Computer angemeldet ist. Stattdessen wird der Benutzer aufgefordert, den Computer neu zu starten. Der Computer muss neu gestartet werden, damit die Updates angewendet werden können. Wenn der Status auf "Deaktiviert"oder "Nicht konfiguriert" festgelegt ist, wird dem Benutzer mitgeteilt, dass der Computer automatisch nach 5 Minuten neu gestartet wird, um die Installation abzuschließen. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn die automatischen Updates für geplante Installationen konfiguriert wurden. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist. Keinen automatischen Neustart für geplante Installationen automatischer Updates durchführen, wenn Benutzer angemeldet sind Neustart immer automatisch zur geplanten Zeit durchführen Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird immer sofort nachdem Windows Update wichtige Updates installiert hat ein Zeitgeber für den Neustart gestartet, anstatt dass Benutzer mindestens zwei Tage lang zuvor auf dem Anmeldebildschirm benachrichtigt werden. Der Zeitgeber für den Neustart kann mit einem beliebigen Wert zwischen 15 und 180 Minuten konfiguriert werden. Nach Ablauf des Zeitgebers wird der PC auch dann neu gestartet, wenn Benutzer angemeldet sind. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Neustartverhalten von Windows Update nicht geändert. Wenn die Richtlinien "Keinen automatischen Neustart für geplante Installationen automatischer Updates durchführen, wenn Benutzer angemeldet sind" aktiviert ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen. Automatische Windows-Updates Mit dieser Einstellung wird das automatische Herunterladen von Updates auf den Computer eines Benutzers gesteuert. Jedes Mal, wenn ein Benutzer eine Verbindung mit dem Internet herstellt, sucht Windows nach verfügbaren Updates für die Software und Hardware des Computers und lädt sie automatisch herunter. Dies geschieht im Hintergrund, und der Benutzer wird entweder vor oder nach dem Herunterladen darüber informiert, dass die Komponenten installiert werden können. Dies hängt von der jeweiligen Konfiguration ab. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird Windows daran gehindert, nach Updates zu suchen. Wenn Sie die Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sucht Windows nach Updates und lädt sie automatisch herunter. Hinweis: Windows Update ist ein Onlinekatalog, der auf Ihren Computer zugeschnitten ist und Objekte wie Treiber, wichtige Updates, Hilfedateien und Internetprodukte enthält. Sie können diese Objekte herunterladen, um den Computer auf dem neuesten Stand zu halten. Weitere Informationen finden Sie unter der Einstellung "Links und Zugriff auf Windows Update entfernen". Wenn die Einstellung "Links und Zugriff auf Windows Update entfernen" aktiviert ist, werden die Links zu Windows Update im Startmenü ebenfalls entfernt. Hinweis: Wenn Sie Windows XP Service Pack 1 oder das Update für "Automatische Updates" installiert haben, das nach der ursprünglichen Veröffentlichung von Windows XP veröffentlicht wurde, sollten Sie die neuen Einstellungen für "Automatische Updates" verwenden. Diese befinden sich unter: "Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Windows Update". Bestimmt den Zeitraum, der gewartet wird, bevor erneut zu einem Neustart aufgefordert wird. Wenn der Status auf "Aktiviert" festgelegt ist, wird der geplante Neustart durchgeführt, nachdem die angegebene Anzahl von Minuten nach der vorherigen Aufforderung zum Neustart verstrichen ist. Wenn der Status auf "Deaktiviert" oder "Nicht konfiguriert" festgelegt ist, beträgt das Standardintervall 10 Minuten. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn die automatischen Updates für geplante Installationen konfiguriert wurden. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen unter Windows RT. Erneut zu einem Neustart für geplante Installationen auffordern Bestimmt nach der Installation automatischer Updates die Wartezeit vor einem geplanten Neustart. Wenn der Status auf "Aktiviert" festgelegt ist, wird nach Abschluss der Installation und nach Ablauf der angegebenen Minuten ein geplanter Neustart durchgeführt. Wenn der Status auf "Deaktiviert" oder "Nicht konfiguriert" festgelegt ist, beträgt die Standardwartezeit 15 Minuten. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn "Automatische Updates" für die geplante Installation konfiguriert wurden. Diese Richtlinie hat keine Auswirkung, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist. Neustart für geplante Installationen verzögern Gibt die Zeitspanne an, die automatische Updates nach dem Systemstart warten, bevor sie eine geplante Installation fortsetzen, die zuvor übergangen wurde. Wenn der Status auf "Aktiviert" festgelegt ist, wird eine geplante Installation, die zuvor nicht stattgefunden hat, nach der angegebenen Anzahl von Minuten nach dem nächsten Starten des Computers ausgeführt. Wenn der Status auf "Deaktiviert" festgelegt ist, wird eine verpasste geplante Installation zum nächsten geplanten Installationszeitpunkt ausgeführt. Wenn der Status auf "Nicht konfiguriert" festgelegt ist, wird eine verpasste geplante Installation eine Minute nach dem nächsten Neustart ausgeführt. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn die automatischen Updates für geplante Installationen konfiguriert wurden. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren" deaktiviert ist. Zeitplan für geplante Installationen neu erstellen Gibt den Zielgruppennamen oder die Namen an, die zum Empfangen von Updates vom Microsoft Updatedienst im Intranet verwendet werden sollen. Wenn der Status auf "Aktiviert" festgelegt ist, werden die angegebenen Zielgruppeninformationen an den Microsoft Updatedienst im Intranet gesendet. Dieser verwendet diese Informationen, um zu ermitteln, welche Updates auf dem Computer bereitgestellt werden sollen. Wenn der Microsoft Updatedienst im Intranet mehrere Zielgruppen unterstützt, können durch diese Richtlinie mehrere, durch Semikolons getrennte Gruppennamen angegeben werden. Andernfalls muss eine einzelne Gruppe angegeben werden. Wenn der Status auf "Deaktiviert" oder "Nicht konfiguriert" festgelegt ist, werden keine Zielgruppeninformationen an den Microsoft Updatedienst im Intranet gesendet. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn der Microsoft Updatedienst im Intranet, den dieser Computer verwendet, für die Unterstützung der clientseitigen Zielzuordnung konfiguriert ist. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen, wenn die Richtlinie "Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben" deaktiviert oder nicht konfiguriert ist. Hinweis: Diese Richtlinie wird unter Windows RT nicht unterstützt. Das Aktivieren dieser Richtlinie auf PCs, auf denen Windows RT ausgeführt wird, hat keinerlei Auswirkung. Clientseitige Zielzuordnung aktivieren Windows Update Signierte Updates aus einem Intranetspeicherort für Microsoft-Updatedienste zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob "Automatische Updates" nicht von Microsoft signierte Updates akzeptiert, wenn diese aus einem Intranetspeicherort für Microsoft Update-Dienste stammen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, akzeptiert "Automatische Updates" Updates, die aus einem Intranetspeicherort für Microsoft Update-Dienste stammen, wenn diese mit einem Zertifikat signiert wurden, das im lokalen Zertifikatspeicher "Vertrauenswürdige Herausgeber" vorhanden ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, müssen Updates aus einem Intranetspeicherort für Microsoft Update-Dienste von Microsoft signiert sein. Hinweis: Updates von anderen Diensten als dem intranetbasierten Microsoft Update-Dienst müssen immer von Microsoft signiert sein und sind von der Einstellung dieser Richtlinie nicht betroffen. Hinweis: Diese Richtlinie wird unter Windows RT nicht unterstützt. Das Aktivieren dieser Richtlinie auf PCs, auf denen Windows RT ausgeführt wird, hat keinerlei Auswirkung. Keine Verbindungen mit Windows Update-Internetadressen herstellen Auch wenn Windows Update für den Empfang von Updates von einem Updatedienst im Intranet konfiguriert ist, werden in regelmäßigen Abständen Informationen vom öffentlichen Windows Update-Dienst abgerufen, um zukünftige Verbindungen mit Windows Update und anderen Diensten wie z. B. Microsoft Update oder dem Windows Store zu ermöglichen. Bei Aktivierung dieser Richtlinie wird diese Funktion deaktiviert, und es kann u. U. keine Verbindung mehr mit öffentlichen Diensten wie z. B. dem Windows Store hergestellt werden. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn dieser PC so konfiguriert ist, dass die Verbindung mit einem Updatedienst im Intranet mithilfe der Richtlinie "Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben" hergestellt wird. Windows Update für Unternehmen Vorabversionen verwalten Aktivieren Sie diese Richtlinie, um zu verwalten, welche Updates Sie erhalten, bevor das Update veröffentlicht wird. Dev-Kanal Ideal für technisch versierte Benutzer. Insider im Dev-Kanal erhalten Builds von unserem aktiven Entwicklungszweig, der in einem Entwicklungszyklus zuerst kommt. Diese Builds sind nicht auf eine bestimmte Windows 10-Version abgestimmt. Beta-Kanal Ideal für Benutzer, die an neuen Features in Windows 10 interessiert sind. Hier ist Ihr Feedback besonders wichtig, da es unseren Entwicklern dabei hilft, sicherzustellen, dass wichtige Probleme behoben werden, bevor eine Version veröffentlicht wird. Release Preview-Kanal (Standard) Insider im Release Preview-Kanal haben Zugriff auf die bevorstehende Version von Windows 10, bevor Sie weltweit veröffentlicht wird. Diese Builds werden von Microsoft unterstützt. Den Release Preview-Kanal empfehlen wir Unternehmen, um anstehende Windows 10-Versionen vor einer breiten Bereitstellung innerhalb Ihrer Organisation auszuprobieren. Hinweis: Die Bereitstellung einer Vorabversion setzt eine Telemetrieebeneneinstellung von mindestens 2 und eine Registrierung Ihrer Domäne unter insider.windows.com voraus. Weitere Informationen zu Vorabversionen finden Sie unter: https://aka.ms/wipforbiz Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, stellt Ihnen Windows Update Updates erst bereit, sobald Sie weltweit veröffentlicht werden. Indem Sie diese Richtlinie deaktivieren, werden alle Geräte, auf denen sich derzeit ein Vorabversionsbuild befindet, abgemeldet und erhalten das neueste Featureupdate, sobald dieses verfügbar ist. Dev-Kanal Beta-Kanal Release Preview-Kanal Zeitpunkt für den Erhalt von Vorabversionen und Funktionsupdates auswählen Aktivieren Sie diese Richtlinie, um anzugeben, wann Features aktualisiert werden sollen. Updates zurückstellen | Auf diese Weise können Geräte die Bereitstellung der nächsten Featureupdates, die für Ihren Kanal verfügbar sind, für bis zu 14 Tage für alle Kanäle für Vorabversionen und für den halbjährlichen Kanal mit bis zu 365 Tagen zurückgestellt. Oder, wenn das Gerät über den halbjährlichen Kanal aktualisiert wird, kann eine Version für das Gerät angegeben werden, zu der das Gerät bewegt werden bzw. in der es verbleibt, bis die Richtlinie aktualisiert wird oder das Gerät das Dienstende erreicht. Hinweis: Wenn Sie beide Richtlinien festlegen, hat die angegebene Version Vorrang, und die Zurückstellung wird nicht wirksam. Informationen zur OS-Version finden Sie auf der Seite mit den Windows-Release-Informationen. Updates anhalten | Um zu verhindern, dass Featuresupdates während des geplanten Zeitraums empfangen werden, können Sie die Featuresupdates vorübergehend anhalten. Die Pause gilt für 35 Tage ab dem angegebenen Anfangstermin oder bis das Feld gelöscht wird (Qualitätsupdates werden weiterhin angeboten). Beim Empfang von Qualitätsupdates auswählen Aktivieren Sie diese Richtlinie, um anzugeben, wann Sie Qualitätsupdates empfangen möchten. Sie können den Empfang von Qualitätsupdates maximal 30 Tage zurückstellen. Um den Empfang von Qualitätsupdates zum geplanten Zeitpunkt zu verhindern, können Sie Qualitätsupdates vorübergehend aussetzen. Die Pause gilt für 35 Tage, oder bis Sie das Datum aus dem Feld "Startdatum" löschen. Um ausgesetzte Qualitätsupdates wieder zu empfangen, löschen Sie das Datum aus dem Feld Startdatumsfeld. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Verhalten von Windows Update nicht geändert. Zielversion des Funktionsupdates auswählen Aktivieren Sie diese Richtlinie, um eine Funktionsupdate-Version anzugeben, die bei nachfolgenden Scans angefordert werden soll. Geben Sie die Version an wie auf der Seite „Windows-Versionsinformationen“ unter aka.ms/ReleaseInformationPage. Deaktivieren von Sicherheitsvorkehrungen für Feature-Updates Aktivieren Sie diese Einstellung, wenn Feature-Updates auf Geräten bereitgestellt werden sollen, ohne dass sie von Schutzmaßnahmen blockiert werden. Sicherheitsvorkehrungen verursachen bekanntermaßen Kompatibilitätsprobleme, die verhindern, dass das Upgrade für betroffene Geräte bereitgestellt wird, bis das Problem behoben ist. Durch das Aktivieren dieser Richtlinie kann eine Organisation das Feature-Update für Geräte bereitstellen, die getestet werden sollen, oder das Feature-Update bereitstellen, ohne dass es von Schutzmaßnahmen blockiert wird. Keine Treiber in Windows-Updates einschließen Aktivieren Sie diese Richtlinie, um Treiber aus Windows-Qualitätsupdates auszuschließen. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Updates, die über die Klassifizierung "Treiber" verfügen, von Windows Update eingeschlossen. Automatischen Neustart nach Updates während der Nutzungszeit deaktivieren Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird der PC nach Updates während der Nutzungszeit nicht automatisch neu gestartet. Der PC versucht, einen Neustart außerhalb der Nutzungszeit auszuführen. Beachten Sie, dass der PC bei bestimmten Updates neu gestartet werden muss, damit sie wirksam werden. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren und keine anderen Gruppenrichtlinien für den Neustart festgelegt wurden, gilt die vom Benutzer ausgewählte Nutzungszeit. Wenn eine der beiden folgenden Richtlinien aktiviert ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkung: 1. Keinen automatischen Neustart für geplante automatische Updateinstallationen durchführen, wenn Benutzer angemeldet sind. 2. Neustart immer automatisch zur geplanten Zeit durchführen. Beachten Sie, dass der standardmäßige maximale Nutzungszeitbereich ab dem Start der Nutzungszeit maximal 18 Stunden dauern darf, es sei denn, er wurde über die Richtlinie "Nutzungszeitbereich für automatische Neustarts angeben" anders konfiguriert. 10:00 22:00 11:00 23:00 00:00 12:00 01:00 13:00 02:00 14:00 03:00 15:00 04:00 16:00 05:00 17:00 06:00 18:00 07:00 19:00 08:00 20:00 09:00 21:00 Frist angeben, nach der ein automatischer Neustart zur Updateinstallation ausgeführt wird Geben Sie die Frist an, nach der der PC automatisch neu gestartet wird, um Updates anzuwenden. Die Frist kann zwischen zwei und 14 Tagen nach dem standardmäßigen Neustartdatum liegen. Der Neustart kann innerhalb der Nutzungszeit erfolgen. Wenn Sie die Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der PC gemäß dem Standardzeitplan neu gestartet. Wenn eine der beiden folgenden Richtlinien aktiviert ist, wird die oben aufgeführte Richtlinie außer Kraft gesetzt: 1. Keinen automatischen Neustart für geplante Installationen automatischer Updates durchführen, wenn Benutzer angemeldet sind 2. Neustart immer automatisch zur geplanten Zeit durchführen 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Zugriff auf alle Windows Update-Funktionen entfernen Mit dieser Einstellung können Sie den Zugriff auf die Überprüfungsfunktion für Windows Update entfernen. Wenn Sie die Einstellung aktivieren, wird der Benutzerzugriff auf die Überprüfungs-, Download- und Installationsfunktion für Windows Update entfernt. Zugriff auf Feature "Updates aussetzen" entfernen Mit dieser Einstellung können Sie den Zugriff auf das Feature "Updates aussetzen" entfernen. Nach der Aktivierung wird der Benutzerzugriff auf das Aussetzen von Updates entfernt. Nutzungszeitbereich für automatische Neustarts angeben Aktivieren Sie diese Richtlinie, um die maximale Stundenanzahl ab der Startzeit anzugeben, die die Benutzer als Nutzungszeit festlegen können. Der maximale Nutzungszeitbereich kann zwischen 8 und 18 Stunden betragen. Wenn Sie die Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der standardmäßige maximale Nutzungszeitbereich verwendet. 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Erforderliche Benachrichtigung für automatischen Neustart zur Updateinstallation konfigurieren Aktivieren Sie diese Richtlinie, um die Methode anzugeben, durch die eine erforderliche Benachrichtigung für den automatischen Neustart geschlossen wird. Wenn zur Updateinstallation ein Neustart erforderlich ist, wird die erforderliche Benachrichtigung für den automatischen Neustart angezeigt. Die Benachrichtigung wird standardmäßig nach 25 Sekunden geschlossen. Die Methode kann so festgelegt werden, dass zum Schließen der Benachrichtigung eine Benutzeraktion erforderlich ist. Wenn Sie die Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Standardmethode verwendet. 1 – Automatisch 2 – Benutzeraktion Erinnerungsbenachrichtigungen über den automatischen Neustart zur Updateinstallation konfigurieren Aktivieren Sie diese Richtlinie, um festzulegen, wann Erinnerungen zum automatischen Neustart angezeigt werden. Sie können angeben, wie lange vor einem geplanten Neustart der Benutzer benachrichtigt wird. Wenn Sie die Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Standardzeitraum verwendet. 15 30 60 120 240 Benachrichtigungen für den automatischen Neustart zur Updateinstallation deaktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer Benachrichtigungen über automatische Neustarts (einschließlich Erinnerungs- und Warnbenachrichtigungen) zur Updateinstallationen erhalten. Aktivieren Sie diese Richtlinie, um alle Benachrichtigungen über den automatischen Neustart zu deaktivieren Wenn Sie die Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, bleibt das Standardbenachrichtigungsverhalten unverändert. Warnbenachrichtigungszeitplan für den automatischen Neustart zur Updateinstallation konfigurieren Aktivieren Sie diese Richtlinie, um zu steuern, wann dem Benutzer Benachrichtigungen über einen geplanten Neustart angezeigt werden, um die Frist für die Updateinstallation einzuhalten. Die Benutzer können den geplanten Neustart nicht verzögern, nachdem die Frist erreicht wurde. Der Neustart wird automatisch ausgeführt. Gibt an, wie lange vor einem geplanten Neustart dem Benutzer die Warnungserinnerung angezeigt wird. Sie können den Zeitraum vor einem geplanten Neustart angeben, um den Benutzer über einen bevorstehenden Neustart zu informieren und ihm das Speichern seiner Arbeit zu ermöglichen. Wenn Sie die Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Standardbenachrichtigungsverhalten verwendet. 2 4 8 12 24 15 30 60 Wechsel zum erzwungenen Neustart und Benachrichtigungszeitplan für Updates festlegen Aktivieren Sie diese Richtlinie, um festzulegen, wann der Starttyp vom automatischen Neustart, der außerhalb der Nutzungszeit geplant ist, zum erzwungenen Neustart wechselt, der vom Benutzer geplant werden muss. Der Zeitraum kann auf 0 bis 30 Tage festgelegt werden, und zwar ab dem Zeitpunkt, ab dem sich der Status des Neustarts in "Ausstehend" ändert. Sie können die Anzahl der Tage angeben, die ein Benutzer Erinnerungsbenachrichtigungen zu einem erzwungenen Neustart verzögern kann. Der Verzögerungszeitraum kann auf 1 bis 3 Tage festgelegt werden. Sie können die Frist in Tagen festlegen, nach der ein ausstehender Neustart unabhängig von der Nutzungszeit automatisch geplant und ausgeführt wird. Die Frist kann auf 2 bis 30 Tage festgelegt werden, und zwar ab dem Zeitpunkt, ab dem sich der Status des Neustarts in "Ausstehend" ändert. Falls konfiguriert, ändert sich der ausstehende Neustart innerhalb des angegebenen Zeitraums vom automatischen Neustart in einen erzwungenen Neustart (ausstehende Benutzerplanung) und wird automatisch ausgeführt. Wenn die Frist nicht angegeben oder auf 0 festgelegt ist, wird der Neustart des PCs nicht automatisch ausgeführt und muss von der verantwortlichen Person entsprechend geplant werden. Wenn Sie die Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der PC gemäß dem Standardzeitplan neu gestartet. Wenn eine der folgenden Richtlinien aktiviert ist, wird die oben aufgeführte Richtlinie außer Kraft gesetzt: 1. Keinen automatischen Neustart für geplante Installationen automatischer Updates durchführen, wenn Benutzer angemeldet sind 2. Neustart immer automatisch zur geplanten Zeit durchführen 3. Frist angeben, nach der ein automatischer Neustart zur Updateinstallation ausgeführt wird 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 1 2 3 Energierichtlinie für den Neustart nach einem Update, die für Geräte in Ladevorrichtungen gilt Wenn Sie diese Richtlinie für EDU-Geräte aktivieren, die über Nacht in Ladevorrichtungen aufbewahrt werden, werden Energiestatusüberprüfungen ausgelassen, um sicherzustellen, dass Neustarts nach einem Update zur geplanten Installationszeit erfolgen. Automatisches Herunterladen von Updates über getaktete Verbindungen zulassen Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden Updates selbst über getaktete Datenverbindungen automatisch heruntergeladen (Gebühren können anfallen). Keine Richtlinien für Updaterückstellungen zulassen, durch die Windows Update überprüft wird Aktivieren Sie diese Richtlinie, damit Richtlinien zum Zurückstellen von Updates nicht dazu führen, dass Windows-Updates gescannt werden. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann der Windows Update-Client automatische Scans von Windows Update initiieren, wenn Richtlinien zum Zurückstellen von Updates aktiviert sind. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn der Microsoft-Intranetupdatedienst, an den dieser Computer gerichtet ist, zur Unterstützung der clientseitigen Zielgruppenadressierung konfiguriert ist. Wenn die Richtlinie "Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben" deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen. Anzeigeoptionen für Updatebenachrichtigungen 0 (Standard): Verwenden der standardmäßigen Windows Update-Benachrichtigungen 1: Deaktivieren aller Benachrichtigungen, mit Ausnahme von Neustartwarnungen 2: Deaktivieren aller Benachrichtigungen, einschließlich Neustartwarnungen Mit dieser Richtlinie können Sie definieren, welche Windows Update-Benachrichtigungen für Benutzer angezeigt werden. Mit dieser Richtlinie wird nicht gesteuert, wie und wann Updates heruntergeladen und installiert werden. Wichtig: Wenn Sie entscheiden, keine Updatebenachrichtigungen zu erhalten und außerdem die andere Gruppenrichtlinie so definieren, dass Geräte keine automatischen Updates erhalten, sind weder Sie noch Gerätebenutzer darüber informiert, dass wichtige Sicherheits-, Qualitäts- oder Featureupdates verfügbar sind, wodurch Ihre Geräte möglicherweise gefährdet sind. 0 (Standard): Standardmäßige Windows Update-Betriebssystembenachrichtigungen 1: Deaktivieren aller Benachrichtigungen, mit Ausnahme von Neustartwarnungen 2: Deaktivieren aller Benachrichtigungen, einschließlich Neustartwarnungen Stichtage für automatische Updates und Neustarts angeben Mit dieser Richtlinie können Sie die Anzahl der Tage festlegen, bevor Qualitäts- und Featureupdates automatisch auf den Geräten installiert werden, sowie eine Karenzzeit, nach der erforderliche Neustarts automatisch erfolgen. Legen Sie Fristen für Funktions- und Qualitätsupdates fest, um Ihre Compliance-Ziele zu erreichen. Updates werden heruntergeladen und installiert, sobald sie angeboten werden, und automatische Neustarts werden außerhalb der aktiven Zeiten versucht. Sobald die Frist abgelaufen ist, werden Neustarts unabhängig von den aktiven Stunden durchgeführt, und Benutzer können keine Neuplanung vornehmen. Wenn die Frist auf 0 Tage festgelegt ist, wird das Update sofort nach dem Angebot installiert, kann aber aufgrund der Verfügbarkeit der Geräte und der Netzwerkkonnektivität möglicherweise nicht innerhalb eines Tages abgeschlossen werden. Legen Sie eine Karenzzeit für Feature- und Qualitätsupdates fest, um den Benutzern eine Mindestzeit für die Verwaltung ihrer Neustarts nach der Installation von Updates zu garantieren. Benutzer können Neustarts während der Karenzzeit planen und Windows kann immer noch automatisch außerhalb der aktiven Stunden neu gestartet werden, wenn Benutzer sich entscheiden, keine Neustarts zu planen. Die Karenzzeit tritt möglicherweise nicht in Kraft, wenn Benutzer bereits mehr als die Anzahl von Tagen verstreichen lassen haben, die als Karenzzeit für die Verwaltung ihres Neustarts auf der Grundlage von Fristenkonfigurationen festgelegt wurde. Sie können das Gerät so einstellen, dass es den Neustart verzögert, bis sowohl die Frist als auch die Karenzzeit abgelaufen sind. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, erhalten die Geräte Aktualisierungen und werden gemäß dem Standardzeitplan neu gestartet. Diese Richtlinie setzt die folgenden Richtlinien außer Kraft: 1. Festlegen einer Frist vor dem automatischen Neustart für die Update-Installation 2. Festlegen des Übergangs und des Benachrichtigungszeitplans für den aktivierten Neustart für Updates 3. Neustart immer automatisch zum geplanten Zeitpunkt durchführen 4. Konfigurieren automatischer Updates 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Benachrichtigungen konfigurieren: Automatische Updates konfigurieren: Die folgenden Einstellungen sind nur erforderlich und anwendbar, wenn die Option 4 ausgewählt wurde. Während automatischer Wartung installieren Geplanter Installationstag: Geplante Installationszeit: Wenn Sie für den geplanten Installationstag "4 - Autom. herunterladen und laut Zeitplan installieren" ausgewählt und einen Zeitplan angegeben haben, können Sie mithilfe der folgenden Optionen Updates auch einmal pro Woche, alle zwei Wochen oder einmal pro Monat suchen lassen: Jede Woche Erste Woche des Monats Zweite Woche des Monats Dritte Woche des Monats Vierte Woche des Monats Updates für andere Microsoft-Produkte installieren (Beispiel: https://IntranetUpd01) Dateien ohne URL in den Metadaten herunterladen, wenn ein alternativer Downloadserver festgelegt ist Erzwingen Sie nicht das Anheften von TLS-Zertifikaten für den Windows Update-Client, um Updates zu erkennen. Wählen Sie das Proxy Verhalten für den Windows Update-Client zum Ermitteln von Updates aus: Quelldienst für die folgenden Klassen von Windows-Updates angeben: Featureupdates Qualitätsupdates Treiberupdates Andere Updates In folgenden Abständen (Stunden) nach Updates suchen: Folgenden Zeitraum (in Minuten) warten, bevor zu einem Neustart aufgefordert wird: Folgenden Zeitraum (in Minuten) warten, bevor ein geplanter Neustart aufgefordert wird: Wartezeit nach Systemstart (Minuten): Folgenden Zeitraum (in Minuten) Dienst beenden, wenn er sich im Leerlauf befindet (Minuten): Der Zeitgeber für den Neustart gewährt Benutzern diesen Zeitraum zum Speichern ihrer Arbeit (Minuten): Wählen Sie das Windows-Bereitschaftsniveau für die Updates aus, die Sie erhalten möchten: Wie viele Tage nach dem Erstellen eines Funktionsupdates möchten Sie die Aktualisierung zurückstellen, bevor Sie für das Gerät angeboten wird? (Beispiel für das Format jjjj-mm-tt: 2016-10-30) Anzahl der Tage, die der Empfang eines Qualitätsupdates nach der Freigabe zurückgestellt werden soll: (Beispiel für das Format jjjj-mm-tt: 2016-10-30) Nutzungszeit Start: Ende: Geben Sie die Anzahl von Tagen an, nach denen ein ausstehender Neustart außerhalb der Nutzungszeit automatisch ausgeführt wird: Qualitätsupdates (Tage): Funktionsupdates (Tage): Geben Sie den maximalen Nutzungszeitbereich an: Max. Bereich: Geben Sie die Methode an, durch die die erforderliche Benachrichtigung über einen automatischen Neustart geschlossen wird: Methode: Geben Sie den Zeitraum für Erinnerungsbenachrichtigungen über den automatischen Neustart an: Zeitraum (Min.): Geben Sie den Zeitraum für Warn-/Erinnerungsbenachrichtigungen über den automatischen Neustart an: Erinnerung (in Stunden): Geben Sie den Zeitraum für Warnbenachrichtigungen über einen bevorstehenden automatischen Neustart an: Warnung (Min.): Wechsel: Zeit für den Wechsel vom automatischen Neustart zum erzwungenen Neustart festlegen (ausstehende Benutzerplanung). Erneut erinnern: Festlegen, wie lange Erinnerungsbenachrichtigungen zu einem erzwungenen Neustart verzögert werden sollen. Frist: Frist festlegen, nach der ein ausstehender Neustart außerhalb der Nutzungszeit automatisch ausgeführt wird. Für Qualitätsupdates: Wechsel (Tage): Verzögern (Tage): Frist (Tage): Für Funktionsupdates: Wechsel (Tage): Verzögern (Tage): Frist (Tage): Anzeigeoptionen für Updatebenachrichtigungen angeben: Qualitätsupdates Frist (Tage): Karenzzeit (Tage): Featureupdates Frist (Tage): Karenzzeit (Tage): Erst nach dem Ende der Karenzzeit automatisch neu starten